Monthly Girls’ Nozaki-kun (Anime)Gekkan Shoujo Nozaki-kun / 月刊少女野崎くん

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht07. Jul 2014
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Monthly Girls’ Nozaki-kun
© 椿いづみ/スクウェアエニックス・「月刊少女野崎くん」製作委員会
Die Highschool-Schülerin Chiyo Sakura ist in ihren Mitschüler Umetarou Nozaki verliebt. Als sie ihm unerwartet ihre Liebe gesteht, hält er sie jedoch für einen Fan und gibt ihr ein Autogramm. Sie sagt ihm, dass sie für immer bei ihm sein will und wird daraufhin zu ihm nachhause eingeladen, um ihm bei seinen Zeichnungen zu helfen. Es stellt sich heraus, dass Nozaki ein renommierter ‒ unter dem Künstlernamen Sakiko Yumeno bekannter ‒ Mangaka ist.
Um sich Nozaki anzunähern, wird sie seine Assistentin. Im Verlauf der Arbeit an seinem Manga Let's Love treffen die beiden auf etliche Mitschüler, die ihnen assistieren und ihnen als Inspiration für neue Charaktere in der Geschichte dienen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Sich in jemanden zu verlieben, nur um dann zu bemerken, dass die betroffene Person keinerlei Gespür für Romantik hat, ist ein herber Rückschlag. Dann aber festzustellen, dass die gleiche Person ein gefeierter Autor eines Shoujo-Romantik-Manga ist, macht die Sache nur noch kurios... und für den Zuschauer umso unterhaltsamer. Gekkan Shoujo Nozaki-kun entpuppt sich als eine der besten Komödien der letzten Zeit und das obwohl die Ausgangsbedingungen nicht einmal optimal sind, jedoch versteht man es hier das Potential des Settings wirklich zu nutzen.

Eigentlich dürfte mir die Serie gar nicht so gut gefallen, wie sie es tut, denn eines ihrer Grundelemente geht bei mir was den Humor betrifft oft schief: überzeichnete Charaktere mit einzelnen ausgeprägten Marotten, von denen mir Einzelne dadurch noch nicht mal wirklich sympathisch sind. Ein derartiger Ansatz lädt dazu ein den immergleichen Gag einer Figur durch ständige Wiederholung totzureiten und mangelnde Sympathie ist per se ein großes Manko. Dass diese Sache der Serie bei mir jetzt wenig anhaben kann, liegt dann schlicht daran, dass das Zusammenspiel der Figuren untereinander und mit dem Setting zu gut funktioniert und die Gags damit durch die Bank zünden. Wenn man zunehmend feststellt wie wenig Nozaki in Wirklichkeit von Romantik versteht, und dass sein Manga vom Kopieren von Shoujo-Klischees und einer pervertierten Übertragung von Figuren aus seinem Umfeld in seine Geschichte getragen wird, dann ist das immer wieder herrlich absurd und komisch. In diesem Spiel von Manga-Entwicklung und absurder Vorlage liegt neben dem Austesten von Shoujo-Klischees im echten Leben wahrscheinlich die größte Stärke der Serie. Und so skeptisch man vielleicht anfangs gegenüber den entwicklungsresistenten Figuren ist, erweisen sie sich mit ihren Extremen und Marotten als die geeigneten Darsteller für die diversen durchgespielten Szenarien, in denen sich ihre Charakterzüge dann immer wieder auf unterhaltsame Weise entfalten. Worauf man allerdings trotz dieses Settings verzichten muss ist echte Romantik. Man muss den Anime trotz gewisser Romantikmotive schlicht als reine Komödie bezeichnen, denn es liegt ihm nichts an Entwicklung, sondern nur an humorvoller Unterhaltung. Das kann er dafür aber umso besser.
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#2
Mit Gekkan Shoujo Nozaki-kun, war diese Saison ein besonders lustiger Anime am start, der wirklich unterhalten konnte und viel Potenzial hatte.

Es ist schon eine Weile her, seit ich einen Anime wie Gekkan Shoujo Nozaki-kun gesehen habe, der mich so herrlich amüsiert hat, wie dieser hier. Gekkan Shoujo überzeugt vorallem durch seinen Humor, der wirklich gut umgesetzt und dargestellt wurde, sodass er den Zuschauer durchgehend unterhalten kann ohne das hier langeweile aufkommen kann. Auf die Gefahr hin, dass der ein oder andere Witz mal eine Wiederholung findet, läuft auch Gekkan Shoujo hinaus, aber kann dies wieder enttschädigen, da dieser mal in einer anderen Form auftaucht. Nichts desto trotz darf man ihn zu besseren Komödien Animes zählen, die es schaffen einen Zuschauer köstlich zu amüsieren und das auch auf die Dauer. Zur Handlung kann man eigentlich nicht sonderlich viel sagen, diese spiegelt sich hauptsächlich durch Alltägliche Szenen aus dem Schul- Privatleben bis hin zur Arbeit eines Mangakas wieder. Dabei bleibt man natürlich auf der Comedy-Schiene und gestalltet dies dementsprechend lustig und so wird beispielsweise eine harmlose Erkältung zu einem lustigen Ereignis. Dabei darf ein wenig Romantik natürlich auch nicht fehlen, diese wird zwar nicht ganz so dargestellt wie man es anfangs vielleicht noch erwarten würde, aber es macht Spaß dabei zu zu sehen, wie Chiyo, die Protanonistin versucht ihrem Schwarm näher zu kommen, das witzige dabei ist natürlich, dass ihr Schwarm dies nicht schnallt.
Trotzdem gehört Gekkan Shoujo Nozaki-kun zu den besseren Komödien aus dieser Saison, die wissen wie man den Zuschauer sehr gut unterhalten kann und das auch weitgehend halten kann, sodass man einfach Amüsiert zuschauen kann ohne auch nur ein bisschen Langeweile zu verspüren.

Die Charaktere des Animes passen so gesehen sehr gut zum Gesamtbild. Jeder von ihnen besitzt seinen eigenen, kleinen Charme, wodurch sie auch einiges an Sympathie besitzen. Die beiden Protagonisten ergänzen sich eigentlich auch ganz gut. Chiyo ist ein liebes und sehr ehrgeiziges Mädchen und Nozaki ist eher das Gegenteil, denn er hat eigentlich nur seinen Manga im Kopf und bemerkt nicht, dass Chiyo auf ihn steht. Doch irgendwie muss man die Charaktere mögen, den sie besitzen wie gesagt sehr viel Charme.

Fazit: Gekkan Shoujo Nozaki-kun, ist meiner Meinung nach, einer der besten Komödien aus dieser Saison, der weiß wie man einen Zuschauer mit gutem Humor unterhalten kann ohne dass man sich auf die Dauer langweilt. Ich kann Gekkan Shoujo eigentlich sehr empfehlen, wer auf gute Komödien steht, der wird mit diesem hier auch viel Spaß haben.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Lassen sich Shounen- und Shoujo-Humor in einem Werk vereinen? Wer weiß, aber diesem Anime gelingt es jedenfalls nicht. Gekkan Shoujo Nozaki-kun ist weder Fisch noch Fleisch.

Natürlich gibt es lustige Szenen, aber ich hab schon bessere Shounen-Comedy gesehen und wie meistens nutzt sich der Humor schnell ab. Dagegen hilft normalerweise Substanz, die es selbst in abgedrehten Shoujo-Animes gibt - hier fehlt von ihr jede Spur. Eine Persiflage von Shoujo-Tropen ist der Anime auch nicht, weil er das Verhalten der Figuren kaum überzeichneter darstellt als es viele Shoujo-Komödien tun und vor allem sind die Charaktere nicht mal sonderlich gewitzt geschrieben. Eher könnte man davon sprechen, dass Gekkan Shoujo Nozaki-kun Shoujo so darstellt, wie sich männliche Teenager das Genre vorstellen. Die Figuren können an meinem durchwachsenen Eindruck auch nicht viel ändern. Passend zur eigentlichen Zielgruppe sind die männlichen Figuren interessanter als die weiblichen und die sind so schwach, dass ich mir schon Homopaarungen zwischen den Männern wünsche.
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Avatar: FearGarden#4
Ich vergebe für Animes selten hohe Bewertungen.
Irgendwann hat man, speziell was Shoujo Animes angeht, einfach so gut wie alles gesehen.
Aha, das ist die Hauptprotagonistin, und der gut aussehende Typ dahinten ist sicherlich die Person, mit der sie in der allerletzten Folge erst zusammenkommt, nachdem erst mal Vieles passiert ist. Ist ja ein altbewährtes Handlungsgerüst, denn es wäre ja auch irgendwo langweilig, wenn das Mädchen am Anfang schon den Kerl abstauben würde.
Dennoch, mit der Zeit wird es vorhersehbar, und dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit überrascht zu werden.

Bei „Gekkan Shoujo Nozaki Kun“ war das hingegen anders. Schon am Anfang, noch bevor man die Hauptcharaktere richtig kennenlernt und sich mit ihnen identifiziert hat, bekommt man schon das Liebesgeständnis von Chiyo Sakura an ihren Schwarm Umetarou Nozaki präsentiert.  Oder sollten wir sagen, Fast-Liebesgeständnis, da durch die ungeschickte Art wie sich Chiyo ausdrückt Nozaki den Eindruck bekommt sie wäre nur ein Fan von seinen Werken.
Die Bitte Chiyos an seiner Seite sein zu wollen sieht er dann auch nur als Bitte an seine Assistentin zu werden. Und somit kommt Chiyo ihrem Schwarm zwar doch näher, dieser jedoch bekommt von ihren wahren Motiven so gut wie nichts mit.
Etwas Neues für eine Zuschauerin wie mich, die bislang nur stereotype Shoujo-Animes nach oben genannten Schema F gewohnt war. Aus diesem Grund habe ich jede Folge mit der Hoffnung verbracht, dass Nozaki-kun doch irgendwann bei der x-ten Andeutung Chiyos Gefühle realisieren müsste, nur um wieder „enttäuscht“ zu werden.

„Enttäuscht“ deshalb in Klammern, weil es eine Eigenschaft in diesem Anime gibt, die ich sehr gerne mag: Er nimmt sich selbst nicht ernst und zieht kontinuierlich jegliche romantisch angehauchten Momente im nächsten Moment gnadenlos durch den Kakao. Egal ob es um Chiyo und Nozaki-kun oder um die anderen Charaktere geht, Momente in denen ich spontan loslachen musste, gab es reichlich.
Die anderen Charaktere sind zwar dementsprechend öfters überzeichnet dargestellt, aber ein realistischer Eindruck soll in diesem Anime erstens ja nicht vermittelt werden und zweitens steckt doch hinter diesen Verhaltensmustern zumindest ein Fünkchen Menschlichkeit. Man nehme als Beispiel Mikoshiba, der öfter zwar große Sprüche vom Stapel lässt und sich als Casanova gibt, unter der Oberfläche jedoch Tsundere-Eigenschaften allererster Güte besitzt und mit seinem offenem Verhalten (das ihm zudem schon kurze Zeit danach peinlich ist) versucht seine Unsicherheiten zu überspielen.

Abschließend muss ich sagen, dass ich den Anime großartig fand und hoffe, dass es mit den Specials bald weitergeht. Wer einen schlechten Tag hatte, sollte sich diesen Anime ansehen – spätestens nach einer Viertelstunde wird zumindest ein Lächeln auf dem Gesicht des Zuschauers erscheinen. Mein Wort drauf.
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Avatar: Welf-kun#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Empfehlung: Wenn Du auf Comedy/School/Slice-Of-Life stehst und nicht zu viel Tiefgang erwartest.

Nicht zu empfehlen: Wenn Du Action oder große Gefühle willst.

Persönlich: War lustig, gut für "zwischendurch",  Rewatch unwahrscheinlich, mit 3/5 Sternen leicht über dem Durchschnitt.

Ich muss gestehen,  dass ich zwei Anläufe für Nozaki Kun gebraucht habe. Nachdem ich vor mehreren Monaten mal die Beschreibung bei Viewster gelesen hatte, war ich nur mittelmäßig interessiert. Nach der ersten Folge hätte ich 11 weitere erwartet, in denen Sakuras Gefühlswelt mehr oder weniger im Vordergrund steht und habe deshalb nicht weiter geschaut.
Nun waren letztens alle meine aktiven Serien beendet, so dass ich auf der Suche wieder auf Nozaki Kun stieß. Etwas Kurzweile konnte nicht schaden, also habe ich Folge 1 & 2 angesehen und war freudig überrascht, dass es doch nicht wie erwartet weitergeht... Es ist, wie hier völlig richtig eingordnet, vordergründig ein Comedy-Anime, der zwar als roten Faden im Hintergrund die heimliche Liebe Sakuras für Nozaki hat, einen aber durch seine teils recht schrägen Charaktere und Situationen rund um den Shoujo-Mangaka Nozaki immer wieder zum Lachen bringt. Ein Beispiel, das den Humorstil gut wiedergibt: Nozaki schlägt Sakura vor, dass sie gemeinsam auf dem Fahrrad nach hause fahren (als Referenz für seinen Manga). Sakura versteht es (natürlich) falsch und träumt davon, auf dem Gepäckträger eng hinter ihrem Angebeteten zu sitzen, aber Nozaki hat ein Tandem mitgebracht und sie fahren damit, von Romantik keine Spur.  Man sollte in den 12 Folgen nicht zu viel von Handlung und Setting erwarten. School, Slice of life, Comedy und ein wenig Romance, das obligatorische Schulfest und das wars auch schon. Dass versucht worden sein soll, das Shoujo- und Shounen-Genre in einen Anime zu packen, würde ich - meine persönliche Meinung - nicht unterschreiben. Nozaki könnte genauso gut einen Mecha- oder Mahou-Manga zeichnen und über 90% der Story würde genauso gut funktionieren. Aber lustig ist es auf jeden Fall, zum Schluss wird es dann nochmal etwas romantischer... soviel sei verraten. Nozaki ist entweder ein cooler Hund oder er hat wirklich ein Brett vor dem Kopf. Vielleicht auch beides... ;-) Sakura erinnert optisch schon ein Bisschen an Aisaka Taiga (Toradora), aber als Tsundere würde ich sie nicht bezeichnen, eher als schüchternes Mädchen, dass sich ein  Herz fasst, Ihrem Favoriten ihre Liebe gesteht - und die Missverständnisse beginnen…

Animation und Musik sind gut, nichts herausragendes, aber auch nicht schlecht. Ich brauche den Soundtrack nicht im CD-Regal und falle nach dem Ende der letzten Folge auch nicht in ein Loch und möchte mit dem Protagonisten tauschen, wie es z.B. bei Toradora, Ookami to Koshinryou oder Sakurasou no Pet na Kanojo war. Nichtsdestotrotz habe ich Sakura, Nozaki, Seo und den anderen gern zugeschaut. Ob es eine zweite Staffel geben wird, wage ich doch stark zu bezweifeln, dafür hebt sich die erste einfach nicht genug von de Masse ab.
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