• TypTV-Serie
  • Episoden22 (~)
  • Veröffentlicht14. Apr 2012
  • HauptgenresKrimi
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Hyouka
© 米澤穂信・角川書店/神山高校古典部OB会
Houtarou ist ein eher passiver Junge, weshalb es auch dem Druck seiner älteren Schwester bedarf, dass er dem Klub für klassische Literatur an seiner Schule beitritt. Während der Klubaktivitäten stoßen er und die drei anderen Mitglieder auf einen seltsamen Vorfall, der bereits 33 Jahre zurückliegt und mit dem Onkel eines der Mädchen im Klub zu tun hat. Die den Vorfall betreffenden Hinweise sind dabei in einer Sammlung an Geschichten mit dem Titel „Hyouka“ zu finden, welche vor langer Zeit im Klub entstand.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Mit Hyouka versucht KyoAni mal etwas Neues - einen Mystery-Anime hat es vom Studio soweit ich weiß noch nicht gegeben. Hier bei uns in Deutschland verstehen wir unter Mystery meistens etwas Übernatürliches, aber diesmal ist die englische Mystery gemeint, die Serie handelt also im weitesten Sinne von Rätseln.

Ein Krimi ist Hyouka aber nicht, die Rätsel haben meistens nichts mit Verbrechen zu tun, sie sind oft sogar ziemlich banal. Das macht sie zwar glaubwürdig, aber auch irgendwie langweilig. Trotzdem finde ich den Anime gut, wenn er nicht sogar einer der besten von KyoAni ist. Er lebt nämlich weniger von der Mystery, als von den Figuren. Ich glaube jedenfalls nicht, dass der Zuschauer wirklich miträtseln kann, dafür bekommt er zu wenig Hinweise. Mal abgesehen von einigen Einzelepisoden ist Hyouka in mehrere Arcs aufgeteilt, die miteinander nur lose zusammenhängen. Ironischerweise ist gerade der Arc am besten, der kaum etwas mit Rätseln zu tun hat (der Schulfest-Arc). Natürlich ist der Anime wie man es von KyoAni kennt hervorragend animiert.

Die Charaktere sind eigentlich gar nicht so ungewöhnlich und man sollte nicht erwarten, dass sie inhaltlich viel zu bieten haben. Mir gefallen die Figuren ausschließlich deswegen, weil sie mir alle sympathisch sind. Selbst Eru, die typisch für das Studio sehr verniedlicht wurde, finde ich im Vergleich zu anderen KyoAni-Figuren noch ganz ok. Der Rest ist aber toll. Vor allem der Held Houtarou. Irgendwie hat KyoAni das Kunststück vollbracht, aus ihm gleichzeitig einen meisterhaften Detektiv und eine putzige Figur zu machen, die auf ihre Art auch "moe" ist.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
KyoAni bleibt bei seinen Leisten und liefert abermals einen Anime mit einem nüchternen Jungen und seiner überdrehten Gefährtin ab. Vieles an der Serie scheint einem für das Studio bekannt, seien es dieses Gespann an Hauptfiguren oder die hier schon exzellente Produktionsqualität, aber eben leider auch der Umstand, dass die Serie inhaltlich zu wünschen übrig lässt.


Ich muss sagen, dass ich es wirklich schon zutiefst bedaure, dass mich die Serie nicht angesprochen hat, denn optisch wird man bei TV-Serien nichts Besseres finden und KyoAni zeigt mal wieder wie Anime auch aussehen könnten, entsprechendes Budget und Talent vorausgesetzt. Inszenierung und Musik stehen der Optik um wenig nach, weshalb der Anime aus technischer Sicht sicher als hervorragend bezeichnet werden kann. Hervorragende Technik macht aber noch keinen guten Anime, denn dazu braucht es auch gute Geschichten und ebenso gute Charaktere und gerade daran mangelt es der Serie dann wieder. In den meisten Episoden wird einem irgendein mysteriöser Umstand präsentiert, den der unwillige Houtarou auf Drängen der flippigen Eru auflösen soll und letztendlich tut, wobei diese „Fälle“ an sich angenehm wenig überdreht sind, gleichzeitig aber auch nur marginal Spannung erzeugen und ein wenig wie Sherlock Holmes für Arme wirken. Besser verläuft es da beim die ersten Episoden überspannenden Arc, dessen Auflösung entgegen anfänglicher Befürchtungen bodenständig, aber dennoch nicht uninteressant ist. Aber die Geschichten an sich sind insgesamt zu schwach um den Anime zu tragen, weshalb diese Aufgabe auf die Charaktere übergeht… die unter dieser Last auch in die Knie gehen. Hier tut KyoAni das, was das Studio meistens tut, es stilisiert den Jungen auf nüchtern und unwillig und bietet im Mädchen den Gegenpol, der sich hier mit überdreht und einfältig, kurz extra-moe beschreiben lässt. Houtarou hat dabei noch einen ausgeprägten Energiesparfetisch, will heißen er möchte sich selbst immer nur möglichst wenig anstrengen, was in der Darstellung schlicht übertrieben wirkt und die Figur künstlich erscheinen lässt. Eru hingegen ist das aufgeweckte Dummchen, das gegen diesen Energiespartrieb arbeitet und dabei natürlich weitgehend Erfolg hat. Den Cast vervollständigen tun die etwas vorlaute Mayaka und der unbeschwert auftretende Satoshi, der aber zumindest den Eindruck erweckt, als könnte mehr hinter ihm stecken.

Man sieht es schon anhand meiner Worte, dass es letztendlich die Figuren waren, die mir die Serie verdorben haben. Da sie nicht interessant sind, müssen sie dieses Manko mit Sympathie ausgleichen und gerade daran ist es dann bei mir gescheitert. Eru ist nur ein weiteres hirnloses KyoAni-Moemädchen und auch Houtarous Art wirkt viel zu gekünstelt. Wer nun aber trotzdem Sympathie für den Cast empfindet, dem wird das über die Schwächen der Serie weitgehend hinweghelfen und der wird sich an einer wirklich tollen Optik und tollen Inszenierung erfreuen dürfen. Alles in allem bleibt Hyouka aber eine Verschwendung von Produktionsmitteln, denn diese Adaptionsqualität hätten inhaltlich bessere Werke zweifellos viel eher verdient.
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Avatar: Kurmet#3
Eine japanische Version von „Fünf Freunde“ (Enid Blyton) ?! Vielleicht auch „Club der toten Dichter“?! Ist sicher eine Frage der Interpretation – aber ist es nicht das worum es bei der Interpretation von klassischer Literatur immer geht – Was möchte der Autor mit diesem Text ausdrücken und welche Hintergründe gibt es dazu? Auch in diesem Anime wird mit den Mysterien um den Sinn und die wahren Beweggründe gespielt. Wie ein Klassiker selbst, kommt dieser Anime daher und präsentiert stilsicher einen Mix aus Psychologie, Mystery, Romantik, Alltagsleben und Drama.

Aber was nun erwartet den Zuschauer in diesem Anime ? Zu allererst mal ein grandios gutes Charakterdesign, das wie ich finde, schon sehr viel zum Spannungsbogen und Erwartungshaltung des Anime beiträgt. Eine Gruppe aus verschiedensten Charakteren – wie erwähnt, erinnert es mich stark an „Fünf Freund“ (was ich allerdings hier sehr angenehm empfinde) trifft auf einander und stehen vorerst metaphysischen Geschehnissen gegeneüber, welche zum Haupt-Mysterium führen, man aber erst durch Verknüpfung der Handlung und Fortlauf der Story mehr darüber erfährt .
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei der Kurzbeschreibung eher an etwas “literarisches“ gedacht hatte und in Erwartunghaltung auf langweiliges, sich hinziehendes zitieren von alten Schriften oder schreiben von schnulzigen Texten war. Aber Pustekuchen !!! Steckt doch ein kleiner Krimi dahinter, der sich Zeit nimmt die Charaktere vorzustellen, sodass man wirklich gut mit ihnen harmonisiert und allmählich in die Hauptstory eingeführt wird.

Fazit:
Hier macht es Sinn, alles scheibchenweise präsentiert zu bekommen! Die Zeit die man sich dafür lässt, steigert das Interesse an diesem Anime. Wer also nach schnellen Fakten und weltumgreifender „Detective Story“ aller „Death Note“ sucht, ist hier an der falschen Adresse. Wer allerdings nach einer gut durchdachten Story mit Charme, guten Charakteren und Mystery sucht, aber dies immer dosiert und gut abgestimmt möchte, ist sicher hier an der richtigen Adresse. Von mir – Daumen hoch
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Avatar: Asravil#4

Wo könnte man Hyouka einordnen, unter Mystery verstehe ich etwas anderes, ein Krimi ist es auch nicht, schon eher eine Alltagsgeschichte mit Anlehnungen an die zuvor erwähnten Genres. Die größte Stärke von Hyouka, die Rätsel, sind leider auch die größte Schwäche, denn so gut durchdacht sie auch sind, bieten sie nicht die Intensität um einen mitfiebern zu lassen,

das liegt vor allem daran, dass einem der Grund warum die Rätsel durchgeführt werden, nicht interessiert. Doch Hyouka will unterhalten und tut es.




Story:

Houtarou Oreki, unser fauler Protagonist, tritt dem Klassiker Club bei, mehr erzwungen als freiwillig. Dort trifft er auf die aktive Chitanda Eru. Bald schließen sich noch zwei weitere Personen dem Club an. Von nun an bekommt man seichte Rätsel serviert an dessen Lösungen sich der Klassiker Club beteiligt. 
Die Rätsel reichen von der Frage warum ein Lehrer etwas mag bis zu leichtem Diebstahl, gehen aber nicht darüber hinaus. Und hier finde ich die Schwachstelle des Anime, die Rätsel an sich sind interessant, nur das drumherum ist es nicht. Mich interessiert es eben nicht ob ein Lehrer Hubschrauber mag oder nicht, das möchte ich nicht sehen. Hier ist Hyouka zu unspektakulär. Leider wird in vielen der Fälle noch ein kleines Drama eingefügt, dass total deplatziert wirkt, durch die Unwichtigkeit der Fälle. Einerseits finde ich es schön wenn mal etwas echt nah an der Realität gebaut ist, aber hier ist es einfach zu wenig, fast schon langweilig. Die Rätsel an sich, und der Lösungsweg, sind dafür Top! Man bekommt die Lösung nicht immer gleich vor den Latz geknallt, sondern nur Häppchenweise, und zwischen diesen Häppchen, verstecken sich auch oft neue Fragen und Denkansätze. Unsere Protagonisten sind auch mal auf dem Holzweg was mir auch gut gefällt. Lösbar sind die Fälle für den Zuschauer zwar schon, aber wohl zu schwer. Oft bekommt man nicht genug Einsicht in die Unterlagen die den Charakteren zu Verfügung steht, doch ab und zu habe ich selbst schon gute Denkansätze VOR unseren Protagonisten (HOHO!) gehabt. Das Setting beschränkt sich großteils auf die Schule und andere typische Orte wie Onsen etc. Auch der Realismus ist recht ordentlich, es gibt keine übertrieben klischeehafte Orte sondern sie haben alle ihren eigenen Charme. "Ich glaube so siehts in Japan auch in echt aus" habe ich mir oft gedacht. 


Charaktere:

Joa, da haben wir auf jeden Fall mal einen eher untypischen Protagonisten, Houtarou Oreki. Sein Motte lautet "Ich mach nichts was ich nicht tun muss, das was ich machen muss, mach ich schnell" Zitat frei wiedergegeben. Er ist faul, rührt am liebsten keinen Finger und ist nicht sonderlich gesprächig. Zynisch und oft auch sarkastisch. Ich mag so Charaktere. Er ist der Detektiv wider Willen in der Serie.
Dann haben wir noch Chitanda Eru, aktiv, fröhlich, nett, ein wenig naiv und vor allem neugierig. Sie bringt Houtarou meistens dazu sich mit den Fällen auseinanderzusetzen. Nicht der beste Charakter aller Zeiten, aber ganz sympatisch. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Augen wenn sie neugierig ist, sehr schön, man merkt richtig den Druck der von ihr ausgeht. 
Dann haben wir da noch den Sidekickcharakter, Fukube Satoshi, gibt eigentlich nichts überragendes über ihn zu erzählen, aber auch er hat so seine Momente.
Die letzte im Bunde ist Ibara Mayaka die eigentlich nur eine kleine Tsundere/Tomboy Persönlichkeit verpasst bekommen hat, aber ansonsten recht langweilig ist. 
Charakterentwicklung gibt es keine, außer vielleicht bei Houtarou ein ganz kleines bisschen. Was ich persönlich sehr schade finde.


Animationen:

Es haut einen um. Der Detailreichtum ist atemberaubend. Schon mal in einem Anime gesehen wie an einem Fahrrad die Gangschaltung benutzt wurde? Solche Details finden sich in Hyouka zuhauf und das ist extrem... cool. Man sollte auch mal wirklich mehr auf die Backgrounds achten, was hier geliefert wurde, ist gigantisch. Ganz großes Plus. Auch das Charakterdesign ist sehr schön anzusehen individuell gestaltet. Mir ist bei den Animationen nichts negatives aufgefallen, in keiner Folge. Die Theorien und Denkansätze bekommt man auch oft animiert zu Gesicht, diese sind vereinfacht dargestellt, wie z. B. mit Strichmännchen, aber toll gemacht. Für jemandem der japanische Schriftzeichen lesen kann, wahrscheinlich noch viel toller. 


Sound:

Durchschnittlich bis gut. Das erste Opening hat mir sehr gefallen, passt zu der Serie wie die Faust aufs Auge, das erste Ending ist durchschnittlich. Zweites Opening ist nicht so gut wie das erste, aber trotzdem toll, zweites Ending hat mir nicht gefallen. Die BGM hat ein paar gute Stücke, die vor allem wenn gerade Theorien zu den Rätseln aufgestellt werden, schön zum Einsatz kommen. Viele Flöten- und Geigenstücke. Passt auf jeden Fall zum Setting und wirkt gut, ist aber nicht atemberaubend.


Fazit:

Tja, wer könnte mit so einem Anime etwas anfangen. Ich für meinen Teil, habe immer zwei drei vier Folgen nach der Nachtschicht angeschaut, für sowas ist er perfekt. Man kommt heim, will nichts spannendes oder actionlastiges sehen, aber trotzdem noch bisschen den Kopf einschalten. Auf dieser Ebene habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ein unterhaltsames Werk für Leute, die ihren Kopf ein wenig anstrengen wollen. Nicht mehr und nicht weniger. 

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Avatar: Flythe#5
Was soll ich nur mit Hyouka anfangen? Der Anime hat mich sofort mit seiner phänomenalen Optik, lebhaften Charakteren und der Aussicht auf Highschool-Mystery-Detektivgeschichten im Christie-Stil gelockt, weswegen ich sehr hohe Erwartungen an ihn gestellt habe. Aber...
Tatsächlich konnte Hyouka zumindest in den ersten beiden Punkten diesen gerecht werden: Der Zeichenstil ist grandios (weshalb sich Hauptcharakter Houtarou vermutlich auch als Protagonist in vielen AMVs wiederfindet), die Gedankengänge der Charaktere werden stets zuschauerfreundlich visualisiert und mit atemberaubenden Effekten ausstaffiert, kurzum: eine wahre Augenweide!
Auch in Punkt Zwei schenkt sich Hyouka nichts: die Charaktere verfügen ein jeder über eine maßgeschneiderte Persönlichkeit, die sich gegenseitig hervorragend ergänzen. Vor allem die beiden Protagonisten, der reservierte Houtarou und die fast kindlich neugierige (ein Merkmal, das ein wenig übertrieben wirkt, allerdings als treibende Kraft für den Fortgang der Story fungiert und deswegen notwendig ist) Eru und ihre sich im Laufe des Anime entwickelnde Beziehung stechen hervor. Dass hier viel Wert auf ein ausgefeiltes Charakterdesign gelegt wurde, ist unverkennbar.
Aber ann Punkt Drei und eigentlichem Hauptaugenmerk des Anime - nämlich den Rätseln - enttäuscht Hyouka meiner Meinung nach: sie sind ganz nett, nicht mehr und auch nicht weniger. Sie bieten dem Zuschauer zwar durchaus etwas zum Grübeln, erreichen die Komplexität und Dramaturgie von zum Beispiel Detektiv Conan allerdings nicht, sind größtenteils sogar recht banal und haben auch fast keinerlei Relevanz für die Handlung, bis auf ihre Rolle als "sozialer Kitt" (ja, ich zitiere Sheldon Cooper), der die Hauptcharaktere verbindet und vor allem Eru Anstoß bietet, den zurückgezogenen Houtarou immer wieder aus seinem Schneckenhaus zu locken.
Ich bedaure es wirklich, denn Hyouka besitzt enormes Potenzial, vor allem was Grafik- und Charakterebene anbelangt, allerdings führt das Defizit an guten und spannenden Rätseln (und das in einem Krimi!) zu massiven Abzügen in der Bewertung. Wer allerdings sein Hauptaugenmerk ohnehin lieber auf Handlung und Charaktere liegt, so viel muss ich dem Anime zumindest zugestehen, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
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