Anime Beschreibung

Anime: Himawari!
Himawari handelt vom Ninjamädchen Himawari, das unbedingt eine Kunoichi (weibliche Ninja) werden will, seitdem sie von einem Ninja gerettet wurde. Eines Tages trifft Marikoji Hayato ein, ein Lehrer, der seine Schulden abbauen möchte und daher eine freie Lehrstelle an der Ninja Akademie annimmt.

Der neue Lehrer stößt Himawari in eine turbulente Love Comedy. Kann sie schlussendlich ihr Ziel erreichen und eine Kunoichi werden, oder werden die anderen Studenten ihr Steine in den Weg werfen? All das und noch mehr erfahren sie in Himawari.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: Niru#1
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:wenig
“Himawari!” bietet neben den farblich gelungenen Hintergründen, dem einigermaßen hübschen Charakterdesign und der guten Synchronisation auch noch einen bis auf das Opening ziemlich schönen Soundtrack. Manch einer wird sich beim Lesen dieses Einleitungssatzes berechtigt fragen, warum ich dermaßen mit der Tür ins Haus falle und meine Kritik damit beginne, scheinbar unzusammenhängende Aspekte dieses Animes zu loben.
Wer jedoch bereits seine Zeit mit dieser missratenen Ninjakomödie verschwendet hat, wird erkennen, dass ich mit diesem einen Satz bereits nahezu alle Pluspunkte von “Himawari!” genannt habe. Man kann sich also dementsprechend vorstellen, was man in etwa von diesem in allen wichtigen Belangen versagendem Anime erwarten kann.


Story:
Wer jetzt befürchtet, dass die Handlung von “Himawari!” aus dem altbackenen Inhalt besteht, dass die gleichnamige Protagonistin versucht die beste Kunnoichi(weibliche Ninja) ihrer Schule zu werden, kann in gewisser Weise beruhigt sein. Sie erwähnt dieses Vorhaben zwar sehr gerne doch statt die Ninjakarriere zu thematisieren, bietet man dem Zuschauer in episodenhaftem Aufbau lauter kleine unoriginelle Geschichten, deren Unterhaltungswert leider zumeist zwischen unterdurchschnittlich und absolut unzumutbar schwankt. Zu ansehnlicher Action kann es überhaupt nicht kommen, da die meisten Folgen mit langweiligen Ausflügen der Ninja oder stupiden Wettbewerben gefüllt wurden. Fast schon beeindruckend miserabel war beispielsweise die Folge mit dem Roboterwettbewerb, in dem es darum ging riesige Kampfroboter mit möglichst vielen übertriebenen Waffen zu bestücken, bis diese dann am Ende im eigentlichen Wettkampf lediglich kleine Statuen sammeln mussten……
Die gelegentlichen Comedyversuche lassen über derartigen Schwachsinn leider auch nicht hinwegsehen. Eher wird das Gesamtbild dadurch nur noch erbärmlicher, zumal mir die meist fehlgeschlagene Slapstickcomedy selten auch nur ein müdes Lächeln entlocken konnte, was auch nicht weiter verwundert wenn man sich beispielsweise das stupide Ninjatrio anschaut, welches auf unlustige Art und Weise ständig versucht, dem männlichen Protagonisten das Leben schwer zu machen.

Cast:
Himawari ist aufgrund ihrer motivierten, freundlichen und zugleich natürlichen Art eine recht sympathische wenn auch schon 1000 mal gesehene Protagonistin wodurch der Cast wenigstens nicht komplett missraten ist. Ansonsten bekommt man nämlich lediglich extrem flache, uninteressante Charaktere geboten, die sich hauptsächlich nur in Aussehen und Stimme unterscheiden. Daher überrascht es auch nicht weiter, dass fast jeder der Nebencharaktere ein eigenes Lieblingswort bekommen hat, da man wohl angesichts des Mangels an Persönlichkeit etwas finden musste, um ansatzweise Wiedererkennungswert zu schaffen.
Der männliche Protagonist ist besonders uninteressant ausgefallen, da er nicht nur generell fehl am Platze wirkt sondern auch in seinem Bewusstsein darüber kaum etwas anderes zu Stande bringt, als über seine Lage zu jammern.

Zeichnungen:
Die hellen klaren Farben und der einigermaßen hohe Detailgrad bewirken ziemlich sehenswerte Hinergründe, welche sich ziemlich gut mit den schönen Charakterzeichnungen ergänzen. Besonders die hübschen Grüntöne der Wälder machen einiges her. Somit ist “Himawari!” zumindest rein optisch zur Abwechslung mal nicht unterdurchschnittlich. Die Animationen sind zwar nicht gerade überragend aber sonderlich störend ist dies ob der seltenen Action ohnehin nicht.

Sound:
Die BGM ist in sofern unpassend zur Serie, als das man sie gerne hört. Die meist schönen Melodien retten sogar teilweise die unter der schlechten Inszenierung leidende Atmosphäre. Auch das Ending ist musikalisch und optisch gelungen.


Fazit:
“Himawari!” ist letztendlich nicht mehr als ein gutes Beispiel dafür, dass rein akustische und optische Pluspunkte nun mal nicht ausreichen können um ein gutes Anime zustande zu bringen. Erst recht nicht für eine Serie, die zwischendurch immer wieder versucht spannend, witzig, romantisch oder actionreich zu sein, nur um im Endeffekt bei fast all diesen Bemühungen zu versagen.
Was bleibt, ist ein hauptsächlich missglücktes Ninja-Anime, dessen oberflächliche Stärken nicht über die immensen Schwächen in den Bereichen Cast, Handlung und Humor hinwegtäuschen können.
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Avatar: Kilano#2
Letztendlich wurde Staffel 1 letzten Monat fertig gesubbt. Man merkt am ende deutlich das noch was kommt, da die wichtigsten fragen nicht beantwortet wurden.
Wer genau ist dieser Hayato und warum trägt er das Ninja Zeichen ?
Wer oder was ist Himawari, die wir in der ersten Folge sehen wie sie aus einem überdimensionalen "Reagenzglas" befreit wird ??

zum Inhalt Thema...
Himawari ist echt ne nette kleine Serie
mit viel Humor und dem obligatorischen
"ich himmel meinen Meister an"
Und Haufenweiser schräger Figuren.
Die Zeichnungen sind gut und bisher lässt sich nur raten worauf es hinauslaufen wird.
Geheimnisse werden genug aufgebaut.
Während unter anderem verbotene Liebe von Schülern verfeindeter Ninja Schulen besteht
Die Kunoichi (weibliche Ninja)
Und die Ninja (die männlichen)
dürfen sich unter Strafe nicht begegnen.
Es ist das gesetz der Kunoichi das sie sich nicht verlieben dürfen, sollte dies doch geschene
muss die betreffende Person sofort und auf alle ewigkeit das Ninja dasein aufgeben.

Was die ganze Sache nicht einfacher macht den es fliegen die Gefühle umher.

mal sehen was die Serie und Staffel 2 noch bringt.
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Avatar: Prometheus#3
Anspruch:wenig
Action:wenig
Humor:wenig
Spannung:nichts
Erotik:nichts
Roter Faden, wo bist du hin?
Den sucht man nämlich bei Himawari vergeblich, denn außer der 1. und der 13. (und somit letzten) Folge wird einem nur das Daily Life eines Shinobis gezeigt, in denen u.a. ein Trio in Team Rocket Manier hinter dem Leben von Hayato her ist, obgleich der Grund, warum sie das machen, in der 13. Folgen erklärt wird, wirkt dieser Grund, wenn man die Beziehung von Hayato dazu verstanden hat, einfach nur banal.
Des weiteren wird eigentlich gar nicht auf die Herkunft von Himawari eingegangen und weshalb sie in der 1. Folge überhaupt gerettet werden musste.

Ansonsten wird einem wie gesagt nur das alltägliche Leben eines Shinobis gezeigt.
Weder Comedy noch Romance sticht heraus, wer Fan von Shinobis ist und nicht so sehr auf Realismus steht, kann sich Himawari antun, alle anderen können beruhigt einen Bogen herum machen, es ist daher auch kein Wunder, dass die 2. Staffel immer noch nicht für Nicht-Japaner verfügbar ist.
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Avatar: Beruchi#4
Yey, ist auf jeden Fall ne sehenswerte Serie...
Das Ende ist auch cool, und es wird ein Kampf angekündigt, der in der zweiten Staffel beginnen könnte, wer weiß es.
Ich freu mich auf jeden Fall auf die zweite Staffel^^

Ach ja, leider gab es nur die ersten sechs Folgen mit englischen Untertiteln, die Folgen 7-13 habe ich dann von der Subgruppe Nohara (französisch) angesehen... Man bin ich froh, dass ich nicht Latein gewählt hab^^
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Titel

  • Japanisch Himawari!
    ひまわりっ!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.04.2006 ‑ 02.07.2006
  • Englisch Himawari!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 25.10.2011
    Publisher: Maiden Japan
  • xx Synonyme
    Himawaritsu!, Sunflower!

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