• TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht13. Apr 2012
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Der 13-jährige Ao Fukai lebt auf der Insel Iwado in Okinawa, wo es gerade eine wachsende Bewegung für die Erlangung einer autonomen Regierung gibt. Aos Vater ist verschwunden und seine Mutter wurde ein Jahrzehnt zuvor von Unbekannten mitgenommen, woraufhin er bei einem alten Doktor namens Toshio unterkam. Seit ihrer Kindheit ist er mit der gleichaltrigen Naru Arata befreundet, bei der als sie jünger war durch einen Vorfall eine »Yuta« Kraft erweckt wurde.

Eines Tages taucht ein mysteriöses, »Secret« genanntes, Ding auf der Insel auf und attackiert die »Scub Coral« der Insel, woraufhin Ao in seinem Drang, seine Heimat zu beschützen, den sich auf einem Militärtransporter befindlichen »Nirvash« in Betrieb nimmt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: PhryneMandelbrot#1
6 Jahre nach dem Ende der Sci-Fi Romanze Eureka Seven bahnt sich mit AO ein Nachfolger an, auf den die sehnenden Fans sich stürzten und den viele von ihnen ebenso schnell zerrissen hatten. Berechtigterweise?
Jedes Sequel muss sich natürlich einem Vergleich mit dem Vorgänger aussetzen und daher werde auch ich Eureka Seven AO nicht als selbstständiges Werk betrachten. Würde ich dies tun, wäre die Bewertung sicherlich noch schlechter ausgefallen.



Wodurch glänzte Eureka Seven? Wir hatten eine Welt, deren Geheimnisse bis zum Schluss erhalten blieben, eine Romanze, die ebenso wie fast alle Charaktere eine überzeugende Entwicklung in den gegebenen 50 Episoden durchliefen und großartige Mechakämpfe.
In AO bekommt man weder eine Liebesgeschichte präsentiert, noch kann man in den 24 Episoden das berüchtigte und immer angestrebte „Character Developement“ erkennen. Ersteres mag man verzeihen, schließlich ist der Fokus von AO ein anderer: Rassismus, Internationale Konflikte, militärischer Größenwahn und Zeitreisen. Das zeitkritische Element wird daher in einem veränderten aber unserer Welt immer noch sehr ähnlichen Setting behandelt und nicht in einer fernen Zukunft. Allerdings kann keines der angesprochenen Themen in irgendeiner Weise überzeugen und zusätzlich opfert man Zeit für langwierige Erklärungen, die man den Charakteren widmen könnte. Besonders der Bösewicht „Truth“ (oh, der Name ist schon eine Offenbarung), überzeugt vor allem dadurch, dass er kaum überzeugen kann.

Worin sich AO mit seinem Vorgänger messen kann ist der Gebrauch von Wörtern à la Secret, Quartz, Trapar und IFO. Der anfänglichen Verwirrung kann kein Zuschauer entgehen und trotz einigen Konstruktionsfehlern im großen Szenario führte Eureka Seven zu einer für den Zuschauer mehr oder minder zufrieden stellenden Auflösung. Im Gegensatz zu AO, dessen Ende eines der schlechtesten ist, die ich bis jetzt sehen musste. Wahrscheinlich musste man verzweifelt ein Ende erdenken, um der verfahrenen Situation zu entgehen und hat sich deshalb auch entschlossen auf einen Höhepunkt zu verzichten, zumindest einen der diese Bezeichnung auch verdient hat. Alles wirkt wie im letzten Moment zusammengebastelt.
Der Versuch einen Sinn aus dem Gesehenen zu ziehen, wird nach einiger Zeit ermüdend, zumal man sich der Sinnlosigkeit des Unterfangens schnell bewusst wird, denn storytechnisch ist AO nicht besser als der Film zur Serie.
Animation und insbesondere der Soundtrack brillieren, sind gar eine Verschwendung für die Serie. Manchmal erscheinen Hintergründe, die aus einem Shinkai-Film stammen könnten und der geniale OST, sei jedem empfohlen.

Eines muss noch Erwähnung finden:
In Eureka Seven AO gibt es einige, kurze und wahrscheinlich nur für Fans des Originals sehenswerte Szenen. Es sind die einzigen der Serie, die wirklich großartig sind, nämlich jene Szenen, in denen wir erneut auf Eureka treffen und uns die anachronistischen Charaktere an das Erinnern, was wir Zuschauer eigentlich sehen wollten. Eureka Seven.


Fazit:
Heftige Kritik habe ich geübt, die es nun hier zu entschärfen gilt, denn im Grunde ist AO nur einer von vielen Anime, die Mittelmaß sind und als solches auch gut ertragen werden können. Dennoch verbittert die Enttäuschung angesichts des hervorragenden Vorgängers den Sehgenuss enorm.
Letztlich bleibt „Eureka Seven AO“ also nach 24 Episoden nur ein durchschnittlicher Mecha-Anime mit einem wirklich hervorragenden und jedem zu empfehlendem Soundtrack
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Avatar: Ponyhof#2
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Romantik:wenig
Zuerst sei gesagt, dass ich bis jetzt erst die Hälfte der angekündigten Episodenanzahl hinter mir habe und deshalb nur einen kurzen, vorläufigen Kommentar abgeben kann.

Als ein großer Fan des ersten Animes, welcher für mich auch heute noch ein Meisterwerk seines Genres ist und bleibt, war ich sehr erfreut, dass diese großartige Geschichte nun eine Fortsetzung erfährt. Deshalb bin ich natürlich auch mit hohen Erwartungen und entsprechender Vorbereitung (Rewatch des ersten Animes) an diese Fortsetzung herangegangen.
Ich habe erwartet, in eine interessante alternative Welt eingeführt zu werden, tollen unterschiedlichen und sich entwickelnden Charakteren zu begegnen, mit gesellschaftskritischen und theologischen Problemen konfrontiert zu werden, die eine oder andere Liebesgeschichte zu verfolgen und zuletzt ein paar mehr oder weniger innovative Kämpfe zwischen futuristischen Maschinen zu erleben. Dies macht für mich Eureka Seven aus (auch wenn mir nach dem Rewatch der Charakter von Renton an der einen oder anderen Stelle schon gewaltig auf die Nerven ging) - und nicht weniger hatte ich von der Fortsetzung erwartet.

Leider ist meiner Meinung nach von diesem Erfolgskonzept bis auf die Zutat der Mecha-Kämpfe nicht mehr viel übrig geblieben. Weder interessante Welt, noch Charakterentwicklung geschweige denn das Flair des ersten Animes konnte ich wiederentdecken. Alles wirkt irgendwie überhastet, wenig ausgefeilt und ziemlich blass im direkten Vergleich. Es kommt mir so vor, als würden die Autoren versuchen, einem reinen Mecha-Shounen ala 0815 das Kleid von Eureka Seven anzuziehen - nur ist dieses leider ein paar Nummern zu groß. Beim ersten Teil entstand bei mir ein Gefühl, an etwas besonderem Teilzuhaben, dieses kleine bisschen Sehnsucht im Bauch. Die Fortsetzung schafft es bei mir nicht eine Sekunde, mich zumindest an dieses Gefühl erinnern zu können.

Storytechnisch wartet Eureka Seven:AO bis jetzt auch nur mit mehr als bekannter Kost auf. Junge bekommt tollen Mecha, schließt sich einer Kampfeinheit an und gibt dem unbekannten Feind gehörig auf die Zwölf. Dabei taucht wirklich in jeder einzelnen Folge irgend ein neues mysteriöses "Secret" - eine Art unbekannter Organismus aus einer anderen Welt - auf, welches vernichtet werden muss. Ach ja, dann gibt es noch diesen noch mysteriöseren Gegenspieler mit übermächtigen Kräften und der Fähigkeit, die Gestalt von Menschen zu immitieren. Hört sich vielleicht interessant an, ist für meinen Geschmack aber viel zu sehr an den Haaren herbei gezogen und passt einfach nicht in meine Vorstellung dieser Welt. Mensch Bones, das konntet ihr doch schonmal mindestens drei Klassen besser!

Auch eine Antwort, was aus den alten Charakteren und besonders aus Eureka und Renton geworden ist, habe ich mir erhofft. Zumindest letzteres wird im Verlauf des Animes wahrscheinlich geklärt werden - obwohl ich für diese Hoffnung auch bis Episode 12 warten musste.

Lediglich an den Animationen gibt es wie von Bones erwartet nichts auszusetzen. Alles wirkt stimming und kann mit aktuellen Toptiteln durchaus mithalten.

Fazit: Wer auf Fighting-Shounen mit ein wenig Mystery steht, ist hier sicherlich gut unterhalten. Wer allerdings die alte Klasse von Eureka Seven oder vielleicht auch die eine oder andere neue Innovation sucht und erwartet, wird zumindest bis jetzt enttäuscht werden.
Trotz allem habe ich noch ein klein wenig Hoffnung, dass der Anime sich noch entwickelt - schließlich hatte es beim ersten Teil auch 10 Folgen gedauert, bis der Suchtfaktor entstand. Aber wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt!
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Avatar: DerGelbeMeister#3
In einer Welt ohne Scub Corals kann es kein Trapar geben auf dem man (Ao) mit seinem Board zur Erde gleiten kann.

Aber das ist nur einer von vielen Fehlern die dieser insgesamt schwache Anime enthält.
Wenn schon der Hauptcharakter an allen Seiten versagt hauen wir mal so richtig das Thema Zeitreisen und Paradoxa rein, haben sich offensichtlich die Macher gesagt. In der Tat findet man wenige Serien in denen der Hauptcharakter derart dumm und nervig ist, und zwar von Anfang bis Ende. 90% der Dialoge kann man sich schenken.
Eigentlich ist der Anime nur wegen der erstklassigen Animation und dem Feuerwerk an Effekten sehenswert, obwohl ich bei Laserstrahlen die im Zickzack schießen immer Pickel bekomme.

Bei Eureka Seven hatte man eine Story die sich permanent entwickelte und in sich schlüssig war, hier merkt man dass die Macher sich mit "hängen und würgen" von einer Folge zur nächsten gerettet haben, und die ganze Zeit versuchen so etwas wie einen roten Faden zu spinnen, was aber während der ersten 22 Folgen einfach nicht gelingen will.

Und was der Zuschauer dann im Finale im Akkord vorgesetzt bekommt, ist, gelinde gesagt, ziemlich absurd.

Warum die Macher mit den finalen Folgen mehrere Monate gewartet haben erschließt sich mir nicht, wer auf ein auch nur halbwegs vernünftiges Ende gehofft hat wird natürlich wieder mal enttäuscht.
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