Terra Formars (Anime)テラフォーマーズ

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht27. Sep 2014
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Terra Formars
© 貴家悠・橘賢一/集英社・Project TERRAFORMARS
Um das Problem der stetig wachsenden Population auf der Erde in den Griff zu bekommen, startete die United-NASA im 21. Jahrhundert ein Projekt zur Bevölkerung des Mars.

Damit sich das Klima des Mars stabilisieren konnte, bedeckte die U-NASA seine Oberfläche mit 2, den harten Bedingungen des Mars trotzenden, Organismen: Einem bestimmten Moos, sowie gewöhnlichen Kakerlaken, die sich von dem Moos ernähren sollten und deren Kadaver dem Moos wiederum als Nährboden dienten. Die beiden Organismen sollten, während sie sich auf dem Mars ausbreiteten, das Sonnenlicht aufnehmen, um so über viele Jahre hinweg die Marsoberfläche langsam zu erwärmen.

500 Jahre später hat sich das Klima auf dem Mars weitestgehend stabilisiert und die U-NASA startete im Jahr 2577 das erste bemannte Raumschiff zum Mars. Doch was sie dort vorfanden, hätten sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht ausmalen können.

Die ausgesetzten Kakerlaken haben sich in nur 500 Jahren zu primitiven, humanoiden Lebensformen entwickelt, deren monströse Stärke nur von ihrem Drang, Menschen zu töten, übertroffen wird.
Als Antwort auf die neue Bedrohung entsendet die Menschheit nun genetisch veränderte Super-Soldaten, die den Kakerlaken den Krieg erklären und den Mars zurückerobern sollen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Muten-Roshi#1
Da letzte Woche endlich die unzensierte Version von Terra Formars rauskam, hab ich sie mir reingezogen (und dies ist die einzig genießbare Version des Animes. Wer das nicht so sieht, der hat wohl einen schwachen Magen, aber für die ist der Anime sowieso nix, denke ich). Am besten sollte man vor der eigentlichen TV-Serie die beiden Vorgänger-OVA-Folgen sehen, da sie dem 1. Band des Mangas entsprechen, diese ein besseres Debüt starten und einen besseren Eindruck vom Rest geben, als die erste Folge der TV-Serie. Im Klartext: Wem die OVA-Folgen nicht gefallen haben, der wird auch die TV-Serie nicht mögen und kann an der Stelle abbrechen, ohne sie sich je anzusehen. Und es funktioniert auch umgekerht, wem die OVA-Folgen gefallen haben, der wird auch die Serie ähnlich gut finden.

Aber zur eigentlichen Handlung. In Terra Formars geht's darum, dass die Menschen im 21. Jahrhundert den Planeten Mars bewohnbar machen wollten, also schickten sie eine bestimmte Algenart und etwas, dass es bei uns in Massen gibt, Kakerlaken. Mit diesen Lebewesen dort, ist es wohl möglich, das Klima des Planeten zu verändern und ihn bewohnbar zu machen. 500 Jahre später schickt man einen Untersuchungstrupp zum Mars, nur um zu merken, dass sich die Küchenschaben extrem weiterentwickelt haben. Nicht nur, dass sie Menschengröße erreicht haben, aber sie haben auch ihren Körperbau und sind den Menschen in Sachen Intelligenz nicht zu weit unterlegen. Hinzu kommt, dass sie unglaublich stark sind und Menschen skrupellos umbringen, im Prinzip also dasselbe tun, wie ihr mit einem Insekt auf dem Boden würdet. Glücklicherweise können die Menschen sich aber mithilfe einer bestimmten Droge gegen sie wehren. Im Prinzip haben die Menschen, die Zellen von Insekten oder anderen Tieren in ihrem Blut, aber mit dieser Droge können sie sich zu einem Zustand zwischen Mensch und Insekt mutieren, um mit ihnen ebenbürtig zu kämpfen. Leider lief die Mission auf dem Mars trotzdem schief und die Überlebenden Menschen haben auch noch zusätzlich ein Virus auf die Erde mitgebracht, dass sich anscheinend durch die Luft verbreitet. 20 Jahre später ist dieser Virus schon weltweit verbreitet und jetzt muss eine neue Mission gestartet werden, wo ein Untersuchungstrupp auf den Mars fliegt, um einen Haufen Kakerlaken zu Forschungszwecken mitzunehmen, damit man ein Mittel gegen den Virus entwickeln kann, bzw. womit man herausfinden kann, wie man diese Monster aufhalten kann, denn diese entwickeln sich stetig weiter und wenn sie sich zu weit entwickelt haben, wäre eine Invasion auf die Erde möglich.

Auch wenn es sich vielleicht eher kompliziert anhört, Terra Formars ist eigentlich ein eher leicht zu verstehender Anime. Weil abgesehen vom ganzen Technobabbel und dem Hintergrund der Charas geht's nur um eins: Gekloppe! Richtig viel, richtig blutiges Gekloppe zwischen insektenähnlichen Menschen und menschenähnlichen Insekten (Ja, genau xD).

Als ich die ersten Kommentare bei YouTube zum Trailer sah, sagten viele, dass es eine Attack on Titan-Nachmache mit Kakerlaken ist. Oberflächlich betrachtet ist es das auch und ich würde jedem Attack on Titan-Fan Terra Formars empfehlen. Zuerst einmal die Gemeinsamkeiten, beide Animes haben menschenähnliche, aber sehr starke und skrupellose Monster als Gegner und das so ziemlich immer in Massen. Beide haben Truppen, die darauf spezialisiert sind, diese Monster zu töten. Beide sind sehr blutig und gehen nicht gerade zimperlig mit dem Zuschauer um. Auch weiß man in beiden erstmal nicht viel über diese Monsterart, aber ihre Fähigkeiten, Schwachstellen etc. werden im Laufe des Animes erklärt. Aber dies war's auch schon mit den Gemeinsamkeiten, doch denke ich das beide genug Unterschiede aufweisen, damit Terra Formars nicht als Abklatsch fungiert.
Was Terra Formars von Attack on Titan unterscheidet ist zum einen der Horrorfaktor und das Setting. Während Attack on Titan im Mittelalter spielt und die Titanen UNS angreifen, sind wir auf dem Planeten Mars die eigentlichen Außerirdischen und wir kommen sozusagen zu den Monstern. Auch ein Unterschied ist die Hauptcharakterrolle. Während in Attack on Titan Eren Jäger quasi der einzige ist, der sich in einen Titanen verwandeln kann, ist es in Terra Formars für die Leute wichtig, sich zu verwandeln, um eine Chance überhaupt zu haben. Es gibt in AoT auch einen klar definierten Hauptcharakter, während in TF es sich viel um andere Gruppenmitglieder dreht. Man könnte am ehesten denken, dass es Akari ist, weil er auf Covern in der Mitte steht und auch im Opening die meiste Screentime hat, aber er selbst hat letztlich nicht viel mehr getan, als der Rest. Er ist nicht total OP im Vergleich zu den anderen, bzw. würde ich nicht mal sagen, dass er der Stärkste ist.

Kommen wir aber zu dem Punkt, der mir in TF am besten gefiel. Die Kämpfe sind Badassness Pur. Anfangs dachte ich, dass die Menschen nur Kakerlaken-Fähigkeiten bekommen und auch die Gegner alle gleich sind, aber glücklicherweise hab ich mich geirrt. Was die Action sehr abwechslungsreich machte, sind die vielen verschiedenen Fähigkeiten der Charas, die einem Insekt oder auch einem anderen Tier nachempfunden sind. Abgesehen davon, dass die Fähigkeiten oft einfach nur Badass sind, kann man auch viel dabei lernen, denn der Erzähler erklärt oft, wie die Fähigkeit des eigentlichen Tiers sind. Auch sind die Charas nicht bloße Pappkameraden und viele haben einen ausführlichen Hintergrund und differenzierte Persönlichkeiten. Auch was zusätzlich gut ist, ist dass das Ergebnis eines Kampfes auch oft überraschen kann. Man kann oft nicht vorhersehen, wer den Kampf letztlich gewinnt, aber trotzdem bleibt das Ergebnis immer noch relativ logisch.

Ein Problem ist, dass die Handlung für einen Anime mit 15 Folgen, desöfteren auf der Strecke bleibt. Oft wird mehr über einen Hintergrund erzählt oder ein bestimmter Gegner braucht mal länger als eine Folge und am Ende ist "eigentlich" nicht viel erreicht.
Ich hoffe zumindest, dass eine 2. Staffel von Terra Formars bald kommt,

Eines sollte gesagt sein, wer sich für Insekten kein Stück interessiert, sollte lieber möglichst Abstand von diesem Anime halten, aber wer diese Tiere interessant findet und dabei auch gute, spannende und härtere Action sehen will, der ist hier goldrichtig.

Das Hauptproblem ist, dass es insgesamt doch zu kurz ist und es nur der Anfang einer längeren Geschichte ist. Aber dies ist ja öfter bei 13-Folgen-Animes.

Meine Wertung: BADASS/10
(Okay, es hat knapp die 4 Sterne-Wertung bei mir erreicht. 76 % wären das.)
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Avatar: lostgirl#2
Nach der ersten Folge hatte ich wirklich Lust auf die Serie und dachte, dass nicht viel falsch laufen kann, doch das war wohl ein Fehler.

Nach der ersten Folge geht’s ratzfatz los, es werden extrem viele Charaktere eingeführt, die man sich nicht wirklich merken kann und mich sogar kurz die Hauptcharaktere vergessen lassen haben.

In Folge 3 kommt die Crew auch schon auf dem Mars an und ab das beginnt für mich der wirklich nervige Teil. Es wird gekämpft, folgenlang ohne irgendein fortschreiten der Geschichte zu bewirken, dazu wird sich wild verwandelt, begleitet durch Insektenkunde für Anfänger und Fortgeschrittene. Jeder Angriff wird kommentiert und jede Fähigkeit erläutert. Wirklich Spannung kommt kaum auf, da bei dem ganzen Gesappel (das nur etwa zu 5% interessant ist und man sich eh nicht merkt) sich die eigentlichen Kämpfe nur hinziehen. Wer nun auf welchem Insekt beruht und warum sie denn so tolle Angriffe haben, ist wirklich nur äußerst kurzzeitig interessant. Nebenbei sterben dann einige der vielen Charaktere, die man vorher noch mühsam versucht hat, in seinem Kopf zu speichern.

Kurz zur Zensierung: Ich muss wirklich nicht alles sehen (bei Tokyo Ghoul hat es mich beispielsweise kaum gestört), doch in Terra Formars wird das Ganze auf die Spitze getrieben. Teilweise kann man nicht einmal mehr die Hälfte des Bildes sehen, da alles andere schwarz ist. Was wirklich passiert, muss man oft erst einmal erraten.

Mit Abschluss der Folge 6 hatte ich wirklich keine Lust mehr, habe mich aber weiter durchgeboxt, da ich hier gerne eine Rezension schreiben wollte und finde, dass man dazu alles gesehen haben sollte, um es zu beurteilen.

Außerdem hatte ich noch die kleine Hoffnung, dass es dann doch noch eine super Serie wird, wenn genug unwichtige Figuren über den Jordan gegangen sind.

Die Geschichte (wenn man es denn so nennen will) hat für mich noch einen kleinen Lichtblick geboten als die Geschichte von Adolf (natürlich der Deutsche J) erzählt wird, doch auch das ist nur sehr kurzweilig und schnell vom Tisch.

Bis zum Ende hin geht es nur um die Kämpfe, die supertollen Fähigkeiten und wer, wem, wie auf die Mütze haut.

Da kann man wirklich nicht verstehen, warum so etwas lizensiert wird und gute Anime schon seit Jahren unberührt bleiben.

Kurz gesagt, war das überhaupt nicht mein Geschmack und einer der schlechtesten (und vor allem enttäuschendsten) Anime, die ich in letzter Zeit gesehen habe.

 
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Avatar: Maggy#3
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Durch den gleichnamigen Manga der mir sehr gut gefällt bin ich auf diesen Anime gekommen.
Anfangs war ich etwas skeptisch da ich eigentlich kein Fan von Insekten bin und Monsterkakerlaken als Gegner fand ich nicht sehr originell.
Doch ich wurde eines Besseren belehrt ;-)
 
Das eigentliche Hauptthema der Serie sind die vielen individuellen Charaktere und deren verschiedenen Fähigkeiten
sowie der das nackte Überleben auf einem fremden Planeten.
 
Zur Story wurde ja bereits einiges geschrieben bzw. wurde diese ja im Klappentext bereits thematisiert.
Die Geschichte ist nichts bahnbrechend Neues aber mit den vielen Veränderungen doch etwas Spezielles und mir sagt es zu.
Der Fokus liegt klar bei den Charakteren die erbarmungslos gegen die mutierten Insekten antreten.
Die Charas sind alle sehr individuell gestaltet und haben alle unterschiedlichste Fähigkeiten und Stärken.
Anfangs fand ich den Gedanken merkwürdig, doch ich finde es einfach genial wie hier Menschen die Fähigkeiten von unterschiedlichen Insekten nutzen um gegen die Feinde anzutreten.
Auch die Transformationen finde ich nett anzuschauen und sehr cool designt.
Dabei werden sowohl der Chara, also auch das Insekt mit dessen Stärke er kämpft beschrieben ( finde ich sehr interessant )
Was ich persönlich sehr gut finde ist, dass auch die Vergangenheit der Personen beleuchtet wird.
Leider überleben viele Charas nicht allzu lange, aber auf einige dürfen wir uns immerhin auch in der zweiten Staffel wieder freuen :)
 
Die Gegner ( mutierte Kakerlaken ) erscheinen anfangs recht stupide und unstrukturiert, jedoch ändert sich dies gewaltig mit dem Fortschritt der Serie.
Die Wandlung der Story gegen Ende ist spannend und macht Lust auf die zweite Staffel.
 
Klar gibt es hier jede Menge Gewalt, aber ich finde dies wurde nicht all zu sehr übertrieben.
Die Animationen der Kämpfe sind sehr gut dargestellt und die Charaktere realistisch dargestellt ( nicht überzeichnet )
Auch sind es hier mal Erwachsene die Hauptakteure und keine Kinder die sich wie 30-jährige benehmen, dies dürfe auch das ältere Publikum mehr ansprechen.
 
Was mir noch sehr gut gefallen hat, war der Soundtrack. Das Opening ist ein Ohrwurm, dynamisch und sagt mir sehr zu.
Auch die Hintergrundmusik ist sehr stimmig und passt zur Situation.
 
Fazit:
Bodenständiger Anime der mit den Charas , der Animation und dem Soundtrack überzeugen kann.
Die Stoty ist nichts weltbewegendes aber dennoch spannend in Szene gesetzt.
Dass die Charas mit den Kräften der verschiedenen Insekten kämpfen find ich eine geniale Idee und die Umsetzung der Kämpfe sowie die Transformationen
sind super designt.
Ich bin kein Insektenfan und dennoch sagen mir Anime und auch der Manga sehr gut zu.
Ganz einfach, weil das Gesamtpaket passt und stimmig ist.
Es lohnt sich auf alle Fälle hier einen Blick rein zu werfen.

Punktabzug gibt es von mir nur, weil ich der Meinung bin da wäre durchaus noch mehr drin gewesen, wenn man dem Anime noch ein paar Folgen mehr Zeit gegeben hätte.
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Avatar: RETROBOTER#4
  • Handlung
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  • Charaktere
  • Musik
Kakerlaken an die Macht, oder so?!

Ich hatte große Hoffnungen an Terra Formars. Das Setting auf einem anderen Planeten, die von Krankheit geplagte Menschheit und das Bündnis der Erd-Staaten verhießen viel Gutes für die Serie.

Ein Teil meiner Hoffnung blieb leider beim ansehen auf der Strecke. Denn die Story ist eher flach gehalten, obwohl sooo viel Potenzial vorhanden war... Das dauernde draufgehauen ist gut, fällt trotz ihrer Brutalität in der uncut Version negativ auf, da es sich zieht und die Handlung, wenn überhaupt zu schnell gepusht wird.

Nun zu den Stärken der Serie. Stark ist vor allem die Mischung der Menschen, oder besser gesagt das Genmanipullieren derer Körper mit Insekten usw. die Idee ist super und wird gut erklärt, samt der Fähigkeiten. Die Fights sind brutal, wer das mag ist hier richtig! Die Animation geht in Ordnung, die Kakerlaken hat man als Gegner gut gewählt, echt Gnadenlos die Viecher!

Zum Schluss ist nur zu sagen, schade Terra Formars. Es ist so viel vorhanden mit dem roten Planeten, Intrigen der Menschen & Erd-Staaten, die Gewalt ist brutal und auch auf lange Sicht könnte man was aufbauen und locker 2-3 weitere Staffeln bringen. Sowohl als Manga & Anime hatte man verpasst, den Einstieg interessanter zu gestalten, mit einer zu flachen Story nimmt man der Serie förmlich die Luft raus! Trotz allem ist die Serie nicht schlecht, eher meiner Meinung nach gutes Mittelmaß. Und die, die von euch brutalste Action sehen wollen, lassen sich bitte an den meisten von mir genannten Schwächen nicht stören.
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Avatar: Pluxyy#5
Keine wirklich originelle Story. Die Story ist wirklich schwach und die Stärke des Animes liegt in seiner Brutalität. Wer also Spaß haben will, der sollte sich den Anime unzensiert anschauen.

Die Story:
Der Mensch siedelt auf dem Mars Küchenschaben an, damit sich dort die Natur entwickelt und die Umwelt sich zu einer menschenfreundlichen Umgebung verändert. Die Küchenschaben entwickeln sich im Laufe der Zeit und stellen eine Bedrohung für den Menschen dar.

Eine Gruppe modifizierter Menschen macht sich nun auf den Weg zum Mars um einpaar Schaben einzufangen, damit diese auf der Erde untersucht werden können. Unter anderem, weil sich ein von den Schaben stammendes Virus auf der Erde seine Runden macht.

Leider verbringt die erste Staffel (wird es eine zweite geben?) zuviel Zeit damit, die riesen Gruppe vorzustellen. In 13 Folgen kann sich also keine sehenswerte Story entwickeln. Gegen Ende wittern die "Astronauten" eine Verschwörung und Ende.

Fazit:
Schwache Story. Das einziges Qualitätskriterium ist die übermäßige Gewaltdarstellung und die "moderne" Zeichenart, weil der Anime nunmal neu ist. Zeichnerisch top. Bleibt zu hoffen, dass eine Fortsetzung bald folgt.

Plotlangweilig
Kämpfeetwas spannend
Zeichenstilrealitätsnah, sauber
Charakteremittlere Persönlichkeiten
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