HaNaYaMaTa (Anime)Hanayamata / ハナヤマタ

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht08. Jul 2014
  • HauptgenresAlltagsdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: HaNaYaMaTa
Normales Aussehen, normale Intelligenz, normale Leistungen in Kunst und Sport… normal eben. Die 14jährige Naru Sekiya ist ein völlig normales Mädchen, dessen Hang zum Träumerischen aber wohl auch der Grund dafür ist, dass sie große Bewunderung für hervorstechende „Heldinnen“ pflegt. In diese Kategorie fällt für sie gewissermaßen auch Hana, eine neue Mitschülerin, die mit ihrer extrovertierten, spontanen Art schnell auch Narus Freundin wird und sie in der Folge in die Welt des japanischen Yosakoi-Festtanzes einführt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Bei Hanayamata bekommt man es mal wieder mit einer dieser Serien zu tun, in denen das Y-Chromosom nur eine untergeordnete Rolle spielt, sprich man eine reine Mädchengruppe dabei beobachtet, wie sie dies und das tun. Das dies und das erweist sich in diesem Fall eben als eine Art moderner japanischer Volkstanz und nachdem man hier auch ein Ziel verfolgt, ergibt sich gleichzeitig Ganbatte auf Tanz- und  letztendlich auch Sozialebene. Nett, warmherzig, harm- und belanglos sowie kitschig, wobei man sich die Ausflüge ins Dramagenre besser gleich ganz gespart hätte.

Abgesehen vom Yosakoi-Tanz bietet Hanayamata sicher nichts, was man nicht schon mehrere Male in anderen Serien gesehen hätte und gerade diesen Tanz kann man dann leider nur äußerst vereinzelt mal wirklich in Aktion sehen. Handlungsbedingter Fokus auf das Training und wohl auch Budgetgründe verhindern länger in seinen Genuss zu kommen. Also bleibt es weitgehend beim Beobachten des Entstehens und Werdegangs der Mädchen-Yosakoi-Truppe, sowie dem Miterleben der aufblühenden Freundschaft zwischen ihnen. Die Serie setzt stark auf positive Botschaften und einen Wohlfühlfaktor, was sich auch in einer warmen, mitunter auch ins Kitschige gehenden Optik niederschlägt. Stärker noch ist es aber natürlich in den Entwicklungen zu sehen, wenn etwa Naru zunehmend ihre Schüchternheit überwindet und andere der Mädchen lernen zu ihren Wünschen zu stehen oder alten Groll zu überwinden. Genremäßig positioniert man sich irgendwo zwischen Alltagskomödie/drama, Healing und Ganbatte und fände dabei an sich auch eine ganz gelungene Linie, würde man nicht zu sehr am Motto „Jedem Mädchen sein dramatischer Konflikt“ festhalten und dabei nicht nur naheliegende und passende behandeln, sondern mitunter auch über das Ziel hinausschießen bzw. aufgesetzt wirken. Man stellt schnell fest, dass sich die Serie in ihrer flachen aber sympathischen Art schlicht besser rein auf die positiven Entwicklungen beschränken sollte, da man selbst mit den passableren Konflikten weit weniger unterhält als mit dem leichtherzigen Hauptprogramm. Zum Glück werden diese ernsthafteren Passagen aber meist relativ schnell abgehandelt, weshalb es nie zu echten Längen kommt und am Ende eine sympathische, allerdings auch unauffällige Serie bleibt, die einen zwar in ihrem Verlauf unterhält, an die man sich aber wohl abgesehen vielleicht vom eingängigen Opening-Song nicht lebendig erinnern wird.
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Avatar: Dreambird1973#2
Hanayamata ist zwar zum einen der typische Kawaii Mädels Anime im Schulclub Ambiente mit durchaus den typischen Charactertypen, aber dennoch kann Hanayamata noch viel mehr als nur niedlich sein. Der Anime besticht vor allem durch Characterentwicklung und durch etwas was viele Anime nicht schaffen, selbst viele gehypte Anime wie Love Live nicht: Nämlich wirklich jedem wichtigen Character der Serie ein Profil zu verpassen und ihn zu beleuchten, um ihn dem Zuschauer noch näher zu bringen.

Für einen so kurzen Anime ist das eine beachtliche Leistung.
Der Anime fängt sehr typisch kawaiimässig leicht überdreht an, entwickelt sich dann aber zu einem wirklich sehr guten Alltagsdrama mit Ganbatte Elementen und es gelingt ihm auch (zumindest war es bei mir so) im weiteren Verlauf durch zwischenmenschliche und emotionale Handlungsabschnitte sehr zu berühren. Zugegebenermassen waren auch diese Handlungsabschnitte vom Thema her nicht wirklich etwas neues, aber mir persönlich ist das im Grunde völlig egal wenn es passend und gut rübergebracht wird, was hier definitiv der Fall ist.

Mich hat der Anime von Beginn an und vor allem im späteren Verlauf so richtig mitgerissen und daher muss ich sagen, dass Hanayamata ein hervorragendes Alltagsdrama ist, das eine hohe Wertung auf jeden Fall verdient hat.

Lieblingscharacter(e):
Naru
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#3
Hanaymata entführt den Zuschauer in die Welt des japanischen Yosakoi-Tanzes, bietet aber auch eine Menge Slice of Life und das ein oder andere kleine Sentimentale Drama.

Hanayamata ist mal wieder ein Anime wie in einige mögen und lieben. Den in diesem Anime bekommt man eigentlich nichts neues geboten und trotzdem macht er wie vorherige Animes dieser Art irgendwie Spaß. In Hanaymata bekommt man ein bisschen Abwechslung geboten, was das Genre angeht, anfangs mag es zwar nach einer leichtherzigen Komödie aussehen, die durch einigermaßen gutem Humor überzeugen kann, wenn auch nicht immer. Dazu gibt es ab und an mal ein paar kleine aber feine Dramen, die meistens eher sentimental sind und nur schwer überzeugen können, sodass man es hier nicht all zu sehr übertreiben hätten müssen. Dazu lernt man ein bisschen was, über den japanischen Yosakoi-Tanz, den die Mädchen hier am Ende auf einem Festival aufführen müssen. Der Weg bis dahin ist natürlich lang und es müssen jede Menge Vorbereitungen getroffen werden, angefangen bei der Suche nach Mitgliedern und einer Betreuerin für den Club, bis hin zur Fertigstellung des Tanzes, gibt es einiges zu sehen. Im Endeffekt entpuppt sich Hanayamata eher als kleine, kurzweilige Serie für zwischendurch, die nicht unbedingt jedem zusagen könnte. Bis auf das Yosakoi Thema bietet Hanayamata auch nichts sonderlich viel neues, den Altag junger Schulmädchen kennt man eigentlich schon auswendig. Doch trotz all dem, besitzt Hanaymata einen gewissen Charme, wodurch man sich diesen Anime zwischendrin eigentlich ganz gut ansehen könnte, wenn man den solche Animes auch mag, in dennen süße Mädchen einfach süß sind und süße Dinge tun.
Auch wenn Hanayamata von der Story her, eher durchschnittlich klingt und auch so erscheint, so dürfte er für einige eigentlich ganz unterhaltend sein, inbesondere denen, die kerne solche Animes schauen.

Die Charaktere, geben quasi dem Anime ihren Namen (durch die ersten zwei Buchstaben ihres Namens) und sorgen auch dafür das er das wird, was man eventuell erwarten würde. Zum einen wäre da die total aufgedrehte Hana, die neu an die Schule kommt und unbedingt einen Yosakoi Club gründen will. Klar das Hana hier am auffäligsten von allen ist und der Serie ein bisschen pep gibt. Naru ist eher das Gegenteil von Hana und eher ruhig und schüchtern, anfangs will sie sogar gar nichts mit Yosakoi zu tun haben. Die restlichen drei ergänzen die Grupe eigentlich perfekt, Yaya die Tsundere, Tami die Gelassene und Machi die Ernste. Zusammen ergeben die Charaktere eine gute Gruppe, die nicht nur Charme sondern auch Sympathie besitzt.

Fazit: Hanayamata mag zwar jetzt nicht vollends überzeugen und all zu viel neues bringen, trotzdem versteht es dieser Anime, wie man kurzweilig für einigermaßen gute Unterhaltung sorgen kann. Der Humor ist zwar nicht immer besonders gut und das Drama etwas übertrieben, aber für einen kleinen Anime zwischendrin eignet sich dieser hier eigentlich ganz gut.
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Avatar: Ixs#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Der einfachste Weg, Yosakoi zu beschreiben, besteht darin, dass es ein japanischer Freestyle-Rhythmik-Tanz in der gleichen Richtung ist, so wie Shōgi japanisches Schach. Hanayamata behandelt die Grundlagen dessen, was Yosakoi beinhaltet, aber abgesehen von den Beat- und Dance-Schritten ähnelt die allgemeine Idee anderen Freestyle-Tanzformen auf der ganzen Welt. Ich erkläre aus einem einfachen Grund wenig über den Yosakoi-Anteil. Das Thema ist, dass Hanayamatas Thema zwar Yosakoi ist, jedoch hauptsächlich eine von Charakteren geprägte Show ist. Das Hauptziel ist es ein Team zu bilden und an Tanzveranstaltungen teilzunehmen. Die Show konzentriert sich jedoch hauptsächlich auf die Charaktere, ihr Aufs und Abs, ihre romantischen Momente mit ihren jeweiligen Freundinnen, den vielen Herausforderungen denen sie sich gemeinsam stellen müssen, bis sie letztlich bereit sind um an einem Tanzturnier teilzunehmen.
Wie alle anderen „süßen Mädchen, die süße Sachen machen“-Anime, liegt die Stärke von Hanayamata in seinem Maincast, der zum Ziel hat so liebenswert und menschlich möglich zu sein. Das Besondere an Hanayamata im Vergleich zu vielen anderen der beliebten Musikshows ist, dass der „Moe“-Level ähnlich hoch wie bei K-On! einzustufen ist. Die Show kann jedoch immer noch ernst genommen werden. In der Tat geht es bei dieser Show um einige interessante Themen, die nur in sehr wenige andere Shows des gleichen Subgenres (vielleicht sogar der Hauptgenres) mit dramatischen Elementen behandelt werden. Es ist nicht forciert. Einfach ausgedrückt es ist „das Gefühl“ während der dramatischeren Teile der Show. Diese Momente sind kraftvoll.
Ein starkes Thema während der gesamten Show sind Menschen, die unter Einsamkeit leiden und sich die Frage stellen, ob es am besten ist alleine fortzuschreiten oder Freunde zu akzeptieren, die einem helfen möchten das gewünschte Glück zu finden. Es ist tatsächlich eine interessante Frage über die man im Leben einer Person zu irgendeinem Zeitpunkt nachdenken sollte.
Im Kern ist Hanayamata jedoch eine süße und amüsante Show, in der „süße Mädchen süße Sachen machen“ und den Betrachter mit haufenweise unvergesslichen Momenten überschütten. Es ist schwer zu erklären, aber in Hanayamata hat, den zuvor erwähnte Teil des Charmes des „Slice of Life“-Subgenres, auf einem historischen Höchststand gebracht. Vielleicht weil die Seiyuu sich viel mehr Mühe gegeben haben um die Charaktere so süß und charmant wie möglich klingen zu lassen. Um nicht zu sagen, dass andere Shows nicht das Gleiche gemacht haben, es ist hier nur auffälliger.
Die Animationsqualität der Show ist ein absolutes Wunder in Bezug auf einfache Ästhetik. Während eine Show wie die Animation von Space Dandy in kreativem Charakterdesign schwelgt, zeigt Hanayamata seine visuelle Stärke als leuchtendes, funkelndes, wundervolles und beeindruckendes Wunder, sowohl in Bezug auf das Szenario als auch auf die Gefühle der Charaktere. Im Grunde ist es eine Augenweide für die Seele. Eine Kleinigkeit die man bemängeln könnte ist, dass sich einige der Yosakoi-Performances an manchen Stellen „geschnitten“ anfühlen. Es ist ein bisschen kompliziert es in Worte zu fassen, aber während einiger der Tanznummern wurden viele Standbilder verwendet, was das Gefühl hervorbrachte, als wären sie verkürzt worden. Der Soundtrack ist mit Abstand einer meiner absoluten Favoriten von 2014. Es gibt keinen einzigen Song, der meine Ohren nicht mit Glück erfüllt hat.
Wie bei diesen Shows üblich ist der gesamte Cast sympathisch, daher werde ich mich hauptsächlich auf die fünf Hauptcharaktere konzentrieren: Naru ist nicht nur mein Lieblingscharakter in der Serie, sondern auch meine Wahl für das süßeste Mädchen des Jahres 2014. Die sich von einer pessimistischen Süßen zu einer inspirierenden Süßen wandelte, die die Herzen aller weiblichen Charaktere um sie herum gewinnt, vor allem einer gewissen Tsundere.
Als nächstes kommt die Tsundere Yaya Sasame, die ihren Sexappeal, ihren Verstand und ihre beeindruckenden musikalischen Fähigkeiten von einer bestimmten Person geerbt hat. Trotz ihrer Beliebtheit und ihrer Fähigkeit, ein Superstar zu werden gibt es in ihrem Kopf nur „besondere Wünsche“.
Tami, die Ojou-sama und möglicherweise aus gutem Grund einer der beliebtesten. Sie hat ähnliche positive Eigenschaften wie Yaya, außer dass sie kein Tsundere ist und bereits ihren „besonderen Wunsch“ erfüllt hat. Sie ist berühmt für ein Lächeln, das leicht die Herzen von Millionen schmelzen kann.
Machi hat eine ähnliche Rolle wie ein anderer Kaichou, Eri von Love Live! und ist ebenso schwer zu rekrutieren. Der Hauptunterschied ist, dass ihre niedliche Seite viel schneller offenbart wird. Ansonsten ist ihre Beziehung zur Vizepräsidentin ähnlich süß und herzzerreißend.
Schließlich haben wir die energische Leiterin der Gruppe Hana. Soweit es um amerikanische Figuren in Anime geht, ist sie eine meiner Favoritinnen. Ansonsten ist sie eine temperamentvolle Süße, die selten aufhört zu lächeln, denn wenn sie nicht lächelt oder fröhlich ist, bedeutet das, dass etwas sehr Ernstes passieren wird.

Insgesamt ist Hanayamata mit Abstand eine meiner Top-Shows des Jahres 2014. Es mag wie ein einfacher „süße Mädchen machen süße Sachen-Slice of Life“-Anime erscheinen, aber gebt der Show Zeit und es wird schnell etwas mehr. Wie immer, wenn es um diese Art von Serien geht, werden aufgeschlossene Slice of Life-Fans, die sich jedes Genre ansehen, problemlos in diese Serie einsteigen können.
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