Celestial Method (Anime)Sora no Method / 天体のメソッド

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2014
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Anime Informationen

  • Anime: Celestial Method
    • Japanisch Sora no Method
      天体のメソッド
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.10.2014 ‑ 28.12.2014
      Studio: 3Hz Inc.
    • Englisch Celestial Method
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.10.2014 ‑ 28.12.2014

Anime Beschreibung

Nonoka Komiya ist ein Mädchen, das einst in der Stadt Lake Kiriya lebte. Nach langer Zeit kehrt sie nun in ihre Heimatstadt zurück, doch sie stellt fest, dass sich einiges seit damals geändert hat. Über der Stadt schwebt nun eine riesige UFO-ähnliche Scheibe am Himmel. Kurz darauf trifft Nonoka auch das mysteriöse Mädchen Noel wieder sowie ihre anderen früheren Freunde. An Noel kann sich Nonoka jedoch kaum noch erinnern. Nur langsam kommen ihre Erinnerungen wieder hoch. Noel erzählt ihr, dass sie hier sei, um Nonoka ihre sehnlichsten Wünsche zu erfüllen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Animes, die "Jugenddramen" sein wollen - den Begriff Drama sollte man hier aber nicht mit unbedingt mit dramatisch gleichsetzen - enttäuschen mich oft, weil sie viel zu dick auftragen und erzählerisch selten überzeugen können. Sora no Method hat mir aber deutlich besser gefallen.

Natürlich sieht man schon am Cover, dass die Serie sehr auf Niedlichkeit setzt und überzeichnet bzw. idealisiert ist sie auch. Trotzdem gelingt dem Anime etwas, an dem viele andere scheitern, nämlich eine vergleichsweise bodenständige Geschichte (trotz des Sci-Fi-Settings) zu erzählen, ohne dabei all zu theatralisch zu werden. Im Mittelpunkt steht die (wie gesagt idealisierte) Freundschaft der Gruppe - nicht mehr und nicht weniger. Ein Pluspunkt ist sicher auch, dass ich alle Charaktere sympathisch finde und Noel sogar tatsächlich mal niedlich ist. Normalerweise bin ich ja kein Fan von den überniedlichen Figuren, aber Noel ist eben keine sechszehnjährige Teenagerin, sondern wirklich ein kleines Kind, dem man abkauft, dass es sich kindlich verhält. Die Serie zeigt auch wieder, was für einen großen Unterschied es gleich macht, wenn die Heldin nicht nur passiv alles erträgt, sondern aktiv handelt. Nonoka versucht eigentlich immer, ihre Probleme selbst zu lösen. Kurzum ist Sora no Method zwar kein realitätsnaher Anime, aber zumindest einer, der die Schwächen der anderen ich nenne sie mal niedlichen Jugenddramen vermeidet.
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Avatar: SabriSonne#2
Endlich mal wieder ein richtig kleiner, süßer Anime!

zur Handlung
Wer sich die Zusammenfassung durchliest, von wegen "ufoähnlicher Scheibe am Himmel", der wird sich im ersten Moment nicht wirklich zum Anime hingezogen fühlen. Doch gerade diese kleine Tatsache hebt den Anime ab und macht ihn zu etwas ganz Besonderem.
Mittelpunkt der Handlung ist die Freundschaft von 5 jungen Menschen, die sich nach 7 Jahren wieder zusammenraufen. Trotz der idealisierten Darstellung funktioniert diese Thematik überraschend gut und wird glaubhaft umgesetzt. Dennoch hat diese Idee einen kleinen Haken: die Idee selbst! Man lässt Nonoka nach 7 Jahren wieder in ihrer Stadt auftauchen, und alle haben sie vergessen?! Gerade diese Unglaubhaftigkeit dieser Situation lässt das 1. von insgesamt 4 Dramen leider etwas in der Luft  verpuffen. Und das ist wirklich schade, weil die Umsetzung und Dramatik sehr stark waren.
Auch das 2. Drama leidet noch etwas unter dem holprigen Anfang. Dennoch ist es thematisch besser und geht auch zufriedenstellend zu Ende. Absolute Highlights erwarten euch dann aber spätestens ab der Hälfte der Serie!

Die Idee mit der "ufoählichen Scheibe am Himmel" ist zwar mehr als unrealistisch, wird aber sinnvoll und passend eingeführt und in den Verlauf der Story gut eingearbeitet. Die Handlung ist stark auf die Wünsche der Protagonisten fixiert, die diese vor 7 Jahren geäußert und schon beinahe wieder vergessen hatten. Freundschaft zählt über alles, die Wünsche unterstreichen nur noch zusätzlich diese Thematik.

Insgesamt punktet Sora no Method mit einer grandiosen Darstellung, schönen Landschaften und einem wirklich gelungen Soundtrack, der viele dramatische Momente noch einmal besonders hervorhebt. Die kleinen Szenen aus der Vergangenheit sind toll eingearbeitet, zerstören den Fluss nicht und machen Lust auf mehr. Und nach dem leider sehr holprigen Anfang wird man dann auch belohnt.

zu den Charakteren
Sympathisch!
Es gibt kein Wort, dass die Charaktere besser beschreiben würde. Es gab wirklich niemanden, den ich nicht mochte. Sogar Noel, die mit ihrem überzeichneten niedlich-kindischen Charakter in anderen Formaten doch für nervige Seufzer sorgt. Aber hier fügt sie sich perfekt ins Bild ein, ist glaubwürdig und überzeugt durch gut gesetzte Emotionalität. Auch die anderen Charaktere zeigen ihre Emotionen, wenn sie der Zuschauer sehen will, und lassen sich nicht von einer Dramatikwelle davonspülen. Stattdessen nehmen sie ihr kommendes Glück selbst in die Hand, gehen aufeinander zu und werden schließlich mit tollen und emotionalen Momenten belohnt, die die Gruppe enger zusammenschweißen. Bei den Charakteren gibt es wirklich nichts meckern. Ich bin begeistert!

ein kleiner Vergleich: AnoHana
Für die, die AnoHana kennen!
"eine Gruppe an Freunden, die erst durch einen übernatürlichen Umstand wieder zusammenfindet."
Jaja, das kennen wir doch irgendwo her! Das Zauberwort heißt hier AnoHana und natürlich ist die Thematik ähnlich. Und natürlich ist AnoHana storytechnisch sicherer und kann somit langfristig überzeugen. Womit mich AnoHana jedoch überhaupt nicht abgeholt hat, waren die Charaktere, sodass mich eigentlich nur das Ende wirklich mitgerissen hat. Und jetzt liegt es an euch: bessere Umsetzung oder bessere Charaktere?! Ich habe mich ganz knapp für die besseren Charaktere entschieden...

Fazit
Ach kommt schon Leute! Klar kann man Sora no Method nicht mit solchen Größen wie Clannad oder AnoHana vergleichen, aber diese Platzierung hat der Anime wirklich nicht verdient!!
Ganz im Gegenteil: Sora no Method wird dich mitnehmen auf eine kleine, zwar etwas unrealistische, aber unglaublich schöne Reise, die für den Moment verzaubert und einen den wahren Wert von Freundschaft erkennen lässt! Irgendwie spürt man eine kleine Magie... zumindest habe ich sie gespürt... was ist mit euch?!
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#3
Sora no Method ist das erste Werk des neuen Studios 3Hz. Meine Erwartungen an diesen Anime, waren deswegen auch nicht realtiv hoch, weil ich mir denken konnte, was mich erwartet. Doch trotzdem hat mir die Serie sehr gefallen.

Was bei Sora no Method (SoraMeso) zu erwarten war, welche Richtung dieser Anime einschlagen wird und reiht sich somit eigentlich an typische Animes dieses Genres, jedoch besitzt Sorameso noch einen Touch Fantasy, der dem Anime noch ein bisschen mysteriöses auf den Weg gibt. An sich bietet SoraMeso so also nicht wirklich etwas neues, wir haben das typische Drama, dass teilweise sehr sentimental wirkt und die typischen Charaktere. Das einzige was SoraMeso dann aber wieder so schön und sehenswert macht, ist dann aber doch die Story, die wie ich finde etwas besonderes hat. Nicht nur, dass die Freundschaft der Charaktere stark auf die Probe gestellt wird, in dem sie sich erst total fremd sind, obwohl sie sich eigentlich kenen müssten. Sich aber dann doch irgendwie wieder nah kommen und durch verschiedene Probleme schlagen, die sie ganz allein einer Sache zu verdanken haben, nämlich Noel und ihrer Scheibe am Himmel. Auf diese Weise entwickelt sich die Serie natürlich zu einem alt bekannten Drama darüber wie wichtig es ist Freunde zu haben und sich gegenseitig zu Unterstützen. Jedoch weiß die Serie, dem Zuschauer zu gefallen, sei es nun durch die Story, die mit Drama und auch etwas Fantasy punkten kann oder auch durch seine Charaktere.
Sora no Method ist ein sehr schönes Werk, dass mit seiner Story und dem teilweise sentimentalem Drama zu überzeugen und gefallen weiß. Allgemein kann die Serie, aber mit ähnnlichen dieses Genres mithalten.

Von den Charakteren her ist SoraMeso auch nicht viel anders. Jedoch ist es anfangs ziemlich schwer zu glauben, dass sich die Charaktere nicht kennen, obwohl sie schon als Kinder zusammen waren. Dies wirkt einfach unrealistisch, klar mann muss eine Person nicht sofort wieder erkennen, aber sobald man dessen Namen hört, sollte man es schon realisieren. Nichts desto trotz sind Nonoka und ihre Freunde, aber sehr sympathisch und die Freundschaft der Charaktere steht hier deutlich im Vordergrund und es ist schön zu sehen, dass diese nicht sofort wieder unzertrennlich ist, sondern sie erst im Laufe der Zeit wieder entsteht.

Ebenso kann die Serie auch mit einem sehr schönen Soundtrack und klaren Animationen punkten.

Fazit: Sora no Method, das erste Werk des Studios 3Hz ist ein Sehenswertes Werk, zwar bietet es hinsichtlich der Story nicht mehr wie ähnliche Animes, aber wer leichte bis sentimentale Dramas mag der ist mit dieser Serie gut unterhalten.
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Avatar: Ixs#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Zuerst zur Präsentation von Sora no Method, sie ist sehr beeindruckend. Der Soundtrack und die Animationsqualität sind lobenswert. Das Ansehen der Show erinnert die Zuschauer erneut an die absolute Schönheit, die die Landschaft zu bieten hat. Diese Show brachte mich dazu Sonnenblumen zu lieben. Anime, die auf dem Land stattfinden, üben diese Art von Wirkung auf mich aus. Um die Präsentation abzuschließen kann ich sicher sagen, dass die Handlung und die Charaktere von Sora no Method absolut positiv, unbestreitbar, unvergleichlich … in Ordnung sind. Nicht schrecklich, nicht großartig, nur okay.
Es gibt einige Ähnlichkeiten zwischen Sora no Method und AnoHana. Nicht im Main-Plot, in der Auflösung und in den Dingen, sondern im Konzept und in den Stereotypen. Diese Stereotypen sind schon oft zusammen verwendet worden, aber ich meine es ernst, wenn ich sage, dass sie sich in diesen beiden Shows ähnlich anfühlen. Beide Anime haben Hauptfiguren, die von der Hauptgeschichte mitgeschleppt werden und eher wie Maskottchen-/Katalysatorfigur wirken. Beide haben einen „Trottel“, der als letzter „geheilt“ wird und der am zweitnächsten einem Maskottchen kommt. Beide haben einen Beobachtercharakter, der am ruhigsten, aber ebenso emotional zerstört, ist. Beide haben eine Genki. Beide haben einen Charakter, der „angehängt“ ist, aber auch als Trigger für einen der anderen Charaktere dient. Beide haben ein Maskottchen/einen Katalysator, der die Gruppe angeblich vor Jahren zusammengebracht hat und angeblich (dies ist ein Schlüsselwort für beide Shows) deren angstbesetzte Gegenwart auslöst. Nachdem ich all dies gesagt habe, kann ich ehrlich sagen, dass ich Sora no Method mehr mochte als AnoHana und es brachte mich auch zur Überlegung, dass AnoHana möglicherweise nicht so gut war wie ich dachte. Bei dieser Überlegung hat jedoch die Erkenntnis, dass Sora no Method besser als AnoHana ist nicht viel zu sagen.
Die Show ist ein charaktergetriebenes Drama, das dramatische Situationen im Teenageralter erforscht, komplett mit jugendlichen Ängsten. Nicht zu sagen, dass Kinder und Erwachsene nicht selbst ähnliche „Angstzustände“ durchmachen, aber dieses Zeug ist bei Teenagern von entscheidender Bedeutung. Kurz meine Gedanken zu den Hauptfiguren: Nonoka fängt zu lahm an, wird aber glücklicherweise schnell besser für den Rest der Show. Yuzuki ist die Genki der Gruppe und hat auch die interessanteste dramatische Nebenhandlung der Show. Koharu ist die ruhige Beobachterin der Gruppe. Auch sie wird „ängstlich“ dargestellt, aber es ist nur vorübergehend und sie nimmt gewissermaßen die „besorgte Mutterfigur“-Rolle an. Souta ist der „Kerl“ der Gruppe. Er ist weder unwahrscheinlich noch großartig, nur der „Kerl“. Er tut was er sich im Leben vorgenommen hat. Dann gibt es Shione. Mein einziges Kompliment für sie ist, dass sie sehr attraktiv ist, möglicherweise der heißeste Charakter nach Koharu. Im Grunde handelt es sich um eine Gruppe von Charakteren bei der es einige Zeit dauert bis alle von ihnen sympathisch werden. Das bedeutet, dass die Zuschauer vor der Erlösung aller Beteiligten viel Jammern und Trübsal aushalten müssen.
Und jetzt zu der Figur die das Rückgrat der Show ist. Der eine Charakter der nicht einmal im Showverlauf ätzend ist. Ein so entzückender, so umwerfender Charakter, der so großartig ist, dass selbst harte Kerle weich werden und dahinschmelzen, wenn er auf der Leinwand erscheint und etwas tut. Noel. Wenn es nur einen Grund gäbe, dass jemand neugierig genug ist diese Show zu versuchen dann ist es Noel. Sie ist buchstäblich das Herz sowohl der Hauptgruppe als auch der Show. Sie wirkt manchmal unbeschwert und manchmal düster, aber die Süße weiß genau was zu tun ist um eine Situation in den Griff zu bekommt. Sie weiß, was sie sagen soll und wann sie es sagen soll.

Insgesamt ist Noel und die wunderschöne Präsentation, abgesehen von Sora no Method als Ganzes, in Ordnung.
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Avatar: Dreambird1973#5
Sora no Method ist ein Anime, der sehr auf Gefühle und Charactere eingeht und eine zwar nicht sonderlich innovative aber eben genauso gefühlvolle Story erzählt. Natürlich gibt es hier durchaus Schubladencharactere, aber nicht so das es gross stören würde. Was der Anime richtig macht ist eben genau das und es gelingt ihm auch, genau das so gut rüberzubringen, dass es den Zuschauer (zumindest mich) gerade im späteren Verlauf sehr berührt.

Sora no Method ist aber auch ein Anime, der durchaus ungewöhnlich mit bestimmten Characteren umgeht und sie keine gerade Entwicklung durchlaufen lässt, sondern sie stattdessen mehrmals wieder umdreht, so dass man als Zuschauer gerade deswegen extrem angepisst ist, was diese Charactere angeht.Ich persönlich würde das nun weder positiv noch negativ werten. Ich mag es zwar sehr mich über bestimmte Charactere sehr aufregen zu können, aber andererseits bin ich kein Fan von Rückwärtsentwicklung, die hier leider zu einem wenn auch kleinen Teil auf jeden Fall passiert.

Was die Entwicklung des Anime von Anfang bis Ende angeht, denke ich dass er in der Mitte doch ein wenig gestreckt wirkt, oder sagen wir noch etwas interessanter hätte gestaltet werden können, auch wenn ich gegen ruhigere Anime überhaupt nichts habe.

Was mich aber noch sehr gestört hat war, das sie die Finalfolge meiner Ansicht nach einfach so gut wie überhaupt nicht genutzt haben. Nach der mysteriösen Storywendung kurz vor dem Ende bleibt man dem Zuschauer in der Finalfolge einfach die Erklärungen komplett schuldig, obwohl man genug Zeit noch gehabt hätte dies zu tun. Ganz klarer Fall von Potentialverschwendung. Ich denke zwar, dass man vermutlich das ganze bewusst so gemacht hat, um den Zuschauer sich sein eigenes Bild machen zu lassen, weil der Anime ja ein Originalwerk ist, aber dennoch hat man meiner Ansicht nach das tolle Finale schon etwas beschädigt am Ende.

Schussendlch bleibt ein ziemlich guter Drama-Anime, der jedoch noch deutlich besser hätte werden können, hätte man die Folgen etwas besser genutzt und hätte am Ende nicht die Finalfolge so sträflich ungenutzt gelassen. Für Freunde von guten, ruhigen und gefühlvollen Drama-Anime aber auf jeden Fall eine Empfehlung.
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