Psychic School Wars (Anime)Nerawareta Gakuen / ねらわれた学園

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht20. Okt 2012
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonRoman
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Psychic School Wars
© Mayumura Taku / Kodansaha / Psychic School Wars Film Partners
Es ist Frühling und damit auch der Beginn eines neuen Schuljahres an der Junior Highschool in Kamakura. Der achten Klasse schließt sich neu der Transferschüler Ryoichi Kyogoku an, der über eine sehr spezielle Telepathiefähigkeit verfügt und von seinem Vater beauftragt wurde, diese zu nutzen, um die Gedanken der anderen Leute zu lesen und schließlich die Schule zu übernehmen.

Aufgrund seines guten Aussehens und seines Charismas wird Ryoichi sofort populär und beginnt, sein Ziel zu verfolgen. Immer mehr Leute verfallen ihm und werden von ihm manipuliert und wer sich ihm in den Weg stellt, wird schnell ins Abseits gedrängt. Während schon fast die ganze Schule unter seiner Kontrolle ist, gibt es einen Jungen, der immun ist gegen seine Fähigkeit – Seki. Nun liegt es an ihm, die anderen aus der Kontrolle von Ryoichi zu befreien.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Ein Optik-Feuerwerk von Regisseur Ryosuke Nakamura, das neben der genannten Optik mit Kitschfaktor 100 aber entgegen naheliegender Erwartungen vor allem mit seiner Romantikhandlung punktet, während der SciFi-Teil wenig Liebe erfährt und mehr wie ein unausgegorener Fremdkörper wirkt.


Wenn tonnenweise Kirschblüten durch die Gegend schwirren und malerische Sonnenuntergänge die pittoreske Landschaft in warmes Licht tauchen, dann kann man durchaus sagen, dass diese Optik mit den Stärken des Films korreliert, welche in erster Linie in der romantischen Beziehungsentwicklung zwischen den Figuren bestehen. Ist man der kitschigen Optik jetzt nicht völlig abgeneigt, dann muss man sich hierbei aber auch nicht nur mit der schönen Szenerie begnügen, sondern bekommt als Draufgabe auch noch gute Bewegungsanimation geboten, die viel dazu beiträgt, dass die Charaktere merklich lebendiger wirken als in vielen anderen Werken. Hier kommt dann eben wieder das Talent von Nakamura ins Spiel, der aktuell zu den Besten gehört was Inszenierung und Atmosphäre angeht und in diesem Film auch genug Budget und fähige Leute zur Verfügung hatte. Das Einzige was ihn letztendlich aufhalten konnte war, dass die Rahmenhandlung der Romantikgeschichte eben auch noch da ist, qualitativ aber leider merklich abfällt. Obwohl eigentlich ein gewichtiger Part, wirkt sie auch im Film irgendwie in den Hintergrund gedrängt oder zumindest halbherzig und man könnte sogar den Verdacht kriegen, dass die Produzenten selbst kein echtes Interesse an ihr hatten. Aber sie ist eben auch der zentrale Handlungskatalysator und so wird sie pflichtbewusst absolviert, bevor es wieder zu einem Ende kommt, dem man eigentlich schon das Prädikat „japanisch“ geben will, das dann aber doch nicht dermaßen schlimm ist. Was bleibt ist ein Film, in dem Optik. Animation und Charakterinteraktion einer schwachen Gesamthandlung gegenüberstehen, den allgemeinen Eindruck aber positiv verbleiben lassen.
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Avatar: Xaardas
V.I.P.
#2
Meine Freundin bat mich nach dem Film um eine Komplettlösung für diesen, welche ich ihr nicht präsentieren konnte, da auch für mich nach zweimaligem schauen sehr viele Fragen offen blieben. Aber alles der Reihe nach.


Animation:

Die Animationen von Nerawareta Gakuen ist auf allerhöchstem Niveau vom Wippen der Haare beim Laufen bis hin zu den Bewegungen die eigentlich im Hintergrund oftmals statisch dargestellt werden.
Es kommt einem aber, nach dem ersten erstaunen so vor, als wenn zwanghaft versucht wurde um jeden Preis hochwertige und aufwändige Animationen in dieses Werk hinein zu drücken. Das beginnt bei häufigem "Pen Spinning" und Gipfelt in den Übertriebenen und teils sehr unrealistischen Bewegungen von "Natsuki Suzuura", einem der Weiblichen Charaktere.
Darüber hinaus sind die Lichteffekte gut gemacht, nur in manchen Szenen haben die vielen, vielen Effekte die Charaktere schon fast in den Hintergrund verschwinden lassen (Ob das jetzt gewollt war oder nicht kann ich nicht beurteilen, würde aber Sinn machen wenn man sich die dünne Geschichte vor Augen hält)


Setting/Story:

Also vielleicht hatte ich einen schlechten Tag oder habe etwas ganz bedeutsames übersehen aber nach über 550 gesehenen Animes dachte ich eigentlich, dass No. 6 meinen persönlich gesehenen Tiefpunkt geschichtlicher und charakterlicher Entwicklung darstellt. Wie in dem oben genannten Anime fehlt es auch Nerawareta Gakuen einem an Konsenz darüber, was der Film uns eigentlich erzählen will.
Mystery, Psi-Kräfte, Drama, Romance und Sci-fi sind eigentlich kein schwierig zu Handhabender Genremix aber vielleicht ist es der kürze geschuldet, die der Film mit knapp unter 2 Stunden hat.
Aber wie gesagt der Mix versagt in diesem Film so dermaßen, dass am Ende viele Fragen gestellt werden die mit einer klareren erzählerischen Linie und dem Weglassen einiger unnötiger Elemente hätten verhindert werden können (z.B. Der Großvater von Kenji, Das gleichnamige Begleittier von Kyogoku und das Ende des Films).
Kenji lehnt es ab, Kyogoku "Sterben zu lassen" (Ich bin mir an der Stelle nichtmal sicher, ob das Sterben an sich dabei Logisch wäre) und schultert ihn auf und verschwindet weis der Geier wohin. In dem moment vergessen Natsuki und Kahori, dass es die beiden Jungs überhaupt gegeben hat und ein Jahr später zu ihrem Schulabschluss kommt Kenji wieder und bringt Kyogoku NICHT wieder mit, aber den Vertrauten den Kyogoku vorher auch hatte + die Glassanduhr mit und Natsuki erinnert sich wieder an ihn.....WARUM und wieso macht der Charakter erst diese großspurige Ankündigung und bleibt dann der Erklärung offen warum er Kyogoku nicht retten konnte?
Genauso der Grund warum Kyogoku "Vergangene Zeit" mit der Sanduhr sammelt. Das lässt sich soweit ich das beurteilen kann kein bischen in die Zukunft aus der Kyogoku kommt einbauen und selbst dass er die "übernatürlichen Kräfte" in den Schülern geweckt hatte erschließt sich mir nicht, da es in keinem Zusammenhang mit der bevorstehenden Zukunft steht.


Charaktere:

Die Geschichte wird hier von den fast unglaubwürdigen Charakteren getragen, welche sich zwar im Rahmen der Romanze weitesgehend logisch verhalten aber auf Grund des schlecht gewichteten Genremixes geht dieser Funken an Hoffnung völlig unter. Darum kann man zusammenfassend sagen, dass die Charaktere durchweg schlecht sind und kaum der Erwähnung wert sind.


Fazit:

Nerawareta Gakuen ist ein Brilliant insziniertes Bildfeuerwerk mit scheußlich schlechter Geschichte.
Wer sich damit abfinden kann einen wirklich gut Animierten Anime zu sehen und auf die Geschichte weniger Wert legt, ist hier wirklich gut aufgehoben. Von mir gibt es dafür aber nur 1,5 von 5 Sternen mit einer Unterposition von 5.
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#3
Nerawareta Gakuen, mag zwar ganz interessant klingen, ist aber weitem nicht so gut wie man es erwarten würde.

Von Nerawareta Gakuen, hatte ich eigentlich nicht sonderlich viel erwartet, angesehen habe ich mir den Film nur aus einer Laune herraus und weil ich gerade nichts zu tun hatte. Die Handlung des Animes hatte mich auch irgendwie angesprochen, weswegen ich ihm auch eine Chance gegeben habe. Doch irgendwie bin ich froh, dass ich nicht viel erwartet habe, denn im Großen und Ganzen langweilt der Film teilweise schon ziemlich, weswegen man eigentlich schon nicht zu ende schauen möchte. Zwar mögen sich Setting und Story des Animes interessant anhören, aber leider wird versucht zu vieles auf einmal ein zu bringen und schafft das auch nicht wirklich. Neben dem üblichen Romance, der hier schon sehr stark vertrettet ist, versucht man dazu noch passendes Drama einzubauen und will gleichzeitig noch übernatürliches präsentieren, was sich dadurch natürlich auch auf den Ablauf auswirkt. Dadurch muss man natürlich erwarten, dass einiges relativ kurz kommt, wie die Romantik zum Beispiel, dadurch kommen sich einige Charaktere nicht wirklich so nah, wie man es selbst vielleicht erwarten würde. Ich finde, dies macht sich auch beim Handlungsablauf bemerkbar, der daurch sehr vorhersehbar wird und dadurch auch nicht das zu stande kommt, was man erwartet und selbst diese 1 1/2 Stunden teilweise gelangweilt durch den Film geht, weil nichts spannendes oder unerwartetes passiert. Das Drama des Films kann leider auch nicht voll und ganz überzeugen und wirkt mehr sentimental, als überzeugend.
Nichts desto trotz hält sich die Unterhaltung bei Nerawareta Gakuen in Grenzen, sodass man teilweise den Film sehen kann ohne schon nach nur 10 Minuten abzuschalten. Trotzdem ist die Handlung eher nur Durchschnitt. Die bunten und glitzernden Bilder, sind aber auch nett anzusehen.

Die Charaktere sind auch eher im Rahmen des Durchschnitts und passen somit eigentlich auch perfekt zum Gesamtbild des Animes. Sie sind zwar weitgehend sympathisch und ihre Ansichtspunkte kann man teilweise auch noch nach voll ziehen, aber sie entwickeln sich so gut wie gar nicht, zum Ende des Films. Auch hier verschenkt der Anime an Potenzial und rundet dies somit ab.

Fazit: Ich bin froh, dass ich von Nerawareta Gakuen nicht sonderlich viel erwartet habe, dadurch blieben mir die Enttäuschungen erspannt und ich konnte den Film so auch bis zum Ende sehen. Trotzdem ist es aber schon etwas enttäuschend, wenn man sieht wie sehr der Anime an potenzial verschenkt hat, denn er hätte durchaus besser werden können. Nerawareta Gakuen ist leider nur ein Durchschnitts Film, der aber weitgehend unterhaltend ist, mehr leider nicht.
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Avatar: SabriSonne
Datenbank-Helfer
#4
Pompös, bombastisch, Nerawareta Gakuen... ein wahrer Augenschmaus! Und ich verwechsle gleich mal souverän Daisuke Ono mit Takahiro Sakurai... na, das geht ja schon mal gut los^^


Was die Optik angeht, präsentiert sich Nerawareta Gakuen von seiner absolut allerbesten Seite. Schon allein der schönen Hintergrundbilder wegen ist der Film sehenswert. Wunderschöne Farbverläufe, viel Idyll mit gut gesetzen Lichtreflexen und ein unglaubliches Licht- und Schattenspiel. Da fragt man sich aber irgendwann: Wieso haben die Charaktere nur so wenig davon abbekommen?!
Diese sind zwar gut gezeichnet, stechen aber über den ganzen Film hinweg durch ihre Einfachheit heraus. Und das leider nicht nur in ihrer Optik, auch charakterlich sind sie etwas blass geraten. Ebenso wie leider die Grundidee der Geschichte, bei der ich mich öfters fragte, was es eigentlich sein wollte: Drama, Fantasy, Slice of Live oder Liebesdrama?! Aber egal wie sich die Handlung präsentierte, das Ende der Serie war einfach nur toll! Sehr emotional lässt es den Zuschauer mit diesem typischen "Ach nein *schief*" Gefühl zurück und geht wunderbar ans Herz. Sehr schön!

Fazit
Nerawareta Gakuen ist ein Film, der sich seine Zeit gut einteilt und wenige Durststrecken besitzt. Grafisch wirklich eine der besten Produktionen, die ich seit langem gesehen habe, leider konnte die Handlung im Gesamtpacket nicht wirklich punkten. Dennoch ist Nerawareta Gakuen ein Film, der ans Herz geht und für seine Dauer auch einigermaßen gut unterhält!
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