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Schlimmster Moment des Tages - Regeln im Startpost beachten!

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Avatar: RuBerry#2806
zwar nicht nur heute so, sondern passiert öfters mal, aber heut lass ich es mal im ganz privaten, überhaupt nicht öffentlichen Internet raus.

Meine Sandkastenfreundin die ich sehr gerne habe, ist eine sehr sensible Person. Ich bin die Einzige der sie alles mögliche erzählt und die ihr auch wirklich zuhört und in diesem Masse hilft.
Heut kommt wieder mal eine Flut an Nachrichten rein, in denen sie mir ihre Gedanken und Gefühle mitteilt weil es ihr nicht gut geht. Soweit noch alles okay, bin froh das sie mir sowas immer sagt und es nicht in sich hinein frisst.
Dann kommt aber noch dazu, das sie mir sagt, ich würde es doch sowieso nicht verstehen, ich könnte es nie nachvollziehen, mich würde das doch eh nicht interessieren und ich sei doch auch nur aus Mitleid mit ihr befreundet.
Das hör ich mir öfters an und rede an auch ganz ruhig mit ihr damit sie diese Zweifel nicht mehr hat, doch immer ohne langanhaltenden Erfolg. Sie beruhigt sich dann zwar aber ich weiss, dass sie das trotzdem im Innern weiter denken wird, sobald bei ihr wieder schlechte Gefühle hochkommen.
Dazu kommt noch, dass mir vorwirft, ich sei ja nie in einer Lage wie sie gewesen, ich hätte keine Ahnung davon weil bei mir alles toll läuft und "um ehrlich zu sein, hab ich dir noch nie meine tiefsten Probleme erzählt, weil du es eh nie verstehen würdest.", so wie ich sie kenne, mit der Absicht mir ein schlechtes Gewissen zu machen. Die Worte stören mich nicht, sondern ihre Absicht dahinter.

Lange Rede kurzer Sinn, ich bemühe mich immer ihr zu helfen, freue mich auch selber wenn es ihr gut geht und mache mir so gut es geht Zeit, falls sie sich mit mir wegen etwas treffen oder telefonieren möchte, um dann so etwas an den Kopf geworfen zu bekommen. Normalerweise kann ich damit umgehen aber heut wollte ich es mal raus lassen.


Edit: mir ist ausserdem zum kotzen übel und mein Schädel brummt wie sau.
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Avatar: Asane#2807
Weil ich schon beim ersten gescheitert bin, habe ich drei verschiedene Online-Tests gemacht und dreimal war das Ergebnis niederschmetternd:

"... du bist kein Otaku"

Das beste Ergebnis lag so um die 68%. Das wurde ermittelt anhand verschiedener Wissensfragen zu Anime, aber auch zu Anime-Konsum, das übliche halt.

So ein Test sollte eigentlich kein Problem sein, bei etwa 800 Anime in der persönlichen Anime-Liste. Es hat aber nix genutzt. Und warum? Weil die Ersteller solcher Fragen irgendwie von sich selber ausgehen und viel Zeugs aus dem Mainstream und aus den Bereichen Action, Ganbatte, Fighting-Shounen wissen wollen - was bei mir deutlich unterrepräsentiert ist.

Um genau zu sein:
Krimi70,86%
Hentai60,73%
Fighting-Shounen00,00%

(Und bei den wählbaren Genres, was man bevorzugt schaut, war natürlich kein Iyashikei dabei.)

Wenn ich nicht als Otaku durchgehe, liegt das eher daran, dass ich mir noch kein Dakimakura gekauft habe.
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Avatar: dreimal gedrittelter#2808
Nachdem jetzt erst mein Headset komplett hinüber ist (zugegeben, ich wwar nie wirklich zufrieden mit ihm weil es andauernd irgendwelche Macken hatte) und ich mir ein neues bestellt hab, scheint sich auch mein Monitor zu verabschieden. Er ist zumindest gerade ziemlich gelb geworden.
Ich hab ihn zwar schon ein paar Jahre und wollte mir auch irgendwann einen zweiten anschaffen und den evtl. auch noch ersetzen, aber hätte das nicht Zeit gehabt bis ich mit meinem Studium durch bin?
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Avatar: BakaNeesan
Datenbank-Helfer
#2809
Urlaub rum... zu früh und viel zu müd und dann auch noch auf dem Weg zur Schule ein neues Foto der lieben Ordnungsbehörde ergattert kann ja echt nur besser werden...
Zumindest war der Urlaub schön...
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Avatar: ChimoAri#2810
Heute ist etwas schlimmes passiert bei dem ich dachte die Erde geht unter(ich übertreibe, ich weiß).
Aber es ist bereits vorbei und ging am Ende gut aus.

Aber zunächst zur Story was genau passiert ist:

Heute morgen kam ich zur Arbeit und setzte mich an einen freien Platz, auf dem bereits Arbeit lag von gestern.
Ich wollte bei diesem Auftag mithelfen also erklärte mir ein Kollege(Nennen wir ihn mal Lukas) was ich genau machen muss. Kaum war Lukas fertig kam ein anderer Kollege(nennen wir ihn mal Peter) zum Tisch und sagte zu mir, dass ich auf seinem Platz sitze. (Es gibt keine festgelegten Plätze) Ich natürlich ganz höflich: "Saßst du heute schon hier?"
"Nein. Gestern." Die Kollegin neben mir zeigte auf den Platz gegenüber von mir und sagte zu Peter: "Da ist auch ein Platz frei." Doch Peter meinte nur. "Aber ich saß hier." Als die Gruppenleiterin kam stand ich auf und sagte: "Diesen Scheiß tue ich mir nicht an" und ging in den nächsten Raum, wo ebenfalls Arbeit war. Dort erledigte ich die Arbeit und war für sauer wegen dieser Situation.

Nebenbei zu erwähnen, dass ich heute früh bereits 2-3 mal in der Nacht aufgewacht bin wegen der nervigen Katze. Also war ich schon etwas gereizt.

Schön und gut.

Eine Stunde später(natürlich immer noch etwas gereizt) ging ich zu einem Gespräch und ließ mein Rucksack im Raum(unterm Tisch) stehen, weil ich dachte, dass das Gespräch höchstens 5 Minuten dauert. Falsch gedacht: Es dauerte eine Stunde und als ich wieder kam war der Rucksack weg. Ich ging natürlich sofort zur Garderobe und schaute nach meinem Rucksack, doch da war er nicht.
Ich wurde RICHTIG wütend und fluchte laut wie ich noch nie geflucht hatte und habe vielleicht den einen oder anderen dadurch verletzt(verbal). Ich war mittlerweile so wütend, dass ich jemanden verprügeln wollte. Denn ich dachte, mein Rucksack wurde geklaut. Und aus Erfahrung weiß ich, dass gerne Sachen verschwinden.
Jedenfalls war ich richtig wütend und wollte gerade zum Büro der Gruppenleiter als ein Kumpel von mir meinen Rucksack in der Hand hatte und sagte, dass er ihn aus Sicherheitsgründen mit zum einem Seminar(bei dem ich auch dabei sein wollte) mitgenommen, weil bereits einige andere Kollegen den Rucksack "begutachtet" haben.

Meine Wut verflog innerhalb vom Sekunden und ich habe mich nach dem Seminar auch bei allen entschuldigt für meine, doch unübliche verbale, Äußerungen.

Im Rucksack waren unter anderem einige wichtige Dokumente, meine Wasserflasche, Regenschirm und das wohl wichtigste überhaupt: meine Anhänger von der Dokomi.

Dass ich so ausgerastet bin ist eigentlich unüblich, weil ich sonst immer nett bin, doch in diesem Moment dachte ich nur an eins: Nett sein bringt meinen Rucksack auch nicht zurück.
Dank meines Kumpels war es am Ende nur ein Missverständnis.

Sorry für den langen Text.
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Avatar: conaly
Moderator
#2811
Da kommt man nach ein paar Wochen im Ausland heim und dann kommt ein Desaster nach dem anderen:
Erstes Desaster: Noch vor Abflug gestern in Tokyo schreibt Mutters, dass meine Schwester einen Skiunfall hatte. Nach der Landung ist auch das Ergebnis der MRTs da: Kreuzbandriss bei ihr. Erstmal OP und danach geht die Scheisse mit Versicherung und Arbeitsrecht los (war ein Wegeunfall, hat auf ner Skihütte gerarbeitet und war auf dem Weg nach Hause). Ihr Chef soll wohl schon versucht haben, ihr einen Auflösungsvertrag unterzuschieben, damit der Tag des Unfalls als letzter Arbeitstag gilt. Das wird ein Spaß werden.
Zweites Desaster: Daheim angekommen dann das nächste Problem. Der Sturm letztes Wochenende hat mir eine Rolloschiene sammt Rollos aus der Verankerung gerissen und jetzt hängt das schräg an der Außenwand weg. Kann aktuell die Rollos zum Balkon weder auf- noch zu machen. Das zweite Mal seit dem Einzug im Oktober, dass mit den Teilen was passiert ist. Morgen kommt der Vermieter und schaut sich das Chaos an.
Drittes Desaster: Heute gings weiter: kaum bin ich wach, noch voll im Jetlag, ruft Mutters an. Sie und Schwester sind in Bamberg und haben nen Platten, können aber nicht selbst wechseln. Also los und denen den Reifen gewechselt. Ist wohl gegen nen abstehenden Pfeiler gefahren. Felge ist hinüber (zum Glück nur ne alte Stahlfelge, die eh hätte ersetzt werden sollen), Reifen hinüber und Stoßstange zerkratzt.
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Avatar: RuBerry#2812
Nach einem langen Tag und einer Orchesterprobe im Stehen (wieso habe ich mir auch noch hohe Schuhe angezogen?), habe ich mich auf meinen Zitronenkuchen zuhause gefreut. Jedoch habe ihn nicht weg gestellt und vergessen das mein Bruder dieses Wochenende zuhause ist.

Ruhe in Frieden, mein Zitronenkuchen und meine Füsse
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Avatar: Chamo
Datenbank-Helfer
#2813
Ich habe erst auf der gestrigen Hauptversammlung erfahren, daß die Proben für das diesjährige Stück bereits seit einem Monat laufen. Ich hatte jedoch bis jetzt weder Probenpläne noch Textbuch erhalten. Anscheinend bin ich aus dem Verteiler geflogen.
Beitrag wurde zuletzt am 16.03.2019 um 18:49 geändert.
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Avatar: ~Ake~#2814
Klein Ake lernt einen Boi im World Wide Web kennen,
​Sein User-Name spricht klein Ake sofort an, immerhin ist es eine BlazBlue Referenz.
​Klein Ake und Junge freunden sich also innerhalb eines Monats an und schreiben über tolle, dumme und scheiß Dinge.


Klein Ake erfährt das Junge das wochenende nichts vor hat, welch zufall, dies beruht nämlich auf gleichgesinntheit.
Also überedet klein Ake den Jungen, spontan bei ihm vorbei zu kommen, denn welch wunder: Junge wohnt nur 40km Entfernt.

​So machen klein Ake und Junge eben aus, das klein Ake vorbei kommt.
Klein Ake also auf dem Weg zu Junge. Junge allerdings Blöd, sagt der Familie nicht bescheid das klein Ake kommen möchte.
​10 Minuten bevor klein Ake da ist, heißt es, sie dürfe nicht kommen. Eltern von Junge ausser Haus. Nur Junge und Kleiner Bruder zuhause.
​Da klein Ake 1 1/2 Std gefahren ist, hat Junge beschlossen klein Ake trozdem rein zu lassen.
Am Telefon wird Junge vorgewahnt das er den anschiss seines Lebens bekommen wird.
​Das gibt klein Ake schuldgefühle, immerhin hat klein Ake, Junge überredet, dieser war sich anfangs nämlich nicht sicher.


Zudem wurden klein Ake und Junge die ganze zeit von kleinen Bruder gestört. Hatten also nicht wirklich Zeit sich besser kennenzulernen.


Grundinformation zu Junge:
​Junge war an Leukämie erkrankt, ist quasi nur zuhause. Nimmt ganz viele Tabletten und hat ein schwaches Imunsystem.
​Da dies noch nicht alzu lange her ist, haben seine Eltern natürlich Angst das Junge etwas passiert.
​Zudem musste Junge auf kleinen Bruder aufpassen und war zudem erkältet.
Familie von Junge möchte zudem keine Fremden im Haus, hätte Junge früher erzählt das klein Ake kommt, wäre alles kein Problem gewesen.
​Deswegen war es leider auch keine Option das klein Ake, Junge mit zu sich nach Hause entführt.

​Nach 3 Stunden wurde klein Ake gebeten zu gehen, eigentlich wollte klein Ake bis zum nächsten Tag bleiben.
​Junge konnte klein Ake nicht zum Bahnhof begleiten, da er auf seinen bruder aufpassen musste. Außerdem war es kalt, und Junge ist eh schon krank.
​Ohne das sich klein Ake gut von Junge verabschieden konnte geht klein Ake also vor die tür (kleiner Bruder hat immer um klein Ake und Junge herummgeschwiert und unangenehme Fragen gestellt)


So stand klein ake also im dunklen draußen ohne Plan wo lang. Zudem quälten klein Ake die gedanken, das Junge jetzt ausgeschimpft wird, deswegen musste klein Ake wieder ihren Sturkopf unter beweis stellen.

​Wenn Klein Ake nicht im Haus sein darf, dann wartet klein Ake eben VOR dem Haus.
​So nimmt klein Ake also ihr Kissen und legt es auf den gehweg, zieht socken über die Pfoten weil Kalt, setzt sich und wartet.
​Aber worauf wartet klein Ake? Auf die Eltern von Junge, welche beim Late Night Shopping sind. Dünn gekleidet sitzt klein Ake also draußen um 21 In einer Fremden umgebung vor dem Haus eines fremden Familie. Was ist der Gedanke von Klein Ake? Genau! Klein Ake muss sich umbedingt bei der Familie von Jungen vorstellen und Entschuldigen. Klein Ake kann nicht mit dem Gedanken leben, das Junge ausgeschimpft wird, denn klein Ake will das es dem Jungen gut geht und nicht das gegenteil, um das zu verhindern würde klein Ake alles tun.

​So Sitzt klein Ake also 2 Stunden vor dem Haus, bereits Nachbarn der neben liegenden Häusern fragen klein Ake mehrere male ob alles okay sei, klein Ake bleibt aber eisern und bejaht. Endlich kommt ein Auto aus dem 2 Menschen steigen die sich als Eltern von Junge entpuppen.
​Mit zitrigen beinen stolziert klein Ake auf Frau zu und erkundigt sich, ob es die Eltern von Junge sind.
​Diese sind ersteinmal sehr eritiert das klein Ake noch da ist, und warum diese verdammt nochmal VOR dem Haus wartet.
​Klein Ake meinte drauf hin nur, das sie ja nicht im Haus sein soll. Bevor Eltern etwas sagen können stellt sich klein Ake vor und bittet um verzeihung, erläutert die Situation und entschuldigt sich erneut. Klein Ake wird sogar Tee angeboten und herein gebeten was sie dankend ablehnt. Klein Ake wollte am liebsten gar nicht gehen sondern da bleiben, doch Mann meinte, sie fahren klein Ake jetzt nach Hause. Eltern von Junge haben Ake dann im Auto ausgefragt wer sie denn sei, was sie so macht und solche grundsätzlichen Dinge. Zudem warum sie den besuch nicht dulden können.
​Am ende Verabschieden sich Eltern und Klein Ake und freuen sich auf ein baldiges Wiedersehen - dann, wenn der Besuch auch abgesprochen ist.

​Klein Ake ist nun also zuhause, Mutter von klein Ake erzählt das sie einen wunderschönen Abend mit Schwester von Klein Ake, ihrem Kind Und Freund hatte. Klein Ake wäre gerne dabei gewesen.

​Statt einem tollen Wochenende mit Junge, sitzt klein Ake also nun hungrig und alleine wieder in ihrem Zimmer. Traurig.
​Ake geht sehr selten von ihr aus jemanden besuchen, sie hatte sich mal in den Po getreten und dann geht es wie immer schief.
​Klein Ake hat keine Lust mehr.

​Klein Ake erfährt das Junge keinen anschiss bekommen hat, da war klein Ake wenigstens froh, das es nicht umsonst war. Allerdings auch das die Nachbarn die Polizei gerufen haben.


Klein Ake ist einfach ein Fall für sich.
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Avatar: Chamo
Datenbank-Helfer
#2815
Hab mir heute morgen eine Rippe angeknackst
tut weh wie Sau
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Avatar: dreimal gedrittelter#2816
Liebe Kinder,
denkt immer daran wenn ihr eine wichtige Arbeit am PC schreibt daran Zwischenzuspeichern, vorallem wenn ihr schon ein paar Seiten geschrieben habt und dachtet ihr könnt bald schlafen gehen.
Sonst kommt irgendein undefinierbarer Fehler, durch den ihr nicht mehr speichern könnt, das Schreibprogramm stürzt dabei ab und ihr könnt alles nochmal neu schreiben
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Avatar: -Shizuma-
Freischalter
#2817
Mal wieder auf der Suche nach einem neuen Auto. Die Auswahl ist zu groß, es nervt mich so langsam.
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Avatar: Ryomou#2818
Entweder isses immer die Bahn oder die DHL!
Diesmal hab ich sowohl was versendet als auch was bestellt und beides ist nie angekommen. Meine bestellte Ware ist halb so wild, zwar ärgerlich, weil ich eh nicht so viel Geld habe, aber drückt mit knapp 5€ nicht so auf die Nerven, aber dass ich was ins Ausland versendet habe und derjenige beschwert sich bei mir, dass er 40€ bezahlt hat und nichts ankommt. Klar, ist das ne scheiß Situation, an der ich nichts ändern kann, außer zu hoffen, dass es doch noch ankommt, aber ich hab Schuldgefühle (trotz Privatkauf und dass ich nichts zu befürchten hab') und kann ihm auch das Geld nicht zurück geben. Ich kann die Ärgernis ja verstehen, aber dass die Post in letzter Zeit immer öfter Pakete etc. bei mir verliert, raubt auch mir bald noch den letzten Nerv.
Und zum Thema Deutsche Bahn: diese ständigen Verspätungen gehen mir so dermaßen auf die Nerven. Dass ich schon freiwillig Verspätungen in meinen Zeitplan einplane, ist ein Armutszeugnis für den ganzen Verein. Schade, dass es in Deutschland geringfügig keine Alternative zur Bahn gibt, außer vielleicht selber ein Auto zu haben. Traurig.
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Avatar: Asane#2819
Kinderscheren.

Aus Versehen und im Tran habe ich Kinderscheren gekauft. Also diese Dinger mit abgeschnittener Spitze. War auch gar nicht in der Bastel- oder Kinderecke, sondern ganz normal bei den Haushaltswaren.

Schneiden tut sie, aber durch gezielten Stich die Schere zum Aufschneiden ansetzen demoliert das Zielobjekt, bzw. macht hübsche kleine Löcher.
Was soll das und wer braucht das? Gelernte Grobmotoriker?

Dieses Zeug haben wir auch in der Firma. Warum? Weiß keiner von denen, die's benutzen müssen. Man kann damit nicht vernünftig hantieren, und außerdem wird das von erwachsenen, mündigen Menschen bedient. Gleiches Spielchen bei Cuttermessern. Wir bekommen Dinger vor sie Nase gesetzt, die nicht schneiden, sondern nur eine kleine Vertiefung im Verpackungsmaterial hinterlassen sollen, an der man das dann öffnet. ("Öffnen" bedeutet dann: daran herumreißen, bis die Verpackung weg ist.

Weil: in der Verpackung befindet sich Material, das weiterverarbeitet werden soll. Begründung für den ganzen Stuss: "das schont das Material."

Aha. Es schont also das Material, wenn ich anstatt mit geringem Kraftaufwand einen kleinen, feinen Schnitt setze, mit halbem Körpergewicht dieses Gerät, das "Cutter" zu nennen ich mich weigere, in die Verpackung drücke, um irgendetwas zu hinterlassen, woran man das öffnen kann.

Vermutlich kommen solche Verordnungen von Leuten, die noch keine halbe Stunde damit gearbeitet haben.
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Avatar: Nova Lunaris#2820
Ich habe seid heute mittag einen Holzspan im Auge. Selbst nach intensiver Suche war der nicht zufinden. Tut aber ab und an höllisch weh. Danke lieber Span, dass du dich so gut versteckt.
Ich hoffe mal der geht über Nacht raus.
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