Initial D: First Stage (Anime)Initial D / 頭文字D

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  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht19. Apr 1998
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

In Initial D geht es um Takumi Fujiwara, der schon jahrelang Tofu für seinen Vater Bunta über den Mount Akina befördert. Allerdings immer zu Zeiten, an denen andere noch schlafen (ca. 4.00 Uhr morgens), daher wissen seine Freunde und auch die Akina Speed Stars nichts davon. Mit einem Toyota 86 Trueno sammelt er in dieser Zeit erste Fahrerfahrungen, doch als er endlich den Führerschein offiziell besitzt, beginnt seine Karriere als Bergrennfahrer.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Ich habe für Autos absolut nichts übrig und Autorennen lassen mich grundsätzlich kalt. Mich muss ein Auto nur schnell und gediegen von A nach B bringen und damit hat es seinen Daseinszweck für mich schon erfüllt. Kein Wunder also das ich lange Zeit um Initial D einen mindest genauso großen Bogen gemacht habe wie seiner Zeit um Hajime no Ippo. Doch wenn ein Anime über Boxen mich so dermaßen gut unterhalten hat warum kann das nicht auch bei einem anderen Anime der Fall sein der sich mal wieder um etwas dreht was mich normalerweise kein Stück tangiert? Also gab ich mir einen Ruck und begab mich einmal mehr auf komplett unerforschtes Terrain. Das Ergebnis: Initial D macht tatsächlich einen mordsmäßigen Riesenspaß und ich war völlig baff wie süchtig ich irgendwann nach der nächsten Episode war. Die Serie startet noch recht verhalten und es steht schnell fest dass sich Initial D fast ausschließlich mit Autos beschäftigt: Fachjargon über Motoren, Reifen, Technik usw. eingeschlossen. Wenig interessant für jemanden der damit nicht das Geringste am Hut hat und somit eher abschreckend. Doch sobald es zum ersten Rennen kommt steigt die Stimmung immer mehr an und sobald sich zum ersten Mal 2 Boliden auf dem Asphalt einen packenden Dogfight liefern schlägt die Stimmung schlagartig um und die volle Konzentration gilt dem rasanten Geschehen auf dem Bildschirm. Plötzlich fiebert man mit, das Adrenalin ist am Kochen und die Haare richten sich auf. Kaum ein Anime hat das bisher bei mir geschafft und ausgerechnet von einer Serie über Autorennen sah ich mich plötzlich völlig mitgerissen und euphorisch. Bereits nach dem Spektakel sehnte ich sofort das nächste Rennen herbei, die Vorfreude war immens und ich begann ungeduldig mit den Füßen zu scharren. Und genau DIESE Vorfreude ist es die Initial D so souverän über die Runden trägt denn trotz des großartigen Feelings bei den Races hat dieser Anime einige eklatante Schwächen die so schwerwiegend sind das man es hier ohne die Autorennen mit einem der ödesten Animes der Geschichte zu tun hätte. Denn die Story ist objektiv betrachtet ein einziges Wrack das dank der Schwere an Monotonie und Einfallslosigkeit nie eine Chance auf Bergung hätte und die Charaktere sind nichts als durchsichtige Schatten deren Daseinsberechtigung ausschließlich daraus besteht in ihr Auto zu steigen und sich im Wettstreit miteinander zu messen. Dennoch wird es nicht langweilig und selbst die Episoden in denen kein Rennen stattfindet kommen einem nicht schleppend oder öde vor. Wie bereits angesprochen sorgt die Vorfreude, darauf dass bald wieder die Reifen quietschen und die Motoren heulen, dafür das man angespannt vor dem Bildschirm sitzen bleibt. Es liegen durchschnittlich 3-4 Episoden zwischen jedem Rennen und diese Zeit wird geschickt genutzt um die Stimmung bei den Fahrern, die als nächstes gegeneinander antreten, aufzuheizen und sorgt dafür das man es als Zuschauer gar nicht mehr abwarten kann bis es auf dem Asphalt wieder hoch her geht. Mein Resümee: Initial D ist ein Anime über Autos PUNKT! Keine Romanze, kein Drama, nicht tiefgründig und nicht anspruchsvoll aber die fette Rennaction macht das alles locker wett und sorgt für Dauermotivation. Initial D macht die Träume eines jeden fanatischen Autofreaks wahr und selbst mir hat diese Serie großen Spaß gemacht. Der Anime ist einfach Adrenalin pur und mir kribbelt es schon jetzt in den Fingern bei dem Gedanken mir die nachfolgenden Stages reinzuziehen!

Animation

Neben der Tatsache dass es sich bei Initial D hauptsächlich um Autos dreht hat mich die Qualität der Animationen noch zusätzlich lange Zeit abgeschreckt diesem Anime eine Chance zu geben. Angefangen beim Charakterdesign das mit Abstand zum hässlichsten gehört das ich lange gesehen habe. Von den komischen Nasen bis hin zu den “Entenschnabel-Mündern“ und ellenlangen Kinnen besitzen die Figuren alles Andere als ein estetisches Äußeres. Weiter geht’s mit den CG-Animationen die aus einer Zeit stammen in der CG-Technik noch in den Kinderschuhen steckte, und das merkt man besonders deutlich an den kantigen Konturen. Sieht einfach nur schrecklich billig aus. Dennoch muss man ganz klar sagen das CG das probateste Mittel ist um die Autorennen so rasant und dynamisch wie möglich in Szene setzen zu können, das wäre mit traditionellen Methoden nicht mal Ansatzweise so gut möglich gewesen (vor allem nicht zur damaligen Zeit). Und es funktioniert wirklich sehr gut, besonders wenn die Autos in die scharfen Kurven schlittern und das Heck ausbricht kann man das deutlich erkennen. Man kann sagen dass die Animationen insgesamt sehr dürftig sind aber es reicht dennoch aus um Spaß an diesem Anime zu haben.

Sound

Das Prunktsück von Inital D! Der Soundtrack ist einfach nur bombig und geht ab wie die Lutzie! Eurobeat ist zwar schon längst ausgestorben (zumindest hierzulande) aber mir fällt wirklich keine Musik ein die besser dazu geeignet ist ein rasantes Autorennen so perfekt zu untermalen wie diese. Die Musik hat einen riesengroßen Bärenanteil am Gänsehautfaktor während eines Rennens und man ist schon fast dazu verdammt mit zu wippen (ich empfehle besonders die Tracks “Space Boy“ und “Burning up for you“!). Wenn man in sein eigenes Auto steigt und während der Fahrt mit voll aufgedrehten Boxen diese Tracks hört muss man aufpassen das man nicht plötzlich selbst mit 180 in die Kurven schlittert ;). Ebenfalls top sind die Soundeffekte: Egal ob aufheulende Motoren oder quietschende Reifen, hier kommt echtes Renn-Feeling auf und das trägt einiges zum Realismus bei. In dieser Kategorie gibt es für mich absolut nichts zu meckern, die Mucke ist einfach geil!

Story

Die Story ist schlicht und ergreifend schwach, monoton und langweilig. Weder Twists noch sonstige Wendungen wird man innerhalb der 26 Episoden ausmachen. Bei Inital D gilt: “Nach dem Rennen ist vor dem Rennen“, das ist die einfache Formel mit der man die gesamte Handlung kurz und knapp auf den Punkt bringt. Es vergehen 3-4 Episoden und Takumi schwingt sich mit seinem Trueno auf die Strecke um gegen einen starken Konkurrenten zu fahren, danach dauert es wieder ein paar Episoden und das nächste Rennen gegen einen neuen Kontrahenten steht an und so stellt sich der gesamte Plot von Anfang bis Ende dar. Was zwischen den Rennen passiert ist nicht sonderlich erwähnenswert: Entweder wird, auf der Seite von Takumi, über die Fahrtechniken des nächsten Gegners gefachsimpelt oder der nächste Gegner wird kurz etwas näher beleuchtet. Die Story hat auch einen kleinen Romance-Aspekt aber der ist nicht sonderlich gut gelungen und geht neben den Races hoffnungslos unter. Inital D versucht in diesen Momenten etwas zu sein das es nicht ist und das zeigt sich einfach viel zu deutlich. Zum Glück hindert einen die Vorfreude auf das nächste Rennen daran einzuschlafen denn diese liegt, wie gesagt, ständig in der Luft und überbrückt die langweileigen Parts der Handlung so gut das nicht einmal Frust aufkommt wenn man mal wieder länger warten muss bis endlich wieder der Asphalt brennt.

Charaktere

Im Großen und Ganzen sind die Charaktere nur Mittel zum Zweck, d.h. sie sind dazu da um in ihr Auto zu steigen und sich heiße Dogfights auf den Straßen zu liefern. Sie sind nicht tief und besitzen wenig Ausstrahlung aber wenigstens sind sie nicht gänzlich unsympathisch. Allerdings sorgt ein Charakter dafür das Inital D in dieser Kategorie besonders leidet: Itsuki! Der Kerl ist hässlich, hyperaktiv, schreit und jammert oder zerfließt in Selbstmitleid. Kurz gesagt: Diese Figur hat alles was ich an einem Charakter hasse! Seine Daseinsberechtigung besteht wohl darin die Witzfigur der Serie zu spielen aber das Problem ist, er ist NICHT witzig, nur höllisch nervig! Am ehesten mochte ich noch den Hauptcharakter Takumi, er ist immerhin der einzige der so etwas wie eine Entwicklung vorweisen kann, auch wenn sich diese auf sehr dünnem Eis bewegt. Bei Hajime no Ippo habe ich den Hauptcharakter nach kürzester Zeit bei jedem Fight innerlich frenetisch angefeuert, bei Takumi dauerte es um einiges Länger bis das der Fall war und dann fiel der innerliche Jubel am Ende auch um einiges verhaltener aus, aber immerhin besser als gar nichts. Die restlichen Figuren sind fast alle Renngegner und bei denen geht es ausschließlich um Ehre, Fame, Enthusiasmus, Rennfahrerstolz und Respekt. Tiefere Einblicke gibt es nicht. Insgesamt ist das was Inital D hier bietet mehr als unzureichend aber trotzdem wird man es nicht abwarten können bis Takumi seinen nächsten Rivalen von der Straße fegt, soviel ist mal sicher.

Wert

2 Autos Kopf an Kopf, dazu dröhnt fettester Eurobeat aus den Boxen, die Reifen quietschen, beide Boliden sind angespannt und fliegen mit über 180 in die Kurve, nur Zentimeter von der Leitplanke entfernt, das Heck des RX-7 bricht aus, Takumi nutzt diesen Moment der Unachtsamkeit seines Gegners eiskalt UUUUUUUND…schießt mit seinem 86er Trueno über die Zielgerade!!!!!!! DEN Kick hol ich mir mit Freuden noch ein paar Mal ab, sogar in DVD Qualität, das ist es mir absolut wert!!!
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Avatar: Firo#2
Alle paar Monate trifft man da auf einen Anime der einen dermaßen in seinen Bann zieht das man eine Episode nach der Anderen verschlingt, so erging es mir auch mit Initial D. Spätestens nach Need for Speed bzw. The Fast and the Furious weiß man wie sehr Spiele und Filme über Straßenrennen begeistern können, mit entsprechenden Erwartungen begann ich also den Anime zu sehen und wurde mehr als nur zufrieden gestellt.


Ganz im Stile eines Shounen präsentiert man uns hier den Werdegang eines Zero zum Hero, dabei handelt die Serie von einem sehr talentierten und aufstrebenden Straßenrennfahrer, ein so genannter Hashiri. Das kuriose diesmal ist aber die Tatsache, das unser junges Talent, Takumi, anfangs noch so gar nicht überzeugt war von der Sache mit den Straßenrennen, doch je mehr die Handlung voranschreitet desto offensichtlicher gelingt seine Verwandlung vom lethargischen Tagträumer zum Vollblutrennfahrer, zumindest an der Rennstrecke, welche sich diesmal auf Bergpässe beschränkt, so genannte „Downhills“. Zwar verläuft die Geschichte recht eindeutig linear wie es für die damalige Zeit bei Shounen üblich war, doch kommt die Spannung von welcher die Serie nun mal lebt, nie zu kurz. Aufregende Rennen mit waghalsigen „Drift“ bringen das Blut zum kochen und treiben den Adrenalin spiegel nach oben – nicht nur bei den Protagonisten sondern auch beim Zuschauer. Eine Gänsehautatmosphäre kommt auf wenn Takumi in seinen Toyota AE86 Trueno steigt, der geniale Soundtrack ertönt und ein weiteres Rennen in seinem scheinbar unterlegenen Auto bestreitet und an jeder Herausforderung wächst.

Nicht zuletzt wegen den, zwar recht stereotypischen, dennoch tollen und überaus sympathischen Charakteren funktioniert hier der Anime. Allen voran natürlich unser Held, welcher offenbar die Rennfahrer Gene seines Vaters geerbt hat, welcher mit seiner Art es sofort schafft den Zuschauer für sich zu gewinnen und man ihm jedes Mal aufs Neue die Daumen drückt, und das nicht nur auf der Strecke. Denn abseits davon bahnt sich auch noch eine leichte Romanze an, welche glücklicherweise ein höheres und authentischeres Niveau erreicht als bei anderen Shounen-Vertretern. Es wirkt einfach alles etwas persönlicher und charmanter, auch Dank dem typischen Zeichenstil der mittleren Neunzigerjahre, als bei einer Menge anderer Anime des heutigen Einheitsbreies. Was aber selbst für die damalige Zeit schon nicht „Up-to-Date“ war, ist die optische Präsentation, genauer, die schreckliche Animation und die wirklich sehr übel eingesetzten CG-Elemente, wo ich mich jedes mal fragte, sind die wirklich nötig? Ein richtiger Horror für jeden Optikfan. Da es hier auch noch ums Rennfahren geht, sind diese Einbußen für die Fans umso schlimmer. Wer will schon Autos aus dem – wohl billigsten – Computer der Welt sehen, welche augenscheinlich nur vor einem billig und schlecht gezeichneten, bewegten Hintergrund stehen? Wohl niemand. Wenigstens ist der Anime insgesamt in seiner Machart doch sehr authentisch und wirkt ziemlich realistisch, von der Lenkung über die Schaltung bis hin zur Kurventechnik, ein echtes Plus. Nach einiger Zeit überwindet man aber die Augenkrebsgefahr und genießt die spannende Atmosphäre, welche hauptsächlich dem grandiosen Soundtrack und den genialen SFX zu verdanken ist. Selten zuvor habe ich eine so gute und passende Songauswahl erlebt wie hier. Die Musik stammt fast ausschließlich von der J-Pop Band Move und schon das erste Intro lässt erahnen wie treffsicher hier gehandelt wurde seitens der Produzenten. Ebenso gab man sich Mühe bei den Geräuschen der Motoren, der Reifen auf dem Asphalt und so ziemlich jedem anderen Detail, erstklassig.

Fazit:
Ein - fast schon selbst - legendärer Klassiker über den Straßenrennsport mit einer Legende in spe, welcher auch „nicht Autonarren“ begeistert. Sympathisch und charmant präsentiert sich hier der erste Teil einer hoffentlich noch langen Geschichte, mit deutlichen aber verschmerzbaren Abzügen in der B-Note a.k.a. Animation. Reinschauen und erst das rein Hören lohnt sich allemal.
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Avatar: Kazama#3
Initial D(insgesamt)
Also das ist ein Werk was man einfach lieben muss. Aber ich muss hier richtig weit ausholen den ich habe hier einen richtig fetten Fehler gemacht. Hatte mal was von Initial D gehört konnte damit aber nichts anfangen. Hab mir dann das Intro angeguckt (Sek.) und dachte mir MÜLL: Ja ihr habt richtig gehört. Was war der Fehler?
Nun ganz Einfach, ich habe mir die AMIVERSION reingezogen ohne zu wissen das es eine JAPVERSION gibt. Die AMIV. Ist richtig schlecht und der Soundtrack, ich könnte brechen. Hab dann Initial D auf EIS gelegt. Dann habe ich per Zufall im Internet gestöbert und auf einmal sehen ich einen Anime mit einem Hammer Intro, erinnerte mich und tatsächlich, Initial D war es, ich war platt, was habe ich für einen schrecklichen Fehler gemacht, nur weil die SYN total beschießen und der Soundtrack für die Tonne ist. Hab dann angefangen Initial D auf Jap mit englischem Sub zu gucken und habe es nicht bereut. Man muss sich wie bei jedem Anime am Anfang etwas umstellen, aber schon nach kurzer Zeit war ich verliebt ihn Initial D. Schau mir die erste Folge an, tolles Intro, Musik stimmt und dann geht es los. Auf einmal sieht man eine Straße und dann Motorengeräusche. Langsam fängt der Soundtrack an und wird immer besser, ich dachte mir nur GEIL und dann kam die CGI vom AE86, mir sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen wie echt das aussieht. Dann wie man richtig schaltet und die Technik zum driften, auch Fussarbeitr wird sehr detailliert gezeigt wo ich nur dachte, ICH LIEBE DICH.
Man muss dazu wissen, Initial ist schon sehr alt, aber ist die QUELLE einer ganze SZENE. SO, was meine ich. Schaut man sich an von wann Initial D ist, start Manga, fällt auf, schon vor Gran Tourismus 1/2, Need for Speed (Tuning Szene, ihr wisst was ich meine, NFS war ursprünglich ganz anders) und dem billigem abklatsch Fast and Furious, sowie 2F2F und Toyko drift.
Dann beginnt auch sofort die Story um MOGI und co, man kann sagen es geht los. Bereits die erste Folgen hatte mich ihn ihren Bahn gezogen. Warum, schaut euch mal an was Takumi, am Ende von Folge eins macht und dazu der Hammer Soundtrack + Vocals, Effekte. Zweites Bonbon, ich sage nur
C-121, geil und und und ich krieg so toll ist das.

Warum ich diesen Anime liebe, ganz klar, wer sich mit Motorsport und Fahrtechniken auskennt der findet hier seine Bibel. Echt jetzt, auch das der Drift König hier Pate stand, wertet dieses Werk nur hoch. Als ich noch jünger war hatte ich viel an Motoren gebastelt und selber versucht die beste Fahrtechnik zu finden. Das alles findet man hier. Nach gründlicher Recherche bin ich mir jetzt absolut sicher Initial D, also das D steht für DRIVER(wird aber nicht gesagt, insbesonder wenn Project D startet, Stage 4) und darum geht es eigentlich hier. Die Ausbildung und das heranwachsen des ULTIMATIVEN Racers. Initial D hat es doch tatsächlich geschafft mich wieder an das zu erinnern was wirklich wichtig für mich bei einem Auto ist. Wollte ich nach dem Studium einen fetten Benz/ BMW so bin ich Gott dankbar das mir Initial D wieder zurück gegeben hat was ich für absolute unverzichtbar halte. Ein Auto muss für mich leicht, gut zu Händeln, perfektes Kurvenverhalten und eine perfekte Schaltung haben, Maximierung der PS Zahl ist für mich zweitrangig. Gott was habe ich oft Simulationen (Rennen) F1, Nascar, DTM, Porschecup usw. gezockt um das herauszufinden, bzw. später dann im richtigem Leben. Initial D zeigt was wirklich wichtig ist und greift dabei auf echte Autos und deren Tuning zurück, bzw. Fahigkeiten. Klart wird einiges hochgepusht, wie das Missle System des Lancer EVO und des Impreza. Aber das gibt es wirklich und schimpft sich anti-lag- system. Sprich du kannst jedes Auto nachbauen in echt.

Was den Anime angeht, so ist die Entwicklung von Takumi und seiner tollen SKILLS der treiber und zeigt immer wieder mal aus was für einem Holz der geschnitzt ist, hier gefällt mir insbesondere 1. Stage, da hier der Mythos der super Downhill Technik Spezialist aufgebaut wird. Später wirds immer extremer und Takumi wird immer besser, was kaum zu fassen ist, insbesonder die neuen Skills als er bei Projekt d startet.. Dann die Liebesstory um Takumi und Mogi, die zweite Haupthandlung, einfach nicht zu fassen was sich da aufgebaut hat, konnte es nicht glauben, als ich dann bei meiner Recherche erfahren haben, das sowas „Normal“ in Japan ist, weshalb ich glaube das der Autor mit dieser Geschichte Kritik ausüben, oder darauf aufmerksam machen wollte, keinSpoiler. Ich war platt. Als letztes bleibt mir nur zu sagen, Schaut euch den Anime an aktuell bis Stage 4 und dann den Manga lesen, aber komplett. Warum, es fehlen erhebliche Teile die das Verstehen sehr erschweren und es wird nicht deutlich. Viele kritisieren Initial D soll keine Lovestory haben nur Rennen. Falsch. Es wurden komplette Rennen, Entwicklungen zwischen Mogi und Takumi nicht gezeigt, teilweise zu extreme was da alles fehlt, aber im Manga wird ganz deutlich. Dann was hat Bunta eigentlich vor, dort wird es explizit gesagt. Also nochmal erstmal Anime gucken dann Manga komplett lesen, ihr werdet es nicht bereuen, dient dem bessere Verständnis und warum mache Dinge so sind wie sie sind. Es fehlt einfach auch hier zuviel bzw. wurde „Falsch“ im Anime umgesetzt. Für mich ist Initial D, I love it. Und zum Schluss. Es ist noch immer nicht vorbei. Der Autor veröffentlich alle 5 Monate ein neues Volum. Diese werden gesammelt und werden dann nach gewisser Zeit animiert. Das es aber lange dauert bis wieder genug Stoff zusammen ist, kann es noch sehr lange bis Stage 5 dauern. Für mich ist der DVD Kauf absolute Pflicht Beziehe mich auf alle Stages, OVA extra Stage). Der Real Live Film ist einfach nur Schrott, hält sich nicht am Manga, genanze Characktere fehlen, wurden zur einer Person zusammengefasst und in ihrem Style Falsch wiedergegeben. Tut euch blos nicht diesen Mist an, Hallte euch Primär an den Manga/ Anime.
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Avatar: Kuro-Okami
V.I.P.
#4
Initial D ist einer der Animes von denen ich anfangs überhaupt nichts erwartet habe, aber am ende sprachlos war. Ich war der Meinung, dass eine Serie über Rennsport doch nicht interessant sein könnte schon gar nicht, dass es einen fesseln könnte. Jedoch wurde ich eines besseren blert!


Positiv:
Das was mich am meisten an dem Anime beeindruckt hat, war der Spannungsaufbau. Zunächst gab es am Start immer nur die Motorgeräusche von den Kontrahenten, wodurch es anfangs noch etwas langweilig wirkte. Allerdings schon nach kurzer Zeit gesellten sich dazu noch einige gut anzusehende Moves und immer neue Sounds, die dafür sorgten, dass man immer tiefer in das Rennen eingetreten ist, ja fast schon so, als ob man von der Seite der Straße zuschauen würde. Was mich besonders beeindruckt hat, war das ständige wechseln der Ansichten, wodurch das Rennen wirkte, als ob es immer schneller wurde und durch immer lauter werdenden Sound perfekt untermalt. Die Situationen wurden so bis ans Maximum gebracht, wodurch man vom Anfang des Rennens, bis zum Ende einfach nur hypnotisiert war und an den Bildschirm gefesselt, so dass man keine einzige Sekunde verpassen wollte. Auch gut fand ich, dass die Serie, obwohl sie ein "Ganbate" war und dazu noch eine Rennserie sehr abwechslungsreich war. Es gab ständig neue Herausforderer, die zu sehr unterschiedlichen Rennen führten, so gab es z.B. Rennfahrer, die alles auf Geschwindigkeit gesetzt haben, oder wieder andere, die auf Technik gesetzt haben. Auch die Streckenverhältnisse haben sich verändert und haben auch zur Abwechslung beigetragen!

Negativ:
Mir persönlich hat der Zeichenstil der Serie nicht besonders gut gefallen, so sahen bei den Charakteren die Münder z.B. aus wie Schnäbel, oder die meisten Charaktere haben sich recht ähnlich gesehen. Auch die Kulisse war nicht das beste von dem, was ich bis her gesehen hab, so kamen mehrere Bilder oder Hintergründe häufiger vor, als sie sollten. Außerdem hat die Serie natürlich, wie jedes "Ganbate", was ich gesehen habe einen Nachteil, und zwar ein Ende, dass man schon von Anfang an vorhersehen kann, wodurch die Story nicht so interessant wirkt.

Fazit:
Was soll ich sagen, außer "Ich liebe diese Serie" der Spannungsaufbau, die Ständig sich ändernden Gegner, der extrem gute Soundeinsatz. Zwar hat die Serie einige kleinere Schwächen, aber diese trügen nicht im geringsten dem Gesamteindruck!
ich freue mich jetzt schon auf Season 2!!!
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Avatar: Dayshi#5
Anspruch:4
Action:10
Humor:7
Spannung:9
Ich habe lange gebraucht, um Initial D eine Chance zu geben.
Der Zeichenstil und auch das Thema sagen mir überhaupt nicht zu, weshalb ich mich erst sehr spät dazu entschieden habe doch einmal reinzuschauen.
Zu meiner Überraschung wurde ich schon ab der ersten Folge eines Besseren belehrt. Äußerlichkeiten sind nebensächlich und sagen rein gar nichts über die Qualität eines Animes aus.

Story:
Sofort ab der ersten Episode wird der Fokus auf das Wesentliche gelenkt - Autorennen!
In Gunma existieren haufenweise Teams aus Straßenrennfahrern, welche sich in spannenden Battles gegenüberstehen und auf Bergpässen ihr Können unter Beweis stellen.
Wie es in einem Ganbatte üblich ist gibt es einen äußerst talentieren Hauptcharakter, welcher sich stetig verbessert und somit seine Gegner immer wieder in Staunen versetzt.
Im Laufe der Serie wird deutlich, dass die Handlung sehr geradlinig verläuft und recht wenig Spielraum für alternative Handlungsstränge lässt. Es erscheinen immer mehr Gegner, wärend der der Eine besser ist, als der Andere und wiederum eine erneute Herausforderung für unseren Hauptcharakter darstellt. Nebengeschichten werden erwähnt, beeinflussen das eigentliche Thema jedoch nur geringfügig. Der Verlauf ist eintönig, was die Möglichkeit unerwarteter Wendungen leider vollkommen außen vor lässt.
Allerdings überzeugt die vielleicht etwas einseitige Struktur durch ständigen Nervenkitzel und packende Rennszenen.
Waghalsige Drifts mit unvorstellbarer Geschwindigkeit bringen das Blut in Wallung und lassen sowohl das Herz der Fahrer, als auch das der Zuschauer höher schlagen.

Charaktere:
Es wird erst recht interessant, wenn man sich Takumi, unseren Hauptcharakter näher anschaut. Er ist ein Naturtalent, welcher jedoch anfangs von der Idee eines Autorennens überhaupt nicht Begeistert ist und nur fährt, weil er muss.
Seine verträumte und gelangweilte Art steht im vollkommenen Gegensatz zu seiner Fahrtechnik, welche er mit jedem Rennen verbessert. Er begeistert sich nach und nach immer mehr für das Rennfahren und entwickelt sich stehts weiter.

Obwohl die Charakterprofile recht durchschnittlich wirken, sind sie dennoch sympathisch und individuell, was keine Langeweile aufkommen lässt und immer wieder für ein paar Lacher gut ist.

Musik:
Neben den fesselnden Battles hat mich die Musik am meisten beeindruckt.
Sie harmoniert perfekt mit den einzelnen Szenen und treibt die Spannung bis an ihre Grenzen.
Die erstaunliche Vielfalt an Soundtracks ist genau das, was dem tristen Aufbau der Serie fehlte und somit auch einen bemerkenswerten Eindruck hinterlässt.

Zeichenstil/Animation:
Schaut man sich das Releasedatum an wird einem klar, dass man mit dem Zeichenstil nicht zu streng sein sollte. Das recht bescheidene Charakterdesign, die schnabelähnlichen Münder und die schlichte Umgebung sind alles andere, als ansehnlich. Ungeachtet dessen sind die Charaktere uneinheitlich und leicht zu unterscheiden, was dem Ganzen wiederum Pluspunkte einbringt.

Die CG-Animationen sind demnach natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei, was der Gesamtqualität jedoch keinen Abbruch tut. Besonders die Drifts werden somit dynamischer und aussreichend in Szene gesetzt, während die Autos leicht erkennbar und detalliert gestaltet sind.

Fazit:
Das Geräusch von quietschenden Reifen, wie sie - begleitet von anheizender Musik - mit atemberaubender Geschwindigkeit um die Kurven der Bergpässe driften werde ich so schnell nicht vergessen.
Er hat mich auf jeden Fall überzeugt; auch wenn ich für Autorennen eigentlich überhaupt nichts übrig habe.
Initial D ist ein unheimlich actionreicher, spannender Anime, den ich nicht nur Autoliebhabern weiterempfehlen kann.
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Anime Kommentare

Avatar: DerGelbeMeister#1
Ich kann ehrlich nicht verstehen warum alle so einen Hype um diese Serie machen, wahrscheinlich muss man 16 oder jünger sein. Ich habe jetzt die erste Hälfte der Staffel durch und es wird immer langweiliger.

Auch wenn man es in einen Autorennen-Anime gepackt hat, es ist der immer gleiche Schmu, Held wird entdeckt mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, nimmt den Kampf auf, muss gegen immer mächtigere Gegner antreten, trifft ein Mädchen, einer seiner Freunde ist der Klassenclown (hier besonders nervend siehe Itsuki), etc. Auch ist das Verhalten der Figuren ab und an derart unglaubwürdig, dass man nur noch weg schauen kann.

Die ersten Folgen sind wirklich unterhaltsam und spannend, aber dann kommt schnell Routine auf weil wirklich jedes Klischee bedient wird.
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Avatar: TRI3E#2
Anspruch:viel
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:sehr viel
Erotik:wenig
Ich muss sagen das ich wie die meisten hier kein autofreak bin und mich lange um diese serie gedrückt habe und sie nochmal wegen der unschönen (im heutigen vergleich) Animation ausgemacht habe. Doch irgendwann kam der Tag X meine momentane serie war fertig und dann kamm die frage "whos next" und da hab ich mir die erste folge komplett angeguckt ich glaub nach der 7 min war ich schon im bann der serie hab mir dann in den drauf folgen tagen alle 4 staffeln gegeben und kann sagen es war GEIL.

Zu der serie an sich wurde schon viel gesagt dem ich zustimme was ich aber noch anfüge möchte ist der Protagonist. Der handelnde war sehr interresant durch seine ehr stille und ruhige art störte er nicht ( so wie in den Shin megami Tesei spielen)sonder man konnte sich mit ihm identifizieren gerade weil er so wenig sagte deshalb fühlte ich mich der serie sehr nah obwohl ich persönlich ein ehr ausbrausender Mensch bin.
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Avatar: Pepan#3
Anspruch:3
Action:6
Humor:2
Spannung:7
Erotik:0
Ich fand den Anime sehenswert und empfehle ihn an allen weiter die Autofreaks sind. Die Grafik ist dem Etstehungsjahr zuzurechnen, aber passabel. Der Inhalt ist nach den ersten Folgen vollkommen klar:
der Anime handelt vorwiegend von Auto´s. Ich finde die Charaktere sind etwas zu kurz gekommen von der Erklärung.
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Avatar: Feuerrolf#4
Oh man, was für eine grottige Animation, aber der Sound hat was, waren meine ersten Gedanken bei diesem Anime.
Doch ehe ich mich versah, waren die ersten 5 Episoden am Stück geschaut und das erste Rennen damit rum.
Die Renndramaturgie ist einfach der Hammer, die Soundmischung (Musik, Motoren, quitschende Reifen)tut ihr übriges dich zu packen und mit zu reißen.
Was wären Autorennen ohne Mädchen?
An dieser Stelle ein ganz großes Lob an die Macher, dass sie nicht in die Klischeekiste der Boxenluder gegriffen haben.
Im Gegenteil, sie haben mal Mädels als wirklich ernsthafte Gegner aufgefahren, mit Benzin im Blut und die daraus resultierenden Irrungen und Wirrungen wirkten einfach nur echt.
Auch Takumis Freundin kommt ganz natürlich rüber.
Dieser Spritzer Romantik rundet die Serie wirklich gut ab.
Echt sehenswert, auch für Leute die sonst nicht viel mit Autorennen zu tun haben, wie ich selbst zum beispiel.
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Avatar: akira86#5
Anspruch:3
Action:9
Humor:5
Spannung:10
Musik:10
Es ist schon ein wenig seltsam aber ich bin durch die Musik aus Initial D zu die Serie selbst gekommen! Wie ich erfahren habe bin ich nicht der einzige, dem es so erging. "Schuld" sind die Eurobeat-Tracks die für mich sofort zu Ohrwürmern wurden. Nach einiger Zeit wurde ich neugierig... wie sind diese Songs wohl in eine Animeserie eingebaut und wie wirkt diese Mischung. Ich konnte es mir nicht vorstellen und riskierte einen Blick den ich bis heute nicht bereue.

Zwar war meine Vorfreude leicht getrübt als ich erfuhr, dass es sich um eine Renn-Serie handelt, aber schon nach der ersten Episode stellte ich fest, dass ich unbedingt wissen wollte wie es denn nun weitergeht. Die Musik ist an dieser Stelle nochmal hervorzuheben. Sie fügt sich perfekt in das Renngeschehen ein und schafft eine einzigartige Atmosphäre wie ich sie noch nicht erlebt habe! Ohne groß über den genauen Inhalt zu schreiben kann ich sagen, dass bei Initial D eine schon fast unglaubliche Spannung aufgebaut wird und es zu keiner Zeit langweilig wird. Zwar ist die Story nicht wirklich Anspruchsvoll, aber schafft Initial D es doch durchgehend an den Bildschirm zu fesseln. Die Charaktere sind passend und deren Handlungen nachvollziebar. Sie ergänzen sich perfekt und auch für genügend Spaß ist gesorgt ... Ich sage nur das Stichwort "Itsuki" =)

Abschliessend kann man diesen Anime jedem ohne Bedenken weiterempfehlen. Dabei muss nichtmal Interesse an Autos vorhanden sein (ich selbst habe mir Autos rein garnichts am Hut). Wer also auf Rasante Rennaction mit gehöriger Spannung steht, der sollte doch mal reinschauen!
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