Sankarea: Undying Love (Anime)Sankarea / さんかれあ

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 2012
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Sankarea: Undying Love
© Tokyo Broadcasting System Television, Inc.
Chihiro und Rea könnten nicht unterschiedlicher sein. Während er sich nur für Bücher, Spiele und Figuren um den Zombie-Kult interessiert und sogar versucht, seine Katze von den Toten auferstehen zu lassen, ist sie die Tochter der Schuldirektorin und Musterschülerin an der renommierten Mädchenschule. Doch als die beiden eines Tages in einer abgelegenen Fabrikhalle auf einandertreffen, werden ihre Schicksale untrennbar miteinander verwoben.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Rea SANKA

    Keine Sorge – ich bin ein Zombie. Ich erkälte mich schon nicht.

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Anime Rezensionen

Avatar: Kurmet#1
Was passiert, wenn man als lebender Mensch nur hinter verschlossenen Türen leben darf, aber erst als toter Zombie wahrhaftig zu leben beginnt und die Welt und schönen Dinge des Lebens kennen und lieben lernt? Ein Anime der Zombies Charme versprühen lässt ? Ja, denn das ist was man hier antrifft!
Ein Mädchen, was wie Casper Hauser jeglicher, eigener Erfahrungen entzogen wird und somit naiv, und unschuldig in ihrem triste Leben dahinvegetiert. Mit dem Versuch diesem Martyrium ihres Elternhauses zu entfliehen, trifft sie dabei als Erstes auf einen Jungen der versucht aus seiner toten Katze einen Zombi zu machen. Wie sagt man so schön „ ein trockner Schwamm saugt alles auf“ ;-)

Die Storyline ist durch die beschriebene Isolatin der Hauptprotagonistin Rea, wie ein weißes Blatt was in jede Richtung beschrieben werden kann. Auf der anderen Seite steht Furuya, der Zombie-Fanatiker und absoluter „Liebhaber“ dessen. Auch er würde gern dem normalen Leben entfliehen und sehnt sich nach einem Leben unter Zombies – auch wenn er vorerst nicht wirklich daran glaubt.
Aber was ist, wenn dann plötzlich einer vor einem steht ? Stimmen die Filme, Gerüchte etc. ?
Was passiert mit dem Menschen und seiner Persönlichkeit nach seiner Verwandlung ?

Erstaunlich finde ich an diesem Anime, das er so vielseitig ist. Mir fällt es schwer hier die eher allgemein und umschreibenden Worte zu finden da mich persönlich der Anime in seinen Bann gezogen hat und ich am Liebsten die ganze Story nacherzählen würde. Die vielen verschiedenen Charaktere unterstützen hierbei besonders die Bindung zu diesem Anime, da fast für jeden was dabei ist. Grade auch die ganzen "Fakten" zu Zombies die man so aus Filmen,Spielen etc. kennt, stellt man hier in Frage und denkt sich immer: bestimmt kommt jetzt sowas oder sowas...also regt zum freudigen Nachdenken an und es macht Spaß zu sehen was dann passiert

Fazit:
Dieser Anime überzeugt mit viel Charme, Witz und einer guten Story. Sein tolles Charakterdesign macht Spaß und Vorfreude auf folgende Episoden. Extreme Horror-Fans kommen zumindest Anfangs nur bedingt auf ihre Kosten, könnten sich aber vielleicht mit der Idee dieses Animes anfreunden. Hingegen sind Romantiker hier genau richtig, die nicht immer die reine Schnulze bevorzugen und/oder mal ein neues Genremix ausprobieren möchten.Für mich gilt: Für diesen Anime gibt’s klar eine Empfehlung zum anschaun !!
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Avatar: RaestHD#2
Hört man den Begriff "Zombie", würde die Mehrzahl darin den klischeehaften laufenden Leichnam sehn, der in einer Vielzahl von Videospielen oder Filmen auftaucht und dem ein oder anderen Bissen Mensch nicht abgeneigt ist. Sankarea wiederum, bricht mit den typischen Zombie-Vorurteilen und zeigt ein neuartiges Bild des wandelnden Toten, und zwar ein sehr sympathisches.


Alte Bücher bewirken manchmal wahre Wunder. Furuya hatte einen Hoffnungsschimmer, die Chance, das es wirklich funktioniert lag bei Null - doch es hat funktioniert. Seine kürzlich verstorbene Katze lebt wieder, dank eines Rezeptes aus einem alten Buch. Seine Katze ist zu einem Zombie geworden. Mit dieser Begegnung, erfüllt sich für Furuya ein Traum. Der Zombie-Otaku seit klein auf, ist eine typischer Außenseiter: schwächlich vom körperlichen und wegen seines Hobbys auch nicht der Traumtyp jedes Mädchens. Letzteres stört ihn nicht wirklich, er hätte lieber ein Zombie-Mädchen. Als das beliebt, aus reichem Haus stammende, Mädchen Rea bei einem unglücklichen Unfall stirbt und kurz drauf von Furuyas Medizin zum Zombie wird, scheint auch dieser Traum für Furuya wahr zu werden. Glück für ihn, dass die wiederauferstandene Rea nicht typisch Zombie ist, wie man es kennt. Außer roter Augen und blasser Haut scheint sich nichts, an ihrer etwas schüchternen und netten Persönlichkeit, verändert zu haben. Heißhunger auf Menschenfleisch ist auch nicht vorhanden, dafür aber auf Hydrangea. Das sie jetzt tot ist, stört sie auch nicht weiter. Es ist ein guter Vorwand um von ihrem Zuhause - Marke goldener Käfig - zu flüchten und auch vor ihrem Vater, der einen deutlichen Tochter-Komplex aufweist. Als Zombie kann sie endlich ein normales Leben führen, denkt sie, weit weg von den Perversitäten ihres Vaters. Unterschlupf und Unterstützung findet sie bei Furuya.

Die weitere Handlungsentwicklung rund um das Zusammenleben der Beiden, geht mehr einen gemäßigteren Gang. Ecchi-Fans bekommen was geboten, aber auch Romantiker – wen auch rar gesät -, dazu auch etwas Humor, jedoch mehr sekundär. Bei der technischen Präsentation schlägt man sich wacker. Die Hintergründe sehen an manchen Stellen stimmig aus und auch das Charakterdesign ist gelungen, wen auch einfach gehalten. Musikalisch bietet man ein nettes Opening und ein ruhiges Ending, jedoch nichts atemberaubendes.

Fazit:

Der TV-Anime zu Sankarea umfasst die ersten drei Bänder der Vorlage. Die letzte Episode ist ein kurzer Zusammenschnitt der ersten beiden Kapitel von Band vier und hat dazu noch einen nicht sehr netten Cliffhanger. Diesen kann man mit gemischten Gefühlen werten. Ich persönlich befürworte eine weitere Staffel, bietet diese Serie doch sympathische Charaktere, ein interessantes neuartiges Zombie-Bild und eine kleine unterhaltsame Romanze.
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Avatar: Feidl
Moderator
#3
Anders als bei so manchen angeblichen Anime-Meisterwerk, hat mich jede Folge von Sankarea dazu ermuntert, sofort weiter zu schauen. Und das, obwohl es meistens keine besonders spannungsgeladene Atmosphäre gibt. Diese ist hierfür überhaupt nicht notwendig, denn die etwas ungewöhnliche Handlung, die eine Kombination verschiedener Genres ist, die Charaktere und ihre Geschichten, sowie die ruhige wundervolle Erzählstruktur reichen vollkommen aus, um es nicht langweilig werden zu lassen.

Die Charaktere sind alle komplett gut gelungen, sie sind individuell mit eigenem Hintergrund und nicht stereotypisch.
Die Handlung bietet u.a. eine ungewöhnliche Auseinandersetzung mit den Themen Zombie und Tod.


Es gibt ein paar Handlungsteile (vor allem Reas familiärer Hintergrund), die anfangs etwas übertrieben und aufgesetzt wirken, was mich doch gestört hatte, allerdings während des Verlauf des Animes werden diese teilweise aufgeklärt. Dadurch kommen sie deutlich realistischer und passender rüber. Das betrifft eben vor allem die ziemlich „komplizierten“ Verhältnisse zwischen den einzelnen Sanka-Familienmitgliedern.

Manche könnten sich vielleicht daran stören, dass es zwischendurch storymäßig nicht so schnell vorangeht. Bei anderen Animes hat mich das auch schon gestört, hier aber nicht, weil dafür andere interessante Handlungsteile (vor allem die Hintergründe zu den Charakteren) gut erzählt werden. Das ist sogar wichtig, denn dadurch versteht man das (manchmal kuriose) Verhalten der Charaktere, welches, wie ich schon erwähnte, ohne Erklärung etwas übertrieben unrealistisch erscheinen würde.

Cliffhanger am Ende einer Folge werden bei Sankarea nicht unbedingt immer in der nächsten Folge gleich aufgelöst. Ich glaube, dass ist vielleicht der Grund, warum manche die zweite Hälfte der Staffel nicht so gut fanden. Ich hatte aus den bereits oben genannten Gründen kein Problem damit.

Was "ecchi" bei den tags zu suchen hat, weiß ich nicht, ja ein paar Ecchischnappschüsse kommen vor, aber doch eher gering und dezent, selbst wenn man die unzensierte Version zu Grunde legt.

Es gibt einige Einzelheiten, die stark zum Nachdenken anregen, wobei es bei diesen nur so wenig Anhaltspunkte gibt, dass sich der Zuschauer bei seinen Vermutungen nicht sicher sein kann. Das finde ich sehr gelungen. Beispiele wären die Mutter von Chihiro, aber anfangs auch die Mutter von Rea, sowie zombiebezogene Fakten. Bei letzteren hat man als Zuschauer die gleichen Fragestellungen, wie die Hauptcharaktere, die dazu noch die ständige Gewissheit haben, dass der aktuelle zufriedenstellende Zustand von Rea nicht dauerhaft sein kann, was, egal in welcher Situation, die Stimmung immer etwas drückt. Das gibt der meist ruhigen Atmosphäre einen zusätzlichen Reiz.

Bei der "Ernährung" von Zombies gab es einen Fakt, wo der Hauptcharakter über eine Folge gebraucht hat, um etwas herauszufinden, was jedem normalen Zuschauer schon längst klar war. Das war doch etwas langgezogen, aber immerhin unterhaltsam.

Das Opening ist sehr gut und vor allem sehr passend, ich brauch es nur hören und schon will ich gleich wieder eine Episode anschauen.
Beim Ending haben sie es mit dem ruhigen und langsamen Sound etwas übertrieben.

Ich hoffe sehr auf eine zweite Staffel, der Manga gibt das schließlich auch her und sowieso bietet das Thema noch ein riesiges Potenzial.

Fazit:

Einfach eine wunderbare Handlung mit individuellen Charakteren wundervoll erzählt.
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Avatar: protator#4
Sankarea ist schon allein aufgrund des ungewöhnlichen Setups und der zuckersüßen Ojousama Rea sehenswert.
Leider verschenkt der Anime schon kurz nach dem guten Start mehr und mehr seines Potenzials.

Je mehr man wissen will, wie es für das Protagonisten-Pärchen ausgeht, oder ob vllt sogar die sympatische Rivalin punkten kann, umso mehr wird man mit klischeehaften Nebenhandlungen und gegen Ende gar ganzen Filler-Episoden gestraft.
Das Ende? ist dann umso unbefriedigender für mich gewesen, da es auch inklusive Bonus-Folge und 2-Ep-OVA keinen nennenswerten Abschluß gibt.
Wie viel zu oft krankt der Anime daran, dass versucht wurde, ein Kalb zu melken ... sprich, einen noch laufenden Manga umzusetzen.
Trotzdem, oder vielmehr gerade deshalb, würde ich mich über eine zweite Staffel freuen.

Optisch macht der Anime eine gute Figur, mit detailreichen Szenen und sehr guter Animation.
Die grafische Qualität fällt gegen Ende nicht so stark ab wie bei anderen Vertretern des Genre.
Das Character-Design hat ebenfalls -besonders in Rea's Fall- meinen Nerv getroffen.

Ein paar der Pantyshots waren allerdings überflüssig und passten nicht so recht zu der ansonsten soliden Regie.
Eines vieler Anzeichen dafür, dass man sich wohl Studio-intern nicht sicher war, was der Anime eigentlich sein soll. "Hmmm, ich denke wir brauchen noch etwas mehr Ecchi...." Also fix die Kamera 90 grad nach oben schwenken und das Höschen bildfüllend präsentieren.
Über den Höschen-Blitzkrieg in "Strike Witches" oder die Kamerawinkel in "Najica Blitz Tactics" kann ich mich amüsieren, sie nach etwas Eingewöhnung sogar genießen, aber wenn Timing und Quantität nicht zum Rest passen, sollte man andere Wege gehen.
Aber das ist ein kleinerer und sehr subjektiver Kritikpunkt.

Die Inhaltlichen Schwächen wiegen schwerer: überzeichnete und unnötig ausgebaute Nebencharactere, ein angedeutetes aber dann ignoriertes Liebes-Dreieck, Drama-Elemente die auf der Stelle treten und eine Lovestory auf Sparflamme.
Hier fehlt definitiv der restliche Inhalt des Manga, um etlichen Elementen einen Sinn zu geben bzw. diese in Fahrt kommen zu lassen.

Der Anime ist sehenswert. Aber ich empfehle aufgrund der Unvollständigkeit des Werkes ihn als Lückenfüller in der Watchlist zu nehmen.

Mit etwas Glück, gibt es bis dahin ja eine eine zweite Staffel oder ein Remake.
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Avatar: Vongraven#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Erotik
Sankarea - Undying Love: Auf den ersten Blick wirkt es tatsächlich relativ skurril, ein Junge dessen Fantasie es ist eine Zombiefreundin zu haben, ein Mädchen das lebend mehr Zombie ist als dann als Zombie und die unglaubliche Love-Story hinter den beiden... Auf den Ersten Blick...

Der Junge Chihiro ist vermutlich einer der größten Zombiefans die es gibt. Sein Zimmer ist voll mit diversen Dekostücken und Filmen in denen die Untoten die Hauptrolle spielen. Statt sich wie andere Schüler in seinem Alter für Mädchen zu Interessieren träumt er davon ein Date mit einem weiblichen Zombie zu haben. Nachdem seine Katze überfahren wurde beginnt er daran zu forschen sie zurück zu holen und trifft in dem Leeren Grundstück welches er sich dafür ausgesucht hat auf Rea, eine Schülerin in seinem Alter welche sich den Frust ihres strengen Elternhauses und über ihren perversen Vater geradezu von der Seele schreit. Die beiden freunden sich an, und beginnen gemeinsam damit zu versuchen ein Mittel herzustellen das die Katze zurück bringt. Als dann kurz danach Rea bei einem tragischen Unfall stirbt ist es auf den ersten Blick ein Vorteil dass sie das Mittel schon selbst konsumiert hat so dass Chihiro jetzt sehr nahe an seiner Fantasie ist.

Soviel zur Story, was mir auffiel war zum einen dass sehr langsam erzählt wird im Anime, so vergehen ein paar folgen bis überhaupt ein Erfolg bei Baabu (der Katze) sichtbar ist, und bis dann bei Rea alles soweit ist dass sie Zombifiziert wird nochmal eine Folge bzw 2 bis 3 in denen sie dann mit der Leichenstarre zu kämpfen hat, und an sich nur rumliegt, was dafür sorgt dass der Rest der Story in den verbleibenden 6 Folgen unterkommen muß. Naja auf die Gefahr hin mich als unromantisch zu äußern: Es passiert ja sonst nicht viel außer dass Chihiro ständig als Stimme aus dem Off/in Gesprächen mit Eingeweihten oder Rea erwähnt dass er noch keinen blassen schimmer hat wie sich der Verwesungsprozess aufhalten lässt. Zudem unterscheidet sich Rea tatsächlich von den meisten Zombies die uns aus Film und Spiel bekannt sind. So isst sie lieber Hollunderblätter als Gehirne, und ist auch sonst eher weniger das Untote Monster an das man bei dem Wort Zombie denkt...

An sich möchte ich den Anime ja wirklich gerne mögen, so kommt gerade in der Familie auch ein wenig Hauch von Sozialkritik, und echtem leben hinein gerade bei der Vorstellung. So wird es einfach erwartet dass die 12 Jährige Schwester vom Protagonisten nach dem Tod der Mutter die häuslichen Aufgaben erledigt und diese tut es dann auch Stillschweigend, der Opa ist dement und nervt bei den gemeinsamen Essen den kompletten Haushalt und Chihiro flüchtet sich in seine Zombiewelt vor der Realität und seiner Cousine Ranko welche zum einen hoffnungslos in ihn verknallt und ihm zum anderen körperlich um Welten überlegen ist und dies auch immer wieder zeigt. Mit Rea lernt er dann jemanden kennen der kein "wirkliches" leben hat, also auch wenn sie unter den Lebenden wandelt wird sie vom Elternhaus so abgeschirmt dass sie nicht dazu kommt zu (Er)leben. Nachdem Rea dann alsbald der Wahrgewordene feuchte Traum von Chihiro ist wird an sich nur noch geredet bis dann aus heiterem Himmel in Folge 12 am Schluss doch noch was passiert was neugierig macht wie es weitergeht und ob es denn überhaupt weitergeht. Zwar wird im Bonus noch kurz darauf eingegangen, aber ab da wo man denkt es könnte interessant werden endet das Anime.

Desweiteren so sympathisch einige Charaktere sind so sehr möchte man andere am liebsten aus dem Anime entfernen, so z.B. Yasuda der ständig notgeile Kumpel von Chihiro, oder auch so wichtige Rollen wie Reas Vater. Zudem ist das zwanghaft Katzenhafte das Chihiro schon Frisurtechnisch abbekommen hat ebenfalls ein Stil den ich persönlich weniger mag, noch dazu wenn es der Protagonist ist und man diese Frisur ständig vorgesetzt bekommt. Rea nervt recht schnell weil sie halt wirklich die Naivität in Person ist und somit auch relativ schnell ausgereizt ist. Und Ranko bleibt halt leider allzuoft darauf beschränkt dass sie kommt wenn irgendwo ein bisschen mit dem Busen gewackelt werden muß. Genaugenommen finde ich bei diesem Anime die Ecchianteile von Grund auf eher störend und irgendwie "Erzwungen" als tatsächlich nötig.

Desweiteren ist Sankarea auch eine Mogelpackung. Klar rechnet niemand damit dass hier alle Zombieklischees bis zum Erbrechen durchexerziert werden, aber gerade dadurch dass alles bleibt wie es ist, und nicht wirklich was passiert bleibt es bei der (gefühlt recht häufigen) Japanischen Wunschvorstellung eine Freundin zu haben die super-stark ist und bei der Mann sich dann auch im Falle eines Falles verstecken könnte.

Die Musik blieb mir jetzt nicht im Gedächtnis, lediglich dass das intro relativ lange dauert ist mir aufgefallen.

Leider leider bleibt es beim versuch ein Romantisches Mensch/Untot Anime zu machen. Vergleiche ich Sankarea mit dem bis kurz vor Ende großartigem "Dusk maiden of amnesia" ist es mehr als schade denn Sankarea hätte das potential es mindestens ähnlich gut zu machen, verschenkt dies aber mehr als allzuoft. Eine zweite Staffel würde ich mir ansehen in der Hoffnung dass dort einmal ein wenig was voran geht.
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