Selector Infected Wixoss (Anime)セレクター Infected Wixoss

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht04. Apr 2014
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Anime Informationen

  • Anime: Selector Infected Wixoss
    • Japanisch Selector Infected Wixoss
      セレクター Infected Wixoss
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.04.2014 ‑ 20.06.2014
      Studio: J.C.STAFF
    • Englisch Selector Infected Wixoss
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.04.2014 ‑ 19.06.2014
    • Deutsch Selector Infected Wixoss
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 27.03.2015 ‑ 29.05.2015

Anime Beschreibung

Ruuko ist Außenseiterin an ihrer Schule und hat eigentlich auch kein Interesse daran Freunde zu finden. Ihrer Großmutter zuliebe will sie das nun aber doch versuchen und sie bekommt dafür von ihrem Bruder ein Starterset für das unter Mädchen populäre Kartenspiel Wixoss geschenkt. In der Folge stellt sich heraus, dass Ruko einer der wenigen Selector ist, also eines der Mädchen, deren Spielavatar lebendig ist und die gegeneinander antreten um das »Eternal Girl« zu werden und damit die Macht zu erlangen sich ihren größten Wunsch zu erfüllen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Kommentar und Bewertung zur ersten und zweiten Staffel:
Eine Mischung aus Madoka Magica und Yugi-Oh, so war wie Erwartungshaltung, mit der nicht Wenige an den Anime gegangen sind. In manchen Punkten hat sich das bewahrheitet, aber letztendlich ist Selector Infected Wixoss in erster Linie einer der vielen Vertreter von Dramen mit Fantasy/Mystery-Grundlage. Dank einer gewissen Anzahl an Plottwists vermag es die Serie aber dann trotz schwacher Figuren genug Interesse am Setting zu erzeugen um nicht abgebrochen zu werden.

Ruko ist uninteressant. Das ist dann wohl die gravierendste Schwäche der Serie, wenn auch nicht die einzige. Insofern kann man hier sogar eine Parallele zu Madoka ziehen, die im späteren Verlauf noch ein wenig stärker wird, aber ich will diesen Vergleich gar nicht überstrapazieren. Bedeutsam ist nur, dass man wenig Zugang zur Heldin findet und einen auch ihr immer wieder durchschimmernde dunkle Vergangenheit wenig interessiert. Auf Figurenebene wird sie von Yuzuki klar geschlagen, was insofern überrascht, als dass man bei der die aktuell in Anime allseits beliebte Inzestthematik anspricht. Dass ich sie dann trotzdem als noch beste Figur nenne zeigt dann schon, dass man dabei wenigstens nicht völlig daneben greift, denn ihr Konflikt ist wirklich noch der ansprechendste, wenn er auch in der zweiten Staffel zur völligen Nebensache verkommt. Wie bei einem Setting, das Wunscherfüllung inkludiert nicht anders zu erwarten, hat natürlich jeder Charakter seinen eigenen Konflikt im Gepäck, aber die Dramen interessieren wenig, da bis auf Ausnahmen zu überzogen dargestellt. „Überzogen“ ist dann auch der richtige Begriff für einen Gutteil der Figuren, wenn auch nicht alle so nervig sind wie Hitoe oder Rukos geistig herausgefordetes LRIG Tama. Wenn einen etwas bei der Stange hält dann schon mehr was es überhaupt mit dem ganzen System der Eternal Girls auf sich hat und hier bietet die Serie dann doch genug Entwicklung um ausreichend Kurzweil zu bieten. In der zweiten Staffel wird es dann aber immer offensichtlicher, dass nicht allzu viele Überlegungen ins Setting geflossen sind und wer hier dann immer noch eine intelligente Auflösung erwartet wird enttäuscht werden. Mit dem bewährten Plottwist-Rezept hält man den Zuschauer zwar immer noch bei der Stange, aber man muss schon ein weiteres Absinken der Qualität gegenüber dem ersten Teil konstatieren. So verbleibt dann bis zum Schluss das, was sich eigentlich schon zu Beginn abzeichnet, nämlich eine schwach geschriebene Serie, bei der man nichts verpasst, wenn man sie links liegen lässt.
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#2
Selector Infected Wixoss ist ein Anime rund um ein bestimmtes Kartenspiel, welcher einige Merkmale mit dem Magical Girl Anime Madoka Magica besitzt.

Im Zentrum des Animes, steht ein ganz spezielles Kartenspiel, welches Wixoss genant wird. Dieses Spiel gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen, zum einem die, die mit den Karten ganz normal spielen und zum anderen, werden ganz spezielle Mädchen ausgewählt, genau dieses Spiel zu spielen, doch auf eine andere Art und Weiße. Nähmlich sollen diese Mädchen mit sogenannten LRIG gegen andere Selectors Kämpfen um sich so ihren Wunsch zu erfüllen, doch hinter dem Spiel steckt weit aus mehr.

Ich muss gestehen, dass ich kein großer Fan von Card-Fighting Animes bin, demnach hatte ich zu Beginn des Animes schon einige Zweifel. Wer aber glaubt, er würde hier einen ganz normalen Anime mit Kartenspiel erwarten, der täuscht gewaltig, den Wixoss geht mehr in die Richtung Madoka Magica und ist mit diesem auch gut zu vergleichen. Genau wie in Madoka haben die Charaktere hier die Chance sich ihren größten Wunsch erfüllen zu lassen, wenn sie gewinnen werden sie zu einem Eternal Girl, was zwar im ersten Moment ganz schön klingt, aber im Laufe der Geschichte immer mehr zu einem düsteren Kartenspiel wird, mit jeder Menge Geheimnisse und schockierenden Wahrheiten. Und so geht der Anime schon relativ früh in Richtung düster und schockierend, Madokalike halt.
An Spannung besitzt der Anime somit schon einiges und weiß auch diese einigermaßen zu halten. Jedoch und das fehlt dem Anime etwas, ist der Überraschungseffekt. Es ist für den Zuschauer schon relativ früh klar, worauf der Anime am Ende hinaus läuft und wie das ganze wohl möglich endet und auch bei Kämpfen weiß man oft schon im vorraus wie diese ausgehen werden. Was wirklich Schade ist, denn hier verschenkt der Anime an potenzial.
Trotz alle dem, bietet Wixoss aber gute Unterhaltung, wenn man dies alles mal weg lässt. Zu mal es auch interessant ist mit an zusehen, wie sehr sich das alles weiter entwickelt und ob es wirklich so kommt wie man denkt.

Was die Charaktere betrifft, so bin ich da zwei gespalten. Die Serie bietet zwar viele Charaktere, einige sind sogar sympathisch (wie Yuzuki zum Beispiel), aber dann gibt es die, die einem schon nach kürzester Zeit nur noch auf die Nerven gehen. Die Protagonistin Ruko war zwar am Anfang noch irgendwie in Ordnung, doch nach einer Weile geht sie einem schon auf die Nerven, mit ihrer depri Phase (da war Madoka anders). Genauso wie ihre LRIG Tama, die nur Kämpfen im Kopf hat. Deswegen konnte ich mich auch mit den meisten Charakteren nicht wirklich anfreunden, nur mit wenigen.

Fazit: Seletor Infected Wixoss ist so gesehen, schon einigermaßen gute Unterhaltung, auch wenn der Anime wenig überraschendes bietet. Hinzu kommt auch noch, dass er einiges mit Madoka gemeinsam hat und auch in die selbe Richtung geht. Wer aber mal ein etwas anderes Kartenduell sehen will, dem kann ich Wixoss nur empfehlen, die düstere Atmosphäre des Animes überzeugt dabei schon mal sehr.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Zuerst dachte ich, dass Selector Infected WIXOSS (wer denkt sich solche Titel aus?) auf den Madoka-Zug aufspringen will, aber der Anime ist dann doch ein gutes Stück daneben gesprungen.

Ich bleibe dabei, dass Okada (Drehbuchautorin) große Probleme damit hat, zusammenhängende Geschichten zu schreiben und obwohl diese Serie zumindest einen roten Faden hat, ist sie immer noch mehr schlecht als recht konstruiert. Ich muss ihr aber zumindest zugutehalten, dass ich meistens wissen wollte, wie es weitergeht. Die Parallelen zu Madoka sehe ich vor allem darin, dass auch hier die tragischen Schicksale der Mädchen und besonders das Mitleid mit ihnen im Mittelpunkt stehen. Das Kartenspiel kann es jedenfalls nicht sein. Die "Kämpfe" sind langweilig und unspektakulär.

Es kommt sicher nicht überraschend, dass auch die Charaktere nicht überzeugen können. Die Hauptfigur Ruuko ist ein Madoka-Klon und genauso passiv wie ihr Vorbild, bis sie sich dann nach gefühlten hundert Jahren und viel zu spät entscheidet, doch etwas zu tun. Die meisten anderen Figuren sind nicht besser, weil sie entweder genauso passiv oder verrückt sind. Die Serie hat ungewöhnlich viele Soziopathen, die aber wegen der Überzeichnung unfreiwillig komisch wirken. Die einzige sympathische Figur ist Yuzuki, die alleine natürlich nicht den Anime retten kann.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Selector Infected Wixoss ist nicht meine Lieblings-Anime basierend auf einem Card Game. Dieser Anime widerspricht den Basics der Funktionsweise von Card Game-Shows. In einer Card Game-Show ist es für den Zuschauer erforderlich, zumindest über die grundlegenden Regeln des Spiel, die Art der spielbaren Karten, ihre Stärken und Schwächen und über andere grundlegende Voraussetzungen für das Spiel Bescheid zu wissen. Wixoss klärt über keins dieser Dinge auf, außer dass die LRIG möglicherweise im echten Spiel gespielt werden können. Nachdem ich die erste Season gesehen habe, habe ich keine Idee davon, wie man das Spiel spielt. Grundsätzlich müssen Zuschauer, die sich davor hüten, eine weitere „verherrlichte Gebrauchsanweisung mit einer generischen Handlung“ gezeigt zu bekommen, sich nicht um das Spiel kümmern. Das Card Game ist nichts weiter als Mittel zum Zweck. In der Geschichte geht es um die LRIG, die Selectors und ihr soziales Leben, um Prüfungen und Beschwerlichkeit.
Im Verlauf der Geschichte geht es darum, „das Leben von Jugendlichen mit etwas Zauberei zu einer Hölle zu machen“. Die meisten Mädchen sind unglücklich, ihre Umgebung ist voller Idioten (außer ihren Familien) und jeder Tag bringt mehr Schmerz, Verzweiflung und Angst. Ob man es glaubt oder nicht, irgendwo da draußen in der realen Welt gibt es eine Hitoe, die von der Gesellschaft zu Unrecht entfremdet wurde und aufgrund von vergangenen Erfahrungen mit sozialen Kontakten unerfahren ist. Ich muss sagen, dass Yuzukis Geschichte eine der glaubwürdigsten Darstellungen einer solchen Person sein muss, die ich in Anime gesehen habe.
Das stärkste Thema in der gesamten Season, abgesehen von den Kämpfen, die die Mädchen durchgemachen, ist Mobbing und wie schlecht es für manche Menschen werden kann. Es gibt einen guten Grund warum über Mobbing viele geredet wird und warum es falsch ist. Wixross gab ein wirklich gutes Beispiel dafür, wie schlimmes Mobbing aussieht und was die unvermeidlichen Folgen davon sind.
Wie ich bereits erwähnt habe, erklärt die Show nicht gut, wie das Card Game gespielt wird, aber ich erwähnte auch, dass es nicht wichtig ist, wie das Spiel gespielt wird. Das bedeutet, dass die Kämpfe nur optisch auffällige Performances sind, in denen superpowered Mädchen gegeneinander antreten, was aber großartig ist.
Obwohl nicht jeder die Charaktere als sympathisch empfinden wird, sind ihre Kämpfe sowohl verständlich als auch nachvollziehbar, selbst bei Yuzuki. Natürlich muss ich die Angst erwähnen. Für die wenigen Anime-Fans, die nicht wissen, was sie von Shows über „Jugendliche deren Leben mit etwas Zauberei zu einer Hölle gemacht wird“ erwarten sollen, es gibt in solchen Shows immer große Ängste. Einige würden diese Mädchen als Emo betrachten.
Der Animationsstil ist durchschnittlich. Ich kann dazu wenig sagen. In der anderen Welt, in der der Kampf stattfindet, ist es nicht gerade ein „Wow“-Effekt, wenn man sie sieht, aber es gelingt die Angst vor Selector-Kämpfen zu vermitteln. Zumindest die unheimlicheren Teile erledigen ihren Job. Die Musik hingegen ist nicht sehr auffällig. Normalerweise, wenn es um Anime-Soundtracks geht, gibt es einige denkwürdige Melodien, sei es das OP, ED oder ein Teil des OST. Der Wixoss-Soundtrack enthält keine auffälligen Titel. OP und ED sind zumindest in Ordnung.

Selector Infected Wixoss ist nicht jedermanns Sache. Die vorgestellten Themen sind stark, aber nicht jeder kann mit der Angst und Bitterkeit der Show umgehen. Wixoss ist keine Card Game-Show. Ich empfehle diesen Anime nur den mutigen und aufgeschlossenen Anime-Fans.
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