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Netsuzou Trap

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Avatar: Pilop
ClubleiterV.I.P.
Themenstarter#1
Yuma und Hotaru sind seit ihrer Kindheit Freunde. Als Yuma nun also nervös ist, weil sie ihren ersten Freund hat, ist es für sie naheliegend Hotaru um Hilfe zu bitten, indem sie und deren Freund gemeinsam mit ihnen auf ein Double Date gehen. Als Hotaru sich aber auch noch selbst zum „Üben“ zur Verfügung stellt, wird Yuma klar, dass sie vielleicht sogar mehr Interesse an ihrer Kindheitsfreundin hat als an ihrem aktuellen Freund. Ein Gefühl, das auf Gegenseitigkeit beruht.

aS-Eintrag: Link

Vorlage: Netsuzou Trap: NTR (Manga)

Starttermin: 2017

Wird beim Bekanntwerden neuer Informationen upgedatet.
Beitrag wurde zuletzt am 29.11.2016 um 09:33 geändert.
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Avatar: Aodhan
ClubsupportV.I.P.
#2
Auch wenn es keinen interessiert: Wie immer beim Genre Yuri war der Anime natürlich ein Flop, nach someanithing sollen die Verkaufszahlen bei knapp 400 Scheiben liegen. Ero ändert also auch nichts an der Unpopularität.
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Avatar: Eliholz
Club-SeniorV.I.P.
#3
Wenn Ero, hätten sie ihn zumindest besser als 'nen Standardhentai animieren können. :D
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Avatar: Ixs
Club-Senior
#4
Ich konnte es nicht lassen und hab doch noch, obwohl ich die Manga-Vorlage kenne, in den Anime NTR reingeschaut. - Nach der ersten Folge bin ich schon bedient. Glücklicherweise sind die Folgen ja nur 9 Minuten lang. - Aber auch mit längerer Spielzeit wäre das Resultat der Serie wohl dasselbe, nur die Dauer meiner Agonie vor dem Bildschirm wäre länger.

Den vorangegangenen Kommentaren nach zu schließen bekommt der Anime zwischendurch auch keine Handlung mehr und es bleibt bei dem unmotivierten Quoten-Gefummel …
Oder täusche ich mich und NTR hat nur einen etwas drögen Anfang und wird nach ein paar Folgen anders? Ich bin wirklich stark im Zweifel ob ich mir das Schauspiel wirklich zu Ende ansehen soll ...
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Avatar: Ixs
Club-Senior
#5
Zu lang für den Kommentar:

Das mag schon sein, dass es Frau gibt die in einer heterosexuellen Beziehung sind, aber dennoch bisexuell sind. Bei NTR wirkt es jedoch so, als ob die beiden Protagonistinnen irgendwie lesbisch sein sollen, aber dennoch nicht lesbisch sein sollten und die beiden Jungs nur deshalb reingeschrieben wurden, um ein Alibi zu haben, weshalb die beiden Mädels nicht lesbisch sind.
Grade in der heutigen Zeit finde ich dieses Versteckspiel "lesbisch-oder-nicht-lesbisch" nicht mehr angemessen, der Manga ist schließlich von 2017 und nicht von 1997, wo das noch normal war, das die Protagonistinnen in Yuri Manga nicht lesbisch sein durften (siehe Manga wie Futtemo Haretemo, als typischer 90er Jahre Yuri-Manga).

Unter anderem das stört mich an NTR, wobei das Ganze betrügen und hinter dem Rücken der Jungs rummachen irgendwie auch daneben ist. Auch wenn man den beiden Jungs nicht wirklich viel Sympathie entgegen bringen kann. Ich frag mich wirklich, ob das das ist was Männer lesen wollen, zumal sich der Manga an Männer richtet. Irgendwie paradox, da das impliziert, das Männer gerne Geschichten lesen, wo Männer betrogen werden. Ist für mich nicht nachvollziehbar.
Und wirkliche „Romanze-Manga“-Stimmung kommt auch nicht dabei auf, wenn Hotaru einfach immer aus heiterem Himmel anfängt zu fummeln. Die Ero-Szenen sind für mich einfach zu zusammenhanglos reingeschrieben.

Edit
Wenn es wenigstens irgendwie nachvollziehbar wäre warum und weshalb die hetero Beziehung ... aber das ist es für mich nicht. Mobbing der Mitschüler würde ich nicht mehr so erwarten wie vor 20 Jahren.
Daher wenn der Anime das ein wenig nachvollziehbarer macht wäre das schon gut ... Aber vermutlich wir nur nachvollziehbarer wieso Hotaru ihren Freund bescheißt ... aber da stellt sich mir wieder die Frage, wieso ist sie überhaupt mit ihm zusammen?
Beitrag wurde zuletzt am 19.12.2017 um 17:37 geändert.
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Avatar: Eliholz
Club-SeniorV.I.P.
#6
IxsIch frag mich wirklich, ob das das ist was Männer lesen wollen, zumal sich der Manga an Männer richtet. Irgendwie paradox, da das impliziert, das Männer gerne Geschichten lesen, wo Männer betrogen werden. Ist für mich nicht nachvollziehbar.
Der Manga wurde in der Yuri Hime veröffentlicht, die sich nicht speziell an ein Geschlecht richtet und ist von einer Frau geschrieben, die auf Seifenoperdramen steht (wobei sie auch schon was fluffigeres gezeichnet hat).

Der Anime hat hauptsächlich nur den Unterschied, dass er manche Dramatisierungen nicht ganz so weit breitschlägt und schneller zu einem Ende kommt, bevor weitere Milliarden Kommunikationsprobleme entstehen.

An und für sich finde ich die Idee hinter der Geschichte nachvollziehbar, aber manche Kommunikationsprobleme sind zu sehr konstruiert, was die Charaktere nicht wirklich sympathisch macht.
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Avatar: Aodhan
ClubsupportV.I.P.
#7
Ich geh aber auch davon aus, dass sich der Manga an Männer richtet, es sei denn, die lesbischen Leserinnen aus Japan entwickeln sich in die Richtung der Fans von Josei-Pornos. ;) Jedenfalls wirkt NTR auf mich wie eine harmlosere Variante der Yuri-Fetischisierung. Es ist ja anscheinend so, dass die Yuri Hime versucht neue Lesergruppen zu erschließen, daher tauchen immer mehr Mangas im Magazin auf, die in Richtung "Männer-Yuri" gehen.
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Avatar: Ixs
Club-Senior
#8
In irgendeiner Form „trapped“ zu sein, ist fast nie eine lustige Erfahrung. Es muss nicht greifbar sein, als wäre man aufgrund eines verlegten Schlüssels in einem Raum eingeschlossen. Es könnte auch ein mentaler Käfig wie Angst oder Depression sein. Ob physisch oder psychisch, die Falle ist gestellt und das Gefühl der Hilflosigkeit schwindet nicht. Eine andere Möglichkeit, dieses Gefühl zu erreichen, besteht darin Netsuzou TRap anzusehen, einen Anime, der das Publikum mit Langeweile, Nutzlosigkeit und Unruhe fängt.


Story
Diejenigen, die ein scharfes Auge haben, werden eine Seltsamkeit im Titel dieses Anime bemerken. Das „r“ dort wird aus einem Grund großgeschrieben: Um die Initialen „NTR“ zu vervollständigen. In diesem Zusammenhang steht „NTR“ für „Netorare“, ein berüchtigtes Genre im Bereich der animierten japanischen Pornografie (d. h. „Hentai“). Es konzentriert sich auf unerwünschte sexuelle Fortschritte in extremem Maße. Während diese Beschreibung aus Gründen des Taktgefühls eine vereinfachte, gröbere Sprache gezielt vermeidet, genügt die Feststellung, dass NTR eine Nische unter den Nischen ist.
Daher kanalisiert Netsuzou TRap dieses Genre treu seinem Titel und wie es vorwegnimmt in dem Inhalt, den es liefert. Eine junge Dame namens Yuma dated ihren neuen Freund Takeda, während sie sich mit ihrer besten Freundin Hotaru und ihren „Streichen“ auseinandersetzt. Nun erreicht der Anime keineswegs den gleichen Grad an Verderbtheit (schon gar nicht, weil er nicht als Hentai gilt), aber der Schatten des Genres fällt über seine knapp zweistündige Laufzeit auf diesen Anime. Abgesehen von den Fetischen findet das Publikum in dieser Dunkelheit einen Wert nahe Null.
Die Show versucht jedoch mit ihren risikoreichen Szenen zwischen Yuma und Hotaru etwas anderes zu beweisen. Sie stellen eine der wenigen Hauptattraktionen dar und sind zumindest angesichts der Motivationen von Hotaru und der negativen Natur der Erzählung sinnvoll. Doch der Anime weiß nicht, was er mit ihnen anfangen soll. Yuma wird schockiert und entsetzt über Hotarus Aktionen sein, wird aber bald nachher vergeben und vergessen. Das führt wieder zu Schock und dann wieder zu Vergebung und so weiter und so fort.
Solch eine Setting verleiht Netsuzou TRap die Atmosphäre, dass es sich nicht so sehr um eine lohnende Geschichte handelt, in der Ecchi-Material verstreut ist, sondern vielmehr um ein Bündel unanständiger Momente, die durch eine willkürliche Erzählung lose aneinandergereiht sind. Das heißt, eine lahme Entschuldigung für einige perverse Nebenbemerkungen. Dieses Argument wird deutlicher, wenn man die nicht risikoreichen Szenen durchforstet.
Beispielsweise treten trotz des Ernstes der Situation selten Probleme auf. Hotaru scherzt über (nicht) Vergewaltigung von Yuma, trotz der ernsten Lage und nachdem sie buchstäblich im Bad Minuten zuvor ähnliche getan hat.
Es gibt auch den Dialog und wie er immer wieder denselben Boden betritt. Yuma wiederholt ständig, dass sie Hotaru versteht, so nah und doch so fern von Hotaru ist und die Tatsache hasst, dass sie nicht jede Seite von Hotaru kennt. Es wird sehr schnell sehr gleich.
Sein dramatischer Rahmen entscheidet sich auch dafür etwas Gutes zu finden. Netsuzou TRap enthält potenzielle Diskussionspunkte zu Homosexualität, Beziehungsmissbrauch und der Bedeutung von Liebe. Doch ähnlich wie beim Ecchi-Inhalt führt ihre Existenz im Anime selten zu einem stärkeren thematischen Halt.
Realistisch gesehen ist eine interessante Geschichte nicht dabei. Und wenn er oder sie etwas Lust auf Fantasie hat, ist es besser, nach normalem Porno (Hentai oder anders) zu suchen. Da diese Show also in beiden Hinsichten versagt, bleibt sie auf unbestimmte Zeit im Schatten.


Artwork & Animation
Die Bilder für Netsuzou TRap erheben sich über die Geschichte, die sie präsentieren. Das sagt nicht viel und in der Tat nicht viel. Die Charakterdesigns sind zwar nicht genau inspiriert, entsprechen aber zumindest den Zielen des Animes und den Persönlichkeiten der Charaktere. Takeda sieht einfach so aus, als würde er mit einem guten Kerl mithalten und Fujiwara ist etwas exzentrischer (größer, ungepflegt), also ein böser Kerl.
In ähnlicher Weise fallen Yumes Design (hellere Farbe) und Hotarus Design (dunklere Farbe) mit ihren gegensätzlichen Rollen innerhalb der Show zusammen, während sie dennoch ihr süßes und raffiniertes Aussehen beibehalten. Darüber hinaus unterstützt die Show ihre Ecchi-Szenen mit einer besseren Animation als üblich und sorgt dafür, dass das Ergreifen, Berühren und Streicheln der Intensität der Lust der Frauen entspricht.
Der Rest des Artworks lässt zu wünschen übrig. Die fade Umgebung fällt kaum auf. Es kommt gelegentlich vor, dass verblasste weiße Schnitte die Einstellung verschieben. Sein witziger Stil, der die komödiantischen Momente begleitet, fühlt sich fehl am Platz an.
Im Allgemeinen nimmt die Qualität der Grafiken mit fortschreitender des Animes mit geringerer Bewegung und einer Verschlechterung der tatsächlichen Animation ab. Die sechste Folge hat besonders Probleme, wie zum Beispiel das Vergessen von Hotarus Seitenpferdeschwanz einzubeziehen und Unsynchronizität der Synchronisation. Mit diesen Fehlern und dem langweiligen Artwork im Allgemeinen reihen sich die Bilder bestenfalls aneinander.


Charaktere
Netsuzou TRap konzentriert sich hauptsächlich auf die vier wichtige Personen: Yuma, Takeda, Hotaru und Fujiwara. Yuma ist mit Takeda befreundet, Hotaru mit Fujiwara, und die meisten von ihnen finden ihre Beziehung an vielen verschiedenen Fronten auf die Probe gestellt.
Yuma passt am besten zu ihren Gefühlen und deshalb ist ihre Bezeichnung als Hauptdarstellerin sinnvoll. Die Nervosität hindert sie daran, weiter mit Takeda zu gehen, einem jungen Mann, der sie und ihre romantische Bindung aufrichtig respektiert.
Auf der anderen Seite scheint Hotaru genau zu wissen, was sie will und lässt es auch Yuma wissen (unter dem Deckmantel der „Übung“). Gleiches gilt für Fujiwara. Wie er es ausdrückt, hasst er Frauen, liebt aber Sex, so dass seine „Bindung“ an Hotaru kaum über die hormonellen Bedürfnisse hinausgeht.
Abgesehen von Fujiwara, dessen Beteiligung angesichts seiner Verbindungen zu den anderen mit einem vierten Rad gleichgesetzt wird, ist die Besetzung von Netsuzou TRap wohl der stärkste Aspekt der Show. Wenn auch nur, weil sie in diesem dramatischen Setting ihre jeweiligen Rollen einnehmen. Zum Beispiel kämpft Yuma mit ihren turbulenten Gefühlen für Takeda und Hotaru. Sie versteht, wie schlecht sie ihn mit ihrer Unwilligkeit behandelt, sich ihrer Beziehung zur Reife zu stellen, obwohl er ihr immer den Vorwand des Zweifels gibt. Und mit Hotaru zieht ihre kleine Hintergrundgeschichte über den Schutz ihrer besten Freundin und die parallele Eifersucht in ihrem distanzierten Verhalten sie in die entgegengesetzte Richtung.
Hotaru selbst weigert sich, sich von ihrer üblichen Taktik des Bösen zu lösen. Sie bleibt die meiste Zeit der Show in einem statischen Zustand und hat daher keinen sehr wirkungsvollen Bogen. Nichtsdestotrotz ist ihre manipulative Persönlichkeit in Netsuzou TRap leicht zu erkennen. Sie lügt über ihre Gefühle. Sie erzwingt unfaire Zwangslagen. Sie bekennt sich zu hinterhältigen Plänen. Während ihre überhebliche Vorwärtsbewegung sowohl Yuma als auch das Publikum gleichermaßen belastet, wirken sich ihre bedauernswerten Handlungen schwer auf ihre Implikationen und ihre Kontrolle aus. Ja, sie ist eine gemeine Person, aber mit Absicht.
Takeda ist einfach ein cooler Typ, ein normaler Typ wie jeder andere. Seine geliebten Gedanken behindern seine Unterstützung nicht, denn er erkennt die Grenzen an und gibt Ratschläge, wenn es möglich ist, auch wenn sich die Situation gegen ihn dreht. Im Vergleich zu Fujiwara, Yuma und Hotaru, die mit der schattigeren Seite des Geistes ringen oder sich geradezu hingeben, erstrahlt seine heiligenhafte Haltung in einem Schimmer von Hoffnung und Freundlichkeit. Unglücklicherweise für ihn klingt der Satz „nette Jungs, die als Letzte in Frage kommen“ wahr. Er kann sich aber auch beruhigen, wenn er weiß, dass er – und er allein – die moralische Grundlage hat, wenn alles gesagt und getan ist.
Im Gegensatz zum Rest des Anime haben die Charaktere also zumindest eine solide Grundlage, auf der sie stehen können.


Musik & Sound
Netsuzou TRap entscheidet sich für eine seltsame Option. Wenn der durchschnittliche Anime mit zwölf Folgen nur einen Ending hat, enthält dieser Anime stattdessen drei verschiedene EDs während der Saison. Alle drei Folgen (mit Ausnahme der letzten drei Folgen) erscheint eine neue, die dem Publikum von Zeit zu Zeit eine unerwartete Änderung gibt.
Auch wenn diese stimmungsvolleren Stücke weder instrumental noch musikalisch fasziniert sind, verdient es zumindest eine gewisse Anerkennung, dass die Show trotzdem sie nicht so gut gelungen ist mehrere Tracks erstellt.
Der Rest des Audios verfehlt dieses Lob. Der Anfangstrack, „Blue Bud Blue“, ist ein Pop-Rock-Song der sein flottes Gitarrenspiel mittendrin verliert. Die stimmlichen Darbietungen sind so gut wie nichts Besonderes, außer dass von Hiromi Igarashi die als Hotaru nicht so böse im Sprechen ist, wie es nötig ist. Und der Original-Soundtrack, der sein Bestes gibt, verdirbt mit seiner simplen Herangehensweise.
Insgesamt ist das Soundwork innerhalb von Netsuzou TRap eher negativ als positiv – ein häufiges Ereignis während des gesamten Projekts.


Viele wissen, dass ich ein großer Fan des Yuri-Genres bin. Zugegeben, es ist der größe Grund, warum ich der Show überhaupt eine Chance gegeben habe. Was ich mir jedoch ansah, war im geringsten nicht sehr lohnend oder interessant.
In der Tat, je mehr ich durch diesen Anime kam, desto mehr mochte ich einen anderen, fast entgegengesetzten Teil: Takeda. Er ist ein viel zu netter Kumpel, um sich diesen Ereignissen stellen zu müssen und ich habe die ganze Zeit für ihn gehofft, weil er es absolut verdient hat.
Ansonsten enthielt die Show für mich selten etwas Besonderes. Die romantischen Elemente waren meistens eklig. Die dargestellten Szenen hatten wenig Gewicht. Das Ende schien nicht allzu überzeugend oder befriedigend. Was ist die einzige Rettung für die Show? Sie ist kurz genug, um zu vermeiden, dass es zu einem absoluten Desaster wird. Diese Situation wirkt jedoch auch dem entgegen, da der Anime das Gehirn so schnell verlässt, wie er eingedrungen ist.
Netsuzou TRap überlebt kaum ein einmalige vollständiges Ansehen. Während seine Darsteller eine mittelmäßige Ausführung erreichen, verschließt sich der Rest dieser unauffälligen, ereignislosen Geschichte und wirft den Schlüssel weg.
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