• TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht08. Jun 2013
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Hal
© 2013 ハル製作委員会
Das einst fröhliche Leben von Kurumi endete mit einem Flugzeugabsturz, bei dem ihr Freund Hal starb. Um ihre Lebensfreude wiederherzustellen, schenkt man ihr den Droiden Q01 („Robo Hal“), der vom Aussehen her Hal gleicht und ihn in seinem Verhalten imitiert. Während des Zusammenlebens mit „Robo Hal“ fängt Kurumi langsam wieder an, zu vollem Verstand zurückzukehren. Wenn da nicht noch ein anderes großes Problem wäre …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Xaardas
V.I.P.
#1
Ein ergreifender (aber vielleicht für den ein oder anderen etwas Kitschig verpackter) Film über das Loslassen eines geliebten Menschen, wenn dieser plötzlich stirbt.

Das Setting des Films ist in einer Zukunft angesiedelt, in der es voll autonome Roboter gibt und die Technologie, diese wie Menschen aussehen und fühlen zu lassen. Das war es dann aber auch schon mit dem SciFi, denn an sonsten ist diese Welt genauso wie unsere Entwickelt, zumindest äußerlich.
Im Film geht es um das junge Pärchen Hal und Kurimi. Letztere hat sich vor ihrer Abreise mit Hal gestritten und ihn dannach wütend in ein Flugzeug steigen lassen, welches zu ihrem Schock explodiert und der junge Hal stirbt dabei.
Kurumi, welche nun ihren Lebenswillen verloren hat, bekommt einen Androiden zur Therapie der genauso aussieht wie Hal, um ihr den Verlust klarzumachen und ihr ihren Lebenswillen wiederzugeben.

Animation:

Die Animation des Films ist sehr hochwertig. Die Animation des Wassers, der Umgebung und der Personen ist ist im Einklang mit der Geschichte und verlaufen szenenhaft ruhig. Es gibt eigentlich nichts auszusetzen.

Musik:

Die BGM des Films ist meist ruhig und melancholisch und untermalt das Geschehen ebenfalls sehr gut. Das ending Theme des Filmes hat mir dabei auch sehr gut gefallen, da es zum Film einen schönen und zufriedenstellenden Abschluss bildet.

Story:

Wie ich in der Einleitung geschrieben habe, handelt es sich bei diesem Film um das Verarbeiten des Verlustes eines geliebten Menschen. Die Geschichte hat mir persönlich dabei vom Anfang bis zum Ende gefallen, auch wenn ich ein paar Sachen zu bemängeln habe.
Zum Beispiel die Rolle von Ryuu, einem Freund des Verstorbenen Hal, ist mir nicht genug beleuchtet worden und führt meiner Meinung nach zu unnötigen Fragen, welche am Ende nicht geklärt werden.

Fazit:

Ein schöner Film für sentimentale Stunden alleine oder zu zweit. Die 4 von 5 Sternen mit der Unterposition 4 hat sich der Anime meiner Meinung nach auch trotz der ein oder anderen Schwäche verdient
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Avatar: SabriSonne#2
Hal, ein ruhiger, melancholischer Film über die tragische Geschichte zweier junger Menschen.

Im Grunde fand ich die Thematik gut gewählt und glaubhaft umgesetzt, sowohl von Seiten des Roboters Hal als auch von Kurumi. Beide plagt der Verlust eines geliebten Menschen, und das auf sehr unterschiedliche Weise. Kurumi vermisst ihre große Liebe und Hal versucht verzweifelt, diese große Liebe zu ersetzen. Beide Geschichten sind sehr schön umgesetzt, mit viel Gefühl und einem sehr passenden Soundtrack.
Ganz hübsch empfand ich außerdem die Idee mit den auf die Zauberwürfel geschriebenen Wünschen, die erst sichtbar werden, wenn man eine Seite des Würfels gelöst hat. So entstehen einige emotionale Situationen, von denen ich besonders Kurumis Wunsch nach dem Abspann bzw. dem Ending Song hervorheben möchte.

Doch leider kämpft auch dieser Film den aussichtslosen Kampf gegen die Zeit, die er sich leider relativ schlecht einteilt. Knapp 60 Minuten Bildgewaltig waren dann doch etwas kurz für die Ausmaße dieser Thematik bemessen. Man versucht aus dem verstorbenen Hal einen doppelseitigen Charakter zu machen, reißt Türen auf und bringt Charaktere mit hinein. Natürlich keine schlechte Idee, aber zumachen muss man sie dann doch wieder. So blieb mir die Rolle von Ryou völlig unbegründet, auch den Opa aus der ersten Szene konnte ich nie wirklich in die Personenverhältnisse einordnen, geschweige denn das Stückchen Vergangenheit, dass man präsentiert bekommt. Und das ist wirklich schade!
Und auch bei der Auflösung des in der Beschreibung erwähnten Problems tat ich mich schwer. Nicht wegen der Tatsache selbst, eher wegen dem ganzen Drumherum, das plötzlich im neuen Zusammenhang gar keinen Sinn mehr machte. Nach ein paar Minuten verschwand jedoch dieses Gefühl wieder. Ich wollte an dieser Stelle nur vorwarnen, das Verständnisprobleme auftreten können!

Fazit
Vielleicht eine knappe halbe Stunde länger, und Hal wäre ein wirklich toller Film geworden. Das Potential war auf jeden Fall da. Leider geht dann aber am Ende alles zu schnell und hinterlässt einen leicht bitteren Beigeschmack. Dennoch ist der Film sehenswert. Er macht vieles richtig, die gewünschte Emotion ist da.
Hal gehört zu den Filmen, die ans Herz gehen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen!
 
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Avatar: kupa-chan#3

Positives:

Es ist zeichnerisch ein wirklich gut gemachter Film. Zeitweise ist die Story etwas verwirrend aber nach und nach wendet sich das. 
Obwohl der Film wie ein Faden wirr warr ist, formt sich alles zu einem Strang zusammen und ergibt einen Sinn der erst zum Schluss offenbart wird. Wenn man die gewisse Stelle erreicht hat, ist das so ein richtiger Aha Effekt. 

Und obwohl der Film nicht alle Fragen die man sich während des Films stellt wortwörtlich erklärt , so bringt der Film keine Frustration auf deswegen. Es ist ein tiefgründiges Thema das im Film dargestellt wird. 

Negatives: 

Wäre der Film etwas länger und wäre nicht die ganze Geschichte in die 60 Minuten gequetscht worden, hätte man ihm womöglich ein besseres Ranking gegeben.  
Und obwohl er mir gut gefiel, kam mir der Film wie eine verlängerte OVA einer Serie vor. 
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