• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht10. Jan 2015
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Death Parade
„Willkommen im Quindecim!“ Zunächst sind die Besucher dieser Bar noch ahnungslos, wenn sie auf den weißhaarigen Barkeeper Decim treffen, bis dieser sie dann mit den Worten „Nun soll der Kampf, in dem Ihr Leben auf dem Spiel steht, beginnen!“ begrüßt und ihnen das Death Game vorstellt. Es entwickelt sich ein grausames, schicksalsentscheidendes Spiel, in dem die wahre Natur der Gäste schließlich ans Tageslicht tritt und am Ende wird Decim als Schiedsrichter enthüllt, der verpflichtet ist, ein Urteil über die Besucher zu fällen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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    You did the best you could. The both of you did the best you could.

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Anime Rezensionen

Avatar: Winer#1

Was passiert nachdem man gestorben ist?


Man wird auf direkten Weg, per Aufzug, in eine elegante Bar geschickt, um dort ein kleines Spiel zu spielen. Diese Spiele sind natürlich nicht wie normales Dart oder Bowlen, nein hier gehts um Leben und Tod. Aber warum sollten Tode um ihr Leben spielen? Na, weil die Erinnerung an den Tod mal eben unterschlagen wurde. Während diesem Spiel soll das dunkelste der Seele zum Vorschein kommen, damit von den Schiedsrichtern beurteilt werden kann wessen Seele zur Widergeburt geeignet ist und welche besser nicht. Aus diesem Grund kommen die entnommenen Erinnerungen nach und nach wieder und treiben die Spielteilnehmer an ihr Äußerstes.


Von lachen bis weinen, Death Parade liefert von vorne bis hinten ausgezeichnete Unterhaltung. Und nicht nur das. Obwohl wir fast jede Episode ein anderes Paar kennenlernen sind die Charaktere so unglaublich gut. Einen Charakter 20 Minuten kennenzulernen und am Ende trotzdem mit ihm zu weinen oder zu lachen - das ist meisterhaft. Es gibt Animes, bei denen empfinde ich auch nach 100 Folgen noch nichts, das ist hier definitiv anders. Und auch die Geschichte um die neue Gehilfin baut sich nach und nach zu einer interessanten Geschichte auf.
Gerade beim Charakterdesign wurde mit liebe auf das Detail geachtet. Und auch bei jeder Story bekommen wir unglaublich viel , so das es nie langweilig wird.

Ich empfehele ganz klar: Anschauen! Ihr werdet es nicht bereuen. 
Ich schreibe nicht oft Kommentare, eher nie. Ich hoffe trotzdem das ich euch weiter helfen konnte. 


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Avatar: The Watchmaker#2

 Death Parade - Ein Meisterwerk?

Aus meiner Sicht : Ja, definitiv.
Aber was ist es, dass Death Parade auszeichnet und es so zu meiner so hohen Bewertung führt?


Die Handlung vermag einem am Anfang recht episodisch erscheinen - tatsächlich ist er es auch, allerdings nicht die ganze Zeit über. 12 Folgen scheinen sehr kurz zu sein, aber in meiner Ansicht nach war alles perfekt abgestimmt worden.
Die einzelnen Episoden handeln davon, dass zwei Menschen aus verschiedenen Fahrstühlen aussteigen und sich in einer Bar wiederbefinden, begrüßt von den Barkeeper Decim und einer dunkelhaarigen Frau, dessen Namen bis Ende hin nicht enthüllt wird.
Sie werden von Decim aufgefordert ein Spiel gespielt, in den sie ihr Leben riskieren sollen. Nur nach Beendung des Spiels ist es ihnen erlaubt diesen mysteriösen Ort zu verlassen. 
Diese Menschen besitzen keine Erinnerungen, die ihnen sagen, wie sie hierher gekommen sind und während des Spiels kommt nach und nach immer mehr Licht ins Dunkeln...

So verläuft es ungefähr in diese Einzel-Episoden. Jedoch kann man nicht davon reden, dass dann nach und nach Langeweile aufkommt oder es vorhersehbar wird. Die Charakteren, die nur in einer einzigen Episoden auftauchen und später wieder verschwinden, sind wunderbar durchdacht und alles andere als flach und unrealistisch. Man lernt sie in dieser eine Folge kennen - man lernt sie entweder zu mögen oder nicht, man fiebert mit ihnen mit und man schließt sie ganz einfach ins Herz.
Ich habe für fast jeden einzelnen dieser Charaktere Sympathie empfunden.

Diese episodischer Verlauf legt uns psychologische Fragen und Morale vor, zeigt uns das Innere der Menschen und einem wird klar, dass kein Mensch 'gut' oder 'schlecht' ist.

Die Story außerhalb davon, wenn sich keine 'Gäste' in der Bar Quindecim befinden, zeigt uns mehr von Decim, seiner Assistentin und die anderen Barkeeper als auch allgemein den geheimnissvollen Ort, in den sie sich befinden, was wirklich sehr interessant ist. Näheres würde ich zwar gerne eingehen, jedoch fürchte ich, dass dieser Kommentar dann Spoiler enthalten würde .

Zu unsere zwei Hauptcharakteren, Decim und seiner Assistentin, von manchen Fans einfach genannt, Onna (jap. für 'Frau', da man ihren Namen nicht weiß) kann man, um spoilerfrei zu bleiben, nicht viel sagen.
Decim erscheint recht emotionslos mit einem starren, undurchdringlichen Blick. 

Wohingegen Onna, trotz ihrer - ähnlich wie Decims - mehr oder weniger ausdruckslosen und unbeteiligten Benehmens während der Spielen, mehr Emotionen durchdringen lässt, manchmal versucht mit ihren weißhaarigen Arbeitskollegen mehr zum Reden zu bringen und deren Temperament auch einige Male bei ihr durchbrennt. 
Es gibt noch andere Charaktere - wobei Noona die ist, die am meisten präsent erscheint, gefolgt von Ginti.

Die Animationen sind - wie von Madhouse zu erwarten - erstklassig und herausragend. Auch der Charakterdesign ist sehr ansprechend. Am Musik, vorallem der Opening, habe ich auch nichts auszusetzen.
Ich habe diesen Anime sehr genossen und man sollte definitv einen Blick hinein wagen.
Death Parade hat mir eine wunderschöne, tränenreiche Zeit gegeben - Einige Szenen sind herzzebrechend.
Das hier ist jedoch nur meine Meinung und Death Parade ist warscheinlich nicht jedermanns Sache, aber für mich war er der beste Anime dieser Season.

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Avatar: RaestHD#3
„Ich will ein Spiel mit euch spielen!“. Nein, so platt ist Death Parade dann auch wieder nicht und trotz Todesspiele noch recht moderat. Ein Anime über Puppen, Schicksale und einer tieferen Botschaft.

“Memento mori“

Die Fahrstuhltüren gehen auf und es treten zwei Personen heraus. Sichtlich nervös schauen sich um an diesen merkwürdigen Ort, welcher an eine Nachtbar erinnert. Der Barkeeper, mit einem emotionslosen Gesicht, begrüßt sie.

Wertschätze dein Leben“, so oder ähnlich lautet die Botschaft welche Death Parade zu vermitteln versucht, indem im Anime Spiele ausgetragen werden, bei denen die Teilnehmer an ihr körperliches und vor allem geistiges Limit gebracht werden. Immer im Hinterkopf, das sie bei einer Niederlage ihr Leben verlieren, offenbart sich das dunkle in der menschlichen Seele, je mehr sie in die Ecke gedrängt wird. Die Teilnehmer sind, jedoch schon tot. Doch was haben sie in ihrem Leben gemacht, dass sie so gerichtet werden? Es werden Geschichten erzählt über Tod aus Tollpatschigkeit, Pech, Unfälle oder Suizid und Mord. Qualitativ schwanken die Episoden. Während es sich bei der einen Episode offensichtlich um reine Comedy handelt, dreht man bei der nächsten schon zu viel am dramatischen Rad. Positiv dabei ist, dass die abwechslungsreichen Spiele von Bowling bis Twister kreativ gestaltet sind und spannend inszeniert, obendrauf mit guter Musik und famosen Intro. 

Im Laufe der Episoden versucht man dann eine übergeordnete Rahmenhandlung zu spinnen, in welcher der Fokus auf den emotionslosen Barkeeper Decim, auf seiner Suchen nach Verständnis für Emotionen, und dem Schicksal seiner Assistentin Chiyuki liegt. Die Regeln des Nachlebens und wie auch das Ganze mit den Seelen, Puppen, Barkeepern und Göttern in Shorts funktioniert, versucht man gleich mit zu thematisieren, was aufgrund der geringen Episodenanzahl mehr schlecht als recht gelingt und nur halbherzig wirkt. So übernimmt sich die Serie mit der Darstellung und Einblicken in die Nachwelt, welche am Ende weiter ein Rätsel bleibt. Letztlich verläuft die Serie erzählerisch im Kreis und trotz emotionalen und unspektakulären Finale wird die Serie eher unbefriedigend und zu offen abgeschlossen. Immerhin bleibt die Botschaft in Erinnerung, etwas was anderen Serien weniger gelingt.
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Avatar: Quint#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
"Bitte kommen Sie doch herein. Herzlich willkommen. Ich begrüße Sie im Quindecim."
Das sind die Worte mit denen Takashi und Machiko begrüßt werden als sie aus dem Aufzug steigen und den Barkeeper Decim entdecken. Dann beginnt das Opening und man weiß nicht so wirklich, was man davon halten soll. Sobald man dann weiter schaut wird man ins kalte Wasser gestoßen, denn die beiden, welche auch noch einen Großteil ihrer Erinnerungen verloren haben, sollen in einem Spiel um Leben und Tod gegeneinander antreten. Während sich Takashi und Machiko in dem Spiel aufs Äußerste bekämpfen, bekommen sie immer mehr ihrer Erinnerung zurück. Bis die beiden realisieren, dass sie eigentlich schon tot sind und Decim über sich als Schiedsrichter zu erkennen gibt, der über die Seele der Verstorbenen richtet: Wiedergeburt und das Nichts, diese beiden Optionen gibt es. Das Spiel soll die wahre Natur der Toten enthüllten und dem Schiedsrichter in aller Härte vorgeführt werden. So werden die Seelen mit einem "Ich wünsche Ihnen eine gute Reise" verabschiedet.
Handlung/Setting:
Nach dieser ersten Folge ist man entweder total fasziniert von Death Parade oder es lässt einen völlig kalt.Wer allerdings weiter am Ball bleibt den erwartet ein komplexes und düsteres Drama rund um die Bedeutung von Gefühlen, das Menschsein, was es ausmacht und obendrein eine interessante Vorstellung vom Jenseits und dem "Jüngsten Gericht". Zur Handlung kann man nicht sehr viel sagen ohne zu spoilern, im Großen und Ganzen geht es um Decim, der seit fünf Jahren im Quindecim als Schiedsrichter arbeitet. Eines Tages bekommt er eine Frau zur Seite gestellt, die im Gegensatz zu allen anderen im Jenseits Gefühle hat. Damit stellt sie Decims Bar und Weltanschauung gehörig auf den Kopf. Die Serie an sich teilt sich in in zwei Teile. Es gibt eine übergeordnete Geschichte und die Urteile. Die Serie spielt, abgesehen von den Flashbacks während der Urteile komplett im Jenseits.
Charaktere:
Die Hauptfiguren sind Decim und eine Frau, die ihm im Quindecim assistiert. Zudem gibt es noch eine Fülle an Nebencharakteren und Komparsen, die aber kaum eine Charakterentwicklung durchmachen, aber sich dennoch gut in die Handlung einfügen und teils wichtige Details über der Welt und die Schiedsrichter enthüllen. Allerdings hätten manche Charaktere mehr Aufmerksamkeit und Tiefe durchaus verdient.Musik:
Es gibt häufig keine musikalische Untermalung, sondern nur einzelne Hintergrundgeräusche. Wenn Musik aufkommt hält sie sich weitestgehend im Hintergrund. Am häufigsten kommt hier das Klavier zum Einsatz. Das Ending ist treffend und passt mit seinem distopischen und traurigen Stil gut zum Thema und rundet die Folgen gut ab. Die optische Gestaltung ist ebenfalls sehr passend, mit Decims Puppen, die langsam zerfallen und schließlich dem Schnitt zum "Lagerplatz" der gebrauchten Körper. Was hier noch positiv anzumerken ist, das die Verstorbenen nach den Folgen mit ihrem Urteil immer noch einen Platz im Ending bekommen haben, denn hier wurde das Ending aus Ausschnitten aus dem Urteil oder ihren Erinnerungen gefertigt. Das Opening hingegen fällt mit den lockeren, fröhlichen und auch verrückten Zeilen und Animationen komplett aus dem Kontext, hier heißt es, statt ernster und düsterer Atmosphäre, "Everybodys hand up".
Animation:
MADHOUSE liefert mal wieder einen fantastischen Animationsstandart, der sich vor allen in der Gestaltung der Bar "Quindecim" und den Spielen niederschlägt, die alle liebevoll gestaltet und umgesetzt sind (wenn wir die Twisterszene außen vor lassen). Die Animationsregie und das Charakterdesign übernahm Shin'ichi Kurita für den Death Parade sein Erstlingswerk auf diesen Posten war. Bei dem Charakterdesign gibt es eine deutliche Teilung zwischen den Menschen und jenen aus dem Jenseits. Während die Menschen Alltagskleidung tragen, haben die Schiedsrichter Uniformen an. Eine noch größere Kluft kommt bei der Mimik zum Ausdruck, dort wird bei Personen aus dem Jenseits mit dem Kuleschoweffekt gearbeitet, was ihre Objektivität mit, der sie die Menschen beurteilen noch besser zum Ausdruck bringt. Bei den Verstorbenen gibt es hingegen eine riesige Palette an verschiedenen Gefühlen, die durch die Mimik hervorstechen, von Angst über Mitgefühl, bis hin zu Zorn ist alles dabei. Aber öfter übertreibt man es bei der Mimik auch, wenn z. B. tausende und abertausende Schweißtropfen und Tränen über das Gesicht rollen weiß man einfach nicht mehr, ob man das einfach nur für ekelhaft halten oder ob man darin ein Stilmittel erkennen sollte. Die Gestik unterstreicht die Handlungen der Charaktere und fügt sich gut ein.

Fazit:
Death Parade ist ein Anime der ein seltenes Thema anspricht und dieses auch überzeugend überbringt. Die Animation hätte man allerdings noch etwas zurückhaltender gestalten können und man hätte noch mehr Charaktere näher beleuchten können. Eine Empfehlung für alle die sich gerne mal mit den Tod beschäftigen wollen, sich allgemein für dieses Thema interessieren und natürlich für alle Animefans. Einer der besten Orginalanime aller Zeiten.

Produktion:
Regie: Yuzuru Tachikawa (Mob Psycho 10)
Orginalhandlung: Yuzuru Tachikawa; MADHOUSE
Storyboard: Yuzuru Tachikawa (Kill LA Kill; SAO)
Skript: Yuzuru Tachikawa
Charakterdesign: Shin'ichi Kurita
Hauptanimationsteam:
Animationsregie: Shin'ichi Kurita (Youjo Senki)
Keyanimator: Takashi Kojima (Natsume's Book of Friends 2)
Keyanimator: Norimoto Tokura (One-Punch Man; Golden Boy)
Keyanimator: Shousuke Ishibashi (One-Punch Man; Youjo Senki)
Musik: Yuuki Hayashi (Haikyuu!!; Boku no Hero Academia)
Tonregie: Satoshi Motoyama (The Irrigular at Magic High School; SukaSuka)
Tonarbeit: DAX Production (Fairy Tail; Angel Beats!)
Animationarbeit: MADHOUSE (Death Note; Rainbow)
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Avatar: Dreambird1973#5
Ein ungewöhnlicher Anime, in dem es quasi um die Entscheidung geht, ob ein Mensch in den Himmel kommt (Wiedergeburt) oder in die Hölle (ewige Verdammnis). Decim und andere entscheiden also über das Schicksal von zwei Menschen und dies ist der Hauptpunkt im Anime, zusätzlich zu der Story einer ganz besonderen Frau, die an Decim's Seite steht.Gerade die hochinteressanten Einzelstorys und vor allem die Geschichte von Chiyuki machen den Anime zu einem spektakulärem Drama mit tiefgreifenden menschlichen Fragen, wie "Wofür lebe ich?" oder besonders die Frage, wie man entscheidet, sowohl als Richter, als auch als Mensch.

Die interessante Zwischenwelt mitsamt der Bar dient dem Anime als Bühne für diese emotional-dramatischen Storys, aber gebe es nicht noch genau diese Zwischenwelt und die weiteren Charactere, neben Decim, Chiyuki und Nona, dann hätte der Anime es sicher noch zu einem kleinen oder gar grossen Meisterwerk geschafft, aber genau da liegt der Knackpunkt:

Die Hintergründe über die Richter (oder Schiedsrichter wie sie in der dt. Synchro genannt werden) und die anderen Charactere die in dieser Zwischenwelt arbeiten, werden kaum bis gar nicht beleuchtet und auch nicht die Welt an sich, obwohl man diverse Dinge (wie Züge) und ähnliches sieht, erfährt man kaum etwas in dieser Hinsicht.
Hier finde ich hätte der Anime entweder deutlich mehr Folgen gebraucht um auch diese Dinge dem Zuschauer näher zu bringen und genauer zu erklären, oder aber man hätte gar nichts über die anderen involvierten Personen gebracht und so den Zuschauer nicht neugierig gemacht.

So bleibt es aber dennoch ein exzellentes Drama und ist eigentlich jedem Drama Fan sehr zu empfehlen, vor allem Leuten die man eine ganz andere Story sehen wollen.

Lieblingscharacter(e):
1. Chiyuki  2.Decim
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Anime Kommentare

Avatar: xShadowLight#1
Nachdem ich dieses Chart gesehen habe, habe ich beschlossen hier auch mal reinzuschauen. Bis jetzt denke ich, dass es sich gelohnt hat. Death Parade hat ein sehr interessantes Setting und auch die Charaktere gefallen mir auch ganz gut. Mit dem Art kann ich mich nicht so ganz anfreunden, ist aber trotzdem noch in Ordnung. Wie hier auch schon erwähnt wurde, hoffe ich dass der Anime nicht zu episodisch wird, sondern sich ein bisschen entwickelt, weil ich mir vorstellen könnte, dass es sonst schnell langweilig wird.
Insgesamt ein guter Anime, der "mal was Neues" ist, aber den ersten Platz hat er meiner Meinung nach nicht verdient.
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Avatar: Nanaka
Freischalter
#2
Das Opening verspricht noch einiges an neuen Charakteren. Da können wir denke ich mal darauf hoffen das sich das Grundsetting im verlaufe noch ein paar mal abändern wird.
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Avatar: xNeliel
Freischalter
#3
Ich kann mich den anderen hier anschließen. Ich muss zudem sagen, mir gefällt der Charakter Nona sehr. Außerdem sind die Animationen echt gut gelungen hier, Respekt.

Werde den Anime auf jeden Fall erstmal weiterschauen.
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Avatar: Oh Reo#4
Ich war ja bereits seit der Ankündigung gespannt auf diesen Titel, der Kurzfilm hatte mir schon ziemlich gut gefallen. Nach zwei gesehenen Folgen kann ich dies nur bestätigen, insbesondere die zweite Folge hat mir sehr gut gefallen, dieser Blick auf das Geschehen aus einer anderen Perspektive ist meines Erachtens nach sehr gut gelungen. Definitiv ein interessanter Titel, den es weiterzuverfolgen gilt. Auf technischer Seite zudem, wie bereits gesagt, nahezu perfekt und mir gefallen sowohl Opening als auch Ending außerordentlich gut.
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Avatar: mx03
V.I.P.
#5
Habe seit ich den Kurzfilm gesehen habe darauf gewartet. Leider war die erste Folge von der Story echt etwas mau, aber ich hoffe die erste war nur zum aufwärmen und die nächsten geben mit den anderen Charktern die man im Intro gesehen hat mehr her.
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Gewinnspiel: Doppelgewinnspiel Teil 2 – „Edens Zero“
Doppelgewinnspiel Teil 2 – „Edens Zero“

Titel

  • Japanisch Death Parade
    デス・パレード
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 10.01.2015 ‑ 28.03.2015
  • Englisch Death Parade
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.01.2015 ‑ 27.03.2015
  • Deutsch Death Parade
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 02.02.2017 ‑ 12.05.2017
    Publisher: Universum Anime

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