• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht03. Apr 2015
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Amami Hibiki ist frischgebackene Highschool-Schülerin, ist an ihrer Schule aber schnell jedem bekannt. Ein Mädchen, das immer wieder mit der Luft redet, nicht existenten Dingen ausweicht und sich auch sonst sehr seltsam verhält fällt auf, auch wenn sich Hibikis Mitschüler rasch damit abfinden. Ursache für ihr bizarres Verhalten ist es, dass sie Geister sehen und mit ihnen interagieren kann. Doch was für die meisten Anderen blanker Horror wäre, ist für Hibiki schlicht ein Teil ihres Lebens, mit dem sie locker und auch etwas naiv umgeht, egal in was für verquere Situationen sie dadurch immer wieder gerät.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Light-chan#1
Der normale Alltag mit Gespenstern
Re-Kan! ist eigentlich wie alle anderen alltags Anime, nur mit einer kleinen Besonderheit, Gespenster. Die Gespenster sieht aber nur die Hauptcharakterin Amami Hibiki, die anderen sehen sie nur über die Handykamera. Die Serie macht aber trotz des halbwegs neuen „Setting" nichts großartig anderes als anderen Alltagsanimes. Ein netter Anime für zwischen durch.


Eine richtige Story ist gar nicht vorhanden, weshalb man sich auch keine Gedanken machen muss wenn man was verpasst hat. Die Serie ist Episodisch. Die einzelnen Folgen sind zusammenhangslos und bauen eigentlich nur ein kleinen wenig in sich selbst auf. Im Inhalt kommt es deswegen viel mehr auf das alltägliche Leben mit Gespenstern an. Dabei Versucht die Serie die Gespenster als Gags einzusetzen und auch für leichtes Drama sogen die Gespenster. Die Drama Szenen sind hierbei besser gelungen und sind nett anzusehen, viele der Comedy Szenen wirken doch ein wenig aufgesetzt, auch wenn diese manchmal lustige Ideen bereit haben die teilweise ganz nett sind.

Die Charaktere und Nebencharaktere sind sehr Solide und fallen auch nicht groß auf. Am besten hat mir die Hauptcharakterin Amami Hibiki gefallen. Das lag hauptsächlich an ihrer Art mit den Gespenstern umzugehen, als auch daran das sie mir persönlich am Sympathischsten war. Der Blondschopf Narumi Inoe ist das Gegenteil von Amami, nicht dass ich sie nicht mochte, sondern weil sie Angst vor Gespenster hat, was immer mal wieder lustig anzusehen war. Die Nebencharaktere sind noch ein wenig blasser ausgefallen und blieben ziemlich normal ohne wirklich toll zu sein. Man kennte viele auch schon irgendwie, da sie jetzt nicht neues sind. Auch die Gespenster sind nichts wirklich neues, die sind halt teilweise ein wenig überdreht.

Die Atmosphäre ist an sich auch nicht schlecht, die Soundtracks sind ganz nett und die Optik ist nicht großartig negativ aufgefallen und sind hübsch an zusehen. Manche Szenen waren auch mit einer wirklich netten Atmosphäre bestückt.

Fazit:
Zum anschauen reicht es. Re-Kan! ist trotz den Gespenstern nichts wirklich neues und bleibt wie viele andere Alltags Anime auf einer Soliden Laufbahn, ohne groß aufzufallen und wirklich was neuartiges zu probieren. Ein wenig Comedy, Drama und jede Menge Alltag mit Gespenstern, mehr aber auch nicht. Wer so was mag könnte hier eine halbwegs unterhaltsame Serie bekommen.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Betrachtet man Re-kann unter dem Gesichtspunkt einer Komödie, dann kann man der Serie eigentlich nur ein schwaches Zeugnis ausstellen. Dass der Anime dann trotzdem ausreichend unterhält, ist daher als ziemliche Überraschung zu werten.

Wenn man vorab weiß, dass die Vorlage ein 4-koma und damit generell ein Gag-Manga ist, dann geht man mit entsprechender Erwartung an eine Serie. Erwartungen, die Re-kan dann in zweierlei Hinsicht durchkreuzt. Einerseits, weil die Serie für einen Gag-Anime aufgrund schwacher Gags nicht übermäßig lustig ist und andererseits, weil sich ihre Stärken in einem ganz anderen Bereich zeigen. Re-kan ist eigentlich immer dann am besten, wenn man die humoristischen Gefilde verlässt und sich mehr in Richtung Dramabereich bewegt. Man vergisst eben nicht darauf, dass Geister letztendlich Verstorbene sind, was entsprechendes Potential für rührseligere Geschichten hat. In diesen schlägt sich die Serie merklich besser und bietet hier zwar nichts Außergewöhnliches, aber doch ganz nette Episoden mit schöner Atmosphäre. Das humoristische Element kommt dabei zwar nie abhanden, torpediert in seiner Form dann aber auch nicht die Wirkung dieser Geschichten, sondern trägt in erster Linie dazu bei die positive Grundstimmung zu erhalten. Der Cast der Serie wiederum ist im Großen und Ganzen unauffällig aber ausreichend sympathisch und erfüllt damit seinen Zweck. Wäre er besser, würden sich vielleicht die immer wieder auftretenden Längen nicht ergeben, aber so kann man diese dann doch nicht verleugnen, auch wenn die Serie im Gesamten noch ausreichend kurzweilig bleibt.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#3
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  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Re-Kan! ist ein Slice of Life-Anime der sich um Lebende und Verstorbene dreht. Während die Verknüpfung der beiden in nicht Horror-Medien nichts Neues ist, macht die Art und Weise wie diese Show beides verbindet reizvoll.
Die Hauptcharaktere sind alle einfach und haben ihre bestimmenden Archetypen, die sie alle sympathisch machen. Es gibt die rothaarige Schönheit mit einer scheinbar zwielichtigen Vergangenheit. Den blonden Grünschnabel, die einen okkulten Blog betreibt. Den niedlichen Hohlkopf, der Zombies aus einem bestimmten Grund mag. Und den sozial unfähigen Jungen, dessen Hauptzweck in der Show es ist bescheuert zu sein oder gemieden zu werden. Neben diesen Archetypen gibt es für die meisten Charaktere nette Hintergrundgeschichten.
Zusammen mit den Hauptcharakteren sind die Geister auch lobenswerte Figuren, die dieser ansonsten basic Slice of Life-Show die zusätzliche Würze verleihen. Einige der Geister sind erkennbare japanische Horror-Gespenster, von denen einige den westliche Zuschauern aus westlichen Adaptionen japanischer Horrorfilme bekannt sind, während andere nur für Japan-Horror-Enthusiasten erkennbar sind. Darüber hinaus tragen sie auch zum anderen großen Highlight der Show bei, der Einheit zwischen Lebendigem und Verstorbenen. Eines der stärksten Themen in der Show ist die Verbindung zwischen Familien und Angehörigen. Dank des „Main Character Syndrome“ von Hibiki, die aus den richtigen Gründen in die Angelegenheiten anderer Charaktere eindringt, fungiert sie (möglicherweise) unabsichtlich als Tor zur Welt, um emotional verzweifelten Menschen die letzte Gelegenheit zu geben sehr wichtige Worte auszusprechen, die sie nicht sprechen konnten bevor ... Diese dramatischen Interaktionen reichen von Berührungen bis hin zu Tränen. Ironischerweise ist die Hälfte des Castes der Show bereits verstorben.
Den Animationsstil finde ich persönlich sehr ansprechend, vor allem die Art wie Haare gezeichnet werden. Einige Zuschauer finden den Stil vielleicht seltsam, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Der OST, OP und ED sind alle wunderbar. Ein entspannender Soundtrack, um es gelinde auszudrücken.
Hibiki Amami und Narumi Inoue sind die Protagonistinnen der Show. Hibiki ist eine gutherzige, sanfte „Gespensterflüsterin“ (sozusagen) und Narumi ist eine ängstliche Tsundere. Die Chemie zwischen den Beiden stimmt auf jeden Fall. Aber das sind nicht die einzigen Dinge, das dieses Paar zu etwas Besonderem machen. Grundsätzlich vermittelt die Show, dass Hibiki und Narumi den Rest ihres Lebens gemeinsam verbringen …

Alles in allem ist Re-Kan! ein sehr angenehmer Slice of Life-Anime mit Geistern, unbeschwertem Humor und gelegentlich kraftvollen dramatischen Momenten. Natürlich werden Zuschauer, die sich nicht für Slice of Life interessieren, Schwierigkeiten haben diese Show zu genießen, aber für Slice of Life-Enthusiasten und Anime-Fans, die bereit sind jede Show auszuprobieren, könnte es einen Versuch wert sein. Und ich empfehle Re-Kan! natürlich auch Yuri-Fans, die weiches Yuri mögen.
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Anime Kommentare

Avatar: Lpark
V.I.P.
#1
"You, Amami Hibiki. Nosy, soft-hearted, oblivious and infinitly kind." - Narumi Inoue

"Re-Kan!" geht schon klar. In keinem Bereich ist die Komödie wirklich herausragend, aber sie macht auch nicht viel falsch, woran man sich groß stören könnte. Die Charaktere sind ganz liebenswert und besonders Amami in der Hauptrolle kommt durch ihre nimmer endende Warmherzigkeit sehr sympathisch rüber. Die episodische Handlung zieht ihren Unterhaltungswert größtenteils aus dem Element der Geister, welches ganz gut genutzt wird um kleine Geschichten, oft mit traurigen Untertönen, zu erzählen. Zum Glück übertreibt man es hierbei nicht mit dem Drama, sodass es nie gekünstelt wirkt, und dadurch, dass man sich naheliegend dem Thema Tod widmet, kommt auch inhaltlich etwas gar nicht so Schlechtes zu Stande. Übermäßig lustig ist "Re-Kan" in meinen Augen nicht, aber die Serie schafft es doch, eine ganz angenehme Atmosphäre aufrecht zu erhalten und hat mich tatsächlich nie gelangweilt, sodass es sich über eher unterdurchschnittliche Animationen hinwegsehen lässt. Sicher muss man diesen Anime nicht gesehen haben, aber für zwischendurch kann er schon ganz nett sein, wenn man seine Erwartungen im Zaum hält.
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Avatar: aniSearchler-5745#2
Die erste Folge hat mir gefallen alles mit einem Tag Verspätung, aber den schaue ich weiter. Sehr sympathischer Hauptcharakter unsere Hibiki und der Rest fügt sich da auch von den Typen ein. Das OP vom Video und auch Lied her, kann nicht meckern und Ero-neko(hat den Namen nicht umsonst) könnte der heimliche Star werden.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#3
Sieht ganz nett aus. Wird auf jeden Fall mal reingeguckt.
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