Akame ga Kill: Schwerter der Assassinen (Anime)Akame ga Kill! / アカメが斬る!

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht07. Jul 2014
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Akame ga Kill: Schwerter der Assassinen
© タカヒロ・田代哲也/スクウェアエニックス・「アカメが斬る!」製作委員会
Tatsumi ist ein junger Kämpfer aus einem unter Armut leidenden Dorf des Imperiums. Um sein Dorf finanziell zu unterstützen, macht er sich, mit dem Ziel der Armee beizutreten, auf den Weg zur Hauptstadt des Imperiums. Dort angekommen, muss er jedoch schnell feststellen, dass die Hauptstadt kein so prachtvoller Ort ist wie in seiner Vorstellung.

Mit einem Tritt aus der überlaufenen Kaserne geschmissen und seiner Ersparnisse beraubt, droht Tatsumi seine erste Nacht in der Hauptstadt auf der Straße verbringen zu müssen. Zu seinem Glück wird er von dem wohlhabenden Mädchen Aria aufgelesen, die ihm einen Job als Leibwache anbietet und ihn über den korrupten Zustand des Imperiums aufklärt.

Wie schlimm es um das Imperium wirklich steht, sollte Tatsumi jedoch erst herausfinden, als Arias Familie in der Nacht darauf von der Attentäter-Gruppe Night Raid, in deren Reihe sich auch ein junges Mädchen namens Akame befindet, angegriffen wird. Schockiert von den Ereignissen, fasst Tatsumi den Entschluss, sich gegen das Böse innerhalb des Imperiums zu stellen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Lpark
V.I.P.
#1
"Akame ga Kill!" - ein Titel, der sich meines Erachtens durchaus zurecht großer Beliebtheit erfreut. Dabei ist die Handlung recht einfach gestrickt und stellt im Großen und Ganzen hauptsächlich zwei Gruppen außergewöhnlicher Kämpfer gegeneinander um einen blutigen Krieg, gespickt von spektakulären Kämpfen, zu entfachen. So sollte man "Akame Ga Kill!" in meinen Augen auch deuten: Als Action-Spektakel, denn dann kann man hier ordentlich Spaß haben. Hinterfragt man die Handlung gar zu sehr, so fällt einem womöglich so mancher unlogische Punkt in ihr auf und auch der Dramaanteil ist, wenngleich er nicht übel gemacht ist, sicher nicht das absolute Glanzstück der Serie.

Was "Akame ga Kill!" durchgängig unterhaltsam macht, ist das kompromisslose Voranschreiten der Geschichte. Man ist hier absolut dazu gewillt, Charaktere zu opfern und auch große Brutalität zuzulassen, wodurch immer ein gewisser Grad an Spannung gegeben ist und man einer endgültigen Auflösung entgegenfiebert. Auch der Humor kommt meistens recht gut und frisch und trägt wie auch mancher Fanservice eher zum Spaß bei als destruktiv zu wirken, da der Anime sich so nicht zu sehr im Drama verfängt, sondern eine positive Grundstimmung erhalten bleibt. Verluste werden hier nicht mehr als nötig betrauert, wodurch man dem Action-Trip keinen Wind aus den Segeln nimmt.

Das große Highlight an diesem Anime waren für mich also schlussendlich die Kämpfe. Hier geht man kreativ zu Werke, mit jeder Menge cooler, abgefahrener Kampfstile. Die Charaktere wissen oft durch eine große Vielfalt in der Verwendung ihrer Fähigkeiten zu begeistern und zu überraschen und allgemein bleiben Kämpfe immer unvorhersehbar, spektakulär und spannend. Um ein Beispiel zu nennen: Seryu Ubiquitous hat sicher eine Schraube locker, aber ihre Art zu Kämpfen hat mir beim Betrachten eine Menge Spaß gemacht.

Wie allerdings die Story nicht gerade vor Intelligenz strotzt, so verhalten sich auch die Charaktere manchmal ein bisschen sehr sprunghaft. Etwa wirkt es bei Kurome mitunter als könne sie sich nicht so recht entscheiden, wie ihr Charakter sich definiert. Esdeaths weiche Seite ist zudem in meinen Augen eher ein Fremdkörper in dieser Serie, den es nicht gebraucht hätte. So bleiben einem trotz vieler positiver Seiten, auch ein paar kleine Macken bei "Akame ga Kill!" nicht erspart. Wirklich schlimm ist das allerdings nicht, da das den Anime nicht davon abhält, über 24 Folgen gut zu unterhalten. Ich kann diesen Titel so ziemlich jedem weiterempfinden, der gerne einen Action-geladenen Unterhaltungsanime schauen möchte.
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Avatar: HeRulesWorld#2
Heute kam nun die letzte Folge von Akame ga Kill raus und ich muss sagen, ich stehe diesem Anime mit gemischten Gefühlen gegenüber.

Zunächst mal zur Handlung. Die Idee an sich hat mir sehr gefallen: Ein Junge aus einem kleinen Dorf kommt in die Hauptstadt um seinem Dorf aus finanziellen Problemen helfen zu können. Dort merkt er allerdings, dass die Menschen in der Hauptstadt total verdorben sind und alles anders ist als er es sich naiverweise vorgestellt hat. So beschließt er das Unrecht, an dem die Hauptstadt, das Königreich, und damit auch sein Dorf, leidet, zu bekämpfen und schließt sich Night Raid an.
So beginnt Akame ga Kill.

Eine Idee mit Potenzial. Dieses wurde leider nicht ganz ausgenutzt. Es gibt wenige moralische Fragen, die sich der Zuschauer während der Serie stellt - gut, es ist nunmal ein Action Anime - dennoch wurde die Story m. M. nach zu oberflächlich gehalten. Shounen-Style eben.

Die Animationen sind ganz klar ein Vorteil dieser Serie, es gibt schöne Kampfszenen und auch einfallsreiche Waffen, sodass der Anime visuell sehr nett anzugucken ist. Eine Sache, präziser die Farbwahl, ist dabei allerdings manchmal gewöhnungsbedürftig. Es gibt Szenen, die beginnen mit einer netten Story, alles scheint super und es herrscht Frieden und Freude. Dann schlägt die Handlung um und wird düster, doch die Farben bleiben gleich. Und so kommt es dass Akame ga Kill die Stimmung nicht immer so aufbauen kann, wie es meiner Meinung nach hätte sein sollen. Dies ist allerdings nicht immer der Fall und sonst ist die Stimmung gut.

Nun zum Aufbau. Die Handlung ist ab einem bestimmten Punkt ziemlich interessant, jedoch konnte bei mir nur selten dieses Gefühl ausgelöst werden, dass dich gerade zu nach der nächsten Episode lächzen lässt. Es war einfach ein netter Zeitvertreib. Nicht mehr, nicht weniger. Die ersten ca. 10 Episoden handeln von Tatsumis Aufnahme in Night Raid, und seinem Kennenlernen der Charaktere. Die Hintergrundgeschichten waren dabei mal mehr, mal weniger interessant, etwas gestört hat mich aber der sehr episodisch gehaltene Aufbau bei der Vorstellung der Charaktere. Dann liefen mal eben 5 Folgen am Stück, in denen 5 Charaktere vorgestellt werden, alle nach dem selben Muster. Sonst dreht sich die Handlung meistens 4-6 Folgen um einen kleinen Arc, es gibt Zusammenhänge und Spannung kommt auf.

Zu Gute halten muss man der Serie auf jeden Fall, dass sie keine halben Sachen macht, was die Konsequenz der Handlungen angeht. Die Handlung nimmt nicht immer die beste Wendung und dann treffen die Konsequenzen auch ein. Es mag merkwürdig klingen, dass das erwähnenswert ist, aber bei vielen Action Animes ist das eben nicht selbstverständlich.

Zusammenfassend kann man sagen: Akame ga Kill ist ein guter Action-Anime, mit Mankos und nicht der tiefgründigsten Story, allerdings guten Kämpfen und guten Animationen. Kein Meisterwerk, aber definitiv sehenswert für Action-Fans.
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Avatar: Flo#3
Vorweg: Wer Probleme mit übermäßiger Gewaltdarstellung hat, sollte sich von dem Anime fernhalten.

Bewertung:
Moral und Pflicht - Rache und Gerechtigkeit - Freiheit und Kontrolle - Macht und Korruption

--> Das sind die grundlegenden Themen, mit denen sich AgK beschäftigt. Hierbei werden, durch die unterschiedlichen Charaktere, mehrere Perspektiven angeboten, aus denen man sich seine eigene Meinung über die genannten Themen bilden kann.

Die Story braucht einige Folgen, um richtig in Schwung zu kommen (episodischer Einstieg). Spätestens ab Folge 6, geht die Action jedoch richtig los und stellt die Grundidee/Grundstimmung des Animes entsprechend dar. "Justice!"

Das Kernstück des Animes sind wohl die Charaktere. Ich hab bisher noch keinen Anime gesehen, bei dem mir so viele verschiedene/polarisierende Chars so gut gefallen haben. Hierbei ist auch egal, welcher Partei diese Chars angehören. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich ca. ab der Hälfte des Animes auf der Seite der "Antagonisten" war, weil sie mir einfach viel sympathischer als die eigentlichen "Protagonisten" geworden sind. Da alle Parteien jedoch ähnlich viel Screentime bekommen, ist es recht schwer zu sagen, wer denn nun die eigentlichen Helden/Hauptchars des Animes sind, was die Handlung um einiges interessanter macht. Manchmal wünscht man sich einfach Frieden zwischen beiden Parteien, obwohl man genau weiß, dass es diesen Frieden, aus gegebenen Umständen, nicht geben kann.

Der Anime scheut sich auch nicht davor, Chars einfach sterben zu lassen. Dies wirkt sich sehr positiv auf die allgemeine Spannung aus, da es immer die Möglichkeit gibt, dass die persönlichen Favoriten jeden Moment das Zeitliche segnen könnten. Hierbei sind 2 Grundregeln entscheidend:

1. Wen ein Char eindeutig stirbt, dann bleibt er auch tot.

2. Wen ein Char nicht eindeutig stirbt, dann ist er auch nicht tot.
Hierdurch werden jegliche "asspull resurrections" komplett vermieden und man weiß immer, wer noch am Leben ist, und so den restlichen Verlauf der Handlung noch weiter beeinflussen könnte.

Des Weiteren bietet der Anime sehr gut inszenierte, blutige und kompromisslose Actionszenen, die besonders durch die kreativen Kampfstile der Charaktere zu überzeugen wissen. Der Soundtrack kann die Atmosphäre optimal unterstützen und verleiht besonders den emotionalen Momenten die nötige Untermalung.

Als Letztes wäre noch zu erwähnen, dass AgK nicht nur aus ernsten Momenten besteht. Es gibt auch viele witzige Slapstick-Einlagen, die die düstere Grundstimmung an den passenden Stellen auflockern können. Hierzu kann ich auch die "Bonus-Nebenserie" empfehlen, welche jede Episode noch einmal auf die Schippe nimmt und somit auch nach tragischen Folgen eine aufheiternde Stimmung hinterlassen kann.

Fazit:
Wem kann ich diesen Anime empfehlen? Fans von Dark Fantasy, Splatter-Fans und allen anderen, die mal wieder Lust auf einen düsteren, actiongeladenen Anime mit Fantasy-Elementen haben!

Ergänzung: Anzumerken wäre noch, dass der Anime nach Folge 19 von der Handlung des Mangas abweicht. Dies ist jedoch nicht weiter schlimm, da einem so ein interessanter, alternativer Ausgang der Geschichte dargeboten wird. Wem dieses Ende nicht gefällt, kann einfach nach Folge 19 mit Kapitel 39 des Mangas fortfahren. Die wichtigsten Aspekte des Mangas wurden in den ersten 19 Folgen ausgezeichnet adaptiert, obgleich es sich natürlich trotzdem lohnen würde, den Manga von Kapitel 1 an zu lesen.
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Avatar: INT#4
Eine Linie zwischen Gut und Böse zu ziehen ist nicht immer einfach - Akame ga Kill (a.k.a. Mega-Kill) zeigt dies nur zu gut.

Der junge Tatsumi bricht aus seinem verarmten Dorf auf, um in der Kaiserstadt, die Glanz und Glorie verspricht, Karriere zu machen. Doch als er sieht, dass die wohlhabenden Leute (die mit dem Kaiserreich sympathisieren) die Armen und Schwachen ausbeuten und töten, beschließt er, der Killer-Gruppe "Night Raid" beizutreten, um das Kaiserreich zu stürzen.
So weit so gut - eine typische Revolutionsgeschichte also. Doch die Story bietet auch mit den geheimnisvollen "Kaiserwaffen" (Gegenstände mit mysteriösen Fähigkeiten) einen guten Storypunkt, der Lust auf mehr macht.

Zwar erinnern Night Raid und die Kaiserwaffen insgesamt sehr an Fairy Tail, doch die Botschaft von Akame ga Kill ist eine andere. Brutale, actionreiche Kämpfe mit ordentlich Splatterelementen - und zwar zu 99% ohne Standbilder - zeigen, auf welchem Niveau AgK eigentlich ist. Hier zählt Freundschaft und Liebe zwar auch zu den wichtigen "Erkenntnissen", jedoch steht hier das Pflichtbewusstsein des Einzelnen stark im Vordergrund, wie ich finde. Um die Menschen, die man liebt, zu retten, muss man auch notfalls Feinde töten, das zeigt zumindest der Anime - ob das moralisch und ethisch richtig ist, kann jeder selbst entscheiden. Gut ist aber, dass das Gute und das Böse nicht wie Weiß und Schwarz gesehen werden. Es gibt sozusagen kein "Gut/Böse-Dilemma". Also nicht alles, was die "Guten" tun, ist auch gut, und nicht alles, was die "Bösen" tun, ist böse. Wenn man sich die "böse" Antagonisten-Gruppe anschaut, findet man auch hier einen liebenden Familienvater oder ein Kind, das gerne Süßigkeiten isst. Natürlich gibt es aber noch dazu teilweise echt traurige Stellen, die AgK als "Action-Drama" perfekt beschreiben.

Die Charaktere sind, meiner Meinung nach, sehr gut ausgearbeitet. Jeder hat irgendeine Hintergrundstory und irgendwelche Beweggründe, warum er jetzt da ist, wo er ist. Zwar finde ich, dass die Grundstruktur (Hauptcharakter redet mit Person - plötzlich kommen sie immer auf die Vergangenheit zu sprechen) immer gleich bleibt, jedoch trotzdem einen Tiefgang bietet, der nicht in vielen Animes vorhanden ist.
Spoiler! Nicht lesen, wenn ihr nicht alles geschaut habt!
Dabei nimmt AgK auch kein Blatt vor dem Mund, wenn es um die dramatischen Stellen geht. Am Anfang des Animes hätte ich es noch nicht gedacht. Aber wenn ich es selbst nicht gesehen hätte, hätte ich niemals erwartet, dass AgK Game of Thrones ähneln könnte. Im Verlaufe des Animes sterben nämlich fast alle.

Musikalisch
gefällt mir der Anime sehr gut. Zwar finde ich das 2. Opening und das 2. Ending nicht so gut, aber die ersten Folgen bieten einen passenden Einstieg und Outro. Die OSTs sind teilweise echt traurig, können aber auch direkt actionreich werden - insgesamt also sehr passend.

Zu den Animationen kann ich, wie bereits vorher erwähnt, nichts Schlechtes sagen. Kaum Standbilder (nur, wenn es nötig ist und die Wirkung der Szene verstärkt), die besten Splatter-Kampfszenen seit Langem (man könnte wirklich denken, der Anime hieße a.k.a. Mega-Kill) und insgesamt eine sehr gute Atmosphäre im Anime. Hut ab!

Abschlussbemerkung vor dem Fazit
Ob der Anime einen Mehrwert bietet, kann man wohl nur entscheiden, nachdem man AgK gesehen hat. Revolutionsgeschichten sind heute ja generell ziemlich populär (siehe Tribute von Panem, Maze Runner) und ich finde das Thema generell sehr gut gewählt. Das "Gut/Böse-Dilemma" ist auch passend, erinnert ganz ganz fern an Death Note. Jedoch muss man auch selbst nachdenken, wenn man den Anime komplett verstehen will, denn auch vieles aus diesem Kaiserreich kann man noch auf die Gesellschaft von heute projezieren. Da kann man beispielsweise China und Nordkorea nennen, wo die Menschen (zumindest laut unseren Medien) unglücklich und verarmt leben, während sich die Herrscher ein schönes Leben machen.

Fazit:
AgK ist ein ganz großes Action-Drama mit durchweg sehr guten Animationen und (Splatter-)Kampfszenen, sowie auch Dramaelementen. Wer Lust hat, eine Revolution hautnah mitzuerleben, sollte sich Akame ga Kill ruhig antun, ich glaube, einen besseren Revolutionsanime gibt es zurzeit nicht.
PS: AgK ist einer meiner Favoriten von 2014.
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Avatar: Dreambird1973#5

Akame ga Kill ist ein exzellenter Anime aus dem Actiondrama Bereich. Er besticht vor allem durch extrem gute Action, interessante, wennn auch nicht ganz unschablonenhafte Charactere und vor allem durch Unvorhersehbarkeit und seiner Schonungslosigkeit, was seine Charactere betrifft. Natürlich ist er auch extrem spannend.
Er ist zwar wie viele Anime im Actionbereich seiner Art, durchaus in verschiedene Arcs unterteilt, verliert aber an keiner Stelle wirklich den roten Faden der Haupthandlung, die konsequent bis zum Ende durchgezogen wird.

Im weiteren werde ich minimal spoilerlastiger sein als sonst, aber nicht so, dass ich es in Tags setzen müsste.

Zusätzlich zu dem bereits erwähnten gibt es im Anime auch mehrere Characterentwicklungen , die alle auch sinnvoll sind. Auch Emotionen wie Wut oder Trauer werden im Zuschauer geweckt. Klingt wie ein Meisterwerk? Ist es auch, aber zumindest mit Abstrichen, so dass ich keine volle Punktzahl vergeben kann? Woran also liegt das nun?

Zum einen ereilte so manchen Character das Schicksal zu schnell. Was meine ich mit zu schnell? Hätten sie 1-2 Folgen länger gewartet, hätte das mich als Zuschauer deutlich mehr emotional beeinflusst.
Zum anderen gibt es halt doch so einiges an üblichem Shonen- Humor und auch ein wenig an Klischee(aber auf den ganzen Anime gesehen eher sehr wenig).
Allein diese Punkte jedoch verhindern eine volle Punktzahl.

Ein kleines Meisterwerk im Action und Actiondramabereich ist Akame ga Kill aber dennoch und vor allem das extrem epische und krasse Finale kann ich wirklich nur äusserst loben. Somit hat sich Akame ga Kill eine Wertung von 4,5 auf jeden Fall verdient.

Lieblingscharacter(e):
Akame
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