Son Goku (Charakter)孫悟空

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  • GeschlechtMännlich, 23
  • Geburtstag?
  • HaarfarbeSchwarz
  • AugenfarbeSchwarz
  • Blutgruppe?
  • Größe1,75m
  • Gewicht62kg
  • Nationalität?

Charakter Beschreibung

Son Goku ist ein Charakter aus dem Anime »Dragon Ball Z« und aus dem Manga »Dragon Ball«.
5 Jahre sind vergangen seit dem Finale des 23. Tenka’ichi Budoukai (天下一武道会, eng. World Martial Arts Tournament), des großen Turniers an dessen Ende sich die Kampfgiganten Son Goku und Beelzebub alias Piccolo Jr. gegenüberstanden und über das Schicksal der Welt entschieden. In den letzten 5 Jahren nach seinem wohlverdienten Sieg über den Sohn des Piccolo Daimaou ist es ruhiger in Son Gokus Leben geworden und vieles hat sich verändert. Er heiratete Chichi, die Tochter des Rinderteufels, zog mit ihr gemeinsam auf ein entlegenes Fleckchen Land und bekam sogar nach etwa einem Jahr gemeinsamer Beziehung einen Sohn, den er nach seinem verstorbenen Großvater Son Gohan benannte. Trotz all dieser Veränderungen ist Goku, wie er von den meisten seiner Freunde genannt wird, immer der gleiche geblieben.

Noch immer ist es sein liebster Zeitvertreib mit seiner Überschallwolke Kinto’un (筋斗雲, eng. Flying Nimbus , dt. Jindujun), die er ursprünglich vom Herrn der Schildkröten Muten Roshi erhalten hat, durch die Gegend zu düsen und eigentlich den lieben langen Tag nichts anderes zu tun als zu faulenzen oder sich seinen Magen vollzuschlagen. Ja, Goku hat immer noch nichts von seinem unendlichen Appetit aus Kindertagen verloren. Noch immer stopft er solche Menge an Nahrungsmitteln in sich rein, dass man damit eine ganze Armee versorgen könnte. Kein Wunder, denn Gokus Energieverbrauch ist auch abnorm hoch. Trotz des Friedens auf der Erde und trotz seiner Gemütlichkeit ist Goku im ständigen Training und stählt jeden Tag aufs Neue seinen Körper. Seine schweren Gewichte begleiten ihn auch immerzu, denn er weiß, dass er seine Pflicht die Erde vor Piccolo und anderen Schurken zu beschützen, nicht vernachlässigen darf. Auch Gokus Persönlichkeit änderte sich in der Zeit kaum. Er ist und bleibt ein durchweg heiteres und sehr optimistisches Kerlchen, das immer für einen Spaß zu haben ist, oder seine Freizeit beim Angeln mit seinem Sohn oder mit seinem besten Freund Krillin genießt. Er ist ein herzensguter Mensch, der wohl auch noch seinem größten Feind Erbarmen und Ehrfurcht entgegenbringen würde. Trotzdem ist auch Goku in den Jahren erwachsener geworden. Er weiß, was es bedeutet Verantwortung zu tragen und erkennt die Augenblicke, in denen es an der Zeit ist seine lockere Art abzulegen und sich ernsthaft einer Sache gegenüber zu stellen, auf Anhieb. Trotz alldem ist und bleibt Son-kun, wie er z.B. von seiner alten Freundin Bulma genannt wird, immer die größte Hoffnung auf den Frieden der Welt und der finale Joker in welcher Schlacht auch immer.

Der 5-Jährige Frieden findet aber ein jähes Ende, als eine Gestalt auf der Erde erscheint, die Goku dessen Vergangenheit und die Quelle seiner großen Kraft offenbart: Sein älterer Bruder Radditz. Kakarot (カカロット), wie Son Gokus wahrer Geburtsname lautet, ist ein Alien vom Planeten Vegeta, ein sogenannter Saiyajin (サイヤ人). Die Saiyajins sind eine Rasse aggressiver und skrupelloser Vagabunden, die verschiedene Planeten aufsuchen, ihre Bevölkerung ausrotten und den »gesäuberten« Planeten an den Höchstbietenden verkaufen. Auf Planeten mit geringer Bedrohung und schwacher Bevölkerung schicken sie Babys, wie Son Goku damals, die dann im Kindesalter diese Aufgabe erledigen sollen. Auch Son Goku war einst solch ein Schlag Mensch, doch vergaß er seine Mission und wandelte seine komplette Persönlichkeit als er als Baby einen harten Schlag auf den Kopf abbekommen hatte, an dem er fast gestorben war. Die Wahrheit über seine Person zu hören schockiert Goku natürlich zutiefst und dass sein angeblicher Bruder ihn auch noch bittet als Zeichen guten Willens Menschen zu opfern, damit Radditz ihn wieder bei den verbliebenen Saiyajin aufnimmt, findet Goku abscheulich. Auch die Bedeutung hinter Gokus Affenschwanz, den er von Gott im Kindesalter entfernt bekommen hatte, ist ihm erst durch Radditz bewusst geworden. Für Goku steht damit fest: Er kann niemals die Taten seines Bruders gutheißen und wird sich ihm und seinen Mitstreitern unter keinen Umständen anschließen. Ein Kampf um die erneute Rettung des Planeten bahnt sich an und diese Schlacht kann Goku diesmal nicht allein gewinnen...

Zu Kakarots Fähigkeiten muss man vor allem sagen, dass er ein wahres Genie ist. Wie man ihn als Kind in die Unterklasse der Saiyajin einordnen konnte angesichts seines Potential und seiner Sprünge in Kraft und Schnelligkeit, bleibt ein Rätsel. Zwar ist Goku seinem Gegner nicht immer in Technik, Stärke und Geschwindigkeit überlegen wie es z.B. bei Radditz der Fall ist, aber Goku ist ein erfahrener und ausgefeilter Krieger, der seinen Feind auch durch eine Strategie oder Taktik in die Schranken weisen kann. Und wenn überhaupt kein Ausweg mehr in Sicht ist, dann ist Goku noch immer über seine körperlichen und geistigen Grenzen hinausgewachsen und hat eine neue Dimension seiner Kraft entdeckt, die alles zuvor erreichte in den Schatten stellt. In ihm schlägt das wahre Herz eines Saiyajins, eines Kriegers für den nichts aufregender ist, als einem stärkeren Feind gegenüber zu stehen und sich in einem Kampf auf Leben und Tod die eigenen Grenzen aufzuweisen. Dabei profitiert Goku natürlich von seiner Fähigkeit seine Kampfkraft nach Belieben variieren zu können und nutzt auch die versteckte Fähigkeit der Saiyajins im Angesichts des Todes einen unglaublichen Wachstumsschub in Kraft und Schnelligkeit zu erhalten. Trotz all seiner eigenen Stärke ist Gokus Vertrauen in die Kraft seiner Freunde oder seiner Familie unerschütterlich und er weiß ganz genau, dass er ohne sie wahrscheinlich nie so erfolgreich gewesen wäre, wie er es bis heute ist.

Geburtsjahr: 737

Kurzer Einblick in spätere Geschehnisse:
Nach seinem Kampf an Piccolos Seite gegen Radditz verstirbt Son Goku, was aber angesichts der Macht der Dragonballs kein allzu großes Problem darstellt. Fortan trainiert Goku für die bevorstehenden Kämpfe im Reich der Toten, insbesondere unter der Aufsicht und Leitung von Meister Kaio, der ihm die wohl wichtigsten und mächtigsten Techniken seiner Laufbahn lehrt. Gerade im Kampf gegen den Saiyajin-Prinzen Vegeta offenbart sich Son Gokus große Freude daran wirklich starken Gegnern gegenüber zu stehen. Zwischen ihm und Vegeta entwickelt sich ein ganz besonderes Band aus starkem Konkurrenzdenken, unendlichem Hass bzw. Neid und tiefer Freundschaft.

Auszug aus Son Gokus Techniken: (alphabetisch sortiert)
Genki Dama (元気玉, eng. Spirit Bomb)
Die Genki Dama ist ohne jeden Zweifel Son Gokus mächtigste und gefährlichste Technik überhaupt und wurde ihm von Meister Kaio im Jenseits beigebracht. Die Genki Dama benötigt als Vorausetzung für den Einsatz, dass der Anwender ein reines Herz haben muss und die Attacke ohne Wut einsetzen kann. Hinter dieser Attacke verbirgt sich die Idee die benötigte Energie nicht von einem selbst, sondern von allen Lebewesen, wie Tieren, Menschen und Pflanzen zu sammeln und damit eine gewaltige Ki-Kugel zu erschaffen, die der Anwender auf seinen Feind schleudert. Der größte Nachteil dieser Technik ist der enorme zeitliche Aufwand, um die Energie zu sammeln, da man einem Angriff seines Feindes fast schutzlos gegenüber steht.

Kaio-Ken (界王拳)
Die Kaio-Ken ist, wie der Name schon fast sagt, ebenfalls eine von Meister Kaio entwickelte Technik, die dem Anwender einen enormen Kraft- aber vor allem Geschwindigkeitsschub bringt. Einziger bekannter Anwender ist Son Goku selbst. Beim Einsatz der Kaio-Ken wird der Körper von einem aufflammenden, roten Ki umgeben. Die Technik ist in verschiedener Form anwendbar und steigert die Kraft um ein Vielfaches. Leider steht der Körper bei der Technik unter einer enorm großen Belastung und kann bei Überbelastung sogar zu Tode kommen. Später wird die Technik fast vollständig durch den Super-Saiyajin-Status abgelöst.

Kamehameha (亀破波, かめはめは, dt. Schockwelle der alten Ahnen)
Die wohl bekannteste Attacke der Dragonball-Saga muss eigentlich kaum erläutert werden. Diese von Muten Roshi entwickelte Technik wird schon seit über 50 Jahren verfeinert und perfektioniert. Der Anwender konzentriert sein Ki in einem kleinen Punkt zwischen seinen Handflächen und lässt die geballte Kraft auf seinen Feind in einem gewaltigen Ki-Strahl los. Geübte Anwender können den Ki-Strahl nach dem Abfeuern auch noch lenken und beeinflussen, falls der Feind ein Ausweichmanöver startet. Vom Kamehameha existieren noch viele Abarten wie das Fuß-Kamehameha, das zehnfache Kamehameha usw. die sich in Kraft und Anwendung unterscheiden.

Kiai (気砲, eng. Energy Cannon)
Das Kiai ist eine Technik, die einen enormen Winddruck erzeugt und den Gegner durch einen sozusagen unsichtbaren Stoß weg schleudert.

Renzoku Kikou Dan (連続気功弾, eng. Continuous Energy Bullets)
Die Renzoku Kikou Dan, die man frei mit »kontinuierliche Energie-Bälle« übersetzen könnte, ist eine Technik, die von vielen in der Dragonball-Saga angewandt wird. Die grundsätzliche Anwendung der Technik folgt dabei immer dem selben Prinzip: Der Gegner wird mit einem wahren Gewitter von Ki-Kugeln pausenlos bombardiert. Da die Technik äußert kraftraubend ist, ist der Anwender nach einem längeren Einsatz meist völlig außer Atem.

Ryuu-Ken (竜拳, dt. Drachenfaust)
Die Drachenfaust ist Son Gokus stärkster Angriff nach der Genki Dama. Sie stellt sozusagen eine Weiterentwicklung der »Gorillafaust« dar, mit der der junge Son Goku den Oberteufel Piccolo bezwungen hat. Beim Einsatz der Drachenfaust, bei der sich Son Goku im Super-Saiyajin-Status befindet, erscheint ein goldener Drache im Hintergrund, der eine gewisse Ähnlichkeit mit Shenlong hat, bis Goku mit schier unglaublicher Wucht den Gegner in der Mitte dessen Brustkorbs durchstößt und besiegt.

Shunkan Idou (瞬間移動, dt. Momentane Teleportation)
Die momentane Teleportation ist eine eher defensive Technik, die Son Goku bei seinem Besuch auf dem Planeten Yadrat erlernt hat. Der Anwender konzentriert sich auf ein Ziel, das er kennt, und kann sich innerhalb eines Momentes augenblicklich zu dieser Person hin teleportieren. Die Entfernung spielt dabei keine Rolle, die Hauptsache ist, dass der Anwender ein bekanntes Ki in der Umgebung wahrnehmen kann. Markantes Merkmal an der Technik sind der zur Stirn gerichteten Zeige- und Mittelfinger.

Super-Saiyajin (超サイヤ人, eng. Super Saiyan , kurz: SSJ oder SSJ 1)
Die legendäre wahre Macht eines Saiyajins, die angeblich nur einer in 1000 Jahren erreichen kann. Bei der Verwandlung zum Super Saiyajin müssen zwei Voraussetzungen gegeben sein: Die Person muss ein reines Herz haben (dabei spielt es keine Rolle, ob rein böse oder rein gut) und es muss eine Art tragisches oder aufwühlendes Ereignis eintreten, wodurch der Hass, Schmerz, Trauer etc. die Freisetzung der Kraft ermöglicht. Dabei verändert sich das Äußere eines Saiyajins enorm: Die Haare färben sich von schwarz nach goldgelb, die Augen von schwarz nach hellblau und die Aura wird ebenfalls goldgelb. Verbunden mit dieser Verwandlung ist eine enorme Zunahme an Kraft und Schnelligkeit, jedoch ist dieser Zustand mit einem Riesen-Energieverlust verbunden, so dass man erst durch Training diesen Zustand beibehalten kann. Es existieren noch weitere Stufen des Super Saiyajin: Ultra Saiyajin (Super Saiyajin 2) und der Mega Saiyajin (Super Saiyajin 3), die jedoch erst durch sehr hartes Training oder andere Ereignisse erreicht werden können.

Taiyou-ken (太陽拳, dt. Sonnenblitz)
Die Taiyou-ken ist eigentlich eine von Tenshinhan entwickelte Defensivtechnik, die den Gegner kurzzeitig außer Gefecht setzen soll. Man richtet die Finger vor das Gesicht und erzeugt dabei ein enorm helles und grelles Licht, das den Feind kurzzeitig erblinden lässt. Neben Tenshinhan und Son Goku wird diese Technik auch von Krillin und Cell eingesetzt.

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Namen

  • ja Son Goku 孫悟空 (そん ごくう)
    Kakarrot, Goku-sa, Son-san
  • en Son Goku
    Monkey Boy
  • de Son Goku
    Goku

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