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Allgemeine Themen und Diskussionen rund um bereits abgeschlossene Animeserien

Kimi no Na wa.

Avatar: KannaYUE

V.I.P.

Themenstarter#1
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Kanji: 君の名は。 | Adaptiert von: Originalwerk | Typ: Movie | Start: 26.08.2016 | StudioCoMix Wave Films

Genres
: Drama, Romanze

Die Geschichte dreht sich um Mitsuha und Taki. Mitsuha lebt mit ihrer kleinen Schwester bei ihrer Großmutter in einer kleinen, ländlichen Stadt, die von Bergen umgeben ist. Sie ist ein sehr ehrliches Mädchen, aber sie findet weder Gefallen an den Bräuchen des Familienschreins, noch an dem Wahlkampf, an dem ihr Vater teilnimmt. Stattdessen beklagt sie sich über die ländliche Lebensweise und sehnt sich nach einem Leben in Tokyo. Taki dagegen lebt in Tokyo, verbringt viel Zeit mit seinen Freunden und arbeitet nebenbei in einem italienischen Restaurant. Außerdem interessiert er sich sehr für Architektur und bildende Kunst. Eines Tages jedoch hat Mitsuha einen Traum, in dem sie sich als Junge wiederfindet. Taki hat genau denselben Traum, findet sich aber als Mädchen in einer Stadt in den Bergen wieder, wo er noch nie zuvor war. Was ist das Geheimnis ihrer Träume und ihrer persönlichen Erfahrungen?



Ryuunosuke KAMIKI als Taki Tachibana
Mone KAMISHIRAISHI als Mitsuha Miyamizu

Etsuko ICHIHARA als Hitoha
Masami NAGASAWA als Miki

Direction: Makoto SHINKAI
Script/Screenplay: Makoto SHINKAI
Character Design: Masayoshi TANAKA
Animation Direction: Masashi ANDOU
Music: RADWIMPS

Notiz: Spoiler zur jüngsten Episode bitte entsprechend kennzeichnen, da nicht immer alle auf dem selben Episodenstand sind. Danke!
Beitrag wurde zuletzt am 09.09.2017 um 00:53 geändert.
Avatar: Nesta

#2
Ich mag Makoto Shinkai's Filme. Daher freue ich mich sehr auf diesen Film 
Avatar: 0ni

#5
Mir gefallen Shinkais Filme meist nicht, aber dieser hat mir gefallen. Zusammen mit Kotonoha no Niwa die einzigsten Shinkai-Filme, die mir gefallen haben, wobei KnN natürlich besser ist. Kimi no Na wa ist sehr überbewertet, genau wie jeder einzelne von Shinkais Filmen, den ich bisher gesehen habe.
Avatar: ~Ake~

#6
*hype* 

Warte hoffnungsvoll auf ger sub, auch wenn dieser wahrscheinlich erst richtig Sommer erscheint
Avatar: stinkytoast

V.I.P.

#7

Laut einem Hangout von Peppermint war die Lizenz zum Film sehr begehrt, und es wurde auch ein dt. Publisher auserwählt - welcher ist aber noch nicht bekannt.

Für mich jedenfalls ein Pflichtkauf.

Avatar: Feidl

Moderator

#8
Habt ihr Lust, die Orte des Films zu besuchen und eine Anime-Tour durch Japan zu machen?
Und das kostenlos (inkl. Flug, Übernachtung, etc.),  gesponsert von der japanischen Regierung.

Dann bewerbt euch HIER. 30 internationale Animefans haben die Chance dazu.

Kommentare (3)

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Avatar: CypernetikFrozone

#9
gerade auf Wikipedia denn ganzen Film auf Deutsch durchgelesen, der Film hat eine Handlung die ziemlich aus dem Arsch gezogen ist. auch sieht er Optisch nicht so gut wie Garden of Words aus.
edit 22.01.17: aber wenn er dann Legal als Stream verfügbar ist werde ich mahl reinsehen.
Beitrag wurde zuletzt am 22.01.2017 um 21:13 geändert.
Avatar: conaly

Moderator

#10
Aus diesem Grund schaut man Filme auch und liest sich nicht die (nüchtern geschriebenen) Wikipedia-Zusammenfassungen durch. Durch Wiki-Artikel kannst du so ziemlich jeden Film, jedes Buch und jedes Game aufs banalste runter ziehen
Avatar: stinkytoast

V.I.P.

#11

@ArkAngel41

 

1. Wieso liest du eine komplette fucking Handlung von Wikipedia durch? Da ist ja keinerlei Überraschung mehr zu erwarten im Film -> Unnütze Aktion

2. Your Name in April unterstützt Mobbing, Kindesmissbrauch und dennoch hast du es bei deinen Top 5. :^)

3. Optik: Du musst bedenken das dass Shinkais längstes Werk mit 120 Minuten ist. Das man da eine komprimierte Grafikwucht nicht wie in GoW machen kann..naja. Dennopch sieht Your Name. wie eine Wucht aus.

4. Nur weil der Film Supernatural-Elemente in einer Genderbend (OH WAIT) nutzt, ist die Handlung bei weitem alles nicht banal. Er trifft die Thematik, welche u.a. auch n Japan mehr als zutrifft. Hierfür einfach mal mein Facebook-Kommentar weil jemand wissen wollte was an ihm so faszinierend ist:

Zunächst einmal ist jedem Shinkai-Fan (so hoffe ich doch) bewusst, das die Charaktere in jedem seiner Filme nicht sehr detailliert ausgearbeitet sind. Das ist schon immer so gewesen, und deswegen schauen Fans eigentlich auch nicht die Filme.

Shinkai-Filme zeichnen sich durch eine cineastische Kameraführung, einem hohen Detailgrad sowie einer "Message", welche eigentlich immer ihr Ziel findet. Gut, bei dir jetzt eher weniger aber das verwundert nicht. Auch die Tatsache, das der Film eigentlich durchgehend auf einem hohen Niveau unterhält und keinerlei qualitativen Tiefen hat. Gerade unter den Shinkai-Fans war die Sorge groß, ob er denn mit seiner Art, die volle Kinolänge unterhalten kann. Und das kann er damit definitiv.

Your Name. behandelt ein Thema, welches gerade in Japan sehr groß ist und eher weniger behandelt wird...den eigenen Wünschen nachzugehen. Gerade die Tatsache, das es ein Großstadtjunge sowie ein Landei als Pärchen sind, spricht die Thematik an, welche uns Shinkai vermitteln will.
Der normale Großstadtjunge will in Japan einfach nur frei sein, keinerlei Verpflichtungen nachgehen und sein Leben leben lassen. Gerade in Japan - so sollte es bekannt sein - ist der Leistungsdruck immens, die Menschen gehen innerlich kaputt und/oder isolieren sich komplett von der Aussenwelt.

Als Kontrast hingegen ist das Landei, welches keinerlei oder kaum Verpflichtungen nachgeht, aber dementsprechen so in der Freizeit eingeschränkt ist das wahrlich passiert. Auch hier trifft Shinkai in Japan einen Nerv, da gerade die ländlichen Gegenden einfach nur...naja, aussterben. Die alten Leute sterben, während die jungen, auch aus beruflichen Gründen - wie du es dir erahnen kannst - den Weg in die Großstadt ziehen. Shinkai hat ebenjene Wünsche in animierter Form perfekt rübergebracht, dies ist für mich einer der Gründe weshalb er gerade in Japan so erfolgreich ist. Da die Leute - trotz der "leeren" Charakteren - sich mit den beiden mehr als genug identifizieren können. Auch ich konnte dies sehr gut, aber aus dem einfachen Grund da ich selbst ein Landei bin und ALLE meine Freunde, welche ich damals über das Internet kennengelernt habe waren mindestens IMMER 1, 1 1/2h Fahrzeit entfernt.

Es mag sein, das gerade die Supernatural-Thematik etwas überspitzt dargestellt wurde, jedoch ist dies auch mehr als ausreichend erklärt worden und passt perfekt in die Thematik mit dem Wunsch nach der eigenen Freiheit.

Wie du bereits dir selbst erklärt hast, ist ebenfalls die musikalische Produktion mehr als überdurchschnittlich, was auch ein sehr guter Pluspunkt für den Film sein kann.

Oh, und das ist ein perfekter Film für Pärchen. 

Aber wer nun wirklich sowas nicht erkennt, der sollte die Finger von solchen Filmen und Serien die Finger lassen. Denn dann ist, wie man bei dir erkennt das Geheule nunmal größer.
Avatar: Korath

#12
Fand den Film ziemlich gut, drum schreib ich auch nur kurz rein, was mich gestört hat.

- Etwas einfache Story: Zum einen hätte ich mir mehr was zu dem Lebensumfeld der Chars gewünscht und zum anderen war die 2. Hälfte ab der Aufdeckung, dass Mizuha durch den Teilmeteoriten getötet wurde recht simpel und die Sprünge waren nicht so zahlreich am Ende. Aber es handelte sich nun mal um einen 100 Minuten Film, da geht das schon ok. Mir fällt hier nur auf, dass ich hier lieber eine Serie gehabt hätte. So hätte man auch die Bodyswitch Szenen erweitern können und mehr Relationen zum Umfeld der Progaonisten aufbauen können. Siehe Punkt unten:

- Außerdem die Charakterisierung und  die Interaktion mit dem Umfeld: Das beschränkte sich auf Takis Seite mit dem klischeehaften obglitatrorischen "Auf dem Schuldach" Essen mit den Freunden, die kaum Screentime hatten und der einen Studentin im Restaurant, welche witzigerweise aber mehr Zeit mit Mitsuha verbracht hat.
Auf der anderen Seite wurde aus Mizuhas (Körper-)Ecke eigentlich nur kurz die Schwester, Oma und die 2 Freunde, welche später geheiratet haben, angeschnitten. Hier hätte ich auch gerne mehr Szenen gesehen, wie genau Taki ihr geholfen hat besser mit der Klasse zurechtzukommen. Laut Charbeschreibung soll sie da eigentlich arge Probs gehabt haben, aber das verkam eigentlich zur Nebensache. Witzig und teils süß waren die Szenen aber schon, wie zB das eine Mädchen einen Liebesbrief für Mizuha anschleppt hat, die sich in die Takiversion von ihr verknallt hat, auf der Gegenseite passierte es dann dass sich der eine männliche Klassenkamerad fast ihn Taki verguckt hat und die Studentin von seiner femininen Seite (war ja auch ne Frau drinne ;P) sehr angetan war und selbst Mizuha sich aufs Date gefreut hat. ^^ Schon ulkig, dass sich Liebesinteressen ausschliesslich ausgelöst und  entwickelt haben, wenn ein Bodyswitch aktiv war.

Hier hätte ich mir mehr gewünscht, evtl sogar nur 10 mins. Da dieses fehlte, fehlte auch ein wenig die Bindung zu den Chars, so dass ein wenig Emotionalität verloren ging und man evtl hätte mehr mitleiden können.

Über Logikfehler bei dem Zeitreisekonzept geh ich nun nicht ein, und da es sehr einfach gehalten wurde (gab ja nur eine alternative Zeitlinie am Ende) lä´ßt sich auch nicht all zu viel sagen.

Visuell gibts natürlich wenig zu meckern. Das war ja fast wieder Frame per sec Wallpaper Niveau.

Sowohl die Rocknummern von Radwimps als auch der restliche OST wirkten nie fehl am Platze und fügten sich gut ins Gesamtbild ein.

Am Ende stellt sich eigentlich nur die Frage, ob sie sich wieder an die Geschehnisse der anderen Timeline erinnenr können, wenn sie die Namen des anderes wieder erfahren, oder sich wieder neu verlieben müssen. Aber das blieb ja offen. ^^


Für den besten Film aller Zeiten halte ich Kimi no na wa nun nicht, aber er unterhält ziemlich gut, ist am Anfang ziemlich witzig und schafft dann in der 2. Hälfte die emotionalen Momente gut zu verpacken. Von mir gibts ne 8,5, was dann in der Endwertung zu ner aufgerundeten 9/10 wird. Auf jeden Fall angucken, wer romantische Komödien mag.
Beitrag wurde zuletzt am 02.02.2017 um 05:28 geändert.
Avatar: R.Rook

V.I.P.

#13
Ich mag die Shinkai-Filme ja wegen ihrer gepflegten Sentimentalität und Gefühlslastigkeit. Genau das schreckt mich aber bei anderen Produktionen auch wieder ab (Clannad oder EF als Beispiele). Liegt vielleicht dran, dass ich Byousoku als einen der ersten Anime-Filme überhaupt angeguckt hatte - und 'ne Teilgeschichte daraus ein bissel ähnlich selbst erlebt habe. Hat mich geschockt damals, dass es solche "Trickfilme" gibt...

Kimi no na wa hat mir schon gefallen, allerdings ...

...habe ich als Hobbyastronom Einwände (wo doch viele Leute eh schon Probleme damit haben, was näher dran ist - Sonne oder Mond):

Die Distanz zum Kometen haut nicht hin. Das Bruchstück ist für kosmische Maßstäbe vieeeel zu schnell da, der Komet damit vieeel zu nahe an der Erde. Klar, der ganze Film ist ersponnen mit seiner Zeitverschieberei, aber mit dem Kometen hätte man näher an der Wahrheit bleiben können, und gleichzeitig die Dramaturgie noch mehr zuspitzen: eine Abspaltung eine Stunde vorher wäre wesentlich plausibler und hätte dem Dorf mehr Reaktionszeit eingeräumt, womit man es hätte so darstellen können, dass es am Ende wirklich um Sekunden gegangen ist - die Taki/Mitsuhas Truppe eben mit dem Insiderwissen
rausholt... So kam das ein bissel aus der Kalten. (Is aber Meckern auf relativ hohem Niveau...)

Edith meint, dass sie die Änderung selbst vorgenommen hätte, wenn nich jemand schneller gewesen wäre... 
Beitrag wurde zuletzt am 02.02.2017 um 23:48 geändert.

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Avatar: クロキュー

V.I.P.

#14
Fazit:

Über viele Monate hinweg wurde über den Film viel diskutiert, Nachrichtenseiten haben einen zugespamt mit neuen Rekorden, die der Film gebrochen hat und auch so hat man immer mitbekommen, was fürn heißer Scheiß das ist. Da dies ein Werk von diesem Shinkai ist, von dem ich auch schon einige Filme gesehen habe, habe ich auch erwartet, dass das ein großartiges Werk werden wird. Musste aber noch lange warten, bis ich den Film sehen konnte, da der Film auf DVD/Blu-ray erst Ende letzten Monat kam und heute habe ich's dann geschafft, dieses Werk zu schauen.

Die Geschichte des Films hat mich sehr bewegt und ich wurde als Zuschauer abgeholt, wo ich abgeholt werden wollte. Die Liebesbeziehung der beiden, ihre Träume/Wünsche, ihren Alltag, es hat viel Spaß gemacht, dem zuzusehen und ich habe auch ständig gehofft, dass die beiden am Ende zueinanderfinden. Hatte ehrlich gesagt Angst, dass es am Ende wie bei einem seiner anderen Werke ohne Happy-End ausläuft, aber war am Ende froh darüber, dass die beiden es doch geschafft haben, auch wenn es ständig ein Hin und Her war.
Ein spannendes Element war auch die Kometensache, das hat dem Film etwas Action verliehen und auch für Dramatik gesorgt. Hatte nicht damit gerechnet, dass es so ein Timeshift-Ding wird.

Zur Animation braucht man ja nicht viel sagen, die ist bombastisch, aber etwas anderes habe ich auch nicht erwartet, da bisher all seine Filme großartige Animationen aufwiesen.
Die musikalische Untermalung war auch einfach phantastisch. Es passte zu jeder Einbringung im Film.

2489/5 Sterne dafür, sollte man sich auf jeden Fall angucken, dem Hype wird er meiner Meinung nach gerecht, wenn nicht sogar mehr.

Kommentare (1)

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