Rage of Bahamut: Genesis (Anime)Shingeki no Bahamut: Genesis / 神撃のバハムート Genesis

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht06. Okt 2014
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVideospiel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Rage of Bahamut: Genesis
© Cygames/MAPPA/神撃のバハムート GENESIS
Die magische Welt Mistarcia wird von Menschen, Göttern und Dämonen bewohnt. In der Vergangenheit drohte der schwarz-silber beflügelte Bahamut diese Welt zu vernichten, aber die drei Gruppierungen überwanden ihre Differenzen, um Bahamut gemeinsam zu bekämpfen und seine Macht durch ein Siegel zu bannen, dessen Schlüssel in zwei Hälften geteilt wurde. Eine Hälfte wird von den Göttern behütet und die andere befindet sich bei den Dämonen, so dass sie nie wieder vereint werden und Bahamut damit niemals wiederkehren sollte.
Nun, 2000 Jahre später, befindet sich die Welt in einer Ära des Friedens … bis eines Tages eine Menschenfrau die Schlüsselhälfte der Götter stiehlt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Was sich als flotter Abenteuer-Anime in epischem Setting ankündigt, wird letztendlich mehr eine Tour de Force durch eine Geschichte und eine Welt, die einfach zu groß ist für lediglich zwölf Episoden, weshalb es bei einer Serie bleibt, die zwar kurzweilig ist, viel ihres Potentials aber schlicht verschenkt.

Als ich etwas vor der Hälfte des Anime zum ersten Mal hörte, dass er nur zwölf Episoden haben soll, war meine Reaktion in erster Linie Verwunderung, denn vieles sprach für eine längere Serie, allen voran die bereits angerissenen Handlungsfäden. Von einem Weltenzerstörer und einem Jahrtausende währenden Konflikt zwischen den Fraktionen der Götter und Dämonen, mit den Menschen zwischendrin, über die Agenden von Unterfraktionen bis hin zum gestörten persönlichen Verhältnis der beiden männlichen Helden Favaro und Kaisar und des völlig unklaren Hintergrunds der Heldin Amira. Das bietet Stoff für eine epische Geschichte in entsprechender Länge und diese Länge in Form von mindestens zwei Saisonen hätte der Anime auch gebraucht, aber eben nicht bekommen. Unter dem Gesichtspunkt dieser suboptimalen Ausgangslage schlägt sich die Serie dann aber sogar gut. Im Gegensatz zu anderen Anime mit Zeitproblem kommt es hier nicht dazu, dass man manchen Dingen nicht folgen kann, Charakterentwicklung sprunghaft passiert usw. Die zeitbedingten Schwächen liegen an anderer Front und sind im Vergleich dann doch leichter zu verschmerzen. Was hier am meisten leidet ist die Dramatik bzw. die Wirkung der Ereignisse. Der Konflikt zwischen den Fraktionen und die Rolle der Menschen darin wird etwa nur ganz oberflächlich gestreift, weshalb man zu damit zusammenhängenden persönliche Dramen keinen rechten Zugang findet und das allgemeine Weltverständnis klarerweise auch stark darunter leidet. Ebenso verpufft die gefühlte Bedeutung so mancher Entwicklungen dadurch, dass sie, die in längeren Serien leicht einen ganzen Handlungsabschnitt einläuten könnten, hier in der nächsten Folge schon wieder Geschichte sind, weil schon die nächste Entwicklung an der Reihe ist. Dass dann natürlich auch auf die Figuren selbst nicht allzu intensiv eingegangen werden kann versteht sich von selbst, wird aber durch das hohe Handlungstempo etwas kaschiert. Nicht kaschiert werden kann allerdings, dass Amira mit ihrer naiv-unschuldigen Art keine gute Heldin abgibt, wogegen es auch nichts hilft, dass sie nicht grundlos über diese Persönlichkeit verfügt.

Durch die genannten Dinge verbaut sich die Serie dann die Möglichkeit recht viel mehr zu sein als besserer Durchschnitt, zu was sie zweifellos das Zeug gehabt hätte. Das lässt sich am besten am gelungenen Einstieg sehen, wie auch an der guten Finalfolge, wo beim Ersteren die Mischung aus Tempo, Action und Humor gut funktioniert, während bei Letzterer das Epische und die Dramatik gut zur Geltung kommt. Schön wäre es, wenn man das auch über die Folgen dazwischen sagen könnte.
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Avatar: Illusionmaker#2
Eigentlich wurden die wichtigsten Dinge schon von meinen beiden Vorrednern zur Sprache gebracht doch ich sehe mich gezwungen meine Prinzipien wieder einmal über den Haufen zu werfen und trotz bereits guter existenter Kommentare ein eigenes abzugeben. Vielleicht bin Ich heute auch nur besonders mitteilungsbedürftig.

Wenn ich ehrlich bin war Rage of Bahamuth für mich die Überraschung des letzten Quartals 2014. Eher aus Neugier, wie sich die Adaption eines Handy-Spiels -- ja es basiert auf einem MobilGame -- wohl so als Anime machen wird, denn aus wirklichem Interesse habe ich mir die ersten Folgen angesehen nur um positiv überrascht zu werden.

Zum Einen waren da die Charaktere, die alleine vom Design her aus der Masse der gleichgeschalteter Archtypes heraus stechen und zum Anderen die schnie­ken Animationen. Obwohl ich mich erst daran gewöhnen musste das unsere Charaktere nicht so aussehen wie heutzutage nun mal fast alle sehr viele Charaktere ausschauen, wuchs schnell ein Gefühl der Einzigartigkeit und Ich hege den Verdacht das mir Favaro, Amira und co. um einiges länger in Erinnerung bleiben werden als diverse Andere.

Zu der grafischen Leistung fällt mir nur Lob ein. Der Einsatz der CGI ist gelungen und fügt sich ziemlich harmonisch in das Gesamtbild ein. Hintergründe und Schauplätze, sowie Charaktere generell sind detailreich, flüssig und mehr als nur einen Blick wert. Soundtechnisch bietet Rage of Bahamut mein persönliches Lieblings-Opening diesen Jahres -- Ich meine es ist durchaus Mp3-Player tauglich -- sowie eine rund um gelungene Soundkulisse die das ganze noch stimmiger gestaltet als es ohnehin schon ist.

Der Grund weshalb auch Ich keine höhere Wertung für diesen Anime aussprechen kann wurde zwar schon erwähnt -- Verweis auf meine Vorredner -- doch ich sehe mich gezwungen es ebenfalls anzuführen. Die Story, so gut und actiongeladen sie sich offenbart, wirkt zuweilen holprig und arg in die Corsage von 12 Folgen gepresst. Von den meisten Charakteren bekommt man nur häppchenweise Hintergrundinformationen geliefert die den vermeintlichen Hunger nach MEHR nicht stillen können. Zudem hinken die Charakterbeziehungen etwas da es -- mir jedenfalls -- manchmal so vor kam, als gäbe es kleine Zeitsprünge. Auf die Gefahr hin zu Spoilern: In einer Folge ist Amira wütend auf Favaro und in der Folge danach ist sie wieder glücklich als wäre nichts gewesen. Bei solchen Charakteren, die einen wirklich mal Interessieren, ist ein solcher Umstand bedauerlich.
Es entzieht sich völlig meinem Verständnis weshalb man Dingen wie diesem die doppelte Folgenzahl zugesteht und ein Anime wie Rage of Bahamut auf der Strecke bleiben muss.

Als Fazit kann ich also nur sagen, dass Ich meine Freude an Shingek no Bahamut hatte, mich gut unterhalten habe und Ich die Serie jedem ans Herz lege der dem Genre etwas abgewinnen kann, jedoch auch ein etwas fader 'Geschmack' zurück bleibt, was dem vergeudetem Potenzial zuzuschreiben ist und keinen falls dem Anime als solchem.

In diesem Sinne: Frohes Sehen, gehabt euch Wohl.
Beitrag wurde zuletzt am 20.09.2018 um 00:06 geändert.
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Avatar: RaestHD#3
Eine Geschichte mit viel Potenzial und Figuren von denen man gerne mehr erfahren wollte. Rage of Bahamut hat viel zu erzählen, so viel, dass 12 Episoden später ein Zenit erreicht wird, der zwar durch Epicness besticht, jedoch am Ende ein oberflächliches Bild zurücklässt.

“Tell me. Are you a liar?“

Wenn ich mir nochmal die Höhepunkte dieser Serie in Erinnerung rufe, dann wären da erstmal der interessante Anfang mit ordentlich Action und das fulminante Finale - mit noch mehr Action. Alles dazwischen – obwohl auch Action vorhanden - ist mir nur noch aufgrund einiger Fakten zur Welt, den Fraktionen und den Hintergrundgeschichten der Protagonisten wage in Erinnerung. Der Mittelteil wirkt zu langgezogen, zu vollgestopft. Hier liegt das Problem dieser Serie, die ich eigentlich gerne höher bewerten wollen wollte. Man gibt den Zuschauer einen Einblick in diese Welt, bestehenden aus verschiedenen Fraktionen von Göttern, Dämonen, Menschen und so weiter. Man gibt Hintergrundwissen zu einzelnen Ereignissen und zur alles übergeordneten Bedrohung Bahamut. Die Protagonisten haben auch jeweils eine Vergangenheit, die man näher beleuchtet oder zumindest versucht hat. Klingt gar nicht so schlecht würde man meinen, schließlich braucht eine fantastisch Welt auch eine gewisse Tiefe. Doch der Knackpunkt ist, man versucht alles in gerade mal 12 Episoden. So lässt es sich nicht vermeiden, dass das zu Verfügung stehende Potenzial in der Handlung, nur geringfügig genutzt und alles oberflächlich angerissen wird. Dementsprechend können auch die Figuren nicht so glänzen, wie sie es hätten machen könnten. Im Endeffekt weiß man über sie am Ende, nicht viel mehr als am Anfang.

So ist dann die Action die größte Stärke dieses Anime. Zusammen mit der hervorragenden Optik, gehört Rage of Bahamut für mich zu den bestaussehendsten Anime des Jahres. Es funkt bei den Schwertkämpfen, es leuchtet bei den Zaubersprüchen und alles geht in Flammen auf, wenn Bahamut sein Maul aufmacht. Herrlich. Als Action-Fan habe ich hier nichts zu meckern, vor allem weil das Finale mit einer Anzahl an Explosionen aufwartet, wie man sie sonst nur bei Michael Bay Filmen sieht.

So bleibt am Ende zu sagen, dass Rage of Bahamut durchaus viel Luft nach oben hatte, eine geringe Episodenzahl dafür jedoch keinen Raum lässt. Der Serie bricht es zwar nicht das Genick, jedoch bleibt sie dadurch nur kurzweilig.
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Avatar: Nova Lunaris#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Der Anime fing wirklich spannend an und ich dachte schon das könnte was richtig gutes werden, aber am Ende war es nur Durchschnitt. Das liegt für mich vor allem an den drei Hauptcharakteren und deren fehlende Entwicklung, dabei fing auch das erst spannend an.
Im nächsten Abschnitt wird ein bisschen gespoilert, also wer das nicht lesen will sollte nicht weiterlesen.
Beginnen wir mal mit Amira, als sie vorgestellt wurde hatte ich schon einen neuen Favoritencharakter vor Augen. Cool und mysteriös, aber kaum hat Favaro sie neu eingekleidet hatte sich das erledigt. Was ich persönlich sehr schade finde, denn Amira hatte in meinen Augen sehr großes Potential. Trotzdem blieb sie bis zum Ende mein Lieblingscharakter der Serie.
So nun Favaro. Es ist das erste Mal in meine Animegeschichte, dass ich einen Charakter von der ersten Folge an unsympathisch fand. Jedoch hatte ich  die Hoffnung, dass er im Laufe der Serie durch seine Lügnerei und Betrügerei auf die Nase fallen würde und tatsächlich in der einen Folge war es fast soweit... aber nur fast, denn in der nächsten Folge war wieder alles vergessen. Aber das schlimmste war für mich, dass dieser Typ am Ende auch noch zum "strahlenden Held" wurde, nur weil er das Glück hatte eine abgebrochene Klaue von Bahamut zufinden. Ich könnte noch ewig so weitermachen, aber das genügt.
Kommen wir nun zu Kaisar, auch da hatte ich Hoffnung, dass es aufgrund seiner schwierigen Beziehung zu Favaro noch einmal spannend werden könnte, aber auch hier hatte ich mich getäuscht. Mal abgesehen davon kam ich mit Kaisar ganz gut klar^^.
Die Antagonisten fand ich durchweg interessant, obwohl einige ein unwürdiges Ende erhielten (siehe letzte Folge).

Zusammengefasst hatte der Anime ein großes Potential, wenn er die Charakterentwicklung mehr in den Vordergrund gestellt hätte. Natürlich ist es schwierig sowas in zwölf Episoden zupacken, aber man hätte ja einmal weniger Kaisar Favaro hinterherjagen lassen können und dafür eine oder zwei Folgen mit Charakterentwicklung.
Vielleicht hätte ich dem Anime auch eine bessere Bewertung gegeben, wenn Favaro nicht der Hauptcharakter gewesen wäre. Er hat mir nämlich, dass an sich schöne Ende versaut und irgendwie konnte ich durch ihn einfach nicht mit dem Anime warm werden. Was ich irgendwie schade fand.
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