Campione! (Anime)Campione! Matsurowanu Kamigami to Kamigoroshi no Maou / カンピオーネ! ~まつろわぬ神々と神殺しの魔王~

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  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht28. Jun 2012
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Kusanagi Godou war in seiner Mittelschulzeit erfolgreicher Baseballspieler, bis ihn eine Verletzung dazu zwang, das Spiel aufzugeben. Während der Frühlingsferien seines letzten Mittelschuljahres wurde er jedoch in ein phantastisches Abenteuer verwickelt, das damit endete, dass er Verethragna, einen der Häretischen Götter, tötete. Dadurch wurde er zum siebten - und jüngsten - Gottesbezwinger, auch Campione genannt. Als Campione ist es nun seine Aufgabe, gemeinsam mit seinen Kameraden, gegen problematische Götter vorzugehen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Trailer

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Anime Rezensionen

Avatar: KawaiiChan#1
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:mittel
Die Götter sind los! Neu auf dem Markt - Campione, ein Anime indem ein junger Mann von wunderschönen Mädchen verehrt wird und sich als Gotttöter einen Namen macht. Harem trifft auf Action, wer mal wieder etwas anderes sehen möchte sollte sich diesen Anime nicht entgehen lassen. Zwar erfindet er das Rad nicht neu, sorgt aber doch für nette Unterhaltung und ist genau so ein Anime, den man gerade sucht wenn man mal wieder Lust auf etwas hat, womit man nicht seinen Kopf benutzen muss.

Was genau Campione allerdings dann doch auf seine Art und Weise besonders macht, verrate ich euch in meiner Review zum Anime


Zur Story möchte ich sagen, dass das Leben des jungen Hauptprotagonisten Goudou schnell auf den Kopf gestellt wird. Aus einer Reise wird ein Abenteuer indem er als neuer Campione gekrönt wird. Einer Person die in der Lage ist Götter zu töten. Wenn man das hört, dann würde man sicherlich gleich denken, dass es sich hierbei doch um einen netten Shounen handeln könnte. Im Großen und Ganzen stimmt das auch, aber leider kommt schnell das Harem-Schema im Anime durch und es wird nach einiger Zeit etwas langweilig. Der nächste Teil des Anime handelt nämlich davon das die einzelnen Weibchen für Goudou erscheinen. Angefangen mit dem italienischem Häschen Erica, weiter zur schüchternen Maus Yuri, der drolligen Liliana und der rattigen Samuraidame Ena. Goudou hat meiner Meinung nach aber einen recht sympatischen Cast aus Damen bekommen, aber dazu später. Die Story ist demnach eine Charaktervorstellung und eine Reihe von Kämpfen in denen Godou gegen verschiedene Götter antritt. Am interessantesten ist jedoch die "Antagonistin" Medusa. Wer die süßen Nekoohren bei der jungen Dame sieht, würde garnicht damit rechnen, wer da eigentlich gerade vor einem steht. An sich liefer Campione nun keine Story die man als Meilenstein bewerten würde, aber fürs Popcornkino unterhält sie allemal.

Die Charaktere sind mir in den 13 Episoden doch recht ans Herz gewachsen. Sie sind zwar recht stereotypisch, haben aber dennoch ihren gewissen Charme. Darunter z.B Blondi Erica, die intelligent, stark und dennoch mit ihren weiblichen Waffen im Kampf um die Gunst Goudous den größeren zieht sofort als Favoritin bei mir durchpunkten kann. Die anderen haben alle ebenfalls ihren kleinen Charme. Liliana hat es mir mit ihrer drolligen Art aber besonders angetan. Viele fanden ihren kleinen Wandel mit der Zeit etwas störend - ich dagegen toll, weil sie noch niedlicher rüberkam. Goudou ist der typische Mainleader bei einem Harem. Er checkt nicht das die Damen alle um ihn kämpfen, obwohl es sogar erwähnt wird und ist der typische Ich-beschütze-alle-Charakter. Charakterentwicklung sollte man nun nicht erwarten, denn die Charas bleiben meist alle in ihrem Muster. Bis auf Liliane... aber wie gesagt mochte ich ihren Wandel.

Musik und Animation in Campione sind okay. Sie stechen nicht besonders heraus, sind aber auch nicht schlecht. Ab und an greift man villt zu Standbildern aber das finde ich bei so einem Anime nun auch nicht wirklich schlimm. Es macht trotzdem Spaß sich die Episoden und vorallem die Kämpfe anzusehen. Das Opening geht auch durch, meiner Meinung sorgt es sogar nach ner Zeit für nen richtigen Ohrwurm.

Mein Endfazit zu Campione lautet deswegen...

Sucht ihr einen Anime mit dem ihr für ne gewisse Weile eure Zeit totschlagen könnt, dann ist Campione sicherlich genau das Richtige. Lockere Kost, romantische Momente, Action und ein netter Abschluss. Campione schafft es den Zuschauer in die Welt der Götter mitzunehmen und noch dazu in ein romantisches Abenteuer für den Herrn Haremleader. Mir gefallen solche Serie in letzter Zeit immer besser und da ich vorallem die Mischung aus Liebe und Action immer gut heißen kann, ist dies nur ein Pluspunkt für den Anime. Man sollte bei Campione nun aber keine durchdachte, intelligente Story erwarten. Lehnt euch einfach mit eurem Popcorn zurück und genießt die Show, denn genau das will man bei Campione auch erreichen. Wer kein Problem mit plumpen Fanservice hat, wird hier sicherlich genau das Richtige gefunden haben. Also kippt euch den Anime hinter die Binde und viel Spaß damit!
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Avatar: DenKan#2
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:sehr viel
Kusanagi Godou der Campione



Wie mir Campione! gefiel:
Eigentlich wollte ich für eine Weile ja keinen Ecchi mehr sehen doch ich konnte einfach nicht anders und habe mir somit Campione! reingezogen. Und ich wurde in aller Hinsicht befriedigt. Dieser Anime besitzt einen durchaus gelungenen Mix aus Ecchi, Romance, Action und Harem. Doch dann auch noch Kiritos Voice Actor in diesem Anime wieder zu finden war die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Nachdem ich die ersten Folgen gesehen hatte gefiel mir umso mehr, dass die griechischen Gottheiten in diesem Anime Platz gefunden haben. Somit kann der Anime sogar informieren, und zwar über die Geschichte der antiken Götter. Falls man denn das Wissen nicht schon vorher besaß.
Der Romance Aspekt in diesem Anime hat mich sehr überrascht, denn ich bin überhaupt nicht der romantische Typ. Campione! hat mich jedoch überzeugt dass Romance durchaus sehenswert sein kann.
Der Anime beinhaltet ebenfalls den Tag Harem und das zurecht, denn Kusanagi Godou bildet sich seinen eigenen Harem über diese 13 Folgen. Mit jedem seiner Anhänger wird er, auch wenn es meistens gezwungenermaßen ist, intim.
Und diese Szenen haben den Ecchi Titel redlich verdient. Was ich damit meine? Schaut den Anime selbst, dann wisst ihr was gemeint ist ;).

Der Zeichenstil des Animes war prima, das überrascht jedoch nicht da der Anime Mitte 2012 erschien. Hierbei gibt es einen Pluspunkt bei den Kampfszenen. Der Zeichenstil wurde trotz der großen Kämpfe überhaupt nicht schlampig was mich etwas überraschte. Es konnte zwar noch so viel abgehen, doch die Texturen blieben gut gezeichnet. Es zerstörte zudem nicht die Atmosphäre welche die Story aufbaute, sie pushte sie sogar noch ein Stückchen. Von Überzeichnung keine Spur.

Der Romance Aspekt war super, wie ich ja auch schon schrieb. Der Anime ist auf jeden Fall keine Schnulze das kann ich euch versichern. Mit jeder seiner "Frauen" hat er seine romantischen Momente. Die eine ist etwas herrisch, die andere findet es zu unanständig, und die andere ist einfach nur schüchtern. Jeder der weiblichen Charaktere hat ihre eigene Verhaltensweise und weiß so sich von den anderen abzuschotten und einzigartig zu werden.

Der Action Apekt ist auch super. Die Kämpfe sind niemals gleich und man sieht richtig wie Kusanagi Godou an seine Grenzen gehen muss. Es wird hier sehr viel wert auf Schwertkampf gelegt und das fand ich gelungen, wir sehen hier zwar kein Schwertkampf aka Sword Art Online, aber man sollte ihm dennoch ein Chance geben. Zudem spielte Magie in diesem Anime keine unbedeutende Rolle. Magie wurde hier als Heilung doch auch zu Angriffszwecken genutzt. Die Animationen die dann daraus resultierten waren sehr gut gezeichnet und ließen sie keineswegs lächerlich aussehen. Blut floß in den Kämpfen zwar selten, aber für einen Anime wie diesen ist das auch völlig legitim, ich für meine Teil habe es jedenfalls nicht vermisst.


Fazit:
Campione! kann man sich durchaus geben. Alle die auf Action und Romance stehen werden hierbei ihren Gefallen finden und es bestimmt nicht bereuen. Für Grafikfetischisten ist das ebenfalls ein gefundenes Fressen. Mir hat Campione! sehr viel Spaß gemacht, sogar so gut das ich auf eine Season zwei hoffe da der Anime noch sehr viele Fragen aufwirft.

Traut euch und schaut ihn euch an ihr werdet es mit Sicherheit nicht bereuen.

Was ich jetzt einfach mal hier reinquetschen muss ist, dass gegen Ende ein Mädchen in den Harem tritt und einfach so mir nichts dir nichts aufgenommen wird obwohl man nichts genaueres über sie weiß.


In diesem Sinne Peace Out und viel Spaß beim glotzen. :D

Euer DenKan
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Avatar: Kenji-SR#3
Das Haremgenre lässt eigentlich jede Menge Möglichkeiten zu. Wenn man es richtig machen möchte. Es gibt viele Charaktere und nicht selten greift man in die Trickkiste und verpasst seinem meist weiblichen Cast hier und da einen Knacks in der Schüssel. Manche nennen es auch Drama, hin und wieder auch in Kombination mit Mysterie. Daraus lässt sich viel machen, da man im jeweiligen Setting mit zwischenmenschlichen Beziehungen spielen kann.

Das Shounengenre konzentriert sich da eher auf andere Schwerpunkte. Meist sind es Kämpfe, Sportveranstaltungen, Magie in seltenen Fällen auch Kultur oder Denksportereignisse. Hier braucht man nicht unbedingt eine gute Story. Wichtig ist es eher mehr, dass man den Weg zum "Kampf" bzw. den daraus resultierenden Höhepunkt gut hinbekommt. Lovestory oder zwischenmenschliche Konflikte sind mehr eine Art Bonus.

Beide Kategorien haben eines gemeinsam. Ein Schema F. Je schneller man das Schema durchschaut umso schneller wird der Anime langweilig. Und meiner Meinung nach wird nirgendwo ein Schema schneller durchschaut als bei einem Mix aus beiden oben genannte Genres. Dem Harem/Shounengenre.

Hier haben wir wieder einen solchen Vertreter. Wie schlägt sich also Campione? Nun, zunächst mal hat er zumindest mein Interesse geweckt und ich habe ihn mir zuende angeschaut. Die Charaktere sind Sympathisch, gar keine Frage, aber doch zu "Haremgewöhnlich". Glücklicherweise fehlt hier der aufgesetzt wirkende Dramafaktor.  Unser Held Gudou Kusanagi ist auch kein totaler Reinfall. Der typische Beschützertyp eben, der sich für seine Freunde gerne aufopfert und erst dreiundzwölfzig mal von Frauen gebeten werden muss, sie zu beglücken (und er es -ei der daus- natürlich nur seeehr widerwillig tut) Ich werde daher auf diese nicht tiefer eingehen. Wer Harem/Shounen gesehen hat kennt die altbackenen Stereotypen. Wer sowas noch nicht kennt, wird bei diesem Anime ein klein wenig düpiert  wirken. Schaut euch dann lieber als Einstieg etwas anderes an (Der "Ich bitte um eine Anime-Empfehlung"-Thread helft euch da vielleicht weiter).

Was man den Machern sicher zugute halten kann ist, dass sie recherchiert zu scheinen haben. Das sieht man an vielen Details im Anime. Viele Kleinigkeiten und Hintergrundgeschichten zu den Gottheiten gibt man im Ansatz richtig wieder. Das hindert die Macher trotzdem nicht daran, die Figuren zu verändern um Sie offensichtlich für den japanischen Markt zugänglich zu machen und sie natürlich für Kusanagis Show zurecht zu schnitzen. Was eigentlich Schade ist. Denn die Gottheiten die hier genannt werden, sind von deren eigentlichen Geschichte so interessant, dass diese selber einen eigenständigen Manga ausfüllen könnten. Dennoch lege ich mal diese "Kritik" unter dem Punkt "künstlerische Freiheit" ab.

Die Story ist hier eher mehr der Knackpunkt. Gerade wenn man ein Harem/Shounen ist, muss man dafür sorgen, dass sein Schema F  lange verborgen bleibt. Dafür braucht man eine gute Story. Hier scheint sie zunächst zu sein, bis zum zweiten Kampf. Denn dann merkt man, dass sein Harem nicht der Story dient, sondern eher mehr anders herum. Diese wird soweit gebogen (zum Glück nicht bis sie bricht), bis die Zunge von den Damen im Mund unseres Helden verschwindet. Auch die eine oder andere Hentai-Anspielung lässt sich nicht verleugnen. Deswegen mein persönlichner Tipp oben an Neueinsteiger, erst einmal andere Harem/Harem-Shounen-Anime zu suchen.  Und gerade weil dies so ist wie es ist, kommt es zum relativ schnellen erkennen des "Schemas". Aber das interessante Setting und die sympathischen Charaktere halten das ganze bis zum Ende hoch.

Animationstechnisch merkt man, dass Campione ein wenig leidet. Speziell in den Kampfszenen. Wenn man zu sehr darauf achtet erkennt man, dass im Verhältnis zum eigentlichen geschehen auf dem Bildschirm, sehr wenig Bewegung herrscht und man diesen Mangel an eigentlicher Dynamik mit Farbspielen versucht zu vertuschen. Framedrops hier und da tauchen immer wieder auf und fangen gegen Ende an zu stören. Zum Glück ist diese Staffel nur 13 Folgen lang, sonst wäre es noch unangenehmer aufgefallen. In den Alltagssitutationen schlägt sich der Anime ansonsten ordentlich. Das Charakterdesign ist ansprechend, auch wenn ich teilweise das Gefühl hatte, Schauspieler zu sehen, die ich bereits von einem anderen Film her kenne. Und ich meine nicht vom verhalten, sondern wirklich vom aussehen. Aber was solls, für mich ist dieser Punkt so ein typisches Mittelding.


Fazit:
Der Anime ist sicher interessant, wenn man sich diesen nicht im Anschluss eines anderen Harem/Shounen-Anime antut. Dennoch, er hat einige Makel, die ihm wertvolle Punkte kosten. Sein Muster durchschaut man schnell, auch wenn man ihn in ein interessantes Setting setzt. Aber gerade die Figuren und das Setting halten einen interessiert und heben den Anime auf insgesamt 2.5 Sterne
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Avatar: i am kira#4
Mit Campione haben wir es wieder mal mit einem generischen Harem+Action Anime zu tun, dessen Besonderheit es ist, Figuren aus der griechischen Mythologie in der Gegenwart auftreten zu lassen. Zwar ist der Anime was den Handlungsablauf und die Charaktere angeht nichts besonderes, aber trotzdem eignet sich der Anime für eine kurze Unterhaltung, der nicht übermäßig spannend ist aber auch nicht langweilig.

Story
Als ich von Campione gehört habe musste ich an den Film Percy Jackson denken. Nur tauchen die mythologischen Wesen diesmal nicht in den USA auf, sondern in Italien bzw. Europa und Japan. Der Aufbau ist ziemlich simpel, Protagonist kriegt aus dem nichts besondere Fähigkeiten und muss gegen Götter kämpfen. Selbstverständlich tauchen wie man es aus so einem Harem Anime gewohnt ist irgendwann einpaar Mädchen auf die sich aus welchen Gründen auch immer in den Prota verlieben und dann an ihm kleben. Dazu gibt es die gewohnten Ecchi und der Prota realisiert bzw. unternimmt nichts gegen die Gefühle der Mädchen Szenen. Ernsthafte Romantik gibt es im Anime nicht, es wird zwar viel rumgeknutscht aber man hat nie das Gefühl das was zwischen den Charakteren laufen wird.
Ungewöhnlich ist das der Anime in Italien beginnt und nicht in einer japanischen Highschool, doch natürlich wird der Status Quo später wieder hergestellt.

Charaktere
Die Charaktere fand ich trotzt der Tatsache das sie ein wenig stereotypisch sind, ganz nett, weil sie ihren eigenen Flair haben. Kleinigkeiten machen manchmal auch etwas aus.
Über den Hauptcharakter Godou will nicht viel sagen, da er halt der typische Harem Prota ist. In einem Harem Anime kommt es sowieso auf die Mädchen an. Und da haben wir die verführerische Erica, die den Prota in die Kiste bekommen will, die schüchterne Schreinprinzessin Mariya, die Ritterin Liliana und die impulsive Ena. Natürlich gibt es die obligatorische kleine Schwester, die in diesem Fall sehr aggressiv ist. Die Antagonisten sind wie gesagt Götter und einpaar typen die besondere Fähigkeiten haben. Keiner von denen ist irgendwie charismatisch. Abheben tut sich von denen Athena, aber auch nur weil sie eine Loli Antagonisten ist die sich verwandeln kann und später von Godou bekehrt wird.


Animationen
Animiert ist Campione nur durschnittlich. Was die Zeichnungen angeht ist der Anime auch nicht gerade etwas besonderes.

Fazit:
Campione ist wie gesagt nichts besonderes aber wenn mal nichts zum gucken hat und einfach mal leichte Unterhaltung sehen will, dann kann sich den Anime reinziehen.
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Avatar: Lucius#5
Action mit viel Harem - eine sehr weit verbreitete Kombination unter Animes. Manche zeigen wie es richtig funktioniert, andere blamieren sich dabei voll auf die Knochen. Mit Campione! gesellt sich ein weiterer Anime zu diesen Vertretern, der nichts perfekt, aber auch nichts wirklich schlecht macht.


Die Story ist durchaus interessant und abwechslungsreich. Es geht um die sog. Campiones ("Gottestöter"), welche die Macht haben Götter zu töten. Der männliche Protagonist Kusangi Godou ist ein solcher Campione und muss im Laufe der Handlung gegen so manche starke Götter antreten, um die Welt vor dem Untergang zu retten. Perseus oder Athene sind nur einige der berühmten Gegner von unserem Held. Bis auf das Göttersetting hat man aber alles schon gesehen und gehört, wodurch vieles Vorhersehbar wirkt.

Der Cast war mir sympathisch, aber leider zu stereotypisch. Wie es in einem Harem üblich ist, ist das Objekt der Begierde, also Kusangi, in Sachen Liebe ein richtiger Naivling. Die diversen Annäherungsversuche der Mädels bekommt er nur spärlich mit. Die Mädels sind alle unterschiedlich: die ruhige und schüchterne Yuri, die verführerische Italienerin Erika, die ernste Lilianne und die Samuraibraut Ena. Ena passte nicht so recht ins Geschehen, da sie sehr spät auftauchte und keine kleine Nebengeschichte spendiert bekommen hat. Auch die Wandlung von Lilianna von ernsten zum kindlichen Verhalten hat sehr überzogen gewirkt, doch so war sie mir auch sympathischer.

Fazit:
Campione! ist ein Action Anime wie aus dem Buche. Man bekommt einen starken Helden, dem schöne Frauen zur Seite gestellt wird, präsentiert, welcher gegen das Böse kämpft. Wer Action und etwas Romantik ohne viel Hirnschmalz mag, kann ja hineinschnuppern. Mehr ist aber nicht drin.
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Anime Kommentare

Avatar: Asane
Redakteur
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Das war ja irgendwie garnix. die Story im üblichen Fantasy-Setting dient als bloßer Aufhänger für den ebenso üblichen Haremkram, der in seiner Umsetzung ganz tief in die Versatzstückschublade greift. Dabei bleibt der Anime selbst innerhalb seiner eigenen Welt nicht von logischen Brüchen verschont.

Damit eigentlich ein Kandidat für eine Lizenzierung.
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