The Garden of Words (Anime)Kotonoha no Niwa / 言の葉の庭

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht31. Mai 2013
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: The Garden of Words
© Makoto Shinkai / CoMix Wave Films
Eines Morgens in Tokio – die Regenzeit (Tsuyu) ist in vollem Gange – beschließt der 15-jährige angehende Schuster Takao Akizuki, die Schule ausfallen zu lassen. Er findet, dass man sich dank des Regens selbst in einer Metropole wie Tokio dem Himmel zumindest etwas näher fühlt und nichts läge ihm ferner, als einen derart wundervollen und ruhigen Tag damit zu verschwenden, die Schulbank zu drücken … Stattdessen geht er in einen nahe gelegenen Park und gibt sich dort voll und ganz seiner Leidenschaft und zukünftigen Profession hin: Schuhe entwerfen.

Doch während er an seinem Stammplatz üblicherweise allein seine Zeit verbringt und in aller Ruhe in seinen Gedanken schwelgen kann, bekommt er diesmal Gesellschaft von der 27-jährigen Yukari Yukino. Sie macht auf ihn einen sehr merkwürdigen Eindruck, trinkt sie doch bereits so früh am Morgen Bier und isst dazu gemütlich Schokolade, während sie anscheinend ihrer Arbeitsstelle fernbleibt. Doch dieses Treffen soll für Takao etwas ganz Besonderes werden, denn die merkwürdige Unbekannte ist die Erste, die ihn nicht nur belächelt, sondern ihm aufrichtig zuhört, als er ihr von seinem Traum erzählt. Immer wieder treffen die beiden sich an verregneten Tagen im Pavillon des kleinen Parks, doch diese Flucht vor der Realität ist für beide nur von kurzer Dauer …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: RaestHD#1
Zwei unterschiedliche Menschen begegnen sich an einem regnerischen Tag in einem Park. Der eine ist ein Oberschüler mit einem festen Berufswunsch für sein späteres Leben. Die andere Person bei ihm, ist eine berufstätige junge Frau die scheinbar kein Interesse an ihrem gewählten Lebensweg hat.


"Perhaps rain come. If so, will you stay here with me?"

Wie wird uns Makoto Shinkai (u.a. Byōsoku 5 Centimeter) diesmal verzaubern? Mit einer romantischen Atmosphäre begleitet von Pianoklängen und dem harmonischen Geräusch prasselnden Regens; beantworte ich mich jetzt mal selbst. Kotonoha no Niwa oder auch The Garden of Words spielt auch etwas auf Shinkais Liebe zur Literatur an. Optisch jedenfalls ist sein neustes Werk gelungen. Detailreiche Hintergründe, ansprechendes Charakterdesign und flüssige Animationen; wie man es vom Kinoformat erwartet und von Makoto Shinkai eigentlich schon gewohnt ist. Piano klänge im Hintergrund bei den man sich nur mehr Variation gewünscht hätte, dessen Einsetzen jedoch immer goldrichtig ist. Alles zusammen unterstreicht und unterstützt Shinkais bekannte Erzählweise zwischen Traurigkeit und dichter Romantik.

Die Persönlichkeiten der beiden Hauptfiguren sind dabei nüchtern und nicht überzeichnet ausgefallen. Er ist Schüler. Sie ist berufstätig. Beide schwänzen gerne an Regentagen ihren gewohnten Alltag. An ihrem gemeinsamen Treffpunkt lernen sie mit der Zeit sich selbst und ihr Gegenüber, durch gegenseitiges Einwirken, immer besser zu verstehen. So entwickelt sich mit ruhigen Tempo aus Freundschaft romantische Gefühle heraus. Ihr Verhalten und die langsame Annäherung der beiden - bedenkt man auch den Altersunterschied - ist dabei durchaus nachvollziehbar. Ab der zweiten Hälfte fallen aber vereinzelt paar irrationale Momente auf. Dem schön in Szene gesetzten emotionalen Finale schadet das aber nicht, dem aber mehr Zeit und dezenteres Pathos nicht geschadet hätte.

Fazit:

Shinkai ist wieder ganz in seinem Element: Wunderschöne Bilder, traurig-schöne Inszenierung und natürlich ein hörenswertes, angenehm abschließendes Outro; großes Kino also. Einzig die zweite Hälfte war zeitlich etwas knapp und hatte paar überschwängliche Momente über die man jedoch leicht hinwegsehen kann.
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Avatar: Thratron#2
>Kotonoha no Niwa<. Nach seinem kleinen Abstecher >Children Who Chase Lost Voices< in den Fantasybereich, wo er sich etwas Ghibli angenähert hat, kehrt einer meiner Lieblingsregisseure >Makoto Shinkai< in das Genre zurück, mit dem er berühmt geworden ist und wo er auch am stärksten ist: Dem Liebesfilm, mit einer tragischen Note, viel Emotionen und auch mit dem Thema Erwachsenwerden.


1. Animationen

Last mich nicht lügen, aber das hier gehört zu den besten Animationen die ich jemals gesehen habe. Hier ist sogar Wasser, was aus einer Regenrinne strömt, ein visueller Höhepunkt und teilweise kann man nicht glauben, dass man es hier mit Zeichnungen zu tun hat. Solche fotorealistischen Hintergründe habe ich bisher noch nicht erlebt.
Die Stärke von >Shinkai< waren auch immer die Lichteffekte, die auch hier wieder fast hyperrealistisch daherkommen. Doch selbst sie werden von den Wassereffekten in den Schatten gestellt. Die Feuchtigkeit auf dem Boden, Holz, Straße und in der Luft kann man fast schmecken und die weiten Himmelspanoramen mit Regen, Blitzen und Wolkenformationen geben ein beunruhigendes Gefühl von Größe wieder.
Die Fülle an Details, Bewegungen… ich kann stundenlang hier weiterschreiben. Optisch ein grandioser Film.

2. Musik

Der Soundtrack ist sehr sparsam eingesetzt und besteht aus Pianoklängen, die zwar schön anzuhören sind aber nicht an die Klasse von älteren >Shinkai<-Filmen heranreichen. Da hat es wirklich Besseres gegeben. Aber trotzdem untermalen sie hier das Geschehen schön.

3. Inhalt

Geht dicht an das wohl berühmteste und für mich auch zweitbeste Werk von >Shinkai< heran: >5 Centimeter per Secound<.
Keine Raumschlachten, Kriege, Parallelwelten oder aztekische Götter. Einfach nur eine einfache Geschichte über zwei Menschen die sich begegnen und deren Beziehung dann von da weiterläuft.
Anstatt über mehrere Jahre, spielt die Handlung hier nur über einige Monate und liefert eine plausible, leicht tragische Situation über die ich nicht viel schreiben kann ohne viel zu spoilern.
Nur so viel: Junge geht bei Regen gern in Park, trifft dort ältere Frau, kommt am nächsten Tag wieder, trifft sie wieder, es wird zur Gewohnheit und von da an, geht es dann immer so weiter.
Es ist bemerkenswert wie man in nur 45 Minuten mehr Geschichte, Charakterbehandlung, Gefühle und Tragik rein bekommen kann, wie manche es nicht in 24 Episoden schaffen.
Es ist einfach schön was hier vonstattengeht, mit dem prasselnden Regen im Hintergrund, der stillen, ruhigen Inszenierung und keinen Kitsch, sondern Handlungen und Gespräche die wirklich nachvollziehbar sind.
Und ein Finale, das einem mitreißt und das Herz zum pochen bringt hat man auch… und das schaffen heute nicht viele Filme aus dem Genre.
Aber wie so vieles im Leben hat auch diese Geschichte hier kein Happyend, sondern war einfach nur ein Abschnitt im Leben zweier Menschen die sich getroffen haben. Eine Schneeflocke die vorbeigeweht wurde… aber eine Schönheit besaß, die beide wohl niemals wieder vergessen können.

4. Fazit

Wunderbar. >Shinkai< hat mich wieder nicht enttäuscht und erneut eine kleine Perle abgeliefert, die wie ein Stück Leben wirkt und mich für 45 Minuten in ihren Bann gezogen hat.
Neben den atemberaubenden Animationen und Zeichnungen, besitzt er eine schöne und bittere Geschichte mit realistischen Charakteren und Szenario.
Wenn man schon >5 Centimeter per Secound< mochte, wird einem dieser Film sicher auch gefallen.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#3
Mit ruhiger Piano Musik und das erklimmen von sanften Regen bekommt man in The Garden of Words einer der schönsten visuellen Anime geboten. Doch wir wissen aus der Vergangenheit das dies die große Stärke von Makoto Shinkai ist, kann jedoch sein jüngstes Werk auch inhaltlich überzeugen?

Die Geschichte handelt von Takao der die erste Klasse einer High-School besucht und gerne an Regentagen die erste Stunde schwänzt um die freie Zeit im Park zu genießen. Dort zeichnet er gerne Schuhmodelle und designet immer wieder neue Schuhe. Denn sein größter Traum ist es Schuhmacher zu werden. Eines Tages, wo er wieder schwänzt, weswegen seine Noten, mitunter, sich immer mehr verschlechtern, trifft er dort auf eine ältere Frau, Yukari, die ihren Arbeitsplatz fern bleibt. Geplagt von Problemen findet sie langsam wieder zu sich selbst und wird die fröhliche und offene Person, die sie sonst war und  findet durch Takao wieder Freude und Vertrauen in sich selbst..

Es ist schwer in einer Laufzeit von 40 Minuten seine Charaktere ausreichend zu beleuchten und gleichzeitig eine konstante interessante Geschichte zu schaffen. Shinkai scheitert daran aber. Gute Ansätze von Setting und Geschichte sind da, jedoch sind die Charaktere zu matt und wenig durchleuchtet um im Gedächtnis zu bleiben. Aus audiovisueller Sicht ist es doch klar sein bestes Werk. 

Fazit:

Makoto Shinkai überzeugt hier besonders mit erstklassiger Animation und Pianoklängen, die wunderschön mit dem Regen harmonieren. Man bekommt in grade mal 45 Minuten eine seltsame und doch nette Freundschaft zwischen jung und alt geboten. Zwischen ein Zielstrebigen Schüler, der nebenher den Haushalt daheim führt und ein Nebenjob hat um die Kosten der Materialen decken zu können, und einer arbeitsscheuen Leherin die sich langsam öffnet. Nicht weniger und leider auch nicht mehr..
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Avatar: AnimeChris#4
Es gibt Momente in denen die Zeit zu stehen scheint. So wunderschön und einzigartig ist Garden of Words, dass man die Welt um sich für 45 Minuten vergisst.



Wenn Makoto Shinkai etwas in die Hand nimmt wird es etwas besonderes. Ob das jedem gefällt oder für jeden gemacht ist bejzweifel ich stark. Doch eins muss jeder Zuschauer zugeben, es ist einfach schöner als jeder andere Anime.

Das neue Meisterwerk von Shinkai richtet sich speziell an ein erwachseneres Publikum. Wie bei all seinen Werken spielt Liebe auch hier eine Zentrale Rolle, doch nicht wie bei Children who chase lost voices, Voices of a distant star oder The Place promised in our earlier days, gibt es hier eigentlich keine Action – außer einer kurzen Schlägerei in der Schule. Es ist mehr eine Geschichte wie sie jedem passieren könnte und doch nicht, weil sie etwas ganz Besonderes ist.

Dabei dreht sich alles um die zwei Hauptfiguren: Takao und Yukari. An jedem Regentag treffen sie sich erst zufällig, dann voller Vorfreude in einem Park in Tokyo und schwänzen die Schule bzw. ihre Arbeit. Das Design des 15jährigen Takao und der 27jährigen Yukari ist sehr gelungen. Beide sehen altersgerecht aus und sind so schön gezeichnet wie Figuren in Shinkais älteren Werken. Der Abstecher in die Ghibli-Figurenwelt ist hiermit wohl nach Children who chase lost voices erledigt; und das ist auch gut so. Es macht unheimlich Spaß den zwei zuzuschauen, wie sie sich ganz langsam einander annähern. Besonders toll ist, dass ab der Mitte ein Perspektivenwechsel stattfindet. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte man als Zuschauer nur in Takaos Kopf und Gedanken hineinblicken. Ab der Mitte jedoch ist es jedoch bei beiden möglich. Dadurch erhält die kleine Geschichte noch mehr Tiefe und man versteht die sonst so stille Yukari deutlich besser.
Beide haben Probleme. Jeder auf seine besondere Art und Weise. Diese werden nicht unbedingt innerhalb des Films gelöst und doch bietet Garden of Words mit einem grandiosen Finale eine bezaubernde kleine, abgeschlossene Geschichte.

Doch wenn man bei Shinkai von grandios spricht dann muss man näher auf seinen Zeichen- und Animationsstil eingehen. Was man bei Garden of Words geboten bekommt ist atemberaubend. Wie bei seinen früheren Werken schafft er es den Zuschauer durch Farbspiele und einen Detailreichtum einfach zu verzaubern. Dazu gehören die gewohnten Shinkai Lichteffekte, die hier in ihrer Perfektion Tokyo zum Leben erwecken aber auch Einstellungen die an Realismus einfach unschlagbar sind. Es sind vor allem die Szenen, in denen kleine Details gezeigt werden. Ein Händy auf einem weichen Teppich, Regen der in einem See plätschert, ein Bahnsteig der in Licht getaucht ist – doch eine der realistischsten Szenen ist als man nur takaos Füße sieht, wie er durch die nassen Regen über eine Brücke mit seinen selbst gemachten Schuhen läuft. Das klingt nicht spektakulär, aber wenn man es dann mal erst gesehen hat, versteht man es. Licht, Bewegung, Animation ist hier perfekt aufeinander abgestimmt. Besser geht es nicht.

Besser hätte es jedoch beim Soundtrack gehen können. Ich bitte mich nicht falsch zu verstehen. Er ist wirklich schön, besitzt tolle Klaviereinlagen, ist emotional, doch irgendwie fehlt das besondere der frühen Werke. Und so bezaubert er weit weniger, als der visuelle Eindruck, schafft es aber dennoch eine gute Atmosphäre zu schaffen und endet mit einem tollen Höhepunkt am Ende des Films. Der Song beim Abspann ist ebenfalls gut, aber nicht sehr gut. Vielleicht wurde hier einfach zu wenig Zeit investiert. Der gesamte Film ist nur in 6 Monaten entstanden und da ist es schon fast klar, dass ein Aspekt auf der Strecke bleiben kann.

Gelobt werden muss aber noch die englische Cast. Sowohl die Hauptfiguren, als auch die Nebenfiguren sind wunderbar besetzt und stehen dem japanischen Cast in keiner Weise nach. Besonders loben möchte ich Brittany Karbowski. Sie hat nur eine winzig kleine Rolle als die Freundin des Bruders, doch sie ist atemberaubend süß. Dass so viel Wert selbst auf eine kleine Rolle gelegt wird finde ich klasse und zeigt, dass das englische Synchro Team den Film genau richtig zu schätzen wusste.

Garden of Words ist nicht Shinkais bestes Werk, auch wenn er das selbst sagt. Das stimmt vielleicht auf die visuelle Präsentation und ich muss sagen, es gibt momentan kaum etwas Schöneres. Allein die Darstellung des Regens ist der Hammer und einfach unglaublich. Die Geschichte schafft es aber nicht den Zuschauer ganz so zu verzaubern wie zum Beispiel Voices of a distant star oder 5cm per second. Natürlich ist das auch ein hoher Anspruch, aber den darf man auch an Shinkai haben. Dennoch habe ich den Film gleich drei mal hintereinander schauen müssen. Immer wieder gab es etwas neues zu entdecken und es ist wahnsinnig mit wie viel Metaphern und Symbolen Shinkai hier arbeitet. Es ist ein wahres Meisterwerk, dass nur enttäuscht weil man Garden of Words mit Shinkais früheren Werken vergleicht. Tut man dies nicht bleibt ein Animefilm zurück der jeden erwachsenen Zuschauer verzaubert.
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Avatar: Flo#5
Vorweg:
Da es hier schon einige gute, lange Kommentare gibt, werde ich versuchen mich kurz zu fassen.

Bewertung:
Ich hätte nicht gedacht, dass 45min. so beeindruckend sein können!

Dieser Film vermittelt eine melancholische Stimmung, ohne zu sehr ins Depressive abzurutschen. Er enthält eine ruhige Handlung mit gewissen emotionalen Spitzen, sodass einem zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. Alles wirkt sehr erwachsen und real, wodurch man für 45min. wirklich gefesselt wird und alles um sich rum vergisst.

Die Musik untermalt die Stimmung ausgezeichnet. Es gibt auch mehrere Stellen, an denen gar keine Musik vorhanden ist. Hierbei kommt die wirklich schöne Soundkulisse zum Vorschein (Regen, Wind, Schritte usw.). Ein besonderes Lob an die deutsche Synchro... es gibt einige miese Synchros, aber diese gehört auf keinen Fall dazu!

Die Animationen sind wirklich wunderschön... der Regen, die Chars, die Szenerie... und besonders das Essen... wow... wenn ein animiertes Stück Reisball dazu führen kann, dass ich Hunger bekomme und am liebsten reinbeißen würde... unglaublich.

Fazit:
Jeder, der eine erwachsene, romantische Geschichte sucht, wird hier wirklich belohnt. Selbst, wenn man kein Romance-Fan ist... ruhig mal reingucken... es sind schließlich "nur" 45min.
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