Accel World (Anime) ➜ Forum ➜ Rezensionenアクセル・ワールド

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht07. Apr 2012
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Rezensionen

Hier findest Du sowohl kurze als auch umfangreichere Rezensionen zum Anime „Accel World“. Dies ist kein Diskussionsthema! Jeder Beitrag im Thema muss eine für sich alleinstehende, selbst verfasste Rezension sein und muss inhaltlich mindestens die Kerngebiete Handlung und Charaktere sowie ein persönliches Fazit enthalten. Du kannst zu einer vorhandenen Rezension allerdings gern einen Kommentar hinterlassen.
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Avatar: DerGelbeMeister#1
Anspruch:nichts
Action:wenig
Humor:nichts
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Auch wenn man mal eine "andere" Type als Held nehmen wollte, wieso sieht der Protagonist wie ein Alien aus?
Halb so groß wie ein durchschnittliches Mädchen, dafür macht aber dann sein Kopf ein Drittel seiner Körpergröße aus.
Die Story auf der technischen Seite innovativ und ein abschreckender Fingerzeig in eine mögliche Zukunft.
Der Dramaanteil total übertrieben und hohl, wenn die weibliche Protagonistin NEUN Minuten über ihre emotionale Wandlung schwafelt, aufgrund der Begegnung mit dem "Alien", dann kommt gähnende Langeweile auf.
Und ab der "Backdoor" war es vorbei mit neuen Elementen, alles wie gehabt, alles mal wieder vorhersehbar.
Nein Danke.
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Avatar: sebe1998#2
Anspruch:mittel
Action:8
Humor:7
Spannung:6
Erotik:2
Also meiner Meinung nach ist es ein Anime den man so aus Just 4 Fun anschauen kann. Mir Persöhnlich gefällt der Anime, und ich kann auch sagen das man ihn Weiterempfehlen kann.
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Avatar: Piasaderechte#3
Anspruch:viel
Action:sehr viel
Humor:mittel
Spannung:sehr viel
Erotik:wenig
Accel World

Intro:
"Accel World" mutet am Anfang wie das typische Szenario an: Ein Junge bekommt eine Superkraft, im Komplettpaket mit einem hübschen Mädchen das sein eigenes Ich verleugnet und darüber hinaus in unseren Protagonisten verliebt ist. Natürlich muss der Protagonist seine neue Fähigkeit einsetzen um zu kämpfen und ebendieses Mädchen zu beschützen...
( Mein Intro ist zugleich die Wiedergabe der Handlung )

Nachintro: In den ersten Folgen kann man sich denken das "AW" einer dieser 0815-Anime sei, aber eben dies stimmt nicht den die Entwicklung ist nicht plötzlich - die Entwicklung vom Weichei zum Helden - sondern geht bereits über die ersten 4 Folgen langsam vonstatten.

Charaktere: -an dergelbemeister:
[/spoiler]Wenn du so sehr auf das Aussehen von Charaktern in Anime versiert bist solltest du am besten gleich aufhören jegliche Anime anzuschauen den das was du als "Alien" bezeichnest nenne ich Verbildlichung von Charaktereigenschaften, und wenn du dir andere Anime ansiehst wird dir vielleicht auffallen das sehr viele Mädchen lilane oder weiße Haare haben und dazu auch gleich Brüste die fast schon an deren Kopfgröße herankommen das sind dann ja irgendwie auch "Aliens". Oder etwa nicht ?![spoiler]


So nun aber zu den Charakteren: Harujuki ist der Hauptprotagonist der seiner Umgebung verängstigt entgegenblickt da er durch seinen kleinen Wuchs von seinen Mitschülern gehänselt wird was sich aber ändert da er bereits in den ersten Folgen langsam aber stetig seine Charaktereigenschaften ausbaut und somit vielleicht auch noch sich über sich selbst hinauswächst.
Er ist wirklich etwas skurril gezeichnet was aber auch gut so ist den ein vollkommen normal aussehender Mensch wird wohl kaum zum Ziel von Angriffen der näheren Umgebung auf seine Person sein.
Auf die anderen Personen möchte ich nun nicht näher eingehen da diese am besten selbst erkundet werden sollten.
Musik:
Die Musik von "AW" war meiner meinung nach sehr passen gewählt vor allem die Bildausschnitte um das Opening sowie Ending zu kreieren waren zu jedem Auf und Ab überaus passend gewählt.
(Besonders gut gefiel mir das Opening an der Stelle wo: Die weißen ihn auslachenden Masken um ihn herumgeschwirrt sind.)

Animation:
Die Animation ist sehr detailreich und besticht auch durch seine verschiedenen Perspektiven von der Sicht eines Person in welcher man auch das "Interface" sieht aber auch ohne. Ebenso detailreiche "Fantasiereiche" in denen unser Protagonist seinem bisherigen "Haupthobby dem Squash" nachgeht.

Besonderheiten:
Die auffälligste Besonderheit sind die Neuro-Linker welche sich im Nacken aller Schüler befinden und durch diese sie irgendwie direkt mit ihrem Gehirn kommunizieren können. Erst durch diese Geräte können die Burst-Linker auf das Burst Programm zugreifen und es nutzen.
Es ist also essentiell nötig für die Handlung.

Fazit:
Man sollte dem Anime eine Chance geben und sich nicht von den nichtsaussagenden Kommentaren meiner Vorposter beeinflussen lassen.
Ich lege diesen Anime jedem Fan von Superpower an sein Herz sowie auch Fan´s von Dramatik sowie Romantik(Auch wenn die Liebe zwischen den beiden Hauptprotagonisten bisher erst in der Entwicklung ist, ich hoffe sie wird sich noch ausbilden.)
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Avatar: FayN3ko#4
Also .. *seufz* ich war ja mal schon vom Bild nicht begeistert,das hat sich auch bestätigt. Abgesehen davon,das es schön viel Fantasy hat,die Idde eigentlich garnicht so schlecht ist,ist das einbfach doof umgewandelt. Ein kleiner fettsack der Probleme mit seinem Gewicht hat.. hmm,klar,warum ist die Welt bloss nicht Digital? Tja Freundchen,so ist das nunmal,wenn du dünn sein willst nimm einfach ab! Und das die beliebteste,angeberischte Person in der Schule und auch in dieser Welt auf IHN achtet,war ja auch logisch. Ich muss schon sagen,wer jeden Pups anschaut,dem würde das verscheinlich gefallen,doch wer recht wählerisch ist würde das eher net gefallen. Also der wird ja mal garnet weiter geschaut
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Avatar: Silo-san#5
Anspruch:1
Action:7
Humor:2
Spannung:6
Romance:5
So, da mir keine der Vorkommentare wirklich angemessen scheint werde ich kurz noch ein paar Worte über "Accel World" verlieren.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass Accel World am Anfang seine Flügel ausbreitet um ganz nach oben zu setigen und dann volle Kanne auf den Boden kracht.


So erst mal sorry für das blöde Wortspiel aber es spiegelt den Anime doch recht gut wieder. Das größte Manko an "Acceel World" ist, dass es das Niveau nicht halten kann, ja sogar in lächerliche gleitet.
Zum größten Teil sind die Charaktere selbst daran schuld, die es einfach nicht gebacken bekommen ihre persönlichen Probleme zu lösen. Oft wird aus der kleinsten Kleinigkeit eine riesen Nummer gemacht, obwohl man das durch Ausprachen oder andere Möglichkeiten sehr schnell hätte regeln können.
Mir ist es völlig egal ob der Hauptcharakter klein und dick ist, ja eigentlich so überhaupt nicht zum Stil des Animes passt. Mich regt eher dieses ganze weinerliche getue auf, dass, wie gesagt, eigentlich überhaupt nicht nötig wäre.

Dadurch verliert "Accel Word" über die Zeit irgendwie seinen Reiz. Ich war von den ersten 12 Folgen wirklich begeister. Die Idee der Thematik ist ja auch eigentlich richtig gut. Ebenso können sich Zeichenstil und Animation durchaus sehen lassen, wenn es auch etwas sehr kindlich gehalten wurde. Doch wenn die Hauptprotagonisten charakterlich immer die gleichen Fehler machen, obwohl sie es besser wissen müssten, wird es einfach nur noch peinlich.

Accel World ist also ein typischer Fall von viel gewollt und nicht zu Ende gedacht.
Ich setmpel den Anime nicht als totalen Schrott ab, denn er hat wirklich seine Momente. Die Szene wo Kuroyukihime Haru in der Realität rettet ist sogar richtig süss. Würde ich nur die ersten 12 Folgen bewerten würde ich sogar auf eine sehr viel höhere Wertung kommen.
Insgeammt reicht es aber nur für eine 6,9.

Fazit: Bei Zeit schaut euch ruhig die ersten 12 Folgen an und lasst den Rest einfach sein
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Avatar: aLeviathan#6
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:nichts
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Accel World ist ein Anime, der sich nicht verstecken muss, eine relativ nette Geschichte hat, aber auch irgendwie auf der Strecke liegen bleibt. Die Geschichte möchte Komplexität versprechen und einen merkwürdigen Hauptprotagonisten vorweisen, der einem aber ganz schön auf die Nerven gehen kann.


Der Zeichenstil und das Design der Figuren ist detailreich und schön anzusehen. Die Landschaften bzw. Hintergründe finde ich überwiegend gelungen. Insgesamt sind die Animationen sehr schön gemacht. Die Handlung ist recht schnell zusammengefasst, wobei vieles nur angedeutet und nicht ausgespielt wird. Ein dicklicher Junge, der nichts im realen Leben auf die Reihe bekommt, wird von der Schönheit seiner Schule unter die Fittiche genommen, nachdem sie ihn ins Auge fasst. Sie verliebt sich in ihn und verschafft ihm Zugang zu dem Spiel Brain Burst, mit dem er in der echten Welt die Zeit "anhalten" kann. Dabei verbraucht man interne Punkte und diese kann man nur wieder auffüllen, wenn man gegen andere Burst Linker kämpft, die auch über diese Fähigkeiten verfügen. Wenn man alle seine Punkte verloren hat, wird das Spiel unweigerlich deinstalliert und die Erinnerungen an das Spiel verschwinden, zudem kappen die Verbindungen zu den Spielern, da die von dieser Welt regelrecht besessen sind und hauptsächlich in dieser virtuellen Welt leben. So kommt es, dass die Spieler das Gefühl für die Realität verlieren, sich aufgrund der Extras des Spiels langsam selbst überschätzen und sich kein normales Leben mehr vorstellen können. Das Ziel unserer Protagonisten ist es, dass sagenumwobene Level 10 zu erreichen, um den Erfinder des Spiels zu treffen. Die Idee und die Kämpfe sind eigentlich ganz nett und stechen positiv hervor, da kommt es auch manchmal zu taktischen Gefechten. Das Setting ist dementsprechend in die Zukunft versetzt und zeigt eine rundum schöne Welt. Die Menschen tragen Neuro-Linker, mit denen die Gehirne direkt kommunizieren können, das ist quasi ein Computer zum mitnehmen.

Kommen wir zu den Charakteren. Hier taucht das größte Defizit auf: Haruyuki Arita. Der Anime ist stellenweise einfach ungenießbar, weil der Hauptcharakter unerträglich ist. Dies liegt größtenteils daran, dass er ein unglaubliches Weichei ist, ständig weint und bei jeder halbwegs komplizierter Situation an allem zweifelt. An den Enden seiner Heul-Orgien kommt dann das übliche Gesülze über Freundschaft und Hoffnung. Kuroyukihime, die abgeklärte Schönheit, ist leider auch nicht besser, denn ihre Vorliebe für Haruyuki kommt einfach nur unglaubwürdig und überzeichnet rüber. Diese Liebschaft ist einfach nur lachhaft. Die beiden Freunde von Haruyuki Arita sind zum Glück nicht ganz so schlimm und überraschen sogar teilweise. Positiv sind die auftauchenden Nebencharaktere, die allerdings schnell wieder von der Bildfläche verschwinden.

Die Folgen leiden unglücklicherweise unter diesem weinerlichen Protagonisten, so ist auch ein bestimmtes Schemata in den Folgen zu erkennen. Man kann also vorhersehen, was als nächstes passiert, da gewisse Situationen sich mehrfach wiederholen und das in ähnlicher Abfolge. Darüber könnte man noch hinwegsehen, wenn die Handlung vorankommen würde, aber leider passiert in dieser Hinsicht wenig. Es scheint so, als wenn es noch mindestens eine weitere Staffel geben wird, weil die Handlung hier bei weitem nicht abgeschlossen wurde. Accel World hört also mitten in der Handlung auf. Wer damit keinen Problem hat, wird sich an Accel World erfreuen können, denn schlecht ist der Anime nicht, aber es ist auch kein besonders hervorstechender Anime.
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Avatar: HXCExplosion#7
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Wie auch sonst werde ich mich hier kurz fassen und einfach einen schnellen Überblick geben.

Accel World hat ein sehr interessantes Setting und es auch zu 70% gut umgesetzt. Es gibt an der Grafik absolut nichts zu bemangeln und auch an der Story nicht. Wo jedoch Accel World seine Schwachpunkte hat ist:
1. Der Hauptprotagonist sieht aus als hätte Ihn ein 5 jähriger gezeichnet und dazu kommt noch das er ein absoluter Versager und Weichei ist und sich das leider durch die ganze Serie so zieht.
2. Der Storyprogress ist uhrlangsam.
3. Das eigentliche Ziel LvL 10 zu erreichen wird einfach mal ignoriert, klar wer nachgestöbert hat (Light Novel usw.) der weiß das die Story noch viel länger weitergeht, jedoch ist es sehr zu bezweifeln das überhaupt eine 2te Staffel rauskommen wird da der Erfolg eher minderwertig ausgefallen ist da es kurz vor Sword Art Online rauskam.

Fazit: Ich wurde gut unterhalten, fand das Setting gut(da ich ein Zocker bin), war jedoch ein wenig enttäuscht von dem langsamen Story Progress und dem jämmerlichen Hauptcharakter. Es lohnt sich auf jedenfall Accel World anzusehen wen man einen gewissn Schmerz ertragen kann bei gewissen Sachen.
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Avatar: shonenotaku#8
hm bin selber ziemlich dick und hatte mich mal gefreut auf einen dicken hauptcharakter und wie schon vor mir beschrieben sind die ersten etwa 12 folgen ziemlich gut aber mit der zeit geht das geh-heule so auf die nerven das zumindest mir die lust am weiterschauen vergangen ist und so oft unnötig wo man sich denkt warum weint den der jetzt wider schade der anime hatte wirklich potenzial
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Avatar: KawaiiChan#9
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
"Welcome to the accelerated World..."

Accel World, ein Anime den man sicherlich aufgrund der netten Optik und des unwillkürlich seltsamen Maincharas gerne mal anschauen würde. Die Serie verbindet Action, Comedy und leichte Romantik in Einem , weiß jedoch manchmal nicht wie man den Zuschauer weiterhin mitreißen kann. Einerseits ein recht netter Anime, doch leider auch eine kleine Enttäuschung über die man jedoch meiner Meinung nach hinwegsehen kann.

Meine Meinung zum Anime Accel World, lest ihr einfach hier:



Haruyuki unser dicklicher, weinerlicher Mainchara trifft in seiner Schule auf die schöne und beliebte ältere Mitschülerin Kuroyukihime und wird durch diese ein Computerprogramm mit den Titel "Brain Burst" eingeschleust indem er als Charakter Silver Crow gegen andere Spieler kämpft und Kuroyukihime als Ritter zur Seite steht. So ist, um es kurz zu fassen die Anfangssequens der Serie. Das Hauptthema im Anime dreht sich anfangs noch darum die Könige von Brain Burst, die man als die Spieler mit den höchsten Level bezeichnet, zu besiegen. Kuroyukihime hat ihre eigene Vorstellung von Brain Burst und unser Haru, der ganz und gar vernarrt in diese ist, hilft ihr natürlich bei ihrem Plan. Wäre der Anime bei diesem Teil kontinuierlich dran geblieben wäre er sicherlich viel geiler geworden als er letzendlich war. Man wird schnell merken das man sich in Accel World gerne mal vom roten Faden der Handlung löst und durch andere Dinge die Episoden recht lange streckt. Uninteressante Charaktere, Episoden die einem gar nicht zusagen etc. Accel World bietet in diesen 24 Episoden natürlich auch viele gute Dinge, wie die netten Kämpfe aber manche bestimme Punkte machen den Anime dann doch etwas... schwer.

Ich bin mir z.B unsicher ob ich Haru als Minuspunkt der Serie sehen sollte. Einseits ist sein Avatar Silver Crow recht cool, doch meiner Meinung nach wird mir aus diesem zu wenig gemacht. Haru heult mir einfach zuviel rum im Anime. Klar, er ist nun kein Natsu, der seine Gegner jedes mal mit einem breitem Lächeln platt macht, aber ab und an haben mir seine Heulattacken und "Ich-bin-ja-so-ein-Versager-Phasen" dann doch genervt. Pluspunkt ist da schon eher die kühle Kuroyukihime, die in ihrer strengen aber dennoch liebevollen Art sehr sympatisch rüberkommt. Vorallem ihre Fights haben es mir im Anime angetan und ihre Hintergrundstory ist auch recht interessant. Nebencharaktere oder gar andere Maincharas wie Harus Freund Chiyu und Taku sind... schwer einzuschätzen. Taku fand ich persönlich in seiner Art noch okay, doch Chiyu finde ich einfach nur grässlich. Von Antagonisten in Accel World kann man da nicht so viel erzählen. In der zweiten Hälfte kriegen es Haru und Co. mit einem besonders gestörten Genossen zu tun den ich persönlich ab und an recht cool war - immerhin mag ich kranke Antagonisten. Ich hatte mich aber eher auf die restlichen Könige in Brain Burst gefreut, von denen man gerade mal 2 (eine mal ausgeschlossen) kennen gelernt hat.

Das Ende weist zu einer zweiten Staffel hin und würde mir persönlich auch sehr gefallen, weil es noch viele offene Fragen gibt, die meiner Meinung nach gelöst werden müssen. Ob gleich die Story nun nicht so der Wahnsinn ist, so kann ich dennoch sagen das die Optik in Accel World, sowie das Setting mit sehr zugesagt haben. Es macht einfach Spaß zuzuschauen und die Openings waren immer ein wahrer Ohrenschmaus. Endings gingen auch okay, doch haben mich nicht gerade gefesselt. OST ist mir persönlcih nun nicht sehr aufgefallen aber zu meckern habe ich da nun nichts.

Mein endgültiges Fazit zu Accel World

Accel World kann man sich definitiv ansehen. Man sollte halt drauf gefasst sein, das sich die Story gerne mal etwas streckt und viele Dinge die einen interessieren nicht wirklich weiter bearbeitete werden. An die Charaktere muss man sich sicherlich auch gewöhnen aber an sich sind die Kämpfe, sowie manche Charaktere schon recht cool und machen den Anime besonders. An Haru als Mainchara sollte man sich gewöhnen, doch auch bei ihm muss man manchmal sagen: Gut gemacht, Dickerchen! Einen hartgesottenen Mann kriegt ihr hier villt nicht aber ich denke diesen Part übernimmt auch eher unsere Hoheit Kuroyukihime. Accel World hat wenn dann trotzdem nette Arcs, coole Charakter, ne geile Optik und lässige Fights. Eine zweite Staffel würde ich sicherlich mit Freuden weiterschauen, allerdings würde ich es dann begrüßen wenn man den roten Faden und die Story zu den Königen, weiterführen würde anstatt sich durch andere Charaktere von diesem Ziel wegzubewegen. Dennoch, recht cooler Anime. Kann man sich definitiv anschauen!
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Avatar: kerem90#10
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Romantik:wenig
"Knapp überdurchschnittlicher Action-Anime mit sonderbarem Hauptcharakter"

Der Hauptprotagonist:

... ist ein dicklicher Junge mit tennisballgrossen Glubschaugen, dessen überproportionierter Kopf ein Drittel seiner an sich schon relativ bescheidenen Körpergrösse ausmacht.

Noch nicht genug? - Prima, und was wenn ich noch anfüge, dass dieses oben beschriebene "Schweinchen" - verzeiht mir meine scharfe Ausdrucksweise - auch noch ein so weinerliches Verhalten an den Tag legt, dass jede Heulsuse neben ihm wie ein furchtloser Ritter erscheint?

Immer noch nicht genug der Abschrecke? - Dann streue ich noch zusätzlich Salz in die Wunde indem ich ergänze, dass dieser rucksackgrosse Fleischklops zu allem Übel noch das Herz der Schulschönsten sein Eigen nennen darf, welche, nur mal nebenbei vermerkt, die Reife und Eitelkeit einer 6-jährigen ausstrahlt.

Hat dich die obige Charakterbeschreibung NICHT abgeschreckt?

-> Dann kann ich Dir diesen Anime - guten Gewissens - ans Herz legen, denn meines Erachtens, entscheidet sich hauptsächlich Hauptprotagonisten, ob einem dieser Anime zusagt oder - so, wie das bei mir der Fall war - für ein leises Kopfschütteln sorgt.
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Avatar: MSsasu#11
Anspruch:viel
Action:sehr viel
Humor:viel
Spannung:viel
Erotik:wenig
Ein Absolut Klasse Anime mit einen ungewöhnlichen Helden der vom Loser zum Helden aufsteigt. Die Idee und algemein die Story hat mir gut gefallen. Bin Fan von sowas wie Helden in rüstungen und so. Auch das Soundtrack ist super klasse. Ich hoffe auf eine baldige 2 staffel
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Avatar: MCSens#12
Accel World, der Bruder von Sword Art Online. An einem Vergleich wird man nicht vorbeikommen, wobei die beiden sehr Unterschiedlich sind und Accel World manches besser und manches schlechter macht.


Positive Aspekte
1. Der Soundtrack
Direkt in der ersten Folge nach paar Minuten kommt so ein Gitarrenlied. Als das lief, wusste ich: Den Anime werde ich fertig schauen. Generell ist der Soundtrack super, passt immer sehr gut und untermauert die jeweilige Situation auch schön. Besonders dieses Gitarrending ist ein Traum :)

2. Die Story
Die Story gefällt mir sehr gut! Die Idee mit der digitalen Welt gefällt mir gut und wurde hier auch sehr gut umgesetzt. Die Zweitwelt ist zwar nicht so komplex wie in SAO, hat aber Einfluss in das reale Leben und ist somit wesentlich nützlicher, wenn man es nicht gerade verliert. Im großen und ganzen ist die Story gut!

3. Die Kämpfe
Die sind zwar nicht so häufig wie man sich vielleicht wünscht, dennoch sehr gut inszeniert und realistisch (man kann trotz schlechten Fähigkeiten gewinnen, da dort die Physikalischen Gesetze größtenteils gelten). Aufjedenfall sehenswert und konstant gut!

4. Der Zeichenstil
Da gibt es nichts zu bemängeln außer vielleicht das Charakterdesign des Protagonisten, der wohl nicht jedem gefallen wird :D Ansonsten ist alles ziemlich detailliert und schön gezeichnet!

5. Die Synchronisation
Hier ist aufjedenfall Yuuki Kaji (vielen bekannt als Eren Jäger in Shingekin no Kyojin) hervorzuheben! Einfach perfekt! Japanische Synchronisation ist prinzipiell sehr sehr gut, hier hat man aber wirklich eine Glanzleistung vollbracht, v.A. bei der Wahl der Seiyus. Jede Stimme passt sehr gut!

Negative Aspekte
1. Die Länge
Viel zu kurz. Das ist ein Problem! Die Beziehungsgeschichte wirkt dadurch unfassbar unglaubwürdig, da sie so extrem schnell entsteht und viele interessante Aspekte werden einfach nicht mehr ausgeführt. Ständig denkt man sich: Was, schon Folge 17? Es gibt ja nur 23 Folgen.. da kann ja gar nichts mehr kommen.. tut es irgendwie auch nicht :D

2. Die Charaktere
Nunja, der Protagonist ist eine Heulsuse, das ist prinzipiell ja nicht schlecht! Bei "Nabari no ou" war es ja auch nicht störend, hier stört es aber. Wer heult denn bitte wenn ihm jemand eine Packung Kekse schenkt? Oder man jemanden in der neuen Klasse kennt? Das neeeervt. Auch sind viele Sachen (wohl auch aufgrund der Länge) einfach nicht nachvollziehbar und dadurch wirken einige Charaktere unauthentisch, schade!

Fazit
Mit Accel World wurde ein solider Anime geschaffen, der wohl für jeden etwas bietet, aber auch einige negatives. Prinzipiell kann ich nur zu dem Anime raten, man macht definitiv nichts falsch. Trotz zu kurzer länge ist das Ende definitiv zufriedenstellend und ist auch nicht sonderlich enttäuscht.
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Avatar: Isis#13
Anspruch:0
Action:2
Humor:0
Spannung:1
Erotik:0
Ich habe viel erwartet und wurde mächtig enttäuscht.
Das Sowas von dem Macher von SAO kommen kann , hätte ich nie gedacht.


Die Charaktere sind so unterschiedlich.
Ich habe vergessen wie der Protagonist heißt, also nennen wir ihn einfach mal 'das Schweinchen'.
Das Schweinchen ist ein wandelnder Wasserfall. ich glaube bei der Gestaltung des Schinkens ist was schief gelaufen. Das Schweinchen ist halb so groß wie jedes normale Anime Mädchen (Ich will mal Ootani neben ihn stellen, einfach nur so aus Spaß), seine Augen sind so groß wie Straußeneier und anscheinend schwitzt er ohne Pause.
Also doch kein Wasserfall. Ein Frühstück.

Kuroyukihime ist total oberflächlich und anscheinend ist sie kurz vorm Anfang des Animes hefig auf dem Kopf gefallen. Ich meine sich in den Kerl zu verlieben, hätte er die Persönlichkeit von einem Normalen Animehelden (Wie gesagt Otani, Kirito, Otonashi etc.) kann ich akzeptieren, ich würde ihn sogar anschreien das er IHR eine Abfur erteilen soll. Aber so. Der Kleine hat null Persönlichkeit, 80 % der Dialoge bestehen aus Gesprächen in denen er sich selbst bemitleidet und seine Freunde ihn dann aufheitern müssen.
Und Misses Black Lotus hat auch nicht viel zu bieten. Ich versteh ihre Handlungen nicht, und auch sonst ist sie mir nicht wirklich Sympatisch.
Und das Gerücht das sie die Tochter von Asuna und Kirito ist stimmt 100% NICHT. Diese 2. Helden können sowas einfach nicht geboren haben.

Die Geschichte ist an sich eigentlich ganz gut, auch wenn ich darin kein Ende sehe. Auf was läuft der Anime letztendlich hinaus ? Mann muss was daraus machen, denn eigentlich könnte man richtig viel aus der Geschichte raushohlen. (Wenn du Zitronen hast dann mach Limonade daraus!)

Die Musik, ist nicht meins. Das Endig habe ich mir nicht angehört, das Opening erinnert mich extrem an Vitas (bääh) und der Rest ist mir eigentlich gar nicht aufgefallen. 

Fazit
Die Animation ist klasse, aber das ist auch Schon alles.
Der Anime ist nur was für kleine Dicke Jungs die sich mal geliebt fühlen wollen. Ansonsten NULL, Nada, Njet, Dead End.
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Avatar: UncleKeppler#14
Accel World ist der Nachfolger im "Sword Art Online"-Universum und spielt etwa 15 jahre später, was man in der Story und deren Design sofort und deutlich merkt.
Es dreht sich erneut um eine Liebesgeschichte, die sich in der Welt der Virtuellen Realität abspielt. Es geht diesmal jedoch nicht um MMORPGs sondern um VR-Action Games, weshalb die Geschichte sehr "Ganbatte"-lastig wirkt.

Seit dem Ende von SOA Online hat sich das System der Virtuellen Realität stark weiterentwickelt, die Technik wird nicht mehr nur für "Full Dives" eingesetzt, sondern für viruell verbesserte Realität. Hierfür trägt jeder Halsbänder, die, wie ihre Vorgängermodelle, dirket mit dem Gehirn in Verbindung stehen.
Die Technik ist in Accel World, anders als in SAO, sehr wichtig. Man sieht, wie die virtuell verbesserte Realität die Gesellschaft und die Kultur verändert hat, das kommt auch in der Story zum Tragen, und ich finde diesen Aspekt mit am Interessantesten an der Serie.
Accel World zeigt hier anhand der ganzen Gesellschaft und Einzelschicksalen, davon einigen sehr interessanten Nebencharakteren die Vor- und Nachteile des technischen Fortschrittes und von Virtueller Realität auf. Das ist auch meiner Meinung die größte Stärke dieser Serie: Dieser Aspekt ist wirklich sehr glaubwürdig umgesetzt, vor allen weil er gegen Ende der Handlung in den Hintergrund der Präsentation rückt. Ich als Zuschauer habe mich dadurch nach anfänglichem Staunen an die Technik "gewöhnt", so wie der heutige Mensch an Computer und Internet gewöhnt ist.
Das fühlte sich für mich großartig an; der technische Aspekt war mit einer der Hauptgründe, warum ich mir Accel World angeschaut habe.

Denn die Kämpfe sind meiner Meinung nach nichts wirklich Spannendes, man hat alles irgendwie schon einmal gesehen, wenn auch die Präsentation durchaus ansprechend ist. Jedoch sind sowohl der "Underdog wächst über sich hinaus und besiegt alle" als auch der "Mit Freundschaft ist alles möglich"-Teil praktisch Shonen-typisch und meiner Meinung kein Alleinstellungsmerkmal mehr, egal wie gut es auch umgesetzt sein mag.
Accel World ist hier keineswegs schlecht gemacht, der Fighting-Shonen-Aspekt ist grundsolide, hat jedoch auch keinen vom Hocker; die Animationen sind mir nicht prositiv oder negativ aufgefallen, wobei ich sagen muss, dass ich da relativ unempfindlich bin.

Ebenfalls typisch für dieses Genre ist auch der Romantik-Teil zwischen den Hauptprotagonisten; auch dieser ist nett gemacht, hat Bedeutung in der Geschichte sticht jedoch nicht weiter prositiv oder negativ hervor.

Fazit:
Accel World ist ein solider Kampf-SciFi-Anime mit vielen typschen Shonen-Stärken und -Schwächen.
Der Hauptprotagonist scheint zwar in der ersten Folge etwas untypsch, jedoch sollte man sich von ihm nicht abschrecken lassen.
Accel Worldgelingt , wie SAO, der Genremix zwischen Romantik, Kämpfen und einer Art "Slice Of Life" ganz passabel, wenn auch nicht ganz so spektakulär.
Am stärksten an diesem Anime ist die Darstellung der technischen Entwicklung, denn obwohl diese sehr SciFi ist, zeigt Accel World hier, wohin die technische Entwicklung in der Realität gehen könnte und wirft darüber, wie uns diese Entwicklung verändert, einige Fragen auf.
Ich kann diese Serie Allen, die dieser Aspekt interessiert, wirklich nur wärmstens empfehlen.
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Avatar: Flythe#15
Nach Sword Art Online habe ich sehr große Erwartungen für dessen Nachfolger Accel World gehegt. Gleich vorneweg, sie wurden größtenteils enttäuscht. Genauso wie sein Vorgänger wartet dieser Anime mit der halboriginellen Idee einer computergenerierten Parallelwelt auf, die zum Austragungsort des Hauptteils der Handlung bestimmt wird.
Tatsächlich wertete ich den eben nicht gut aussehenden und erst recht nicht heldenhaften Protagonisten als gutes Zeichen für eine gelungene Story, ebenso wie die vornehme Schülerratspräsidentin mit einer Vorliebe für letztgenannten und einigen hochgesteckten Ambitionen, allerdings waren diese genauso wie die Nebencharaktere viel zu wenig ausgearbeitet. Diese wurden meiner Meinung nach viel zu oberflächlich behandelt in Anbetracht dessen, dass Brain Burst, das virtuelle Schlachtfeld in Accel World, nur jenen zugänglich sein sollte, die ein schweres Trauma oder sonstigen mentalen Schaden erlitten haben - das Wesentliche bleibt hier wirklich auf der Strecke! Hier hätte ich mir statt dem ganzen Krach-Bumm mehr Story gewünscht, was bei vierundzwanzig Folgen durchaus möglich gewesen wäre! Und wenn wir schon bei den Mängeln des Inhalts sind: neben dem obligatorischen Kampf um den stärksten Spieler in Brain Burst erweist sich die Handlung in Accel World als außerordentlich unstet, da neben dem Mangel an Hintergrundgeschichte darüberhinaus noch sowohl ein festes Ziel als auch ein klarer Gegenspieler fehlen!
Gleichwohl handelt es sich bei Accel World um ein Fest für die Augen! Wer also nach mehr oder minder tiefsinnigem Popcornkino mit pompösen Finale (und SPOILER: nervigen Cliffhanger) sucht, ist mit diesem Anime doch ganz gut beraten.
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