Unlimited Psychic Squad (Anime)Zettai Karen Children: The Unlimited - Hyoubu Kyousuke / 絶対可憐チルドレン The Unlimited 兵部京介

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht07. Jan 2013
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

In einer Welt, ähnlich der unseren, existieren neben den normalen Menschen etwa 5% Menschen mit besonderen Fähigkeiten, „Esper“ genannt. Die normalen Menschen sind, mit wenigen Ausnahmen, den Espern gegenüber feindlich gesinnt.

Eine unkonventionelle kriminelle Organisation namens P.A.N.D.R.A. hat es sich zum Ziel gesetzt, die Esper zu beschützen und die Welt von allem Übel zu befreien. Auf ihrer Basis, einem Kreuzfahrtschiff, nehmen sie Kinder und andere Menschen mit besonderen Fähigkeiten auf und beschützen sie.

Auf ihrer Mission retten sie einen mysteriösen Esper namens Andy Hinomiya, der der Gruppe nach seiner Rettung beitritt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: KawaiiChan#1
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Mir sagte der Anime Zettai Karen Children zwar immer etwas, aber ich habe mich nie durchgedrungen, den Anime mal anzufangen. Hier haben wir eine neue Geschichte aus der Sicht des in der dortigen Serie auftauchenden Anatoginsten Hyoubu Kyousuke, welcher nebenbei bemerkt, ein echt cooler Hecht ist. Der Anime nimmt gegen Ende wieder recht ab, was allerdings nicht heißt, dass die Serie schlecht ist. Ich fühlte mich eigentlich von jeder Episode gut unterhalten. Im Gesamtpaket also ein recht guter Actionanime in dem sich alles um das Thema "Esper" dreht!

Muss ich Zettai Karen Children gesehen haben um den Anime zu raffen?



Schonmal - nein! Ein neuer Erzählstil mit sympatischen Charakteren erwartet einen. Die Handlung, wird anfangs noch recht cool rübergebracht, indem man den Neuzugang Hinomiya Andy vorstellt. Einem Esper, der seine Fähigkeit hasst und Esper nebenbei bemerkt auch. Ausgerechnet der Kopf der Gruppe P.A.N.D.R.A nimmt ihn bei sich auf. Aus der Sicht der Guten, ist Pandra eine Art Terroristenorganisation bestehend aus Espern die natürlich total böse, gemein und kacke sind. Betrachtet man aber mal diese Seite, wird einem schnell klar, dass diese gute Gründe haben, gegen die Normalos vorzugehen. Angeführt wird das ganze von Genie, Mr. Unbezwingbar und Major Hyoubu Kyousuke. Ich denke mal Kyousuke ist ausschlaggebend für den Anime und trät ein ganzes Stück dazu bei, dass er sich anfangs so gut hält. Zum Ende hin, wird die Serie leider etwas schwächer auch wenn man denken würde, dass es hier nun richtig zur Sache geht. Schade eigentlich aber dennoch fühlte ich mich stets gut unterhalten, wenn auch nicht mehr zu gut wie vorher.

Die Charaktere, weisen alle ein sympatisches Muster auf. Andy z.B ist der kleine Sarkast der Truppe, was natürlich daran liegt, dass er nicht gerade gut auf Esper zu sprechen ist und ein Geheimniss mit sich herumträgt. Seine Art und Umgang mit den anderen, wirkt nach einigen Folgen aber immer sehr erheiternd. Mr. Hyoubu Kyousuke ist der Champ unter den Espern. Unbezwingbar, megaintelligent und immer mit einem Spruch auf den Lippen, meistert sich Kyousuke schnell zum Liebling der Zuschauer. Er trägt den Anime wirklich die ganze Zeit und seine Geschichte, hat mich perösnlich sehr interessiert. Die anderen Esper, darunter Schnuckilein Yugiri, sind süße Zusatzgeschenke im Anime, die dem Zuschauer das Gucken versüßen.

Der Soundtrack und die Animationen in Anime sind solide und ansprechend. Das Charakterdesign gefiel mir persönlich auf Anhieb. Es passt einfach sehr zur Art des Anime und dem was es sein will. Soundtrack war auch okay, wobei ich vorallem das Opening sehr cool fand.

Mein Endfazit zum Anime lautet deswegen also...

...dass der Anime recht stark beginnt, doch im nachhinein leider wieder recht doll abnimmt. Unterhalten kann er jedoch aufgrund von Kyousuke, dem Thema Esper und der Action dann aber ganz gut. Vorwissen aus der Serie, die sich den Children widmet ist auch nicht von Nöten und ich bekomme doch nun tatsächlich Lust, diesen auch noch zu beginnen. Wer solides Popcornkino braucht, gemixt mit ein wenig Action, dann sollte er sich Zettai Karren Children: The Unlimited, wirklich mal ansehen. Allein schon wegen Kyousuke lohnt sich der Anime. Schade das der Anime so schnell vorbei war, denn jede Woche wurde ich wirklich gut unterhalten!
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Avatar: NeoCortex#2
Kennt ihr diese Animes, welche man vorerst nie so wirklich auf dem Schirm hat, demnach eher zufällig aus Langeweile und mit generell niedrigen Erwartungen seiner annimmt und letztes Endes einen doch positiv überraschen und höchst zufrieden stimmen? Zettai Karen Children: The Unlimited - Hyoubu Kyousuke ist genau von dieser Sorte. Das Spin-Off zu Zettai Karen Children – welchen ich selbst nicht gesehen habe und man auch nicht zwingend gesehen haben muss, um "The Unlimited" folgen zu können - wirft uns in eine fiktive Welt in der die Weltbevölkerung zu 5% aus sogenannten "Esper", Menschen mit besonderen Fähigkeiten ala Psi-Kräfte und dergleichen, besteht, die durch die restliche Bevölkerung, bestehend aus den "normalen" Menschen, entweder einen extremen Rassismus erfahren, welcher problemlos mit Apartheid verglichen werden könnte oder vom Militär als Geheimwaffen missbraucht werden. Um dieses Grundgerüst weiß der Anime eine teilweise interessante, aber vor allem actionreiche und kurzweilige Geschichte aufzubauen, welche sich kurz gesagt um Hyoubu Kyousuke - nebenbei einer der most overpowered Charaktere, die ich jemals sehen durfte -, Titelgeber und Kopf der Esper Terrorgruppe "P.A.N.D.R.A." und seinen nicht gewaltfreien Plänen zur Befreiung der übrigen Esper aus dem Joch der Menschen und der Rekonvaleszenz jener Reputation, dreht. Was uns erwartet ist ein Anime, bei dem man sich zwar bei jeder Folge gut unterhalten fühlt, aber bis auf die Nuance mit dem Rassismus, wenig Tiefgang bietet und vor allem mit einer Vielzahl an logischen Fehlern und Ungereimtheiten in der Story auffällt. Tatsächlich verlangt der Anime nicht selten von einem, dass man vieles einfach so hinnimmt und nicht hinterfragt, was mich als leichte Skepsisnatur schon etwas negativ aufstieß und was in Anbetracht der Tatsache, dass der Anime sich selbst durchaus sehr ernst nimmt, doch ein wenig enttäuschte. Das außen vor gelassen bietet "The Unlimited" grundsolide Action-Kost mit aufheiternder Comedy-Einlagen, bei dem summarisch gesehen die positiven Anteile die Negativen entschieden überwiegen.

Animation

Da ich für 2013er Produktion in Sachen Animation in letzter Zeit nur noch Lob übrig habe, muss ich wohl meine Messlatte demnächst etwas höher setzen. Gemessen an meinem alten Maßstab kann ich nur sagen dass die Animationen hier dem Standard von 2013 auf jeden Fall genügen, auch wenn „The Unlimited“ im Vergleich zu simultanen Erscheinungen, z.B. Zetsuen no Tempest: The Civilization Blaster oder Psycho-pass in Sachen Optik trotzdem etwas hinterherhinkt. Pauschal gesagt sind die Animationen solide, allerdings verzeichnet man immer wieder massive Schwankungen in der Qualität. Manche Szenen, insbesondere Explosionen und wichtigere Action-szenen, sehen richtig toll aus, - man merkt, dass sich die Macher hier Mühe gegeben haben - demgegenüber sehen Figuren, an anderen Stellen vor allem in ruhigeren Szenen, teilweise unfertig aus und die Animationen wirken auffallend billig - als Beispiel könnte man besonders die ersten 5 Minuten von Folge 11 anführen. Die Qualität der Bewegungsanimation gesondert wird weitestgehend die ganze Serie hinaus gehalten, wenngleich ich sie im Allgemeinen auch nicht zur Créme de la Créme der Animationskunst zählen würde. Der Zeichenstil sagt mir durchaus zu und passt zur Serie, gleichwohl es an vielen Stellen an Detailreichtum mangelt, man sollte also keine differenzierten Gravuren in Kleidung; Gesichtsfalten oder Ähnliches erwarten, allerdings haben die Macher auch hier ab und zu ein Highlight eingebaut, dass sich qualitativ vom Rest abhebt, z.B. das Scharfschützengewehr in Folge 2, Minute 20, hinterließ bei mir einen äußerst imposanten Eindruck. Dass nicht minutiös auf eine starke Optik geachtet wurde - oder vielleicht auch das nötige Kleingeld fehlte - merkt man dem Anime an, wenngleich sie noch ausreicht um "The Unlimited" keine Abzüge zu bescheren. Extrapunkte gibt es für hierfür allerdings auch nicht.

Sound

Klanglich zeigt sich "The Unlimited" dann wieder von einer besseren Seite. Das Opening bedarf etwas Eingewöhnungszeit, geht aber dann richtig schön ins Ohr und gefällt. Das Ending, bzw. die Endings - "The Unlimited" bietet nämlich ganze 7 Verschiedene (Folge 4,6,7,8,9 und 10 warten jeweils mit einem Neuen auf) -, bekommen von mir allesamt ein Gütesiegel für hohe Qualität. Besonders erwähnenswert sind meines Erachtens aber in erster Linie "Brightest Light" und "Darkness Night". Keine Worte, einfach anhören und genießen. Die BGM ist auch ganz in Ordnung und versteht es vor allem die Actionszenen angemessen zu untermalen. Seitens der Seiyuus gibt es mal wieder keine Kritikpunkte, lobenswert finde ich Andy´s und Yuugiri´s Sprecher. Andy´s Sprecher, weil er einfach eine tolle Stimme sein Eigen nennen darf und Yuugiri´s, weil sie deren „Knuddelfaktor“ nochmals um ein vielfaches in die Höhe treibt.

Story

Wie bereits erwähnt, erzählt sie vom Antihelden Hyoubu Kyousuke und seinen Kumpanen bzw. seiner Terrororganisation, kurz P.A.N.D.R.A., welche sich für die Rechte der Esper einsetzt und ausgesetzten Esper-Kindern Asyl bietet. Man begleitet sie anfangs bei allerhand Aufträgen und Übergriffen, bis zu ihren Auseinandersetzung mit ihrem "gutartigem" Pendant B.A.B.E.L. - eine Anti-Terror Einheit, die sich ebenfalls aus Espern zusammensetzt - und letztlich erhält man Einblicke in die Vergangenheit Hyoubu´s und wie diese ihn schließlich sogar einholt. Ein roter Faden zeigt sich dabei nur spärlich und dazu noch sehr spät mit dem Eintritt der Vergangenheitssequenzen in Folge 7. Die Geschichte erfindet das Rad gewiss nicht neu, kann nur wenige Storytwists und Überraschungen vorweisen und lässt einen nicht selten mit einem Haufen Fragezeichen im Regen stehen. Infolgedessen ist die Story an sich sicherlich nicht die Stärke des Anime´s, ausreichend aber um den Zuschauer am Ball zu halten und der reichhaltig vorhandenen Action ihre Daseinsberechtigung zu liefern.

Charaktere

Die Charaktere sind überwiegend sympathisch und interessant, allerdings zu zahlreich um bei gerade mal 12 Episoden alle in ausreichendem Maße zu beleuchten und kennenzulernen. Demnach erfährt man von Vielen im Grunde wenig bis gar nichts und bleiben folglich relativ blass. Allein Hyoubu Kyousuke´s Vergangenheit wird einigermaßen zufriedenstellend behandelt, bei dessen Crewmitglieder oder Andy Hinomiya fällt das dann schon eher ausgesprochen dürftig, quasi rudimentär aus. Nichtsdestotrotz gefielen mir die Charaktere kollektiv gesehen ganz gut, allen voran Hyoubu Kyousuke, exzentrischer, ostentativer und sympathisch süffisanter Crewboss schrägstrich Antiheld der Serie, mit einer ordentlichen Portion Charisma, sowie Andi Hinomiya (hat mich zwangsläufig immer an Suzaku aus Code Geass erinnert), der noch zu Beginn zwar von Rätseln umwoben, aber dennoch nicht weniger liebenswert oder charmant ist. Natürlich existieren daneben noch die engeren Crew-Mitglieder, bestehend aus dem harte Hülle/weicher Kern Typen Shirou Magi, der emanzipierten Momiji Kanou, dem leicht sorglosen, bornierten You Fujinura, zusätzlich noch Yuugiri, einem der wohl süßesten Charaktere in der Animegeschichte, - und nein ich besitze keinen Lolita-Komplex - und dem fliegenden Nagetier Momotarou. Bis auf Momotarou, der Gott sei Dank proportional am wenigsten Screen-Time erhielt, ging mir niemand auf die Nerven, was schlussendlich und zusammengefasst impliziert, dass ich vom Cast vorwiegend angetan bin.

Fazit

Ich habe es schon mal gesagt und tue es gern wieder. Zettai Karen Children: The Unlimited - Hyoubu Kyousuke ist grundsolide Action-Kost, welche sicherlich nicht den meisten Tiefgang, die komplexeste Story oder die imposanteste Optik servieren kann. Aber die Serie - und das ist genau genommen ja das Wichtigste bei einem Anime - unterhält und zwar in derart hochgradiger Art und Weise, dass ich sie sorgenfrei jedem empfehlen kann, der nicht allzu kleinlich auf den genannten Schwächen herumstochern muss.
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Avatar: FayN3ko#3
Zettai Karen Children - The Unlimited: Hyoubu Kyousuke empfand ich schon von Anfang an besonders, auch wenn ich erst überlegen musste, ob ich ihn auch weiterschauen sollte. Zum Glück schaute ich ihn weiter und wurde 12 Folgen lang gut unterhalten. Die Charaktere fand ich besonders gut vom Stil her, sie waren stehts schön detailiert gezeichnet, jedoch wurde zu den meisten eher wenig erzählt. Besonders begeistert war ich von Hyoubu Kyousuke, welche schon mit den grauen Haaren, dieser schönen Stimme und dieser Schuluniform bei mir punktet. Das wichtigste ist aber, das er nicht einer dieser Waschlappen ist, welcher sich von Melonenmädchen beschützten lässt oder der Macho, der sich ja für so cool hält. Er hat mich gleich an Lelouch erinnert, ein Held, jedoch die falschen Mittel. Er war mal wieder einer, der meistens alles unter Controlle hatte, jedoch auch nicht unbesiegbar war. Solche gibts leider nicht oft, daher wunder ich mich, warum sich dann welche hier beschweren. Zur Story, die fand ich abwechslungsreich und interessant. Am besten war es, wie bei sehr vielen Animes, am Anfang bis zur Mitte. Die Erinnerungen mussten meiner Meinung nicht sein, aber naja. Was mich jedoch störte, i
st das alles von einem mal zum anderen geändert hat. Zuerst alles Drama, Hyoubu wird wohl bald sterben, Chaos - und dann, puff! Andy, der Hero, kommt, packt Hyoubu mal an die Schultern und schreit ein bisschen, und alles ist wieder geregel??
Da hätten sie ruhig noch mehr Folgen machen können, damit sich "Das Finale" etwas ausbreiten kann, wäre es gewesen, wären die Zuschauer wahrscheinlich auch nicht so enttäuscht gewesen, wobei ich jedoch mit dem Ende trotzdem ganz zufrieden war. (was eher selten bei mir ist) Ansonsten, war die Synchro, das Op und die Soundtracks einfach nur hammer. Die Kämpfe fand ich auch gut gestaltet, wobei es manchmal seltsam war, wie z.B. das alle Roboter warten, bis Hyoubu und Andy erstmal zuende gequatscht haben (das mit der Hintern and Hintern Szene muss ich wohl nicht nochmal erwähnen!!) oder Hyoubu und sein Geister-Double sich erstmal eine weile hin und her teleportieren.

Mein Fazit:
Obwohl das Ende doch etwas enttäuschent ist, finde ich es ist mal wieder ein richtig guter Anime, welcher mir auch noch lange im Sinn bleiben wird. Er auf Action und Psi-Kräfte steht, sollte sich diesen Anime nicht entgehen lassen, wobei ich sowieso empfehlen würde.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#4
Coole Fähigkeiten, ein mächtiger Protagonist und an sich auch ein klares Handlungsmotiv. Die Serie hätte eigentlich alle Anlagen, die es für gutes Popcornkino braucht und man muss für sie nicht einmal den Originalanime kennen, doch leistet man sich letztendlich doch zu viele Schnitzer, so dass man als Zuschauer für den Anime nach dem finalen Abspann schnell nur ein Schulterzucken übrig hat.


In ihrer Ausstrahlungssaison war die Serie zunächst eine der positiven Überraschungen. Niemand hatte sie wirklich auf der Rechnung und doch wurde einem nette Actionunterhaltung geboten, sowie mit Hyoubu ein Protagonist, der nicht nur über mächtige Fähigkeiten verfügt, sondern auch nicht uncharismatisch ist. Dass es sich bei den Hauptfiguren um eine in den Augen der Welt finstere Organisation handelt, kann man dann ebenfalls als nette Variation zu den sonst üblichen Schemata anmerken. Auch der Handlungsaufbau passt zunächst, indem er zuerst die Grundlagen legt, dann während Missionen die Figuren etwas besser einführt und schließlich beginnt die Hauptgeschichte einzuführen. Eigentlich sah alles danach aus, dass die Serie am Schluss ein solides, gut unterhaltendes Werk werden würde, weshalb es gar nicht so einfach ist nachträglich festzustellen, woran es letztendlich gescheitert ist. In erster Linie waren es wohl die sich in der zweiten Hälfte häufenden Fehler bzw. Unzulänglichkeiten in der Handlung. Man zieht etwa groß einen Rückblick in Hyoubus Vergangenheit auf, nur um diesen dann nach ein paar Episoden abrupt abzubrechen, obwohl sich jeder weitere Ausführungen erwartet hat. Auch das große Finale ist leider bei weitem nicht so groß und spektakulär, wie man es annehmen würde, sondern eine eher matte Sache und schon davor leistet man sich wirklich grobe Schnitzer in den Actionszenen. Letztendlich muss man wohl schlicht sagen, dass die Serie besonders gegen Ende nicht mehr wirklich rund läuft und die Erwartungen der Zuschauer enttäuscht, so dass sich am Schluss kein wirklich befriedigendes Gefühl einstellen will.

Fazit:

Was als positive Überraschung seiner Saison begann und auch danach passable Unterhaltung bot, scheiterte letztendlich doch an einer Schwächen im Handlungsaufbau und unbefriedigenden Finalfolgen. Was bleibt ist ein Anime für Freunde übermächtiger Protagonisten, der ohne weiteres merklich besser hätte sein können.
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Avatar: RaestHD#5
The Unlimited - Hyoubu Kyousuke ist ein Actionserie mit vielen Kämpfen, Explosionen, bewegenden Schicksalen, einem Hauptcharakter - der eine echt coole Sau ist - und einer Handlung mit Zeitproblemen, die versucht alles zusammen zu halten.


„Which side will you take?“ (Hyoubu)

Bei The Unlimited handelt es sich um ein Spin-off zum Anime Zettai Karen Children, weshalb Wissen zu diesem Anime nicht wirklich relevant ist, außer um den blassen Nebencharakteren mehr Farbe zu verleihen. Im Zentrum des Konflikts Mensch gegen Esper und Organisation gegen Organisation, steht die Hauptfigur und Schuluniformen-Fetischist Hyoubu Kyousuke, der im Endeffekt auch die Serie trägt. Mit ihm bekommt man keinen strahlenden Helden präsentiert, sondern einen klassischen Dark Hero oder auch typischen Badass, der geprägt ist, von einem Hass auf normale Menschen, weshalb er auch nicht zimperlich mit seinen meist menschlichen Gegenspielen wie auch feindlichen Espern umgeht. Außer dem geheimnisumwitterten Andy Hinomiya können die restlichen Figuren nicht ganz mit Hyoubu mithalten; sie sympathisch finden kann man trotzdem, allen voran die kleine Yuugiri.
Die Figuren wie auch die Handlung hätten mehr Zeit gebraucht um ihr wahres Potenzial zu entfalten, nichtsdestotrotz bekommt man in den 12 Episoden eine passable Story mit Höhen und Tiefen und dazu effektreich in Szene gesetzte Esper-Kämpfe. Auch die musikalische Untermalung hinsichtlich des rockigen Opening und Ending muss ich an dieser Stelle loben.

Fazit:

Die Serie hat mich positiv überraschst und gut unterhalten, auch wenn das letzte Drittel etwas geschwächelt hat. Komplett gesehen, ist The Unlimited - Hyoubu Kyousuke durchaus eine passable und kurzweilig Action Unterhaltung, die ihre Schwächen hat, jedoch vieles richtig macht.
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Anime Kommentare

Avatar: muttiman
V.I.P.
#1
Elfenlied, bist du das?



Diesen Gedanken bekam ich bereits nach der ersten Minute und ich saugte mich schon an der ersten Folge fest wie der Slogan von Carglass an unsere aller Gehirne.

Aber der erste Eindruck täuscht wie so oft, es ist nicht annährend so gut gemacht. Der Anime zeugt nicht gerade von Originalität und auf Realismus legt man auch keinen großen Wert, muss ich an dieser Stelle sagen, aber das muss bei einem Anime noch lange nichts heißen. Ideen zu kopieren ist kein Verbrechen, aber dieser Anime, der treibt es an die Spitze, was es für mich wiederum interessant macht, die Ideen wieder ihren möglichen Uhrsprüngen zuzuordnen. Es vergehen faktisch keine 2 Minuten bis ich auf etwas Bekanntes stoße!
Auch wenn die Ideen nicht sonderlich originell sind, so erscheint mir der Anime nicht typisch 08/15.
Unteranderem, weil die Umgebung und die Charaktere überdurchschnittlich detailliert gemacht sind, das Studio hat sich richtig Mühe gegeben. Die Kampfszenen können sich auch sehen lassen, keine Frage aber wie schon gesagt, es mangelt an Originalität, einem gewissen Wiedererkennungswert.

Zusammenfassend, wer auf schnelle und packende Action steht der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Tiefgründiges Storytelling, einmalige Charaktere sucht man hier vergeblich. Für mein Geschmack gab es zu wenig (eigentlich Garnichts), was einen zum Nachdenken bringt und wenn das fehlt, wo ist dann noch der Unterschied zur einem gewöhnlichen Kinder-Zeichentrickserie?


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