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JapanFestival Berlin 2018

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Avatar: Guune
Datenbank-Helfer
Themenstarter#1
JapanFestival Berlin
in der URANIA am 27. und 28. Januar 2018

Kunst, Kultur, Lebensart, Tourismus - Special Guests: Riuchi und Yoshitaka Suzuki

Vom 27. bis 28. Januar 2018 präsentiert das JapanFestival Berlin in der URANIA bereits zum 9. Mal die künstlerische und kulturelle Vielfalt Japans aus den Bereichen Kunst, Kultur, Lebensart und Tourismus. Über 400 Künstler, Musiker, und Akteure zeigen in 2 Konzertsälen auf 2 Bühnen 36 Stunden lang ein Non-Stop-Live-Programm. Special Guests sind diesmal Lichtkünstler Riuchi mit seiner einzigartigen „Art of Light“-Show und Tänzer Yoshitaka Suzuki. Riuchi begeistert sein Publikum durch eine Licht-Kunst-Show auf einer abgedunkelten Bühne mit unglaublichen Farbeffekten. Der „Master of Light“ entführt seine staunenden Gäste in eine Welt aus altertümlichen japanischen Ritualen, Kunst und Technik, mit einer Mischung aus Tradition und Futurismus. Yoshitaka Suzuki stammt aus Akita und hat an der „Tokyo School of Music“ studiert. In Tokio, New York und London hat er 15 Jahre lang an Theatern und bei Musicals getanzt. Heute lebt er in Amsterdam. Yoshitaka Suzuki wird auf dem JapanFestival die traditionellen Tänze seiner Heimatstadt Akita mit modernen Elementen präsentieren: „Akita no Gyoji“.

Zu den weiteren Höhepunkten zählen die Taiko-Trommler von Tengu Daiko, eine traditionelle Kimono-Präsentation mit Kostümwissenschaftlerin Ann-Dorothee Schlüter und Kimono-Meisterin Yoko Sawasan aus Tokio sowie eine Gothic Lolita-Style-Modenschau. Einzigartig sind der traditionelle japanische Tanz der Künstlerin Chihoko und die Koto-Vorführung von Yukiko & Yuko. Dazu gibt es Kampfkunst-Präsentationen von japanischer Schwertkunst über Aikido, Kendo, Iaido, Karate, Naginata, Ju Tai Jitsu bis zu Sumi-e-Darbietungen von Meisterin Rita Böhm, Ikebana-Demonstrationen von Marianne Pucks, Shakuhachi-Klavier mit AJIGUL aus Japan, Shamisen sowie japanischen Liedern mit dem Ensemble Nagomi, dem Vokalensemble „Sakura“, dem Chor der DJG Berlin und der Mezzo-Sopranisten Setsuko Oshiro Jeanneret sowie Manga-Dance-Anime-Acts wie Shiroku, die Pastel Girls und Otome no Timing.


Über 80 Aussteller bieten Informationen und die einzigartige Vielfalt von Japan

Über 80 Aussteller präsentieren auf vier Ebenen „Japanisches“ von Bonsai über japanischen Tee, Sake, Kimonos, Möbel und Wohn-Accessoires, touristische Informationen von Reiseveranstalter GEOPLAN, dem japanischen Fremdenverkehrsamt JNTO, die traditionelle Shiatsu-Massage sowie Manga, Anime und Cosplay-Accessoires, japanische Kunst und Design bis zu kulinarischen Köstlichkeiten wie Sushi, Matcha-Schokolade, Pokies, japanischen Backwaren, Onigirazu, japanischem Whisky und Onigiri. Japan-Informationen erhält man an den Ständen der Japanischen Botschaft und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin e.V. Außerdem gibt es Mitmach-Angebote zum Origami-Falten und Go-Spiel.

Geöffnet ist das JapanFestival Berlin am Samstag, 27.01.2018 von 10.00 bis 20.00 Uhr und am Sonntag, 28.01.2018 von 10.00 bis 18.00 Uhr. Die Tageskarte kostet am Samstag EURO 15,00 und am Sonntag EURO 14,00, das Two-Day-Ticket EURO 26,00 (inklusive aller Vorstellungen & Auftritte). Senioren, Schüler und Studenten erhalten an der Tageskasse EURO 3,00 (Two-Day-Ticket: EURO 4,00) Rabatt. Erhältlich sind die Tickets sowohl im Vorverkauf an allen Theaterkassen, an der URANIA-Kasse sowie online unter www.japanfestival.de gegen Vorkasse. Veranstaltungsort ist wieder die zentral inmitten der City West gelegene URANIA Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin-Schöneberg zwischen dem KaDeWe und dem Botschaftsviertel.
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Avatar: BakaNeesan#2
UUUhh nice , da lohnt sich doch ein Kurztrip 
Die Ticketpreise sind auch human
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Avatar: archie#3
450 Km für nen Wochenende sind bissel viel aber reizen tut es dann doch irgendwie. :/
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Avatar: Guune
Datenbank-Helfer
Themenstarter#4
Also ich war zweimal dort und wurde nie enttäuscht :D
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Avatar: -Shizuma-
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#5
Hört sich insgesamt sehr gut an. Entfernung ist in Ordnung und preislich kann man ansich nichts falsch machen. Eine Überlegung ist es wert.
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Avatar: Guune
Datenbank-Helfer
Themenstarter#6
Und alle Anisearchler so ...
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Avatar: uid-55244#7
Und ich bin nicht da an dem Wochenende 
ob die das verschieben? Für mich? XD
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Avatar: Feidl
Moderator
#8
Am Samstag zum JapanFestival und Sonntag dann Akiba Pass Festival, perfekt
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Avatar: Garimto#9
Werde wohl am Samstag zum 4. oder 5. Mal dort sein. Für alle die nicht können, sei gesagt dass sich das Programm eigentlich kaum bis gar nicht ändert. Das heißt wer nächstes Jahr kommt verpasst nicht viel. Das ist jedenfalls mein subjektiver Eindruck.

Grüße G.
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Avatar: -Shizuma-
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#10
Heute vor Ort gewesen und ich muss sagen: Es hat mir verdammt gut gefallen.

Gut, die Verkaufsstände waren im großen und ganzen uninteressant. Das übliche Bild, wir kennen es wohl alle. Viele Mangas, Animes, Figuren bis unter die Decke gestapelt und tausende Plüschis in vielen bunten Farben. Viele Menschen und teils überfüllte Konzertsäle.^^

Trotzdem war es ein sehr schöner Tag und dazu haben die Künstler, Musiker und Akteure einiges beigetragen.

Ich kannte die Taiko-Trommler von Tengu Daiko noch nicht und war schon arg begeistert und das Vokalensemble „Sakura“ war für mich mein persönliches Highlight. Die haben mich einfach abgeholt. 

Wer noch nicht dort war, der sollte sich zumindest mal einen Tag gönnen...und wenn man den ausschließlich im Saal verbringt, ist das auch keine Schande xD
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Avatar: Guune
Datenbank-Helfer
Themenstarter#11
War sehr nett, wenngleich überfüllt wie jedes Jahr. Die Dance Art Company und Lyra Creative School fand ich zudem noch sehr gut ... die drei Mädels und ihre Friede Freude Eierkuchen Lieder ^^
Aber die Stempelfarbe hat mir den Parker versaut 
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Avatar: BakaNeesan#12
Kann mich meinen beiden Vorrednerinnen nur anschließen, es war ein sehr schönes, wenn auch etwas zu überfülltes Event.
Für meinen Geschmack gab es zu viele Anime-Ramsch Stände, da gingen einige der kleineren, interessanteren etwas unter. Ich hatte ja insgeheim auf einen Stand mit japanischen Messern gehofft, dem war aber leider nicht so. Habe dann aber Trost beim Sake Stand gefunden 

Dafür hat das vielfältige Bühnenprogramm alles wieder wettgemacht.
Hier gab es von ruhigeren Sumi-e Vorführungen und Bambusflöten Vorträgen über kraftvolle Kendo Vorführungen alles was das japanophile Herz begehrt.
Mein persönliches Highlight waren die Tengu Daiko Trommler, die haben einen wirklich mitgerissen  

Alles in allem ein schönes Event und für mich gleich eine gute Gelegenheit endlich mal in Berlin vorbeizuschauen.
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Avatar: archie#13
Leider hat das dieses Jahr nicht in den Plan gepasst. Nächstes Jahr werd ich das mal einplanen und dann das Wochenende vorne und hinten verlängern damit sich das auch lohnt und nicht nur Reisestress wird.
Vllt trifft man dann ja den einen oder anderen :P
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