• TypTV-Serie
  • Episoden38 (~)
  • Veröffentlicht04. Jun 2012
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Kingdom
      • Japanisch Kingdom
        キングダム
        Status: Abgeschlossen
        Veröffentlicht: 04.06.2012 ‑ 25.02.2013
      • Englisch Kingdom
        Status: Abgeschlossen
        Veröffentlicht: 11.06.2012 ‑ 02.2013
        Publisher: FUNimation

Anime Beschreibung

Im alten China leben die Kriegswaisen Shin und Hyou, angetrieben von dem Wunsch, einmal auf dem Schlachtfeld zu kämpfen. Dies scheint in Erfüllung zu gehen, als Hyou eine Einladung in den Palast bekommt. Doch das ganze entwickelt sich zur Katastrophe: bei seiner Flucht nach Hause kommt Hyou ums Leben. Shin, am Boden zerstört, trifft wenig später auf einen Jungen, der Hyou bis aufs Haar gleicht. Sein Name ist Ei Sei, Prinz von Qin und zukünftiger Kaiser von Shi Huangdi.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Momiji-San#1
Grafikhuren aufgepasst! Kingdom ist nicht der typische Anime von dem man erwartet kann das der Zeichenstil sich dem Geschehen also dem Altertümlichen Setting anpasst. Der Zeichenstil soll genau das bewirken: einen Kontrast zu erzeugen. Der Story und dem Verlauf der Charakterentwicklung zu folgen, fern ab jeder zeichnerischen Eleganz soll Ziel sein. Und auch darauf sollte sich der Zuschauer einstellen. Hier zählen die inneren Werte mehr als die Äußeren. Nicht das Kingdom schlecht aussieht, der geübte Anime Zuschauer wird sich bald an den Stil gewöhnen und ihn nicht mehr missen wollen. Die Story und die Klasse geschriebenen Charaktere allein lohnen schon sich diesen Anime anzuschauen!

Story.

Shin und Hyou sind die besten Freunde was sie auch dem Umstand zu verdanken haben das sie als Sklaven für eine reiche Familie schuften müssen. Nichtsdestotrotz haben beide einen starken Willen und ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die stärksten Generäle des „mittleren Königreichs werden“. Eines werden beide beim gemeinsamen Training beobachtet und Hyou wird vom Adligen Shou Bunkun aufgenommen. Er verlässt Shin um in der Hauptstadt Qin´s ein neues Leben zu beginnen aber ohne Shin jemals zu vergessen und ihn später nachzuholen. Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse und der schwerverletzte Hyou taucht nur wenige Zeit später bei Shin auf um ihn eine Mission zu übertragen. Danach stirbt er und hinterlässt Shin ein Schwert und eine Aufgabe. Mit der Bürde von Hyous Tod und seinem Ziel der stärkste General zu werden zieht Shin los.

Charaktere.

Den Cast in Kingdom kann man durchweg nur loben. In der Hauptrolle glänzt besonders Shin. Sein Kampf vom Sklaven zum General wird sehr überzeugend in Szene gesetzt. Auch seine Motive werden dem Zuschauer verständlich gemacht. Dennoch ist es nicht nur Shin allein der hier brilliert. Der immer „coole“ König Yin Zheng dem Shin im Verlauf der Story seine Treue schwört. Shou Bunkun der als Mentor und weiser Ratgeber einen ans Herz wächst auch wenn seine Pläne nicht immer moralisch scheinen. Bis zu dem letzten Charakter im Nebencast machen alle ihren Job. Und auch da liegt eine Stärke von Kingdom: im Nebencast. Einen Mann will ich nur nennen: Ou-Ki den stärksten General den Qin hat. Gefürchtet nicht nur aufgrund seiner übermenschlichen Stärke sondern, auch wegen seiner Exzentrischen Natur. Wenn ich solche Charaktere erlebe fühle ich mich oft an One Piece erinnert. Und auch die Charaktere sollen hier einen Kontrast zu der historischen „Wahrheit“ bilden. Und es sind die Charaktere die der Dramaturgie der Serie ihr Leben verleiht.

Fazit.

Kingdom ist ein Projekt das nicht jedem gefallen wird. Dennoch sollte man dieser Serie mehr als „nur eine Chance geben“. Die Kritik an dem Zeichenstil kann nur soweit gehen als dass sie keinen Zweck erfüllt. Doch genau diesen Zweck erfüllt sie doch: Kontraste zu schaffen und den Blickwinkel des Zuschauers zu erweitern. Wer sich eine Gute Serie entgehen lassen will sollte sich fragen ob dies nicht falsch ist. Denn nichts anderes haben wir auch aus Higurashi no Naku Koro ni gelernt: manchmal trügt der Schein!! Auch der Punkt an dem die historischen Tatsachen „verdreht“ werden ist absurd. Anime ist eine Kunstform und sollte als solche auch historische Hintergründe nutzen dürfen um ein fabelhafte Story erzählen zu dürfen. Und wer eine korrekte Darstellung historischer Ereignisse erleben will sollte dann doch lieber Bücher lesen. Aber ACHTUNG so etwas wie „historische Wahrheit“ gibt es nicht! Hier wechselt Komödie mit Drama und bringt ein ungewöhnlich starkes Gleichgewicht zu der Serie. Außerdem passt die musikalische Untermalung zu dem Hauptgedanken der Serie. Sie kontrastiert die Handlung ohne dabei Emotionslos zu wirken. Dies wird auch nur in wenigen anderen Serien geschafft. Ich weiß das mein Fazit sich wie ein Plädoyer für das Sehen dieser Serie anhört. Aber ich kann die Kritik und das nicht beachten von Kingdom nicht verstehen und versuche dies zu ändern. Am Ende zählt doch nur das ein Anime eine gute Geschichte erzählt und Kingdom hat viel zu erzählen für jeden der bereit ist zuzuhören.
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Avatar: Garant Derek#2
So ich habe mich letztendlich auch mal entschieden ein Kommentar zu verfassen, nachdem ich die erste Staffel Kingdom gerade zum zweiten mal zuende geschaut habe.
Ich muss sagen ich kann hier keine wirklich objektive Meinung abgeben, da ich diesen Anime einfach liebe, darum geht es hier ja aber auch nicht.

Zur Story muss ich kaum etwas sagen, nur kann ich euch versprechen, die Inszenierung haut einen einfach um, man kann einfach nicht anders als mitfibern, gerade wenn es zum Ende der Staffel geht bekomme ich Gänsehaut wenn ich nur daran denke.

Der Hauptcharakter Xin, kann man schon etwas in der "Standartheld-Schiene" unterbringen, er hat großes Talent für den Kampf und hat ein großes Ziel, wofür er immer stärker werden muss und auch wird. Aber die Charaktere gehen noch viel tiefer, und das ohne große Worte. Das trifft auch auf Zeng (der König von Quin) und Wang Qui (ein großer General von Quin, der nebenbei einer der coolsten und stärksten Animecharaktere ist die ich kenne). Man fühlt sich einfach mit allen Charakteren verbunden und kann sie verstehen und sich in sie hineinversetzen. Und das ganze ohne lange Rückblenden, die nur selten vorkommen.

Das Hauptaugenmerk der Serie liegt wohl auf den wirklich epischen Schlachten, die mit 100.000 und mehr Mann ausgetragen werden. Hier kann der Anime am meisten glänzen mMn, ich war während den Kriegen sprichwörtlich an den Bildschirm gefesselt. Hier ist wohl auch der Grund zu finden warum leute die nur auf die Animationsqualität fixiert sind hier keinen Spaß haben werden. Kingdom ist mit relativ kleinem Budget produziert worden, deshalb wird viel CGI verwendet um gerade die Kämpfe zu animieren, und ich muss leider sagen, dass es wirklich hässlich aussieht (in Staffel 2 wirds wesentlich besser).

Zum Schluss noch: Die ersten 10 Folgen sind eine Art Prolog, der die eigentliche Handlung einleitet, das ist der schwächste part der Serie. Aber lasst euch nicht davon abschrecken, ihr werdet es nicht bereuen weitergeschaut zu haben.
Ihr werdet jeden Charakter lieben lernen, ob Freund oder Feind.

So das wars dann mit meinem ersten Kommentar ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen bei der Suche nach einer neuen Serie^^
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Avatar: terence#3
Ich bin zuerst mit dem Manga 'Kingdom' in Berührung gekommen. Der Einstieg in die Story ist durchaus interessant und actionreich. Allerdings hatte ich den Manga zur Seite gelegt, bevor sich die Story richtig entfalten konnte. Da konnte ich auch noch nicht ahnen, wie gewaltig sich die epische Story noch entwickeln würde!

Im Folgenden beziehe ich mich auf Staffel 1 & 2 des Anime. Ganz am Ende gebe ich noch einen kurzen Ausblick auf die Fortsetzung der Story im Manga.

Der Anime ist leider aufgrund der CGI für das Auge nur schwer zu ertragen. Ich hab mich aber durch die erste Staffel 'gekämpft' und hatte dabei das Gefühl, das irgendwas (meine Mindeststandards für Ästhetik?) in mir gestorben ist. Das ist der Grund warum ich leider keine 5/5 Sterne geben konnte.. :(

Belohnt wurde ich allerdings mit einer sich immer weiter und größer entwickelnden Story, die zwar aufgrund ihrer teilweise OP Charaktere physikalisch in den Kämpfen nicht ganz realistisch daher kommt. Allerdings für mich ein sehr entscheidendes Pro Argument hat, nämlich die Thematisierung großflächiger Schlachtfeldstrategie aus dem Mittelalter, was ich in dieser Form in keinem anderen Anime so gefunden habe.

Grundsätzlich basiert der Anime (bzw. Manga) dabei auf drei Säulen in entsprechender Gewichtung:
1) Beleuchtung der Strategie von riesigen Schlachten mit zig Tausenden von Battalionen und Kriegsgeräten aus dem Mittelalter
2) Ein Blick hinter die politischen Interessen, Intrigen sowie politische Diskussion und Entwicklung von Militärstrategien zwischen rivalisierenden Staaten bzw. Großmächten
3) Kämpfe von einzelnen OP-Charakteren (Martial Art Sektor)

Vor allem durch die Säulen 1) und 2) hat diese Serie mMn ein Alleinstellungsmerkmal das seinesgleichen sucht. Säule 3) ist ein nettes Plus für jeden Martial Arts Fan und wer Wert auf physikalische Gesetze legt muss hier mal ein Auge zu drücken können^^

Fazit: Der Anime tut vor allem in Staffel 1 dank CGI teilweise in den Augen weh, besticht aber langfristig mit einer sich zwar sehr langsam entwickelnden, aber immer tiefer gehenden faszinierenden Story und dem Alleinstellungsmerkmal der strategischen Beleuchtung großer Schlachten im Mittelaltersetting.

PS: Der Anime hört natürlich irgendwann auf, aber dann geht es im Manga noch weiter so richtig zur Sache (vor allem die Säulen 1 & 2 blühen dann immer weiter auf!). Hätte im Leben nicht damit gerechnet, da ich den Manga ja relativ schnell anfangs zur Seite gelegt habe. Aber der Manga hat für mich rückblickend locker 9.5-10/10 Sterne verdient und ist in meinen Augen tatsächlich nahe dem Prädikat Meisterwerk. Also für mich auf Augenhöhe mit (den Manga's) Berserk, Vinland Saga, Vagabond und Feng Shen Ji, welche für mich eine ähnlich unerwartet tiefgehende bzw. epische Storyentwicklung haben.
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Avatar: Eisregen121#4
Wo will man bei diesem Anime denn anfangen ohne ihn komplett in der Luft zu zerreisen.
Nicht nur auf dem ersten Blick macht Kindom so viel falsch das es fast schon weh tut.
-Animationen die wie die ersten gehversuche von Anime Adoptionen auf Konsolen wirken. Heutige PS3 und Xbox Spiele haben zum Teil schönere und flüssiger Bewegungsabläufe (Ni no Kuni, Naruto z.B.)
-Die Musik ist nicht herausragend, auch nicht unbedignt unterstütztend.
-Oft wirken die Personen wie Femdkörper
-Ein Hauptprotagonist der mir bis zum Knie geht und fast schon superhelden Kräfte hat (Stärke, Ausdauer, Kampfkünste), und ständig am schreien ist.
-Das ganze wirkt wie eine Satrie auf die Chinesische Geschichte und nimmt sich selbt nicht gerade ernst (wenn auch etwas unfreiwillig)
-Ein Charakter Design das einen manchmal die Zehennägel hochrollt. Von Warzen Gesichtern bis hin zu Botox Lippen.
-Und wenn schon selbst die Japanischen Syncronsprecher nicht mal den Versuch unternehmen wenigstens einen Chinesischen Namen richtig auszusprechen, dann stimmt doch irgend was nicht.
-So richtig viel zum lachen hat man auch nicht. Die Szenen kann man an einer Hand abzählen, und "Lachen" in dem Sinn tut man auch nicht, sondern schmunzelt eher.

Das ganze wirkt wie ein Anime der von der Chinesischen Regierung als Probagande in Auftrag gegeben wurde.

Und dennoch habe ich eine Wertung von 7.2 gegeben, was nach meinem Bewertungsschema nicht schlecht ist.
Die Frage ist also: Warum?
So Leid es mir tut, wirklich genau beantworten kann ich das nicht mal. Ich bin zumindest was Zeichenstiele (auch wenn das hier wie ein billiger Flash Film wirkt) und Animationen betrifft abgehärtet. Ich gebe Serien durch aus eine Chance und schalte sie nicht nach Folge 1-2 aus nur weil nicht alles so läuft wie ich will.
Dennoch, 38 Folgen? nicht gerade wenig.
Fakt ist aber, auf irgend eine absurde Art und Weise wusste der Anime mich zu unterhalten.
So komisch es klingt, aber ich habe mich nicht gelangweilt. Das denke ich sollte ja der Sinn einer Serie sein. Sie liefern uns Unterhaltung.
Ich will auch nicht sagen das man die wirklich hässlichen Charaktere letztendlich lieb gewinnt. Das wäre dann doch etwas zu weit her geholt.
Aber am Ende hatte man tatzächlich Mitleid bzw war Traurig als eine gewisse Person Starb. Er schaffte es dennoch am schluss imposant und überlegt zu wirken

Letzend endes würde ich den Anime Empfehlen?
Nein nicht wirklich. Es gibt da draußen wirklich viele Gute Anime.
Sollte man aber wirklich gar nicht weiter wissen, und zu viel Freizeit haben, kann man durchaus einen Blick riskieren.
Als abschluss bleibt eigentlich nur zu sagen "Schade".
Schade das man nicht mehr Geld hatte. Schade das man nicht ab und zu ein paar Gänge zurück geschaltet hat. Schade das man nicht schöner auf Startegien eingegangen ist. Schade das man nicht realstischer an Personen und Geschichte geblieben ist.
Und dennoch freu ich mich irgendwie auf eine Fortsetzung :)
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Avatar: DuhDidi#5
Ich muss gestehen, ich bin erst bei der zweiten Folge, allerdings hat es mich so in den Fingern gejuckt, diesen Kommentar zu schreiben, dass ich einfach kurz unterbrechen musste. >.<

Kingdom erweckt in mir den Anschein, als hätten sich zwei Menschen, die sich noch nie in ihrem Leben begegnet sind, zusammen gesetzt, um einen Anime zu produzieren.
Es genügt mir nicht zu sagen, der Anime hätte einige Fehler, auf animationstechnischer Ebene, die mit dem Rest des Animes nicht übereinstimmen. Nein, es ist viel mehr so, als wären einzelne Passagen zunächst von zwei Personen getrennt erstellt worden, um dann nach einander abgespielt zu werden.

Der Gedanke, einzelne Szenen eines Animes mit dem Computer zu überarbeiten(3D-Technisch), ist nicht neu und keine schlechte Sache; dennoch sollte man sich bewusst sein, dass hier EIN Werk entstehen soll, welches von dem Zuschauer auch als solches wahrgenommen wird bzw. werden muss.
In diesem Fall wurde daraus eher ein Kampf der Szenen und je mehr ich von dem Anime sehe, umso mehr habe ich das Gefühl, dass hier zwei völlig unterschiedliche Niveaus der Animeproduktion zusammen prallen.
Einige vollkommen laienhaft produzierte Szenen, bestehend aus einer Mischung von falschen Proportionen bis hin zu total steifen oder einfach nur merkwürdig aussehenden Bewegungsabläufen bzw. Szenen, in denen eine Person vollkommen "im Stich gelassen wird" und einfach nur starr herum steht, konkurrieren hier mit weniger bearbeiteten, dafür aber um einiges besser anzusehenden Szenen, die deutlich weniger weh tun. (In meinen Augen sowie in meinem Herzen)

Aber genug dieser Zweiteiligkeit!
Die Story an sich finde ich interessant, was durchaus noch Raum für Möglichkeiten bietet, welche hoffentlich wahrgenommen werden.
So gesehen hat Kingdom also Potential, mit der Animation wurde zwar einiges davon verspielt, andererseits sollte man versuchen das Beste in so einem Anime zu sehen oder sich zu überlegen, ob nicht vielleicht das Endergebnis genau so provozierend sein soll, wie es nun mal ist.

Darüber hinaus sind die Handlungen der Charaktere häufig mehr als übertrieben und/oder eine Szene trieft gerade zu so vor Kitsch, dass ich davon und nicht von dem absolut überflüssigen und fehlgeschlagenen Versuch, den Charakteren Leidenschaft einzu"hauchen", anfange zu weinen; vielmehr habe ich schon fast so etwas wie Mitleid mit dem Anime.

Dass die Synchronsprecher sich nicht die Mühe machen, die Namen der Charaktere richtig auszusprechen geht mir zwar tierisch auf die Nerven, allerdings ist das nichts Neues, wenn man sich andere Animes anguckt, in denen absolut unverständliches Englisch gesprochen wird.

Alles in allem werde ich mich wahrscheinlich noch bis zum Ende und darüber hinaus fragen, ob es nun Intention oder Satire ist, vielleicht aber auch einfach nur am Humor des/der Produzenten liegt.

Ich möchte Kingdom nicht verurteilen, daher habe ich ihm erst einmal eine 7,0 gegeben.
Hoffentlich bleibt es dabei, denn ob man nun davon ausgeht, dass Kingdom absichtlich oder mehr oder weniger unabsichtlich so ausgefallen ist, es ist immer noch ein Anime und zum Anime gehört nun mal die Animation, die dem Zuschauer einen guten Eindruck hinterlassen soll.

Also: Auch wenn es einige zum Grübeln bringen mag und andere der Meinung sind, dass genau in solchen, auf eine Minderheit der Bevölkerung abgeschnittenen Dingen, der Wert liegt, so sollte ein Anime etwas sein, dass anspricht, übereinstimmt und bis zum Ende ansehbar ist.
Diese Kriterien sind für mich in Kingdom leider nur teilweise erfüllt.
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