Star Blazers 2199: Space Battleship Yamato (Anime)Uchuu Senkan Yamato 2199 / 宇宙戦艦ヤマト 2199

  • TypOVA
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 2012
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonAndere
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Star Blazers 2199: Space Battleship Yamato
Wir schreiben das Jahr 2199. Die menschliche Rasse wurde in einem Krieg gegen die Gamilos nahezu vernichtet und musste in unterirdische Städte fliehen. Forscher berechnen das sie nur noch ein Jahr übrig haben. Aber dann erhalten der junge Offizier Susumu Kodai und Daisuke Shima eine mysteriöse Nachricht aus einem Raumschiff, das vom Mars zur Erde zurück geflogen kam.
Sie beinhaltet die letzten Hoffnung der Menschheit! Der Planet Iscandar auf der anderen Seite der Galaxie besitzt eine Technologie, welche die Gamilos besiegen und den Planeten wiederherstellen kann.
Das Raum- und Kampfschiff Yamato wird mit der heroischen Aufgabe betraut das Manöver zu wagen, aber sie haben nur noch ein Jahr...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Xaardas
V.I.P.
#1
Die Neuauflage des Klassikers von 1974 ist eine durchweg gelungene Space Opera in neuem, episch strahlendem Gewand. Da ich das Original leider bisher nicht gesehen habe, kann ich mich allerdings nur zu dieser Fassung äußern. Uchuu Senkan Yamato 2199 ist eine außerordentlich gute Seire, aber dazu äußere ich mich wie folgt im Detail:


Setting:

Das Szenario spielt in einer nicht mal all zu fernen Zukunft (2199) und die Menschheit steht am Rande ihrer Vernichtung. Die imperialistische, außerirdische Rasse der Gamilos hat es sich zum Ziel gesetzt alle Völker des Universums zu erobern und zu versklaven oder zu vernichten. Die Menschen, die ihres Zeichens nicht Erobert und versklavt werden wollen widersetzen sich den Gamilas und das Endet damit, dass die Menschen sich auf einen langen und großen Krieg eingelassen haben, den selbige zu verlieren drohen.
Um aus der ausweglosen Situation auszubrechen, senden die verbliebenden Menschen das neueste, mit Hilfe von vermeindlich Verbündeten Außerirdischen (den Iscandarianern) ausgerüstete Raumschiff, die Yamato, aus um die Gamilas zu bekämpfen und eine Maschine zu besorgen, die die gebeutelte Erde wieder in ihren Ursprungszustand versetzen soll. Für dieses Unterfangen hat die Yamato nur ein Jahr zeit.
Auf dieser Reise durch den Odyssey durch den Weltraum trifft die Besatzung der Yamato auf unterschiedliche und fremde Rassen, die ihr nicht häufig wohlgesonnen sind, sowie die immer wieder angreifenden Truppen der Gamilos.
Dabei wird sich Zeit für die Charaktere und die Antagonisten gelassen, sodass eine gewisse Tiefe und vielschichtigkeit entsteht, die ein solides Gesamtbild aller verwendeten Elemente entstehen lassen.
Zwar muss man sich eingestehen, dass durch die Vielzahl an Charakteren nicht jeder gleichermaßen beleuchtet werden konnte, aber die Antagonisten und Besatzungsmitglieder der Yamato sind dadruch weitaus mehr als profillose Statisten.
Was mich angenehm überrascht hatte war die Zeitlosigkeit der Serie. Ich hätte viel mehr Klisches und schlecht durchdachte Wendungen erwartet und wurde zu einem Großteil angenehm überrascht. Und die brillant insszenierten Weltraumschlachten sind so etwas wie die Kirsche auf einem Eisbecher der Unterhaltung zu dieser Serie.


Animationen:

Modernste CGI und außerordentlich hochwertige Animationen und Effekte, machen die Serie zu einem Bildgewaltigen und ansehnlichen Werk.
Die CGI und Waffeneffekte der Raumschiffe sind zwar klar als solche zu erkennen, gliedern sich aber außerordentlich dynamisch und hochwertig in die gezeichneten Elemente ein. Ob große Schlachtschiffe oder kleine und wendige Jäger: Alles hat seinen Platz und das nötige Detail um optisch zu überzeugen.
Das Charakterdesign wurde an die heutige Zeit angepasst und entsprechend aufgebohrt, sodass man sich vielleicht die ersten ein bis zwei Folgen daran gewöhnen muss, sich aber duch die hochwertigkeit der Animationen schnell mit dem etwas ungewöhnlichen Zeichenstil anfreundet.


Charaktere:

Die Charaktere sind hochgradig interessant. Heutzutage begegnen einem in Animes häufig profillose und nichtssagende Antagonisten und wenige Helden, welche alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und selbst ein Nebencharakteren und Komparsen die gesamte Show stehlen. Bei Uchuu Senkan Yamato 2199 ist es keineswegs so, denn obgleich die 26 Folgen nicht ausreichen, die vielen vielen Charaktere umfangreich zu beleuchten, so ist versucht worden den meisten Charakteren (insbesondere den Antagonisten) eine Hintergrundgeschichte und einen Grund zu geben, so zu sein / Handeln wie sie es tun. Es würde jetzt meines Erachtens nach den Rahmen sprengen, jetzt auf alle oder auch nur einige einzugehen, da alle auf ihre Art neugierig gemacht haben und interessant mit anzusehen waren.


Musik:

Die BGM, sowie das Opening und Ending machen trotz ihrer altbackenheit einiges her und unterstreichen die Momente des Animes nahezu perfekt, auch wenn gerade bei der BGM kein besonders gutes oder schlechtes Stück heraussticht. beim Opening kann man sich streiten, da es sich um eine Neuauflage des Openings von 1974 handelt. Es wirkt auf den Zuhörer etwas seltsam und altbacken und ist somit eher etwas für liebhaber des Originals. Das Ending ist ruhig und Zeitlos (Und ich bin mir nicht sicher, ob es sich dabei um eine Neuauflage oder ein Original handelt).


Fazit:

Ein fantastischer Anime, der das in die Jahre gekommene Genre "Space Opera" zwar nicht revolutioniert, aber durchaus wieder weitaus unterhaltsamer werden lässt. Von mir gibt es für dieses Bildgewaltige und epische Werk daher auch 4 von 5 Sternen mit 6 von 9 Unterbewertungen und es wäre ein wirklicher Segen, wenn Neuauflagen, sowie neue Werke solch ein Niveau erreichen würden.
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Avatar: sorag7g7#2
Ich habe es bestimmt schon mehrmals erwähnt und werde es immer wieder tun: Ich bin ein Trekkie. Aber im Gegensatz zum allgemeinen glauben, schaue und liebe ich auch viele andere Sci-Fi Serien (Star Wars gehört allerdings nicht dazu...).

 

Wie dem auch sei, Space Battleship Yamato 2199, ist wohl das gelungenste Remake das ich bislang sehen durfte (und das Original ebenfalls kenne). Dazu muss ich aber erwähnen, dass ich mir zuerst ein paar Folgen des Remakes ansah, dann die komplette erste Staffel des Originals und dann erst das Remake fertig ansah. Deshalb kenne ich auch die vielen, vielen, vielen Fehlern des Originals und freute mich umso mehr, das das Remake seine Sache einfach SO GUT macht.

Es folgt eine Auflistung der Fehler des Originals, die mir im Gedächtnis geblieben sind.
-Im Original wurde der Zerstörer Yukikaze, in der Intro-Schlacht zerstört welche am Jupiter stattfand. Im Verlauf der Serie findet die Yamato Crew den Zerstörer auf Titan (einem Saturn Mond)... durch puren zufällig! Das ist zwar nicht Unlogisch, aber so Extrems unwahrscheinlich (sie haben ihn zu Fuß gefunden, nicht einmal mit den Sensoren).

Im Remake empfingen sie ein Notsignal, was mit ein Grund war auf dem Titan einen Zwischenstopp zu machen und auch den schlussendlichen Fund der Yukikaze deutlich glaubwürdiger macht.

-Die nächste Sache, ist wahrscheinlich mit Abstand die dämlichste: Die Aliens, der Feind, die Gamilas, haben blaue Haut. So weit so gut. Kann ja sein, ist nicht unglaubwürdig. Aber..., sie sind es erst ab Folge 10 oder so. Ich habe dazu eine Theorie: Die Produzenten haben sie Serie wohl einfach auf gut Glück angefangen zu produzieren und die Aliens anfangs exakt wie Menschen aussehen lassen. Dann dachte man sich wohl, dass irgend ein Unterschied schon nicht schlecht sein würde, weil man die Gamilas irgendwie unterscheiden wollte. Also: Blaue Haut ab Folge so-wie-so.

Im Remake haben sie es geschafft die Gamilas einheitlich von Anfang bis zum Ende aussehen zu lassen. Scheint ja nicht ganz einfach zu sein.

-Als nächstes wäre da noch die Vorgeschichte, warum Sanada (der Wissenschaftsoffizier der Yamato) seine Arme und Beine verloren hat. Er erzählte nämlich, dass er sie in einem Raketenwagen verloren hatte. Dies ist sowas wie eine Angetriebene Gondel in einem Freizeitpark. Er sei zu schnell gefahren und der Raketenwagen ist aus seinen Schienen gesprungen und ziemlich tief gefallen. Rein Physikalisch ist das eigentlich glaubwürdig. Aber nicht Technisch. Denn speziell bei Geräten, wo man Spaß haben soll, wird extremst auf Sicherheit geachtet. Wenn wir auf der Achterbahn fahren, sollen wir ja auch keine Angst haben, hinaus in den sicheren Tod zu fallen. Jetzt denkt mir bitte keiner an die Sommerrodelbahn. Da kann man zwar aus der Bahn hüpfen, aber das ist ohne weitere Konsequenzen, da man maximal ein paar Beulen und Kratzer davon trägt. Ergo: So eine Achterbahn würde nie jemand bauen.

Im Remake hat Sanada seine Gliedmaßen schlicht und einfach nie verloren.

-Und nun der genialste Fehler überhaupt, dass toppt sogar den mit der blauen Haut: Der Kampf mit der Dommel-Flotte. Dies ist einer der letzten Kämpfe der Serie. Dabei stand es 5:1. Die Yamato, gegen drei Trägerschiffe, einen "Schlachtträger-Schiff" und Domels Flaggschiff. Das die Yamato gewinnt ist ja klar, aber wie sie das tut, ist so unwahrscheinlich, dass man die Gesetzmäßigkeiten der Wahrscheinlichkeitsrechnung neu bewerten müsste, wenn es so stattfinden würde. Den zunächst wird hochgepriesen, wie diese fünf hochmodernen, stolz-der-Flotte-Schiffe, gegen die Yamato in die Schlacht ziehen und dann in Folge einer Kettenreaktion, von einer ihrer eigenen Geheimwaffen zerstört werden. Vor allem sah die Kettenreaktion in etwa so aus: Ein Schiff explodiert, erfasst das nächste dabei und explodiert ebenfalls.

Im Remake, sieht man zwar beinahe exakt die selbe Schlacht, aber die Details wurden tatsächlich so verändert, dass man eine glaubwürdige Schlacht zu sehen bekommt. Z.B. waren es keine hochmodernen, stolz-der-Flotte-Schiffe mehr, sondern veraltete Schiffe, die aus der Not heraus, weil keine anderen in Reichweite waren zum Einsatz kamen. Und auch aus der oben erwähnten Geheimwaffe, wurde ein experimenteller Prototyp einer Waffe, die speziell für die Yamato auf die Schnelle modifiziert wurde. Wodurch es auf einmal sehr glaubhaft wird, dass die Yamato Crew es schafft mit seiner Hilfe den Spieß umzudrehen.

-Zu guter Letzt noch eine Kleinigkeit aus den ersten Folgen. Es wurde einmal ein Gerät gezeigt, dass mithilfe von Roboterarmen, vollkommen verschiedene, andere kleine Geräte bauen konnte, sofern ein Bauplan vorhanden war. Doch da es in Space Battleship Yamato noch keine Replikatoren gibt, frage ich mich doch ernsthaft, wo die Rohteile hergekommen sind...

Im Remake, taucht dieses Gerät nie auf.



Das Remake ist sowohl Animationstechnisch als auch Soundtechnisch von allererster Güte. Besonders die Weltraumschlachten wirken richtig cool. Aber auch die Kämpfe am Boden, können sich sehen lassen, als auch der Interne Kampf auf der Brücke der Yamato. 
Die Story allerdings, könnte gar nicht viel simpler sein: Ein Schiff, eine Crew, eine Mission, ein Feind. Und bei Fehlschlag der endgültiger Niedergang der Menschheit.

Und trotz der ganzen Action und Kämpfe, vergisst die Serie auch nie viele kleine Dinge. Wie das Heimweh der Matrosen oder ihr Selbstzweifel über sich und ihre Mission. Auch Uneinigkeiten innerhalb der Menschheit und ihre Auswirkungen auf die Yamato werden thematisiert. Auch das berühmte, kann-eine-KI-Gefühle-besitzen-Thema wird angeschnitten.

 

Fazit:

Vielmehr will ich eigentlich gar nicht sagen, es würde den Spaß an der Serie mindern. Den das ist es, was Sci-Fi ausmacht: Das Unbekannte zu entdecken. Jeder der einen Faible für Space Operas wie Star Trek und auch Star Wars (ja, auch Star Wars...) hat, dem empfehle ich dieses Remake vollkommen uneingeschränkt. Das einzige wovon ich abrate, ist nach dem beenden der Serie, das Original anzusehen. Es ist das Geld und die Zeit nicht wert.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
Space Battleship Yamamoto, entstaubt aber nicht in völlig neuem Glanz.


Es ist vielleicht auch die Last, die solche absoluten Klassiker wie dieser hier zu tragen haben, dass man bei ihrer Neuproduktion Skrupel hat sich zu sehr am Original zu vergehen, sprich angemessene Adaptionen auf die heutige Zeit zugunsten der Nostalgie und Werktreue zögerlich angeht. Technisch spricht nichts gegen die neue Serie, nur inhaltlich kommt sie inzwischen mitunter etwas altbacken bzw. konservativ daher. Das fängt schon beim titelgebenden Raumschiff selbst an, das sicher nicht zufällig auf dem Stolz der Marine des japanischen Kaiserreiches basiert und die unkritische Einstellung gegenüber Japans Rolle im 2. Weltkrieg ebenso widerspiegelt, wie der typische Heldenkult, der hier immer wieder durchbricht. Aber das mag für den Zuschauer vielleicht seltsam erscheinen, wirkt sich auf den Unterhaltungswert aber noch nicht allzu sehr aus. Viel mehr als der genannte Umstand machen sich bei mir die nicht weit genug gehenden Änderungen hinsichtlich des Gesellschaftsbildes bemerkbar, also vornehmlich der Rolle der Frauen. „Quotenfrauen“ erscheint mir hier der geeignete Begriff für die Anpassungen an die heutige Zeit zu sein, denn wenn man diesen Umstand was ich recherchiert habe gegenüber dem Original auch merklich verbessert hat, halten sich die charismatischen Frauenfiguren bisher doch in Grenzen und werden meist auch nur auf typische Frauenpositionen gesetzt, anstatt sich viel am Kampf beteiligen zu dürfen (mit bisher einer löblichen Ausnahme). Dass die augenscheinlich weibliche Hauptfigur dann bis jetzt wirkt, als würde sie nur dafür da sein zu wiederholen, was der Bordcomputer ihr vorgibt, und auch sonst in ihrer Darstellung eher altbacken ist, wirkt sich dann auch entsprechend aus.

All dies nur zum allgemeinen Eindruck, der eben mehr auf Nostalgie zu setzen scheint, die bei unsereins mangels Aufwachsen mit dem Original nicht recht aufkommen kann. Inhaltlich gibt man sich dann auch ziemlich klassisch, was hier aber kein Nachteil ist. Die Handlung schreitet in relativ flottem Tempo voran und bietet eigentlich in jeder Episode ihre kleinen und größeren Höhepunkte und das Spannungsniveau lässt nicht zu wünschen übrig. Man bekriegt sich mit Raumgleitern, jagt Mutterschiffe und Planetenbasen in die Luft usw. Alles was das Herz bei derlei Space Operas begehrt ist bis jetzt vorhanden, außer vielleicht noch ein näheres Eingehen auf die Figuren und Beziehungen untereinander, aber das kann und wird wohl noch kommen. Durchaus positiv wirken auch die Ansätze, dass die Angreifer keine hirnlosen Invasoren sind und es auch unter ihnen noch Potential für Zwistigkeiten gibt.

Fazit:
Insgesamt unterhält die Serie bisher ganz gut, hätte aber mit einer weitergehenden Anpassung an die heutige Zeit doch auch merklich besser sein können. Mir schwirrt hier immer der Vergleich mit dem Remake von Battlestar Galactica im Kopf herum, wo man es klar besser geschafft hat eine alte Vorlage neu zu adaptieren, ohne den Retro-Charme einzubüßen. Daran kommt Yamato aber eben leider nicht heran, wobei sich der Anime bisher auch keine groben Schnitzer leistet und angenehm kurzweilig ist.
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Titel

  • Japanisch Uchuu Senkan Yamato 2199
    宇宙戦艦ヤマト 2199
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.04.2012 ‑ 24.08.2013
    Studio: XEBEC
  • Englisch Star Blazers 2199
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 27.02.2014 ‑ 02.05.2018
  • Deutsch Star Blazers 2199: Space Battleship Yamato
    Status: Laufend
    Veröffentlicht: 15.03.2018 ‑ ?
    Publisher: KSM GmbH
  • xx Synonyme
    Space Battleship Yamato 2199

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