Beschreibung

Anime: Kill La Kill
© TRIGGER・中島かずき/キルラキル製作委員会
Satsuki Kiryuuin regiert die Honnouji Academy mit eiserner Faust, unter anderem mit der Aufteilung der Schüler in unterschiedliche gesellschaftliche Schichten - die auch mit unterschiedlichen Privilegien, sogenannten Goku Uniformen einher gehen.
Ryuuko Matoi hingehen will lediglich den Mörder ihres Vaters finden und fordert Satsuki - die angeblich die Identität des Mörders kennt - gleich an ihrem ersten Schultag kurzerhand mit ihrem Schwert (der Hälfte einer Schere) heraus.
Doch dieser Kampf bleibt nicht der letzte und vor allem nicht der größte.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Avatar: Thor87

#1447739
6 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Vorwort
KILL la KILL ist mit Abstand der bescheuertste Anime, den ich seit langer Zeit gesehen habe, was aber nicht heißt, dass er deswegen schlecht ist. Wenn man sich jedoch ansieht wer hinter diesem Machwerk steht, dann ist das nicht weiter verwunderlich. Denn KILL a KILL ist unter Aufsicht des ehemaligen Drogen-Komitees von Studio GAINAX entstanden, welches schon bei Serien wie FLCL und Panty and Stocking with Garterbelt, zum Teil aber auch schon bei Neon Genesis Evangelion ihre Finger im Spiel hatten. Was aber zumindest für mich viel wichtiger ist, das ist die Tatsache, dass das selbe Team auch für Tengen Toppa Gurren Lagann verantwortlich war und das ist in meinen Augen ein massives Gewicht, was meine Ansprüche an KILL la KILL entsprechend erhöht.

Handlung
Wir starten die Geschichte mit der jungen Ryuuko Matoi, die nach Vergeltung für den Tod ihres Vaters sucht. Bewaffnet mit einer Hälfte einer riesigen Scherenklinge führt eine Spur sie in die Honnouji-Akademie. Da sie glaubt, über die amtierenden Präsidentin Satsuki Kiryuuin etwas über ihren Vater zu erfahren, fordert sie diese zu einem Zweikampf heraus. Vorher muss sie sich aber diversen Untergebenen stellen, die mit speziellen Goku-Schuluniformen ausgestattet sind, welche ihren Trägern magische Kräfte verleihen. Gegen diese kann Ryuuko nur mit ihrer eigenen Schuluniform bestehen, die sogar ihren eigenen Willen besitzt und mit ihr kommunizieren kann. Nach und nach findet sie so nicht nur heraus, warum ihr Vater sterben musste, sondern auch, was es mit den eigenartigen Uniformen und ihrer Scherenklinge auf sich hat.
Avatar: LaNoir

#1446881
3 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Ryuko Matoi, eine Waise, ist auf der Suche nach dem Mörder ihres Vater. Diese Suche führt sie letztendlich in die Honnouji Gakuen(Akademie), in der sie jedoch sehr bald feststellen muss, dass ihr Rachefeldzug alles andere als einfach wird. Denn die Präsidentin des Studentenausschusses Satsuki Kiryuin regiert an ihrer Schule mit eiserner Faust. Nun muss sich Ryuko zusammen mit ihrem sprechenden Kampfanzug Senketsu beweisen - und zwar gegen die ganze Schule!
Avatar: Lpark

V.I.P.

#1447729
7 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Um den schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn kann sich scheren wer will - "Kill La Kill" tut es sicher nicht. Von der ersten Minute wird man hier ohne Rücksicht auf Verluste mit Irrsinn bombardiert, sodass einem kaum Zeit bleibt um mal nach Luft zu schnappen.
Avatar: Raest

#1446105
18 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Der Schulhof als Kampfarena, Schuluniformen als Symbol der Macht und bizarre Figuren wohin man auch schaut. Studio Trigger hat mit Kill la Kill an vielen Stellen den Vogel abgeschossen, doch vor allem ist Kill la Kill Animationskunst, die das Merkmal besitzt, einfach anders zu sein.
Avatar: Thratron

#1446627
4 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
>Kill la Kill<. Ach du Kacke war das bescheuert- aber auch extrem geil. Dies war mein Kerngedanke als ich mit >Kill la Kill< fertig war und bei den Machern von >Gurren Lagann< habe ich nichts anderes erwartet. Logik? Slow-Pace? Ernsthaftigkeit? Pah! Wer braucht sowas, wenn man so ein überdrehtes, übertriebenes und durch und durch dämliches Meisterwerk voller extrem (mehr oder weniger) stilvoller Kämpfer vor sich hat.   

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