Kuroko’s Basketball (Anime)Kuroko no Baske / 黒子のバスケ

  • TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht08. Apr 2012
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Kuroko’s Basketball
Taiga Kagami hat es gerade erst auf die Seirin High School geschafft, da läuft er auch schon Tetsuya Kuroko über den Weg. Kuroko war damals der geheime sechste Mann des "Generation of Miracles"-Basketball-Teams. Gemeinsam mit Taiga versucht er nun, sein Team die landesweite Schulmeisterschaft für Basketball zu bringen, und sieht sich dabei nicht nur seinen ehemaligen Teamkollegen gegenüber, die ihn kritisch im Auge behalten.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Tetsuya KUROKO
    I am a supporting actor, a shadow. But a shadow will become darker if the light is stronger and it will make the white of the light stand out. As the shadow of the main actor, I will make you, the light, the number one in Japan.
  • Taiga KAGAMI
    Life is all about challenges, There’s no point in living if there’s no one strong to play, It’s better if I can’t win.
  • Shun IZUKI
    There are some things that can only be done by cowards.
  • Teppei KIYOSHI
    If you wanna climb a mountain, you obviously aim for the top but you gotta enjoy the scenery too.
  • Ryouta KISE
    Once you look up to someone, you can’t overtake them.

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Anime Rezensionen

Avatar: RaestHD#1
Kuroko no Basuke ist ein Sportanime, so wie ich mir einen gelungenen Sportanime vorstelle. Die Serie besitzt: dynamische Spielzüge, viel Humor, eine interessante Grundgeschichte und vor allem sympathische Figuren.


Am Anfang gibt es einen Einleitung. Hier erfährt man, dass es einmal eine Schulbasketballmannschaft gab, die den Spitznamen "Generation of Miracles", aufgrund ihrer erstaunlichen Fähigkeiten, bekommen hat. Das war die Vergangenheit. In der Gegenwart begleiten wir Taiga Kagami auf seinem Weg zum Ruhm und dem Titel: Bester japanischer Basketballspieler. Begleitet wird er dabei von der Seirin High School Basketballmannschaft.

Der Grundaufbau der Handlung ist nicht originell, fast schon klischeehaft. Verstärkt wird dieser Eindruck von Protagonist Kagami. Er stellt den typischen Shounen-Helden dar: der selbstbewusst ist, niemals aufgibt und nicht nur talentiert darin ist Unmengen Burger zu futtern. Einen starken Kontrast zu ihm, stellt Kuroko dar. Als ehemaliges Mitglied der "Generation of Miracles", als dessen geisterhafter sechster Mann, ist er mehr wortkarg und wirkt immer etwas abseits. Sein plötzliches auftauchen, wen er doch etwas sagen muss, wird sehr oft als Runnig Gags genutzt. Allgemein spielt der Humor, neben den Basketballspielen, eine wichtig Rolle. Der, zum Größenteil auf Slapstick aufbauende, Humor funktioniert vor allem danke der Sympathie, die man den Figuren schon nach kürzester Zeit entgegenbringt. Konzentriert man sich normalerweise darauf die Hauptfigur im Rampenlicht zuhalten, so ist hier die gesamte Mannschaft in meinen Augen, ein interessanter Haufen. Gleiches zählt auch für die generischen Mannschaften, die vor allem durch Humor dem Zuschauer näher gebracht werden und sich, was den Teamgeist betrifft, nicht von der Seirin High School unterscheiden.

Allgemein bleiben die Figuren flach, trotz kleinerer Fakten zur Vergangenheit, doch das spielt beim Sport nur eine kleine Rolle. Große Charaktergeschichten sollte man nicht erwarten. Wichtiger sind da schon die Basketballspiele. Klassischer Weise gibt es immer einen gegnerischen Spieler, der herausragend ist, ob jetzt durch Körpergröße oder durch Technik. Der Schlüssel zum Sieg bleibt aber das Teamplay, was des öfteren betont wird, jedoch dem Zuschauer nicht durch penetrantes Ganbatten-Geschreie, aufs Auge gedrückt wird. Mit dem Auftreten von Antagonist, Daiki Aomine, bekommen die ohnehin schon gut gestalteten Spiel, durch seine Spielweise einen gewissen Streetbasketball Aspekt, der toll in Szene gesetzte Würfe erlaubt. Inszenierungstechnisch ist dann das Finale der Höhepunkt. Es handelt sich zwar um ein Zwischenfinale, gehört jedoch zum Besten was ich bislang in einem Sportanime gesehen habe.

Fazit:

Kuroko no Basuke bedient sich Shounen typischer Stilmittel, erweitert diese nicht, sondern präsentiert sie gekonnt und sympathisch. Jeder der allgemein an Sportanimes interessiert ist, sollte mal einen Blick riskieren. Für mich persönlich einer der Top Animes des Jahres 2012.
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Avatar: KawaiiChan#2
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:sehr viel
Kuroko no Basuke sorgt mit viel Humor, sympatischen Charakteren und cleveren sowie spannenden Spielen dafür, dass das Genre Sport in Animes wieder ordentlich zur Geltung kommt. Es gibt sicherlich kein Anime aus dem Jahr 2012 der vorallem bei dem weiblichen Geschlecht so gut an kam. Sportanimes sind nur was für Jungs? Die meisten bringen es eh nicht? Falsch! Kuruko no Basuke ist ein richtig guter, mit toller Handlung, packender Anime der den Zuschauer einfach nur begeistert!

Wollen wir das Geheimniss um diesen Anime doch einfach genauer betrachten


Angefangen mit der Story, wird einem sehr schnell klar werden dass man im Anime die verschiedenen Charaktere ersteinmal vorstellen muss. Doch im Gegensatz zu vielen Charaktervorstellungen in Animes, die eher schleppend voran gehen ist in Kuroko der Pegel schon höher und jeder einzelne Charakter und sei es auch nur ein Statist, wird ordentlich und mit seinen gewissen Charakter- bzw. Spielzügen vorgestellt. Hauptgeschichte liegt einerseits auf den mysteriösen "Kiseki no Sedai", die als die besten Basketballspieler gelten, als auch die Geschichte um Kagami Taiga. Einen neuen Schüler der gerade aus Amerika gekommen ist und ins Basketballteam seiner Schule eintritt. Schnell wird klar: Kagami muss als Mainchara seine Pflicht erfüllen und die Kiseki no Sedai, die alle nun auf verschiedene Schulen gehen, besiegen. Unterstützt wird er hierbei vom Namensgeber des Anime, nämlich Kuroko Tetsuya. Ein ehemaliges Mitglied der Kiseki no Sedai, dass nun Kagami helfen will der Beste der Besten zu werden. An sich also ein richtiger Ganbatte-Anime.

Zu den Charakteren kann ich zusammengefasst sagen, das sie alle recht verschieden sind. Betrachtet man den guten Kagami, dann sieht man einen starken, leicht reizbaren aber dennoch anständigen jungen Mann vor sich, der mit seinem Vornamen wirklich an einen Tiger erinnert. Neben diesem der ruhige Kuroko, der kaum eine Aura zu haben scheint und kommt und geht, wie es ihm beliebt. Ich denke dieses Zusammenspiel zwischen ruhig und energisch passt perfekt zu den Beiden und genau deswegen arbeiten sie auch so gut zusammen. Neben diesen beiden Hauptcharakteren gibt es noch genug Platz für die Kiseki no Sedai, die allesamt leicht stereotypisch einzuordnen sind. Kise, der Hübschling der allerdings einen recht niedlichen Charakter hat. Midorima, die männliche Tsundere und Aomine der... mhh Stier in der Gruppe. Die restlichen Kiseki no Sedai werden in dieser Staffel allerdings nicht vorgestellt. Doch keine Panik, denn eine zweite Staffel ist bereits unterwegs. Neben den hierbei tragenden Charakteren gibt es noch allerlei andere Nebencharaktere, wie die verschiedenen Teammitglieder der jeweiligen Teams. Ein bunter, durchgewürfelter Haufen den man einfach mögen muss. Keiner ist wirklich schlecht, alle denken auf ihre Weise und sidn natürlich demnach im Spiel auf ihre Art und Weise gefährlich. Was Charaktere angeht, kann Kuroko trotz der unglaublichen Menge wirklich sagen, dass das Zusammenspiel sehr gut funktioniert!

Beim Soundtrack und den Animationen kann ich auch nur Lob aussprechen. Klar, es gibt ab und an das ein oder andere Standbild aber was solls, daran soll der Anime nun nicht an Wertung verlieren denn was Animationen angeht, kann sich dieser richtig sehen lassen. Bei den Spielen, sind die Animationen ab und an so hoch, das man nur mit offenen Mund da sitzt und sich gerade fragt ob man im Himmel ist. Wenn die richtige Person am Hebel saß, dann merkt man wie die Folge immer besser wird. Aus persönlicher Meinung kann ich vorallem sagen das die Spiele rund um den Charakter Aomine recht gut animiert worden sind. Beim Soundtrack kann ich auch nicht meckern. Sowohl die Openings als auch die Endings sind tolle Songs und stellen den Anime großartig dar. Beim OST seh ich das genauso. Sofern ein Spiel beginnt und das richtige Stück ausgewählt wurde... wird die Folge immer besser. Die Arbeit am Soundtrack lief hier also wirklich perfectó.

Mein Endfazit zu Kuroko no Basuke lautet deswegen...

...lasst euch von dem Thema "Sport" in Animes nicht abschrecken. Kuroko no Basuke beweist wie man es einfach richtig machen kann. Kein Sportanime hat mich bisher so begeistert wie Kuroko es tat. Sympatische Charaktere und für den ein oder anderen, richtige Bishounen bzw auch Bishoujos und packende Spiele die IMMER aber wirklich IMMER packend und spannend sind. Anfangs war ich ja auch nicht so ganz überzeugt aber die Handlung, die Spiele, die Charaktere und die Erfahrungen die die Charaktere machen ist einfach spannend mizuerleben. Wenn es einen Ganbatte-Anime gibt, den ich einer Person sofort empfehlen würde, dann wohl Kuroko. Auf die angekündigte zweite Staffel freue ich mich deswegen nur um so mehr. Denn das Ende der ersten Staffel ist recht offen und man hat sofort das Gefühl dass da noch etwas hinter kommen muss. Wer eventuell seinen ersten Sportanime sucht, der sollte meines Wissens nach einfach mal Kuroko versuchen. Lasst euch gut unterhalten, ich gebe euch mein Wort das ihr es nicht bereuen werdet.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#3
Dieser Anime ist für mich der "Einstiegs-Anime" im Bereich Sport.

"Kuroko no Baske" ist wohl einer der kurzweiligsten Titel, die ich bisher gesehen habe. Wie im Flug verging Episode um Episode, ohne auch nur die geringste Langeweile aufblitzen zu lassen - und das, obwohl der Anime einfach nur konsequent von Anfang bis Ende ein vorgegebenes Muster durchzieht. Was einem hier geboten wird, ist Sport pur. Den üblichen Stempel "Kann Spuren von Drama und Romance enthalten", lässt sich "Kuroko no Baske" definitiv nicht aufdrücken.
Einerseits bedeutet das eine gewisse Monotonie beim Schauen, andererseits verliert die Serie so auch zu keinem Zeitpunkt ihre adrenalingeladene, elektrisierende Ausstrahlung. Die Spiele drücken wirklich dermaßen auf die Pumpe, dass man nach ein paar Folgen das Gefühl bekommt, man hätte sich selbst betätigt. Die Animationen schaffen es zum Glück, ihren Teil dazu beizutragen, dass die Dynamik nie verloren geht, und die Musik ist einfach nur meisterlich. Was treibende, schnelle Tracks angeht, hat "Kuroko no Baske" in meinen Augen die beste Auswahl überhaupt von den Animes, die ich bisher geschaut habe.

Erstaunlich ist es auch, wie dermaßen gut es die Serie schafft, in der ganz geringen Zeit, die sie dazu aufwendet, unglaublich sympathische Charaktere zu formen. Man erfährt praktisch nie etwas über sie, was nicht mit dem Sport zu tun hat, wodurch die Tiefe begrenzt bleibt, allerdings schließt man sie dennoch schon in Sekundenbruchteilen ins Herz. Einerseits enthält "Kuroko no Baske" natürlich absolute Badass-Charaktere - jeweils einen in jedem Team, aber andererseits bleiben auch die restlichen Teammitglieder nie blass, sondern steuern einen wertvollen Teil zum Geschehen bei und besitzen ebenfalls individuelle Eigenschaften. Der einzige Punkt, den man dem Anime eventuell vorwerfen könnte, ist die unrealistische Darstellung des Sportes. Meiner Meinung nach ist das ein zweischneidiges Schwert. Zwar könnte ich mir die Serie kaum ohne diese, fast schon übermenschlichen Fähigkeiten der Charaktere vorstellen, allerdings bekam ich dann doch ab und an mal ein gewisses "too much"-Gefühl. Nur um ein Beispiel zu nennen: Midorima trifft auch von der gegenüberliegenden Grundlinie den Korb... das ist schon "leicht" übertrieben. Allgemein sollte man diese überzogenen Fähigkeiten aber finde ich nicht als Schwäche einordnen, sondern man muss sie eben als Eigenschafft des Animes akzeptieren.


Insgesamt kann ich "Kuroko no Baske" jedem weiterempfehlen, der Lust hat, sich rasante, schnelle und mitunter spektakuläre Partien Basketball anzusehen. Wer eine realistische Darstellung von Sport bevorzugt, oder aber "mehr als nur Sport" (Sprich: Einen Genre-Mix) von diesem Anime erwartet, sollte vielleicht lieber andere Vertreter in Erwägung ziehen. Mir persönlich hat es einen riesigen Spaß gemacht - und jetzt habe ich definitiv Lust auf mehr. Auf alles, was man außer dieser Staffel noch von "Kuroko no Baske" in die Finger bekommt, aber auch allgemein gesehen auf weitere Sport-Animes.
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Avatar: Silo-san#4
Anspruch:1
Action:8
Humor:7
Spannung:9
Erotik:1
Kuroko no Baske kann man ohne zögern in einem Atemzug mit "Giant Killing" oder "One Outs" nennen, denn er gehört für mich zu den besten Sportanime der letzten 10 Jahre und ist das beste seit "Slam Dunk" was die Sportart Basketball zu bieten hat.


In "Kuroko no Baske" geht es um eine Generation der Wunder, der Teikou-Mittelschulmannschaft. Diese war so stark, dass sie nichmal annähernd von jemanden geschlagen werden konnte. Durch Angebote verschiedener Schulen und einiger anderer Gründe zerschlägt sich die Manschaft in der Oberschule und alle fünf Spieler spielen nun an anderen Schulen über das Land verteilt. Taiga Kagami, frisch aus den USA zurück, spielt schon seit Jahren Basketball und hällt vorerst nicht viel vom Niveau des japanischen Basketballs. An seinem ersten Tag an der Seirin Oberschule schreibt er sich aber sofort im Basketballclub ein und trifft dort auf einen weiteren Neuling namens Tetsuya Kuroko, der von allen erst nicht für voll genommen wird aber ein sehr eigenwilliges Tallent verbirgt. Als sich die Frage stellt wo er vorher gespielt hat beantwortet er diese mit: Als sechster Mann in der Teikou Mittelschule.

Was sich dann bietet ist spannend, spannend und nochmals spannend, gewürzt mit tollen Charakteren, einer super Komik und schönen Animationen.
Sicher habe die Charaktere nicht die herausragende Tiefe, müssen sie bei einem Sportanime auch gar nicht, aber von Spiel zu Spiel erfährt man doch mehr über sie und ihrer Motivation zum Basketball, so das man sich immer mehr von dem Anime mitziehen lässt. Außerdem beschränkt sich Kuroko no Basket nicht nur auf die Hauptcharaktere sondern versucht allen Mannschaftsmitgliedern ein Gesicht zu verpassen und da sowohl bei der Serin Highschool als auch bei dessen Gegnern, was vor allem im zweiten Teil des Animes deutlich wird. So wird aus einem vorerst unsympatischen Gegner ein totaler Sympatieträger.

Die Animationen sind dabei auf einem guten Niveau, vor allem während der Spiele, so dass das ein oder andere Standbild mal zu verkraften ist, vor allem wenn es zu Belustigung des Zuschauer beiträgt. Das Charakterdesign ist aber überragend. Die meisten Hauptcharaktere wirken wie einem Shojo-Manga entsprungen, doch vom Stil ist "Kuroko no Baske" ganz klar im Shōnen-Bereich anzusiedeln. Sicher man hat teilweise ganz typische Stereocharaktere, Taiga Kagami allen voran, aber es gibt halt die ein oder anderen, die den Unterschied ausmachen. Man nehme als Beispiel Riko Aida. Die Idee eines weiblichen Trainers in einer Oberschulmannschaft eine sehr einfache aber doch so geniale, da sich die Figur im wesentlich mehr als ernst nimmt und somit auch für die nötige Glaubwürdigkeit sorgt.

Im Soundtrack beweißt "Kuroko no Baske" dann sein ganzes können zur Entfaltung der perfekten Atmosphäre. Mal elektronische Klänge, mal ein fettes Gitarenriff und mal werden einem Geigen und Pusaunen nur so um die Ohren geflankt das man auch in einem Pirates of the Caribbean Film sitzen könnte. Dazu wird ein sehenswertes erste Opening geliefert, was eigentlich jeder Folge schon den richtigen Einstieg vermittelt.

Abschließend bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen das sich diesen Anime, der für mich einer der besten des Jahres 2012 war, wirklich jeder anschauen sollte. Es ist zwar klar Ganbatte aber "Kuroko no Basket" ist so breit gefächert in seiner Zuelgruppe, und das mit einfachsten Stilmitteln, das eigentlich fast jeder auf den Geschmack kommen könnte. Eine zweite Staffel ist für dieses Jahr angekündigt.
Fazit: Sollte wirklich jeder mal einen Blick riskieren, egal ob man wie ich Sportanimes favorisiert oder nicht. Pflichttitel!
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Avatar: ANS#5
Das Basketballteam der Teiko Mittelschule war praktisch unschlagbar. Niemand konnte etwas gegen das Team ausrichten, weshalb es auch 3 Nationalmeisterschaften in Folge gewann. Die Spieler des Teams wurden deshalb "die 5 Wunder" oder "die Wundergeneration" genannt. Nach der Mittelschule jedoch gingen die Wunder in verschiedene Oberschulen und traten jeweils deren Basketballtem bei. Nun kommt ein gewisser Taiga Kagami aus den USA nach Japan auf die Seirin-Oberschule und meldet sich sofort beim Basketballclub an. Dort bemerkt er einen anderen Neuling. Es handelt sich um Tetsuya Kuroko, der sich als anerkanntes "6." Mitglied der Wundereneration herausstellt! 

 
Nun bereitet sich das Basketballteam der Seirin-Oberschule auf die bevorstehenden Spiele. Ihr Ziel: das sogenannte "Inter-High" zu gewinnen. Einfach wird das selbstverständlich nicht, denn Seirin erwarten unter anderem die Teams der Wundergeneration...

 

Ja, es handelt sich hierbei einfach um einen Sportanime. Was hier gebraucht wird, ist klar: Humor, gute Charaktere und natürlich die nötige Spannung. Doch kann "Kuroko no Baske" hier wirklich überzeugen? Für meinen Teil ist die Antwort einfach: ja. Das liegt daran, dass hier schlicht und ergriefend alles solide umgesetzt wurde. Fangen wir doch beim Cast an.

 

Tetsu ist hier ohne jeden Zweifel mein Favorit. Unauffällig, bescheiden, nicht sonderlich gesprächig, doch ziemlich sympathisch. Seine ruhige Art ist einfach nur angenehm anzusehen. Bei Taiga sieht's etwas anders aus. Nachdem er von der Wundergeneration hört, ist er fest entschlossen, sie mithilfe von Tetsu zu bezwingen. Er ist in erster Linie dickköpfig und ehrgeizig. An sich recht unterhaltsam, aber erst seine Zusammenarbeit bzw. Freundschaft zu Tetsu macht ihn wirklich überzeugend. Aufgrund der Persönlichkeitsunterschiede der beiden Hauptfiguren bietet sich hier ein unterhaltsames dynamisches Duo, das zusammen mit dem restlichen Cast für eine ordentliche Prise entspannenden Humor sorgt.

 

So weit, so gut. Doch sieht's nun mit den Spielen aus, die das Team beschreitet? Hier muss man sich keine Sorgen machen: es sieht gut aus. Um des Zuschauers Interesse zu wecken, wird hier ordentlich Spannung aufgebaut. Dabei unterscheidet sich der Verlauf natürlich etwas von Spiel zu Spiel, damit auch Abwechslung besteht. Fokus wird vor allem auf die Duelle der Wundergeneration gegen Tetsu & Taiga gesetzt, wobei man hier ganz klar versucht hat, die unterschiedlichen Persönlichkeiten der 5 Wunder zum Ausdruck zu bringen, indem man beispielsweise ihre Vergangenheit zeigt. Manch einen könnte so viel Nebeninformation natürlich nerven, aber ich fand diese ganzen Gegensätze der Charaktere gut gelungen.

 

Im Großen und Ganzen ist "Kuroko no Baske" ein solider Sportanime. Falls man Fan des Genres ist, kommt man hier so oder so nicht vorbei, doch auch alle, die guten Cast, Humor und Spannung mögen, sind hier nicht falsch.

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