OniAi (Anime)Oniichan Dakedo Ai sae Areba Kankei Nai yo ne! / お兄ちゃんだけど愛さえあれば関係ないよねっ

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2012
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: OniAi
    • Japanisch Oniichan Dakedo Ai sae Areba Kankei Nai yo ne!
      お兄ちゃんだけど愛さえあれば関係ないよねっ
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.10.2012 ‑ 21.12.2012
      Studio: SILVER LINK.
    • Englisch OniAi
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 12.10.2012 ‑ 12.2012
      Publisher: FUNimation
    • Synonyme: OniiAi, Onii-Ai, As Long as There's Love, It Doesn't Matter If He Is My Brother, Right?

Anime Beschreibung

Die Zwillinge Akito und Akiko Himenokouji wurden nach dem Tod ihrer Eltern voneinander getrennt. So wachsen die beiden ohne einander auf. 6 Jahre später finden sie den jeweils anderen wieder und sie beschließen, zusammen zu ziehen. Anfangs ist alles noch in Ordnung, doch dann gesteht Akiko, dass sie in ihren Bruder verliebt ist. Nun versucht sie mit allen Mitteln die Gunst ihres Bruders zu ergattern und muss dabei ihre drei Konkurrentinnen schlagen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: RaestHD#1
Nicht nur wegen des Kilometer langem Titels, Onii-chan Dakedo Ai Sae Areba Kankeinai yo ne!, merkt man dem Anime an, dass es sich hier mal wieder um eine Ecchi-Light-Novel Umsetzung handelt, sondern auch an der hohen Dialogdichte mit allerhand Anspielungen die eigentlich nur dem Zweck dienen, die Handlung konstant im Kreis laufen zu lassen.


"No Panties, No Life!"

Na gut, das Wort "Handlung" ist übertrieben, im Grunde gibt es keine. Kommt auch häufig vor, bei Light-Novel Reihen die sich gut verkaufen, weshalb man streckt bis der Erfolg nachlässt. Nur machen das andere Serien besser als Onii-Ai. Hier bemerkt man wirklich an keiner Ecke irgendetwas, was man als Entwicklung bezeichnen könnte. Das Ganze zielt scheinbar darauf ab, dass die Mädchen ihren gutmütigen, asexuellen Hahn im Hühnerstall oder auch Akito genannt. In Endlosschleife mit versuchten Vergewaltigungen in Panik versetzen, Wettbewerbe um ihn ausfechten oder ihn in langatmige und belanglose Diskussionen verwickeln, dessen Inhalte immer zur Hälfte aus sexuellen Anspielungen bestehen, die er natürlich nicht rafft; ich will damit nicht sagen, dass es nicht witzig ist, nur nutzt sich diese Vorgehensweise schnell ab. Die Dialoge sind da nur in den wenigsten Fällen ansprechend, da es ihnen an Wortwitz mangelt und diese nicht durch eine Bissigkeit ausgeglichen wird.

Nach überwiegend negativer Kritik, müsste ich an dieser Stelle etwas Aufzählen, welches der Serie hilft sich doch noch in ein positives Licht zu rücken. Doch fällt mir beim besten Willen nichts ein. Angefangen von dem abnutzendem Humor bis zur durchschnittlich Produktionsqualität, gibt es nichts was ich als besonders herausragend bezeichnen würde. Vom stumpfen Opening ganz zu schweigen. So bleibt die rettende Leine - wie so oft - die Sympathie, die man den Figuren entgegenbringt, was in meinem Fall funktioniert hat und mich zudem auch wach gehalten hat. Besonders Ginbei und Anastasia haben sich als meine Favoriten durchgesetzt, wobei diese – wie auch die anderen Figuren – wie gewohnt eindimensionale Stereotypen sind.

Fazit:

Eine durchschnittliche LN-Umsetzung, der es an Originalität und Qualität mangelt. Onii-Ai ist ein sehr kurzweiliger Spaß, der mehr von den Konversationen der Figuren untereinander lebt, als durch abenteuerliche Eskapaden, wie sie bei vielen Ecchi-Serien vertreten sind. Was sich jetzt wie etwas Abwechslung anhört, ist anfangs eine nette Belustigung. Wird durch bald auftretende Monotonie der Episoden, jedoch zur Ausdauerprobe, deren einzige stürzende Hilfe, die Sympathie gegenüber den Figuren ist.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Eine weitere Haremkomödie nach dem Schema F, welche neben der dem aktuellen Zeitgeist geschuldeten Schwesternthematik nur dadurch etwas auffällt, dass man erst gar nicht erst versucht wirklich Romantik aufkommen zu lassen, sondern sich weitgehend auf die Komödie mit den vergleichsweise übertriebenen Charakteren beschränkt. Das verleiht dem ganzen zwar eine gewisse Kurzweiligkeit, hat aber auch seine Nachteile.


Der männliche Protagonist ist völlig durchschnittlich und komplett asexuell und ein Haufen unterschiedlicher Mädchen trotzdem an ihm interessiert. Man kennt es ja nur zu gut, wie das Grundgerüst derartiger Serien aussieht. In diesem Fall nimmt es nur die Form an, dass man dem Helden wirklich schon eine Persönlichkeit und jeglichen Sexualtrieb absprechen muss und die Damen seiner Nicht-Wahl verquerer sind als sonst üblich und zwar auch abseits von Akiko, seiner in ihn verschossenen Schwester. Dass die Figuren so übertrieben und verquer sind und der Humor darauf aufbaut, hilft dann auch über das Fehlen eines wirklich Inhalts hinweg, denn auf (romantische) Entwicklungen wartet man hier vergeblich. Stattdessen wird einem Episode für Episode das Geplänkel zwischen den Mädchen und Akito präsentiert, was zunächst noch unterhaltsamer ist, als man es sich anfangs erwartet hätte, was aber mit der Zeit dann auch seinen Reiz verliert, fehlt es doch an Variation. Der Vorteil dieses Ansatzes ist es, dass er einem einen zweifellos sonst peinlichen und öden Romantikteil erspart, der Nachteil aber eben, dass er auf Dauer auch nicht motiviert. So schaffte es der Anime am Ende zwar, dass ich ihn nicht abgebrochen habe, was schon eine gewisse Leistung darstellt, aber gleichzeitig unterstreicht er nur wieder die Schwächen dieser Art von Serie und wie repetitiv und uninspiriert diese „Geschichten“ immer ablaufen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Ich stelle eigentlich keine großen Ansprüche an einen Harem-Anime, weil ich ja weiß, wie anspruchslos das Genre ist. So viel hab ich von OniAi also nicht erwartet und trotzdem hat der Anime meine Erwartungen noch untertroffen. Ihm fehlt das was für mich bei Harem immer dazu gehört - die Romantik. Die Serie ist letztendlich eine reine Komödie, in der es nur ein paar sehr subtile Andeutungen in Richtung Liebe gibt.

Die langen Titel kommen anscheinend langsam in Mode, böse Zungen behaupten, dass man mit ihnen auch schon den gesamten Inhalt des Animes kennt. Nein, ganz so schlimm ist OniAi dann doch nicht. Ich finde ihn zumindest besser als Kono Naka ni Hitori, Imouto ga Iru! Trotzdem handelt es sich nur um eine durchwachsene Harem-Serie. Mal abgesehen vom generischen Ablauf, den man bei Harem eigentlich nicht kritisieren kann, weil er so obligatorisch ist wie die Action in einem Action-Anime, konzentriert sich die Geschichte wie gesagt zu sehr auf den Humor. Der ist in der ersten Episode sogar noch ganz lustig, aber leider nervt die bescheuerte Schwester spätestens ab der zweiten nur noch. OniAi zeigt gut, warum die Adaptionen von Visual Novels bei diesem Genre oft besser funktionieren als die Adaptionen von Light Novels. Die einen haben eine abgeschlossene Handlung und die anderen sind Endlosserien, die sich ewig lang hinziehen. Wahrscheinlich hätte der Anime noch zwei Staffeln gebraucht, bis es dann endlich mal richtig losgegangen wäre.

Einige der Charaktere fand ich ja schon ganz nett, sonst hätte ich den Anime gar nicht zu Ende geschaut, aber gerade das "Hauptpaar" ist wieder überhaupt nicht zu gebrauchen. Akitos gelassene Reaktionen sind im ersten Moment noch lustig, bis man dann bemerkt, dass er vollkommen asexuell ist. Seine Schwester Akiko ist wiederum zu übertrieben durchgeknallt. Dass so was auch besser geht zeigt Ana und Ginbei (die trotz der weißen Haare zum Archetyp "Kindheitsfreundin" gehört) ist auch ok. Die Rothaarige nervt dafür wieder total, aber immerhin sind nicht alle Figuren schlecht, das reicht mir bei diesem Genre schon.
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