Wolf Girl & Black Prince (Anime)Ookami Shoujo to Kuro Ouji / オオカミ少女と黒王子

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2014
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

  • Anime: Wolf Girl & Black Prince
    • Japanisch Ookami Shoujo to Kuro Ouji
      オオカミ少女と黒王子
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.10.2014 ‑ 21.12.2014
    • Englisch Wolf Girl and Black Prince
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.10.2014 ‑ 21.12.2014
    • Deutsch Wolf Girl & Black Prince
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 31.03.2017 ‑ 28.07.2017
    • Synonyme: Wolf Girl & Black Prince

Anime Beschreibung

Die Oberschülerin Erika Shinohara versteht sich gut mit ihren beiden Freundinnen Marin Tachibana und Aki Tezuka. Die beiden Mädchen sind glücklich vergeben und Erika denkt, sie würde ausgeschlossen werden, wenn sie keinen Freund hat, und so gibt sie vor, sie sei ebenfalls vergeben. Als sie eines Tages jedoch ein Gespräch von Marin und Aki mitbekommt, in dem es um den ihnen noch unbekannten Freund Erikas geht, und sie betonen, dass sie an seiner Existenz zweifeln, gerät Erika in Panik und schießt in der Stadt ein Foto von einem unbekannten Hübschling. In der Schule zeigt sie ihren Freundinnen stolz das Foto, nur kommt ihnen der Junge sehr bekannt vor; er geht in die Parallelklasse. Erika erzählt ihm von dem Fehler, den sie begangen hat und er beschließt, ihr zu helfen und vorzugeben, ihr Freund zu sein – jedoch nur unter einer Bedingung …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Avatar: RaestHD#1
Warum verlieben sich manche Frauen in die unausstehlichen, jedoch in ihren Augen unwiderstehlichen Männer? Antwort auf diese Frage, liefert auch Ookami Shoujo to Kuro Ouji nicht. Gezeigt wird zumindest, wie es einem Mädchen ergehen kann, wenn sie sich, naiv wie sie ist, in den hübschesten Jungen der Schule verliebt und dafür auch mit der sadistischen Seite ihres Prinzen zurechtkommen muss. Eine Geschichte voller Klischees.

“Well, I guess you´re totally in my debt now.“

"Lügen bringen einen in Teufels Küche", so besagt es das Sprichwort. Doch was ist, wenn man sich in genau diesen Teufel verliebt? Erika hat einfach kein Glück mit den Männern. „Ja“, sagte das Wolfsmädchen. Liebe? „Mir egal“, antwortete der dunkle Prinz mit blonden Haaren, Strahlemann-Lächeln und dem Gesichtsausdruck eines Kerkermeisters. So beginnt die Geschichte eines Mädchens, welches unbedingt - den schlechtesten Freundinnen die man nur haben kann - beweisen wollte, dass sie mit dem heißesten Typen der Schule zusammen ist. Dieser stellt sich als absoluter Sadist heraus und 12 Episoden lang weiß man nicht, ob Erika jetzt einen langen Geduldsfaden besitzt oder einen Hang zum Masochismus hat.

Dabei muss ich gestehen, dass ich mir nach der ersten Episode alles viel schlimmer vorgestellt hatte. Im Laufe der Zeit sind Erikas Erniedrigungen „harmloser“, um es mal vorsichtig auszudrücken. Später fallen diese dann ganz weg und wie das bei Shoujo-Mangas dann doch meistens der Fall ist, ist böswilliges Verhalten nur durch schlimme Ereignisse in der Kindheit zu erklären. In Kyouyas Fall ist sein „Trauma“ für mich schlicht nicht überzeugend, weshalb er wohl von Natur aus unfreundlich ist und sadistisch dazu. Ich kann den Typen nicht ausstehen, nicht mal ein bisschen. Die notorische Lügnerin Erika ist mir dann auch zu unterwürfig, um sie zu mögen. Wenigstens kann man der Serie anrechnen, dass die Beziehung der beiden sich schnell entwickelt und sie nicht ständig schüchtern sind. Nichtsdestotrotz waren mir die Figuren nicht sympathisch und auch der Humor nur in wenigen Fällen nach meinem Geschmack.
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Avatar: Evana Snape#2
Erika ist eine notorische Lügnerin, Kyouya ein Sadist. Super Mischung? Leider nein. Ich persönlich hatte auf kleine Machtspielchen mit einer Priese Verliebtheit gehofft, aber stattdessen bekommt man einen immerzu schlecht gelaunten Blondi, der nichts mag und dem alles egal ist und dazu eine Freundin, welche sich erniedrigen lässt und trotzdem am Ball bleibt. Oh Mann. Für mich hat das nichts mit Liebe oder in der Art zu tun, denn es ist weder lustig noch süß, wie schlecht der "dunkle Prinz" Erika behandelt.

Zu diesem Dilemma kommt es, weil unsere liebe Erika unbedingt Freunde in der Klasse finden möchte. Natürlich müssen es die "sympathischen" Obertussen sein. Um ihnen zu imponieren, lügt sie die beiden doch glatt voll, dass sie mit dem heißesten Jungen der Schule zusammen ist. Am Anfang ist dieser Kyouya mit seiner fröhlichen und freundlichen Art ein bezaubernder junger Mann. Doch kaum erzählt ihm Erika von ihrer Misere, verwandelt er sich in einen sadistischen Arsch. Das glückliche Pärchen können sie schon spielen, nur muss sie sich in die Rolle eines Hundes unterordnen. WTF?

Aber damit hört es nicht auf. Er ignoriert und beleidigt sie. Ach, und den größten Spaß hat er, wenn er Erika vorspielt, er würde sie lieben oder es würde ihm etwas leid tun - sie freut sich natürlich und dann -BAMM, bricht er ihr immer und immer wieder das Herz, denn das war meistens nur ein böser Scherz. Das "Wolfsmädchen" hat dann meistens heftigen Liebeskummer und heult sich die Augen aus. Was bitte soll daran lustig sein? Am Ende kommt aber Kyouya doch und macht es mit seinem "Mir doch alles egal"-Gesicht genervt wieder gut und sie freut sich noch darüber!

Zusammengefasst: Eine Liebeskomödie, die gar keine ist, mit flachen und unsympathischen Charakteren und einer Protagonistin, der man am liebsten sage möchte: "Hau endlich von ihm ab und werde glücklich, Mädel!" Es sei denn, sie ist Vollblut-Masochistin, dann würde es alles erklären...
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Avatar: aniSearchler-40411#3

Neuer Lieblingsanime gefunden!

 

Erika sucht in ihrer neuen Klasse verzweifelt nach Freunden um nicht alleine rumsitzen zu müssen und erfindet sich dafür auch einen Freund, mit dem sie schon so einiges erlebt haben will.. um das Ganze realistischer zu gestalten macht sie auch ein Foto von ihrem angeblichen Traumtypen, der ganz zufällig der Schulschwarm aus der Parallelklasse ist. Dass dieser allerdings nicht ganz so typisch "Prinz" ist, lernt sie spätestens, als er sich auf die Fakebeziehung einlässt.

Mit der zeit wird auch klar weswegen er sich so verhält und niemanden wirklich an sich ranlässt...

 

Ookami Shoujo to Kuro Ouji ist für mich ein Geheimtipp für diejenigen, die endlich mal einen Anime sehen möchten, der zwar etwas übertriebene, aber realistische psychologische Profile aufeinander treffen lässt. Kyoya Sata sieht nicht nur gut aus, er ist auch noch ziemlich intelligent und lässt sich von der überschäumenden Freundlichkeit seiner zahlreichen Verehrerinnen nicht blenden. Aufgrund seines fehlenden Vertrauens in Beziehungen und seiner latenten Angst des Verlassenwerdens ist auch Erika anfangs nur ein Spielzeug für ihn...wie diese damit umgeht und ob sie ihm helfen kann? Seht euch diesen genialen Anime an!

 

Beschäftigt man sich etwas mit den Charakteren und schreibt ihn nicht einfach als sadistisches *** und sie als naive Lügnerin ab, erlebt man eine süße Liebesgeschichte und kommt aus dem Dauergrinsen nicht mehr raus! Eine Warnung noch zum Schluss: schaut diesen Anime nicht im Bett an wenn euer Freund neben euch schläft: Er könnte durch das unterdrückte Gekichere geweckt werden und sich an Kyoya ein Beispiel nehmen ;)

 

Das Opening ist das erste welches ich mir tatsächlich kaufen würde und die Figuren sind auch ganz ordentlich gezeichnet, wenn auch nichts besonderes. Klare Empfehlung!

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Avatar: Xaardas
V.I.P.
#4

Das Wolfsmädchen und der sadistische Prinz. Was wie eine lustige und krude Romanze anmuten lässt entpuppt sich schon nach der ersten Folge als desaströs und vollkommener Reinfall. Nicht nur, dass dieser Anime die mitunter unsympathischsten Charaktere welche ich jemals gesehen habe enthält, so kann er auch von seiner Geschichte her nicht überzeugen. Aber alles schön der Reihe nach:


Setting:

Die Geschichte dreht sich um ein Mädchen, dass es nicht sein lassen kann zu lügen und einen Jungen der kaltherzig und sadistisch ist.
Eben jenes lügende Mädchen hat, entgegen der Wahrheit vor ihren "Freundinnen" behauptet, dass sie einen Freund hat. Wie der Zufall es so will, ist derjenige den sie sich für ihr Alibi ausgesucht hat ausgerechnet der beliebteste Junge der Schule und so kommt es, dass er sich unter der Bedingung, dass sie sein "Hund/Sklavin etc." wird bereit erklärt den Freund zu spielen.

Was auf den ersten Blick nach einem nicht ganz frischen, aber vielversprechenden Setting klingt entpuppt sich als ein wahrer Alptraum, denn entgegen neckischen Art und Weise wie Pärchen im echten Leben miteinander umgehen, ist der männliche Hauptcharakter ein ausgewachsener Enddarmfortsatz, der sich herausnimmt wirklich ALLES mit dem weiblichen Hauptcharakter machen zu dürfen. Dabei schießt er eigentlich immer so knallhart über das Ziel hinaus, dass es einem als Zuschauer schon fast leid tut, mitansehen zu müssen, wie er ihre Gefühle mit den Füßen tritt (Und das nicht auf eine liebenswürdige Art aber dazu mehr bei den Charakteren). Dabei ist Erika, die weibliche Hauptdarstellerin nicht weniger unsympatisch, denn diese liebt es scheinbar entweder von anderen wie Dreck behandelt zu werden, oder ist so verblendet von ihrer einseitigen Liebe (und ich zweifle auch nach dem Abschluss der Serie noch, dass es da soetwas wie eine Beziehung zwischen den beiden gibt), dass sie es nicht wahrhaben will. Natürlich präsentiert uns die Geschichte auch einen Grund für das abstoßende Verhalten von Kyouya, dem Männlichen Hauptcharakter. Dieser Grund kommt nach einigen Andeutungen extrem unvermittelt und ist so wenig überzeugend, dass man sich als zuschauer die Frage stellen muss: "Echt? Das war es jetzt? DAS war jetzt das "große" und "dramatische" Trauma, was aus Kyouya "Leutnant Enddarmfortsatz" hat werden lassen?". Sehr sehr schwache Leistung.


Animationen:

Die Animationen sind recht hübsch anzusehen bieten aber nichts Weltbewegendes. So sind die Bewegungen der Charaktere einigermaßen flüssig, die Hintergründe recht detailiert und das Charakterdesign ansprechend. Dabei sticht keine der Eigenschaften irgendwie besonders heraus und bewegt sich auf einem ganz guten durchschnittlichen Niveau.


Charaktere:


Die Charaktere, welche in einer Romanze definitiv das tragende Element sind, gehören hier in Ookami Shoujo to Kuro Ouji sicherlich zu den mit Abstand unsympathischsten überhaupt.
Fangen wir mit dem weiblichen Hauptcharakter Erika Shinohara an. Hierbei handelt es sich um eine Art von Mensch die einem nur leid tun kann. Nicht nur, dass Erika das zweifelhafte Geschick hat, sich durch ihr notorisches Lügen immer wieder in unangenehmen Situationen wiederzufinden, so ist sie auch mit dem Talent gesegnet sich häufig mit den falschen Leuten einzulassen. So gerät Erika nicht nur an eher zweifelhafte "Freundinnen", sondern auch an den männlichen Hauptcharakter Kyouya Sata, welcher ihren Freund spielt. Dieser Typ gehört zu einer Kategorie, welche einem echt Pickel auf der Zunge wachsen lässt. Nicht nur, dass er die unrealistische Verkörperung des "Schönlings"-Klischees ist, der jede Frauen haben könnte die er will (Womit man ja noch leben könnte), so ist Kyouya auch ein Typ Charakter der sich scheinbar alles, aber auch wirklich ALLES erlauben darf und damit ungestraft davon kommt.

Folgendes im Spoiler ist nur mein (und das meiner Freundin) subjektives Empfinden dazu:


 - Kyaaaa, Kyouya ist sooo hübsch und nett! Ich will ihn!
    - (Er redet doch mit keinem und ignoriert die Leute um sich herum!)
 - Kyaaaa, Kyouya hat mich gerade wütend angefahren! Er ist ja soooooo Mysteriös und Cool! Ich will ihn!
    - (WTF er hat dir gerade gesagt, dass du dich verziehen sollst und das er keinen Bock auf dich hat!)
 - Kyaaaa, Kyouya ist gerade auf meinen Gefühlen herumgetreten! Er ist ein echter Sadist tehehe~! Ich will ihn!
    - (Ja wenn es dich glücklich macht!)
 - Kyaaaa, Kyouya hat mir gerade mit seiner Faust in die Magengrube geschlagen, dabei bin ich doch ein Mädchen. Er ist ja so durchsetzungsfähig und stark und Cool! Ich will ihn, tehehe~!
    - (Übertrieben, aber genau so endet es bei Menschen, die sich für ihre "Liebe" alles gefallen lassen!)

Außerdem hat Kyouya ja die total tiefgründige und traumatisierende Erfahrung mit einem Schneemann gemacht und deswegen darf er sich auch wie der letze Arsch benehmen.
Die Auflösung dieses ach-so-schockierenden Traumas war auch wirklich schockierend, denn sie war langweillig, oberflächlich, unlogisch und rechtfertigt in keinster Weise sein Verhalten.
Solche Charaktere sind ehrlich gesagt immer zu kotzen, da diese ohne Rücksicht auf andere einfach wie ein Flächenbrand alles niedermähen dürfen und am Ende haben ihn doch alle lieb.
Und auch wenn das nur Elemente sein sollen um zu unterhalten, ist das hier so unüberzeugend dargestellt. Im echten Leben kannst du nicht an einem Tag der nette Junge sein (gilt auch für Mädchen) und den nächsten launisch oder sogar schlecht gelaunt. Ein falsches Wort und du bist bei vielen unten durch und gerade so widerlich wie Kyouya ist, ist das wirklich zum kotzen, dass er damit durch kommt.

Erika gehört damit nicht nur zu der verniedlichten Darstellung einer Masochistin (wie die Japaner sich das gerne schönreden), sondern zu der sorte Mensch die sich wahrscheinlich auch schlagen lassen würde und trotzdem zurück zu Kyouya gekrochen kommt,  weil er das "bestimmt nicht ohne Grund" gemacht hat.

Die beiden "Freundinnen" von Erika sind auch keinen Deut besser. Marin Tachibana und Aki Tezuka erinnern mich nicht gerade an Menschen mit denen man sich gerne umgibt und die man "Freunde" nennen kann. Außer hinter jemandes Rücken lästern und in unangenehme Situationen bringen sind mitlerweile zu freundschaftlichen Tugenden emporgestiegen. Die beiden lassen echt keine Gelegenheit aus um Erika blos zu stellen.

Die weiteren erwähnenswerten Nebencharaktere Takeru Hibiya, Yuu Kusakabe und Ayumi Santa sind mitunter sympathischer als der Maincast, haben aber sehr wenige Auftritte.


Musik:

Das Opening und Ending sind recht flach und langweilig. Das trifft leider auch auf die BGM zu, sodass von musikalischer Seite gesehen an diesem Anime nichts unterhaltsames zu finden ist.


Fazit:

Ookami Shoujo to Kuro Ouji ist der schlechteste Romance-Anime den ich bisher sehen musste. Trotz durchaus ungewöhnlichem Setting schafft es der Anime nicht zu überzeugen, da die Charaktere oberflächlich und unsympathisch sind. Innerhalb der 12 Folgen durchlebt der Zuschauer eine Achterbahnfahrt des Grauens und ich würde diesen Anime niemandem empfehlen. Nicht mal eingefleischten Romance-Fans. Von mir gibt es von daher auch nur 1,5 Sterne mit der Position 4.
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Avatar: Angel-Psycho#5
Ookami Shoujo to Kuro Ouji oder auch Wolf Girl & Black Prince ist eine doch recht unterhaltsame romantische Komödie, überraschender Weise trotz ihrer ziemlich unsympathischen Protagonisten.


Zunächst mal Handlung & Charaktere: Die Heldin der Story Erika, ist schlichtweg eine opportunistische, dumme Gans, anders kann man es leider nicht ausdrücken. Um bei ihren oberflächlichen Klassenkameraden gut anzukommen erzählt sie ohne zu zögern einen Haufen Lügen und ist umso überraschter als das Ganze aufzufliegen droht. Welch ein Wunder^^ In ihrer misslichen Lage gerät sie also an Arschloch Kyoya Sata, der in ihre Parallelklasse geht. Er beschließt ihr zu Helfen, allerdings nur unter der Bedingung, dass sie von nun an sein „Hund“ ist. So muss sie des Öfteren mal zur seiner Belustigung herhalten, wenn er mal wieder seine „sadistischen“ Tendenzen ausleben will. Aber keine Sorge, um wirkliches SM geht es hierbei nicht. Mitleid mit Erika kommt ebenso nicht auf, stattdessen denkt man doch belustigt, dass diese zwei sich einfach nur gegenseitig verdienen.
Obwohl ich sonst nur sehr selten Anime anschaue, bei denen die Protagonisten mir so unsympathisch sind, hat gerade dies zur meiner (einzigen) Unterhaltung beigetragen.

Sämtliche Nebencharaktere bleiben blasse Figuren. Bei den Protagonisten ist immerhin eine gewisse Art von Entwicklung zu erkennen. Auch die „lustigen“ Szenen können einem nicht wirklich mehr als ein müdes Grinsen entlocken und jegliche Spannung bleibt auch auf der Strecke. Die Romanze an sich ist zwar sicherlich nichts besonderes, aber auch nicht wirklich schlecht gemacht und von dem her durchaus sehenswert.

Sonstiges: Die Animationen sind nichts besonderes, und außer dem durchaus guten Opening wird auch soundmäßig nichts Großartiges rausgehauen. Der Anime ist also, nett ausgedrückt, schlicht durchschnittlich in seiner Aufmachung.


Fazit: Wer sich gerne über dümmliche Figuren lustig macht ist hier richtig. Vll gibt es auch den ein oder anderen der der Romanze etwas abgewinnen kann. Ansonsten ist die Serie zwar anschaubar, bleibt aber oberflächlich und vorhersehbar.
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