Shirobako (Anime) » Forum » Episodenシロバコ

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht09. Okt 2014
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Anime Episode 5 – Shirobako

Beachte bitte, dass in dem Thema grundsätzlich Spoiler zur aktuellen und vorhergehenden Episoden erlaubt ist. Spoiler zu nachfolgenden Episoden des Anime „Shirobako“ sind untersagt. Beschränke dein Feedback daher bitte primär auf die konkrete ausgewählte Folge und der Handlung die bis dahin geschehen ist.
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Avatar: Abgefuchst#1
In dieser Folge wird die Handlung aus mehreren Perspektiven erzählt, immer wieder wird zum Nebenhandlungsstrang zurückgekehrt und nebenbei behandelt man ein aktuelles Thema aus der Animebranche. Zu keinem Zeitpunkt fühlt sich irgendetwas erzwungen oder unnatürlich an. Ich habe auch niemals das Gefühl, dass hier eine Checkliste abgehandelt wird. Dieser Anime ist einfach großartig! ^-^

Seiichi macht weiterhin keine Fortschritte mit dem Storyboard der letzten Folge, also greifen Yuka und Yutaka zu einer drastischen Methode und kerkern ihn ein.
Und ja, ich habe die Namen selbst erstmal in unserer Datenbank nachschauen müssen. Es passt einfach nicht zu mir, dass ich Charaktere mit ihren Familienname anspreche. Gerade zum Regisseur gibt es hier einen interessanten Flashback. Ich wundere mich über den Direktor Masato. Mal wieder hat er was gekocht bzw. gebraten. Man könnte meinen er macht sonst nichts anderes und gerade das ist auch witzig. Natürlich geht er auch seinen "normalen" Job nach, aber kennt ihr das nicht auch, dass man andere Kollegen kaum sieht und wenn dann nur bei einer anderen Beschäftigung, wodurch man sich eben genau solche Fragen stellt?

Es geht weiter mit dem Cliffhanger aus der letzten Folge und der Episodentitel Wer immer anderen die Schuld in die Schuhe schiebt, soll gehen lässt einen sofort mit dem Zeigefinger der Schuldzuweisung auf Tarou deuten. Er hat wirklich Mist gebaut, merkt dies selber gar nicht und sucht Fehler ausschließlich bei anderen. Mitunter sogar bei Unbeteiligten, was für witzige Momente mit Aoi sorgt. Tarou ist nervig, aber dennoch genieße ich etwas die Szenen, wo Aoi stinkig auf ihn wird. Erika bekommt zum Teil etwas mit, belässt es dann überraschender Weise damit. Oder hat sie Tarous Ausrede ihm wirklich abgekauft? Das glaube ich nun wirklich nicht.
Ryousuke kennen wir bisher kaum, aber gespannt folgt man dann doch seinen Szenen. Interessant finde ich, wie er seine Frau belügt, um die bestehende Problematik gar nicht erst anzuschneiden. Man könnte jetzt spekulieren, was der Grund dazu ist oder was es über seinen Charakter oder der Beziehung zu seiner Frau aussagt. Jedoch ist dies nur ein kurzer Moment, also will ich hier nicht zu viel Gewicht reinstecken. Gleich danach trifft er sich mit einem Freund und einem Bekannten, der ein alter Hase in der Branche ist. Hinsichtlich des Titels dieser Folge und dem Dialog erscheint mir plötzlich Ryousuke als derjenige, der die Schuld bei anderen sieht, in dem Fall der 3D-Technik, und daher vielleicht gehen sollte. Damit meine ich nicht seinen Posten als Animation Supervisor, sondern die Branche an sich auf lange Sicht betrachtet. Wie Misato zu Aoi in einer anderen Szene sagt, müssen sie noch etwa 30 Jahre arbeiten. Da kann man technische Entwicklungen nicht mit solchen Vorurteilen begegnen. Ein gutes Beispiel ist da sein Bekannter Saburou, der sich einen Namen mit Keyframes gemacht hat und nun anscheinend CGI unterrichtet.
Es ist wirklich ein interessantes Thema. Kurz wird hier Kalifornien erwähnt, was eine Anspielung auf Pixar und Konsorten ist. Während Hollywood-Produktionen jedoch vollkommen von 2D zu 3D gewechselt sind, sind Anime weiterhin überwiegend 2D. Die Bedenken sind verständlich, ich möchte auch keine reinen CGI-Anime sehen, aber die Technik komplett ablehnen ist der falsche Weg. So kommt es, dass sich Ryousuke zum Ende der Folge die 3D-Szenen ansieht und sich selbst ein Bild davon macht. Aoi bekommt nun wegen diesem Thema selbst Probleme, da diese Szenen nun auch am Anfang ihrer nächsten Episode eine Rolle spielen. An der Stelle entpuppt sich Tarou als richtiger Arsch, ich kann solche Leute nicht leiden, die meinen, dass andere auch in schlechte Situationen kommen sollen, die er selbst erlebt hatte.
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Avatar: Asane#2
Abgefuchst In dieser Folge wird die Handlung aus mehreren Perspektiven erzählt, immer wieder wird zum Nebenhandlungsstrang zurückgekehrt und nebenbei behandelt man ein aktuelles Thema aus der Animebranche. Zu keinem Zeitpunkt fühlt sich irgendetwas erzwungen oder unnatürlich an.

Ja, das ist große Kunst. Und man verliert als Zuschauer auch nie den Faden. (Obwohl das Timing der BD-Untertitel oft ziemlich unglücklich ist.)
Und alle agieren (und reagieren) insgesamt natürlich, oder wenigstens nur moderat übertrieben, für Anime-Verhältnisse…

Abgefuchst Ich wundere mich über den Direktor Masato. Mal wieder hat er was gekocht bzw. gebraten. Man könnte meinen er macht sonst nichts anderes und gerade das ist auch witzig.

Es ist auch wichtig, um die Nerven der einzelnen zu beruhigen. Und für den Teamgeist sowieso. Hayao Miyazaki hat auch öfters für seine Leute gekocht.

Abgefuchst Tarou ist nervig


So wie sich's mir bisher darstellt, ist Tarou ein fleischgewordener Anime-Charakter. Er will cool sein und den großen Helden spielen, was aber im Alltagsgeschäft 1. nicht funktioniert und 2. bei allen anderen einen entsprechenden Eindruck hinterläßt. Und dann noch gepaart mit jugendlicher Inkompetenz und Feigheit. Im Grunde verhält er sich wie ein kleines Kind. Gut, der Direktor (Kinoshita) auch manchmal, worauf der kontert: "Um Anime zu machen, muss man im Herzen Kind geblieben sein" - oder so ähnlich. Kann schon sein; wobei es in jener Szene auch nur Ausrede war. Aber von ihm könnte Tarou lernen, wie gute, schlagfertige Ausreden aussehen.

Hab ich übrigens schon mal erwähnt, daß ich eine unsterbliche Schwäche für Mädchen in Latzhosen habe?
(Oder wie heißen diese Dinger in der Rock-Version? "Ist hier Weibsvolk anwesend?")

Beitrag wurde zuletzt am 16.12.2018 um 17:28 geändert.
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