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Opening/Ending des Tages

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Avatar: Asane#676
Aka-chan to boku ist ein etwas älterer Anime, der aber diese wohlige, fluffige Wärme ausstrahlt, die vielen alten Serien so zu eigen ist. ("warm and fuzzy anime", wie eine bestimmte englischsprachige Subgruppe, die aus Sicherheitsgründen hier nicht genannt werden soll, anderweitig formuliert.)

Ist das schon Vintage? Jedenfalls ist optisch eine deutliche Patina zu konstatieren; die Bilder wirken wie mit Firnis überzogen, die über die Jahre nachgedunkelt ist.

Das Ending (hier in einer "creditless"-Version) ist ein wunderbar unaufgeregtes Stück, sehr melodiös und sehr minimalistisch animiert: Takuya (der große Bruder) blättert in einem Fotoalbum, dessen Bilder quasi als Hintergrund an die virtuelle Wand geworfen werden. Sorry, ist blöd formuliert - einfach selber mal anschauen.

Und spätestens zu Beginn des Refrains ("oshiete") läuft es mir immer noch kalt den Rücken runter…
Beitrag wurde zuletzt am 27.01.2019 um 15:33 geändert.
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Avatar: Asane#677
Wart ihr schon mal in Rothenburg ob der Tauber? Eine gute Gelegenheit, um seine Japanisch-Kenntnisse zu testen. Denn alles, was irgendwie Tourismus-relevant ist (Flyer, Broschüren, Aufschriften) gibts auch auf Japanisch.

Und weil Rothenburg eine ähnlich überlaufene Japantouristensenke ist wie Rüdesheim, Heidelberg und Neuschwanstein, gibt's natürlich auch einen Anime, der dort spielt: chiccana yuki tsukai Sugar.
Auf deutsch: A Little Snow Fairy Sugar.

Das Opening (hier die TV-Version ohne Credits) zu dieser Serie weist im Wesentlichen zwei Besonderheiten auf:
weil hier einige winzige, knuffige Feen vorkommen, darunter die Schnee-Fee "Sugar", wird zum einen auf den Uralt-Song "Sugar Baby Love" von den "Rubettes" zurückgegriffen (mit völlig anderem Text allerdings), der an sich ja schon gefährlich eingängig ist. - Hier jedoch in einer nachgerade verboten überdrehten und überzuckerten Version, die zu akuter Ohrwurmitis führen kann. Dies als Warnung!
Zum anderen wird das Stadtbild von Rothenburg ziemlich originalgetreu abgemalt und, wo immer es geht, eingefügt. Allerdings mit freundlicher Elimination sämtlicher Elemente, die außerhalb der historischen Stadtmauern liegen; dafür im Ending mit Danksagung an das Kulturamt der Stadt Rothenburg.

PS: Pepper ist ja sooo süß!
PPS: Das kommt dabei heraus, wenn man deutsche Schilder abzumalen versucht (Folge 17):

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Kommentare (2)

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Avatar: Asane#678
Der Vollständigkeit halber hier noch das Ending von chicchana yuki tsukai Sugar.

Es gibt auch eine Version mit Text und Credits, nur leider im falschen Bildformat (4:3 statt 16:9).
Wie sooft, dem Opening entgegengesetzt. Soll heißen: einem lebhaften Opening steht ein ruhiges Ending entgegen - oder umgekehrt. Hier noch bildlich vertieft im Gegensatz Sommer (Opening) - Winter (Ending).
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Avatar: Lebbo
V.I.P.
#680
Ich bin nun in meinem Jahresrücklick nochmal ein paar OPs/EDs durchgegangen und das war meine Nummer 1. Auch wenn ich den Anime iwann aus Langeweile abgebrochen habe, aber das OP ist ein echtes Highlight:
Zombieland Saga
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Avatar: Asane#681
Das Zeug ist dermaßen catchy, sogar Anime-Pianist "Theishter" hat es eingespielt und es geht nicht mehr aus den Ohren (weswegen es auf Youtube auch eine 10-Stunden-Version gibt):

Koi wo Shiyou yo - Lass uns Liebe machen!


Das Opening der ersten OVA des sensationellen Kult-Animes "Boku no Pico". Es gibt ja diverse Äußerungen und Meinungen dazu, aber wenn das halbe Internet schreit und zetert: "Um Himmels Willen, schaut euch das nicht an!" und "schlechtester Anime aller Zeiten" - was macht man da als verführbarer Normalsterblicher? Genau.

Und deshalb gibt es dort auch tonnenweise Videos mit "live reaction", wo man publikumswirksam sein Entsetzen zur Schau stellen kann. "Was macht der da mit dem Mädchen im Bett? Moment, das ist ja gar kein… das ist ja ein JUNGE! Wie alt ist der eigentlich, elf? Zwölf?* - Und was soll das mit dem Eiswürfel? WO steckt er den rein??

*Laut Auskunft der japanischen Website 14.


Na, und so weiter. Natürlich verhält sich Pico wie ein Mädchen - irgendwo muss ja die Kawaiiness herkommen. Deshalb schneidet er sich nach der enttäuschten Liebe auch die Haare. Und auch der Typ im grünen Mini ist nach dem Entblättern dieses Minderjährigen überrascht, dass da etwas zum Vorschein kommt, womit er nicht gerechnet hat. Scheint ihn aber weiters nicht zu stören. Man nimmt, wie es eben kommen mag. Gelebter Pragmatismus.

Zurück zum Topic:
Dieser Begleittext ist auch deswegen so lang geworden, weil ich keine brauchbare und zugleich halbwegs jugendfreie Quelle für das Opening mit Bild finde, die gleichzeitig von den Mods toleriert werden würde. Sucht halt bei Bedarf selber, ihr wisst ja, wie das geht. Den Song in normal gibt's zum Beispiel hier. Außerdem findet man das opening noch über https://openings.ninja/ - aber Warnung: da geht's am Ende relativ explizit zu, wenn auch verpixelt.

Und Hand aufs Herz: ich hätt's ja auch gar nicht geschaut, wenn die Musik nicht so genial wäre. (Allein wie sich die Melodie des Openings ruhig und entspannt durch die gesamte erste Folge zieht!). Den Playboy kauft man sich bekanntlich ja auch nur wegen der interessanten Interviews, nicht wahr?

[Edit: kritischen Link entfernt und Text entsprechend abgeändert]
[Edit2: jetzt hab ich doch noch einen angemessen zensierten Link gefunden]
Beitrag wurde zuletzt am 04.02.2019 um 00:32 geändert.
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Avatar: Asane#682
Boku no Pico #2

"Futari no Natsu o"

Auf Youtube schreibt ein/e
Gabriela Moore vor 7 Monaten: Boku No Pico might be the worst anime but it has really cute and catchy songs

Man kann natürlich auch sagen:
eine inhaltlich derartig fragwürdige Serie mit dieser munteren Musik zu verbrämen grenzt fast schon an Zynismus.

Leider habe ich nichts anderes gefunden, was den AniSearch-Regeln genüge tun würde, als diese 10-Stunden-Version. Aber man muss es ja nicht bis zum Ende hören.
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Avatar: Asane#683
Boku no Pico #3


Es ist praktisch unmöglich, zu diesem Hentai eine Version des Openings ohne Hentai-Bilder zu finden.
Daher hier eine Audio-only:

"tsurete tte" wird ziemlich umstandslos mit "nimm mich!" übersetzt ( 連れて って- eigentlich eher "nimm mich mit") und ist ein würdiger Vertreter dieser Sorte Songs, die nicht nur gute Laune verbreiten, sondern die auch nur extrem schwer wieder aus den Ohren zu kriegen ist. Unverantwortlich, sowas! Auch in dieser Hinsicht sollte die Polizei einschreiten.
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Avatar: Asane#684
Boku no Pico #4: "Pico: Boku no chiisana Natsu Monogatari"

Eine optisch wie akustisch weitgehend entschärfte Version der 1. OVA, um die japanische Freigabe ab 14 zu erreichen. Oder wie der veröffentlichende Youtuber "Neral" schreibt:

Voici l'opening de l'épisode spécial de Boku no Pico, également appelé "pico ~Boku no chiisana natsu monogatari~". Cet OAV est une version "plus soft" du premier OAV, appelé par abus de langage l'épisode 4, car bien moins connu que l'épisode 3, bien que sorti techniquement avant. Il est destiné à un public qui ne veut pas être choqué en le regardant, dans lequel toutes les scènes explicites sont censurées, et dans lequel l'opening est différent.

Diese halbstündige OVA hat ein vier(!) Minuten langes Opening, eine Art Langsamer Walzer, der in seiner zögerlichen und zerbrechlichen Art* seltsam an das Opening von "Princess Tutu" erinnert.

*Also etwa so, wie Pico in der Szene wirkt, als er sich die Haare kürzer geschnitten hat - da sieht er dann tatsächlich eher wie 14 aus.
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Avatar: Asane#685
Boku no Pico - Remix (no nudity!)

Es gibt auch eine etwas parodistische Bearbeitung der beiden Openings zu OVA #1 und #3.

Eines ist allerdings seltsam:
Keine Frage: Inhaltlich und auch in der Art der Präsentation ist der Anime jenseits aller Diskussionswürdigkeit. "Da müsse mer garnet drübba redde" (Heinz Becker). - - Man muss auf Youtube allerdings 10 oder 12 Bildschirmseiten der Trefferliste runterscrollen, bis man auf das böse P*do-Wort trifft. Hier hingegen springt es einem gleich an prominenter Stelle bei den Kommentaren entgegen.

Hier also geht's zu dem erwähnten Remix. Bemerkenswert ist, dass die Tanzbewegungen immer im Rhythmus der Musik sind. Inklusive Teletubbies… Da hat wirklich jemand sehr sorgfältig daran gefeilt und gearbeitet.
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Avatar: Asane#687
Wie jetzt, Gunslinger Girl war noch nicht dran?

Wer mal so richtig down sein will nach einem Anime und sich quasi gepflegt die Kugel geben, dem empfehle ich, Gunslinger Girl zu schauen. Und zwar das echte, nicht "Teatrino".

Die Mädchen schaffen es auf beklemmende Weise, schmerzhafte Beschützerinstinkte auszulösen, zumindest bei mir, und da ganz besonders bei Claes.

Das Ending vermittelt einen ausgezeichneten Eindruck davon, wie diese Serie einen zurücklässt, irgendwie desparat, in stiller Verzweiflung in Anbetracht dieser Zukunft ohne Hoffnung: lasciami piangere!

Mit englischen Subs ist man hier bedient. Aber irgendwie scheint der gesungene Text immer etwas von den eingeblendeten Lyrics abzuweichen. Weiß jemand mehr dazu?
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Avatar: Asane#688
Gakuen Utopia Manabi Straight ist in gewisser Hinsicht ein typischer Schulanime. Ein wenig abgedreht, ein wenig überdreht, mit einem durch die Bank sympathischen Cast. Und insgesamt ein wenig über Durchschnitt, was sich auch in den Bewertungen niederschlägt.

Und auch das Opening (dt. Subs!) vermittelt genau diese Atmosphäre. Eine eingängige, leichte und fluffige Melodie, die seicht, aber dennoch gehaltvoll vor sich hin plätschert, in einen Refrain mündend, wie man ihn sicher so ähnlich schon einigemale gehört hat, aber trotzdem einige überraschende harmonische Rückungen enthält.
Eben: ein wenig origineller als andere.

Genau das Richtige nach einem anstrengenden Arbeitstag (so wie heute).
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Avatar: Asane#689
Dieses Ending (Langversion aus dem OST) von "Ef: A Tale of Memories" spiegelt sehr schön die Stimmung dieses Anime wider. Sehr melancholisch und dennoch sehr leicht und melodiebetont. Nur die leicht säuerliche Mundharmonika irritiert ein wenig.

Natürlich gibt's auf Youtube auch die TV-Version, nur leider-leider steht da immer ein Mädel (Miyako, AFAIR) barbusig im Kornfeld rum, was den Mods wohl nicht gefallen dürfte… (das barbusig meine ich, nicht den Roggen)
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Avatar: Asane#690
Diese 80er-Jahre-Serien haben doch ihren ganz eigenen Charme. "Hime-chan no Ribbon" ist zwar von 1992, steht aber natürlich noch ganz in der Tradition dieser Magical-Girl-Animes der Achtziger. An allen Ecken und Enden spürt man diese typische Warmherzigkeit und die Leichtigkeit des Humors, und wenn auch manche Jokes und Twists nicht wirklich neu sind, sind sie oftmals nicht so überdreht präsentiert und wirken irgendwie frisch. Immer noch.

So auch das Opening, das ebenso die typische Atmosphäre ausstrahlt und niemandem wehtut. Mit der Logik ist es in dieser Serie nicht immer zum besten bestellt, aber da dies eher eine Wohlfühlserie für das jüngere Publikum ist und außerdem die Charaktere selbstverständlich grundsympathisch sind, kann man das auch gerne so hinnehmen.

(Das Opening ist mit japanischem Text übrigens, samt Furigana)

Quick & dirty:

元気な君が好き
今は遠くで見てるよ
ほらッ笑顔が ううん君には
やっぱり似合ってる
どんな場所にいても
君だと分かる
明るい声が あぁ聞こえる
話しかけてみよう
勇気をだして
君に隣に 座ってさ
夕日の校庭 振り向う横顔
僕の宝物に 一瞬が永遠になる
元気な君が好き
赤いリボンもキリリッと
あぁ奇跡を 起こしそうな
不思議なチカラだね
元気な君が好き
今は遠くで見てるよ
ほらッ笑顔が ううん君には
やっぱり似合ってる
Du bist so fröhlich, das mag ich an dir,
schon von weitem kann ich dich sehen.
Schau, dieses Lächeln
steht dir doch wirklich gut.
Wo auch immer du dich aufhältst,
weiß ich doch, dass du es bist,
denn ich kann deine helle Stimme hören.
Hätte ich doch nur den Mut,
dich anzusprechen,
mich neben dich zu setzen!
Dein Angesicht im Abendlicht des Schulhofs,
das ist ein Moment, den ich für immer bewahren werde.
Du bist so fröhlich, das mag ich an dir,
und auch die rote Schleife steht dir so gut.
Ja, diese geheimnisvolle Kraft
erscheint wie ein Wunder.
Du bist so fröhlich, das mag ich an dir,
schon von weitem kann ich dich sehen.
Schau, dieses Lächeln
steht dir doch wirklich gut.

Und ja, ich mag Mädchen in Latzhosen!

Ike ike go go jump!
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