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Allgemeine Themen und Diskussionen rund um bereits abgeschlossene Animeserien

Re:Creators

Avatar: Feidl

Moderator

#61
Folge 14

Neues Opening ist klasse, bessser als das alte. (bei dem ich auch immer das OP komplett geschaut hab). Ich kenne den Song nun schon und hab ihn auf meiner Playlist und da höre es einfach öfters als 1. OP.
Optisch macht das OP auch richtig was her. Gleich drei mal geschaut, bevor ich überhaupt die Folge weiter geschaut habe. Und das Opening versprich vor allem auch ordentlich Action.
Die aktuelle Folge konnte jedoch das Versprechen nicht einhalten. Es war wieder eine Laberfolge und obwohl durchaus relevantes gesagt wird, so ist einfach nicht wirklich gut unterhaltsam. Dabei hatte der Anime schon in den ersten Folgen bewiesen, dass er ruhige Szenen auch unterhaltsam machen kann (war aber mehr SoL, und nicht super viele teils unnötige Erklärungen).
Zumindest ist jetzt neuer Charakter aufgetaucht, der verspricht zwar keine Action, aber unterhaltsam zu sein.

Allgemein steigen meine Erwartungen an Re:Creators auch immer höher, ich kann nun hoffen, dass er sie auch einlösen kann.

Das Ending, das musikalisch, wie schon das erste, eher so durchschnittlich ist, hat man aber optisch originell gemacht.

Allerdings SCHOCK am Ende


Warum ist da Meteora in der Mitte und nicht Selesia?
Avatar: Neal

#62
Episode 16

Gerade die Idee durch ein gemeinsames Projekt den Sieg erringen zu wollen, finde ich richtig, richtig übel. Das hakt einfach an zu vielen Ecken um wirklich funktionieren zu können. Man hätte sich ja auch erst einmal darum kümmern können, Altair besser zu verstehen. Selbst wenn ihre mysteriöse Art für die Handlung wichtig sein mag, bleibt es doch blöd, dass man nach 16 Episoden noch immer fast nichts über sie weiß. Es sind dann eher die kleineren Dinge welche mir weiterhin richtig gut gefallen. Z.B. das Selesia inzwischen einen Führerschein erhalten hat, oder die neue Schülerin. Ein (für Kämpfe sinnloser) Charakter wurde ja während der ersten Staffel immer wieder vermisst, auch wenn er dann arg spät eingeführt wurde.
Avatar: Neal

#63
Episode 17

Fans von Action werden sich freuen, über fast 2/3 der Episode hielt diesmal die Schlacht an. Wobei ich ihren Plan schon von vornherein schwach fand bzw. zum scheitern verurteilt, es musste ja klar gewesen sein, dass sich Altair nicht so leicht besiegen lässt. Immerhin gab es dabei tolle Kampfszenen zu sehen. Ich spekuliere dann mal auf einen größeren Trumpf in der Hinterhand, durch welchen sie zumindest etwas in die Ecke gedrängt wird.

Das Gespräch zwischen Blitz und seiner badass Schöpferin war dagegen wieder deutlich unterhaltsamer, besonders was das Ende anbelangt. Wirklich aufhalten wird er Altair nun auch nicht können, aber zumindest dürfte sie dadurch alle GefährtInnen verlieren.

Kommentare (1)

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Avatar: Lightless

#64
Episode 17

Das Gespräch zwischen Blitz und seiner Schöpferin war mal wieder gefüllt mit philosophischem Dünnschiss. Wie man sich selbst auf die gleiche Stufe wie Altair, die bewusst versucht, eine Welt zu vernichten, stellen kann, nur weil man eine (düstere) Geschichte schreibt, ist mir ein Rätsel.
Im Allgemeinen tun sie ja seit Episode 1 so, als wüssten die Charaktere aus Anime/Manga nicht, was eine Geschichte ist. Dabei leben die in ihren Geschichten ja auch nicht auf dem Mond.
Warum hält es Blitz zudem für eine gute Idee, seine Schöpferin, die als einzige Person seine Tochter wiederbeleben kann, zu töten?
Die Schöpfer haben sich nichts zu Schulden kommen lassen und sind die einzigen, die ihre Geschichte wieder in Ordnung bringen können. Deshalb ist Hass auf diese Unsinn.
Avatar: Griswo

V.I.P.

#65
Episode 18

Gute Folge, vorallem das Gespräch mit Souta und megane war sehr interessant.
Es klang für mich schon etwas danach, als ob souta versucht Setsuna wiederzubeleben.
Das wäre ziemlich crazy wenn es stimmt, was denkt ihr?

Altair ist immernoch chill drauf, ich hab das Gefühl, sie wird noch immer zu stark unterschätzt von den anderen.

Freu mich auf nächste Folge
Beitrag wurde zuletzt am 04.11.2017 um 23:40 geändert.
Moderator: Episodennummer hinzugefpgt. Erster Beitrag zur neusten Episode müssen gekennzeichnet sein!
Avatar: Balmung

#66
Machen wir es kurz, ich hatte schon einen ganzen Roman geschrieben und alles wieder gelöscht weil zu negativ. Von daher nur so viel:

Ich finde Re:Creators bisher super, weil ich Storys so nehme wie sie sind und keine eigenen Erwartungen da rein Stecke. Wenn die Macher meinen ein Anime muss sich so entwickeln wie er es tut, dann soll es so sein. Ich bewerte erst ganz am Ende und dann auch nur den Gesamteindruck. Wenn ich hier jedenfalls mal wieder die Kommentare zum Teil lese, dann muss ich mich mal wieder fremdschämen das gleiche Hobby zu teilen.

Dabei will ich es dann diesmal auch belassen, ich weiß schon wieso ich hier Forum derart inaktiv bin. Einmal rein geguckt und direkt bereut.
Avatar: Neal

#67
Episode 18

Etwas vergleichbares könnte ich mir auch am ehesten noch fürs große Finale vorstellen, dass Altair durch eine wiederbelebte Setsuna "besiegt" wird, oder Frieden schließt. Ansonsten lässt sich derzeit schwer abschätzen wohin die Reise schlussendlich führt. Teilweise bleibt der Anime aber einfach ein train wreck, denn weder Souta noch Altair als eigentliche Protagonisten sind überhaupt einmal tiefer beleuchtet worden, um beide bzw. ihre Motive nachvollziehen zu können. Dafür gefällt mir weiterhin das große drumherum, neben Hikayu als Kampfkunst-Expertin fand ich auch die beiläufige Versöhnung durch spoiler zwischen Yuya und seinem Feind grandios. Von Blitz bin ich dennoch etwas enttäuscht, nach seinen großen Worten hätte man doch mehr erwarten sollen, als ein stupides desertieren.
Avatar: Neal

#68
Episode 19

Auch wenn es nachvollziehbar sein mag, dass so mancher Charakter sauer auf seinen Schöpfer ist, hat sich die Idee doch stark abgenutzt. Schade das Charon dann allein deshalb eingeführt wurde, damit Selesia würdevoll abtreten kann. Altair dagegen eifert nun Megane nach und benimmt sich edgy-ier als Bismut. Allerdings ohne ihre coole Art, stattdessen dürfen die Gegner stumpf ohne jeden Verstand auf eine Aufziehpuppe einprügeln: "Muss Welt vernichten... muss Welt vernichten... muss Welt vernichten...".

Re:Creators steckt gerade leider in einem tiefen Loch fest. Das der Mecha-Kampf am unterhaltsamsten gewesen ist, stimmt jedenfalls traurig. Altair versagt als Antagonistin sowieso, die Handlung dreht sich im Kreis und nun beginnt wohl eine Phase, in welcher nebenher die Besetzung kräftig ausgedünnt werden muss. Tatsächlich warte ich ständig auf einen großen twist, aber selbst Meteora als frühere Triebfeder steht bloß noch blass da. Es bleibt zu hoffen, dass man nach der Veranstaltung noch einmal etwas wirklich grandioses zum Finale geboten bekommt.
Avatar: Neal

#69
Finale

Re:Creators setze ich analog zum Marmorkuchen. Man wollte eine tolle Schwarzwälder Torte backen und kapitulierte doch davor, um seinen Gästen zumindest noch einen saftigen Rührkuchen präsentieren zu können. Ich verurteile das Studio nicht einmal dafür, weil die Grundlage des Anime schon sehr anspruchsvoll gewesen ist, bzw. fast nur scheitern konnte. Jedenfalls fällt mir keine Handlung ein, welche besser gelungen wäre. Allerdings zeigten sich darüber hinaus doch größere Schwächen, welche nicht hätten sein müssen. Altair als eigentliche Schlüsselfigur wurde blamabel umgesetzt, mal stand sie als Psychopathin in Konkurrenz zu Magane, um dann wieder die verzweifelte Antagonistin zu sein. Hier fehlte klar ein deutlicher Charakter mit festen Motiven und Werten, welche dem Zuschauer auch verdeutlicht werden. Die restlichen Figuren pendelten dann zwischen unnötig wie Fußpilz und sehr stark, leider nicht immer in Relation zu ihrem Part in der Geschichte.

Über den Inhalt schweigt man wie gesagt besser, dass die grundlegenden Elemente nicht vertieft werden konnten versteht sich fast von selbst. Wodurch Altair erschienen ist, warum sie Dimensionen sprengen konnte oder was es mit ihrem Holopsicon auf sich hatte, sind beinah nicht zu befriedigende Fragen. Auch der philosophische Hintergrund zwischen fiktionalen Figuren, erfundenen und realen Welten wäre viel zu komplex als das er näher behandelt werden muss. Solche Themen dürfen gerne für sich belassen bleiben. Darüber hinaus hätte ich mir jedoch einen besseren Überbau gewünscht. Das Finale verlief wirklich bescheuert, allein durch den Kampf von etablierten Stars vs. der reinen Figur eines Fans. Im Fokus standen dabei zu ausschweifende und sich wiederholende Sprachgeschwülste, welche inhaltlich einfach schwach gewesen sind, während anderen Themen leider zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Vor allem mehr Seitenhiebe auf andere Anime vermisste ich angesichts des Hintergrunds immer wieder schmerzlich. Sehr gut bzw. am besten gefiel mir dafür das Thema um die Behandlung von virtuellen Figuren, ihren Idealen und wie sie das eigene Leben beeinflussen können. Das stand mal mehr oder weniger im Mittelpunkt und überzeugte bis ins Detail. Hängen bleibt schlussendlich ein Ergebnis welches schmeckt und seinen Erwartungen im groben entspricht, aber doch weit von einem Meisterwerk entfernt liegt.

6/10
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