Good Luck Girl! (Anime)Binbougami ga! / 貧乏神が!

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  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht05. Jul 2012
  • HauptgenresNonsense-Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Die 16-jährige Sakura Ichiko führt ein glückliches und zufriedenes Leben. Sie ist gesegnet mit gutem Aussehen, Gesundheit und Verstand, was vor allem an ihrem Überfluss an sogenannter Glücksenergie liegt. Doch jede Gabe hat nun einmal auch ihre Schattenseiten: Um ihr dieses Leben zu ermöglichen, wird im Gegenzug das Glück all ihrer Mitmenschen absorbiert. Da so aber das Gleichgewicht der Welt und ihrer Bewohner ins Wanken gerät, ist sie für Momiji, dem Gott der Armut, ein Dorn im Auge. Ihr Ziel ist es fortan, Sakura ihrer parasitären Fähigkeiten zu berauben, um jene Glücksenergie ihren rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Arcturus#1
Binbougami ga! ist ein Titel, der auf den ersten Blick etwas merkwürdig scheint. Ähnlich wie auch bei "The World God only Knows" war es die Beschreibung, die doch sehr... kreativ klingt und mich dazu brachte, mir den Anime anzusehen. Das und die Tatsache, dass ich mal wieder was zum Lachen gesucht habe. Nun ja, Binbougami ga! hat mich jedenfalls in keiner Hinsicht enttäuscht.



Tatsächlich ist die Geschichte doch etwas einfallsreicher: Etwas Ähnliches habe ich bisher noch nicht gesehen oder gelesen. Der Anime besteht aber nicht aus einem langen Machtkampf zwischen den Charakteren Momiji und Ichiko, sondern aus kurzen Streitereien, die manchmal von Momiji, aber auch manchmal von Sakura gewonnen wurden. Unterwegs werden alle Sachen auf die Schippe genommen: Dragonball, Death Note, Conan und noch mehr - tatsächlich waren die Witze zwar etwas flach (haha, flach - wer die erste Folge gesehen hat, versteht den Wortwitz), haben mich aber trotzdem gut unterhalten. Aufgepeppt wurde das durch die Charaktere: die selbstsüchtige Sakura, die erbitterte Momiji, sowie der notgeile Mönch und der masochistische Hundegott haben ihren Teil zum Anime beigetragen. Jeder Charakter in diesem Anime war irgendwie verrückt, was ihm aber keinen Abbruch tat, sondern eher geholfen hat. Insgesamt ist nämlich alles verrückt, was zu noch mehr komischen Situationen führt. Ich habe lange nicht mehr so gelacht, und das, obwohl ich manchmal doch einen gewissen Anspruch habe. Besonders in Erinnerung wird mir dabei Folge 4 bleiben, wohingegen das Finale doch leicht unbefriedigend war - sowohl in Blick auf Humor als auch Story, weshalb es ein paar Abzüge gibt.

Und jetzt kommt's. Der Anime ist keine Ansammlung von (mehr oder weniger) schlechten Witzen und Situationskomiken, tatsächlich gibt es Charakterentwicklung und eine interessante Geschichte, wobei sich letztere aber doch etwas im Hintergrund hält. Tatsächlich war der Anime gut inszeniert - flüssige und gute Animationen, guter Sound usw. - und ich sehe mit Freuden der nächsten Staffel entgegen - wenn es denn eine geben sollte, vermutlich aber schon - und kann diesen Anime wirklich nur weiterempfehlen. Wer etwas zum Lachen braucht, ist hier richtig.
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Avatar: RaestHD#2
Der Eröffnungssong „Make my Day“ wird gesungen von einem Kerl. Eine Überraschung für mich, um ehrlich zu sein. Mit diesen und anderen Merkmalen reiht sich Binbougami ga! in die Reihe schräger Serien des Studios Sunrise ein. Ob Göttin mit Rock/Latzhosen-Kombination, eine scheinbar cholerische Hauptfigur oder der typische Versuch Comedy mit Drama zu vereinen. Binbougami ga! bietet viel, besonders viel Nonsens.


Schon mal Glück gehabt? Bestimmt, aber sicher nicht so viel wie Ichiko Sakura. Sie ist Schulidol, gutaussehend, trägt Spitznamen wie „Tittyko“ ( eher unfreiwillig ) und ist ein wahrer Staubsauger für Glück. Doch unter ihrer Fähigkeit, unkontrolliert Glücksenergie zu absorbieren, leiden ihre Mitmenschen, da sich deren Glück in Unglück verwandelt. Um diesem Treiben ein Ende zu bereiten, wurde die Göttin Momiji ausgesandt, die nun fortlaufend versucht an Ichikos Glücksenergie zu gelangen.

Der Plot ist herrlich schräg. Parodien, Satiren, Slapstick etc. dem Zuschauer wird ein volles Programm schrägen Humors präsentiert. Das Herzstück des Ganzen sind jedoch die Charaktere. Vor allem die Zweikämpfe der beiden Hauptfiguren gehören zu den Highlights der Serie. Hier trifft die modisch selbstbewusste und hitzköpfige Momiji; auf die nicht weniger hitzköpfige und leicht melancholische Ichiko.Die Nebenrollen sind auch wunderbar seltsam, wie der masochistische Hundegott Momoo oder Tomboy Ranmaru. Aufgrund des unkontrollierten Glücksentzugs und seiner Folgen, bekommen die Figuren auch den ein oder anderen dramatischen Moment, allen voran Ichiko selbst. Die dramatischen bzw. Tränendrüse-drück-Szenen sind zwar nett gemacht, wirken neben dem abgedrehtem Humor jedoch befremdlich.

Bei der Optik und der Musik ( besonders das Ending hat es mir angetan ) lässt der Anime bzw. Studio Sunrise, nichts anbrennen. Müsste man nach Schwächen suchen, wird man im Humor fündig. Wie bei jeder Serie die sich auf Referenzhumor stützt, also dem parodieren von bekannten Dingen wie TV-Serien oder Filmen, liegt es am Zuschauer ob er das Gesehene kennt bzw. versteht und es auch witzig findet. Paar Parodien sind gut gemacht, viel andere wirken allerdings zu erzwungen, als ob man versucht aus jeder Situation einen Gag herauskitzeln zu wollen. Daneben gibt es auch Running-Gag und Slapstick die mit der Zeit an Ermüdung leiden.

Fazit:

Binbougami ga! weist bekannte generische Schwächen auf wie sie auch andere Serien, die auf Humor aufbauen, haben. Im Vergleich schlägt sich der Anime jedoch gut. Allen voran dank der soliden optischen und musikalischen Arbeit. Der Humor hält ein konstantes Niveau; auch wenn ein Gag nach dem vierten Mal nicht mehr ganz so witzig ist wie zuvor. Einzig die Einstreuung von Dramatik kann man begrüßen oder abschreckend finden. Letzteres ist Geschmackssache, ansonsten ist der Anime eine Empfehlung wert.
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Avatar: Silo-san#3
Anspruch:0
Action:8
Humor:8
Spannung:4
Gefühl:4
Es geht um Ichiko Sakura, die eigentlich alles hat was sie braucht. Perfekter Körper, ist reich, hat die beste Noten usw. und das alles weil sie zu viel Glück um sich sammelt. Als die Götter davon erfahren wird Momiji die Göttin des Unglücks ausgesandt, um ihr dieses zu entreißen, doch das ist natürlich nicht so einfach wie Anfangs geplannt.
Binbougami ga ist eine total verrückte Komödie, wie es eigentlich viele gibt, so denkt man zumindestens bei der ersten Folge. Technisch nicht sehr anspruchsvoll, mit einfachen Strich und Animationen gehalten. Alleine die doch etwas schräge Ausgangssituation und das wirklich tolle Opening haben mich aber zum weitergucken animiert und Folge um Folge kamen immer mehr Gründe hinzu. Neben dem wirklich abgedrehten Humor bietet die Serie auch immer wieder gute Lehren und wird für kurze Momente auch tiefgreifender. Ist zwar absolut keine Kinderserie aber ich für meinen Teil find es super wenn es nicht nur vor sich hin plätschert. Daneben gibt es eine Sache die ich an Binbougami ga liebe, die Hauptcharaktere haben einen starken drang zum Cosplay. Von Detective Connan über Lupin III zu Prinzessin Mononoke, es wird vor keinem großem Anime halt gemacht und das ist immer so passend inzeniert das man sich vor Lachen unter dem Stuhl wieder findet.
Fazit: Einfach nur irre witzig und mit viel Charme. Sollte man auf dem Schirm haben. Es lebe Tittyko!
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Avatar: Ixs
V.I.P.
#4
  • Handlung
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Die Prämisse von „Binbougami ga!“ ist ungewöhnlich und interessant: Ichiko Sakura lebt ein sorglos Leben und hat alles was sie will. Ihr Glück ist scheinbar grenzenlos. Momiji, eine Göttin des Unglücks, will ihr dieses Glück wegnehmen. Der Anime verwandelt sich schnell in ein Katz und Maus Spiel, bei dem Momiji bei jedem Versuch Ichikos Glück zu stehlen an eben diesem scheitert. Ein Teil dessen, was diese energiegeladene Komödie ausmacht, ist, dass sie im Kern eine Moralgeschichte ist. Die Serie zeigt, dass es besser sein kann arm und glücklich zu sein und mit einer Familie und Freunden zusammen zu leben, als reich und allein.

Tatsächlich teilen die beiden Protagonistinnen eine sehr seltsame Art von Beziehung, in der sie sich scheinbar hassen, aber immer noch irgendwie Freundinnen sind. Vor allem wegen der Interaktionen zwischen den beiden Hauptcharakteren, die den Charme des Animes ausmachen, und zudem eines der besten Comedy-Duos sind, das ich je gesehen habe, ist diese Serie eine der außergewöhnlichsten Komödien. Die Charaktere sind einfach spektakulär, da die Zuschauer die beiden Seiten der Persönlichkeit der Hauptcharaktere sehen kann. Diese beiden zusammen bilden das perfekte Paar und bringen viele unvergessliche, humorvolle Momente hervor.

Ichiko hat seit ihrer Geburt unnatürlich hohes Glück, was ihr ein einfaches Leben, ein attraktives Äußeres und großartige schulische Leistungen bringt. Jedoch steckt hinter ihrem anziehenden Äußeren eine schmerzlich egoistische Person bis zu dem Punkt, an dem sie brutal unsympathisch sein kann. Die Prüfungen, die Ichiko durchläuft, oft dank Momijis Versuchen ihr Glück zu stehlen, machen sie tatsächlich zu einem überraschend facettenreichen und dynamischen Charakter. Momiji ist eine der Göttin des Unglücks, die geschickt wurde, um Ichikos Glück von ihr zu nehmen und das Gleichgewicht auf der Erde wiederherzustellen. Aber leider ist sie genauso eigensinnig wie Ichiko, was es den beiden fast unmöglich macht miteinander auszukommen. Während Momijis Mission fortschreitet, verliert sie immer gegen das enorme Glück von Ichiko.

Binbougami ga!“ ist schön anzusehen, obwohl das Artwork nicht das Beste ist, was ich je gesehen habe. Die Charakterdesigns passen gut zum Anime, besonders das von Momiji, deren Design die doppelte Anforderung ausbalanciert, chaotisch, aber immer noch süß zu sein. Was Ichikos betrifft, muss man dem Charakterdesigner Anerkennung dafür zollen, dass ihre Brust nicht zu groß geworden ist. Sie ist ohne Zweifel groß, aber nicht so lächerlich groß, wie es in vielen anderen Serien der Fall ist. Die eigentliche Animation zu beurteilen ist ziemlich schwierig. Sagen wir einfach, sie sieht gut aus. Ich fand auch die Musik großartig, besonders das Opening „Make my Day!“ und das Ending „Koi boudou“ passen sehr gut zur Serie und der dazugehörigen Animation. Insgesamt sind die Musik und Soundeffekte ziemlich gut. Auch die Synchronsprecherinnen haben eine hervorragende Arbeit geleistet in Ausdruck und Emotionen der Stimme.

Zusammenfassend ist „Binbougami ga!“ eine gut gemachter und sehr lustiger Anime. Es ist pure Unterhaltung mit einigen netten Parodien und einem kleinem Schuss Drama, das geschickt in die Geschichte eingeflochten wurde. Es gibt aber auch Slapstick-Gewalt und eine große Menge an Brustwitzen. Wer kein Problem mit „grober Sprache“ und einem teilweise perversem Humor hat, sollte hier auf jeden Fall reinschauen. Es lohnt sich!
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Anime Kommentare

Avatar: Yukki#1
Also ich fand der Anime hat sehr viele lustige Sachen aber auch einige Traurige. Das finde ich ein sehr gutes zusammenspiel. Auch gut gefallen mir die ganzen Parodien z.b. das meist Parodierte Dragonball Z oder Detektiv Conan finde ich hat sehr gut hinein gepasst. Das Ending finde ich sher gut gemacht vorallending wie die Charakter in verschiedenen Outfits aussehen dort kam mir Momiji etwas zu selten vor. Das beste aber ist was am ende der letzten Folge kam nämlich das es davon eine zweite Staffel geben wird. Ich freue mich jetzt schon
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Avatar: stinkytoast#2
Nix geht über den God of Decay. <3
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Avatar: クロキュー#3
Ewig her, aber der Anime war wirklich sehr gut und hat eigentlich ständig unterhalten.
Vor allem die Parodien waren wirklich gut gemacht, aber auch die Beziehung zwischen Momiji und Ichigo waren klasse, wenn die sich da in die Haare gekriegt haben. Oder der Perverse Mönch oder Momoo. Die emotionalen Momente, wo's um Ichigo und auch ihre Vergangenheit ging, waren ziemlich gut und eine gute Abwechslung zum ständigen Lachen.
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Avatar: aniSearchler-39572#4
Uh ist schon wieder fast drei Jahre her seit der Ausstrahlung.
Toller sehr kurzweiliger Anime mit vielen Parodien und Anspielung und eine anstrengende Arbeit für die Lachmuskeln. Der Anime hat aber auch seine emotionalen Momente.
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