• TypTV-Serie
  • Episoden11 (~)
  • Veröffentlicht14. Okt 2011
  • HauptgenresKrimi
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonRoman
  • Zielgruppe-

Anime Beschreibung

Anime: Un-Go
© 「UN-GO」 製作委員会
Rie, die Tochter des bekannten Detektivs Rinroku Kaishou, hat schon viel über einen Detektiv gehört, der unter dem Namen „The Defeated Detective“ bekannt ist. Auf einer Feier läuft ihr eben dieser in Person über den Weg. Sein richtiger Name ist Shinjuro Yuki, ein Ausnahmetalent seines Faches. In seiner Begleitung befindet sich der mysteriöse Inga, der sich in eine erwachsene Frau verwandeln kann. Als diese hat er die Fähigkeit, Menschen dazu zu bringen, die Wahrheit zu sagen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Lebbo
V.I.P.
#1
Un-Go – Ein Must See oder doch ein No-Go?

Diese Frage lässt sich relativ leicht beantworten, denn Un-Go geht schon in der ersten Runde Un-KO. Man hat hier versucht, eine komplexe Detektivgeschichte in 11 Folgen zu pressen und die Story mit Mysteryelementen spannend zu gestalten, doch es bleibt bei einem Versuch und man scheitert kläglich.


Wenn ein Anime hauptsächlich episodisch aufgebaut ist, dann muss ein Element den Anime besonders tragen: der Protagonist. Bei Un-Go ist das leider nicht der Fall. Der Hauptcharakter „Defeated Detective“ ist blass und wenig facettenreich. Auch die Nebencharaktere, allen voran der Pandajunge, der für den supermysteriösen Part bei Un-Go sorgen soll, ist ein schlechter Witz. Was sich die Macher bei dieser Figur gedacht haben, bleibt deren Geheimnis. Aber was kann man auch bei der Länge des Animes erwarten. Richtig, nicht viel, aber sympathisch hätten sie wenigstens sein können.

Sind denn dann die einzelnen Fälle spannend? Zum Teil. Manche Episoden sind unfreiwillig komisch und langweilig, aber auch phasenweise zu komplex aufgebaut. Es wird durch die einzelnen Episoden gehetzt und man wird als Zuschauer mit Dialogen erschlagen, wobei die teilweise auch noch sehr sinnfrei sind. Das größte Problem bei Un-Go ist jedoch, dass es die Serie nicht schafft, konstant Spannung aufzubauen.

Aber es ist nicht alles schlecht bei Un-Go. Die Serie steigert sich im Verlauf der Handlung doch merklich, man gewöhnt sich an das schnelle Erzähltempo und man übersieht – oder man ignoriert gewollt – nach einiger Zeit auch ganz gerne die Schwächen des Animes. Bei der musikalischen Untermalung wollte man sich Mühe geben, was auch stellenweise gelungen ist, wenngleich es auch etwas eintönig wirkt. Das Beste am Anime ist das Opening, das sehr gut ins Ohr geht. Man könnte es aber auch negativ formulieren: Das Beste an Un-Go ist nach 90 Sekunden vorbei.

Fazit
Man wird es schon erahnen können: Un-Go ist für mich eine Enttäuschung. Ich hatte mich im Vorfeld doch sehr auf die Serie gefreut, denn wann bekommt man schon mal bei Noitamina eine ungewöhnliche Detektivgeschichte serviert. Aber die Freude schwang schnell in Pessimismus um, als die ersten Bilder von der Serie veröffentlicht wurden und der schlechte Eindruck bestätigte sich dann beim Gucken der Serie. Un-Go will durchaus komplex sein und hat ab und zu auch ganz passable Ansätze, scheitert aber schlicht und einfach daran, dass das Konzept, die Charaktere und die Story nicht zueinander passen und auf ganzer Linie versagen.
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Avatar: Nayx#2
Trotz aller Kritik in letzter Zeit, löst BONES immer noch gewisse Vorfreude aus. Wenn man dann noch von Krimi, Detektiv in der Hauptrolle und Roman als Vorlage hört, steigt das Interesse nur noch weiter. Doch Un-Go muss man leider als zum Teil fehlgeschlagenen Versuch bezeichnen. Zum einen liegt das am 11-Folgen-System von noitaminA; zum anderen daran, dass man hier zu viel Schwachsinn geboten bekommt.


Gerade die erste Episode zeigt in ausführlicher Manier sämtliche Schwächen der Serie auf: Viel zu hohes Tempo; ein simpler und lächerlicher "Kriminalfall"; Hintergründe zu Figuren und der Handlung, über die man im Unklaren gelassen wird und dann natürlich noch die Charaktere selber. Bei den Darstellern sieht man sehr schnell, dass sie oft viel zu einfach gehalten wurden und man von ihnen, wie schon bei den Fällen, nicht allzu viel Tiefe erwarten kann. Shinjuurou Yuuki, die Hauptfigur der Serie, dürfte die einzige Ausnahme sein, wenn auch nicht unbedingt auf positive Weise: Intelligent und besonnen; kann zugleich aber auch unreif sein, oder wegen Kleinigkeiten aus der Ruhe gebracht werden. Sein Partner Inga ist allerdings das echte Problem am Anime. Ich würde ja echt zu gerne wissen, wie sich ein erwachsener Mensch eine Figur, die ständig als eine Art Panda verkleidet rumläuft, ausdenken kann. Nerven tut er dann auch noch und bringt zusätzlich das Mystery-Element in die Serie, welches die Arbeit vom Detektiven erleichtert und dem Zuschauer das Vergnügen nimmt. Bei den Nebenfiguren geht man den selben Weg; die meisten kann man auf ihre Rolle, Shinjuurou als "Defeated Detective" anzusprechen, beschränken.

Das wären dann auch schon die negativen Punkte bei Un-Go. Zwar schaffen es die guten Seiten nie, die schlechten komplett zu übertrumpfen; vorhanden sind sie jedoch definitiv und machen den Anime auch interessanter. Sofern man denn die Geduld dazu hat. Ungefähr in der Mitte beginnen die Geschichten nicht mehr so peinlich zu werden und die Fälle, mit denen das Duo zu tun hat, werden fordernder. Man erfährt auch immer mehr über die Welt, in der Un-Go spielt und besonders hier zeigt der Anime sein Potential: Krieg, künstliche Intelligenz, Verschwörungen und in all dem noch alte Traditionen wie Religionen, die Götter oder Dämonen anbeten.

Von produktionstechnischer Seite stellt Un-Go von allen BONES-Anime, die ich kenne, den schlechtesten dar und kann nur selten überzeugen. Einzelne schöne Effekte oder gut animierte Szenen - mehr bietet sich einem hier nicht (allerdings ist das Ganze immer noch auf mindestens durchschnittlichem TV-Niveau). Die Ausnahme von der Regel findet man höchstens bei der Inszenierung einiger gelungener Fälle, wo man ein stimmiges Gesamtbild hat. Hervorheben muss man jedoch das Charakterdesign, über was ich kein schlechtes Wort äußern könnte. Es ist nicht nur eine enorme Abwechslung, sondern sieht auch gut aus. Opening und Ending fallen ebenfalls durch ihren besonderen (visuellen) Stil positiv auf - speziell das Ending kann sich absolut sehen lassen. Die Lieder dazu hab ich zwar sicher schnell vergessen, das Opening ist aber nicht schlecht.


Tja, was soll man sagen? Un-Go ist unweigerlich ein weiteres Negativbeispiel für noitaminA als Sendeplatz und BONES als Studio. Dank der 11 Episoden kommt vieles zu kurz und wirkt allgemein gehetzt und die adaptierte Vorlage ist garantiert nicht das beste Material, dass sich BONES ausgesucht hat. Aber den Anime muss man für seine originellen und klugen Ideen loben; allein schon deswegen ist er um Längen besser als viele Otaku-Anime der letzten Zeit. Und wer auf Detektivgeschichten steht, der wird dank vorhandener Basis bestimmt auch seinen Spaß haben - sofern man über die ein oder andere Lächerlichkeit hinwegsehen kann, bzw. sich daran gewöhnt.
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Avatar: Yuroyasha#3
Wer die anderen Kommentare liest könnte dazu neigen, Un-go keine Chance mehr zu geben. Ich möchte hiermit nur sagen, dass Fans des Mystery Genres sich diesen Anime geben sollten. Der Protaginst wird jenen schnell ans Herz wachsen, die Interesse an coolen und cleveren Detektiven haben und das Setting ist außergewöhnlich gut inszeniert.
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Avatar: Kashu#4
„Un-Go“ ist ein Anime, der bei mir erst nach Beendigung seine Wirkung entfalten hat.

Aber eins nach dem anderen.
Wie in vorausgehenden Kommentaren schon zu lesen war, weist dieser Anime in einigen Aspekten, gerade, was den Erzähl-Stil anbelangt einige „Schwächen“ auf.
Als Zuschauer hat man bereits zu Beginn der ersten Folge mit dem Style dieses Animes zu kämpfen.
Keine wirkliche Einleitung, Charaktere die quasi aus dem Nichts auftauchen, undurchsichtige Dialoge und Mystic-Elemente, die ohne wirkliche Hinterfragung einfach akzeptiert werden. Das ganze Packt man in ein vertrautes und zugleich unvertrautes Setting et voilà schon ist die Reizüberlastung des Gehirns gesprengt.

Warum mir der Anime dennoch so gut gefallen hat?

Um es einfach auszudrücken: Genialität in der Einzigartigkeit!

"Un-Go" ist ein Anime, der auf seine Art und Weise einfach so gut inszeniert ist, dass man es evtl erst Tage später bei einer ruhigen Sitzung auf dem Klo realisiert, was man da gesehen hat.
Er weiß seine augenscheinlichen Schwächen als ganz besondere Stilmittel gekonnt einzusetzen.
Jeder Fall, jeder auftauchende Charakter, jedes Gespräch und jede Handlung, sie alle tragen direkt oder indirekt zum großen Ganzen bei und haben ihre Daseinsberechtitung.
Dies resultiert natürlich teilweise auch vom erhöhten Erzähl-Tempo, aber der Anime konzentriert sich einfach auf seine Geschichte und zieht diese auch konsequent durch.
Man bekommt als Zuschauer Stück für Stück Informationen geliefert, mit denen man versucht die Handlung zu durchschauen (wie in einem Krimi ja eigentlich üblich) und trotzdem bleibt das größte Geheimnis praktisch stets grinsend vor dem Bildschirm.
Die Rede ist hier von dem/der geheimnisvollen Inga und
der später auftauchenden Bettenou.
Die beiden bilden das einzige Puzzle-Stück, das egal wie rum man es auch dreht, einfach nicht passen will. Bis zum Ende hin erfährt man eigentlich nichts über die beiden
und wenn es dann endlich mal thematisiert wird, bildet es die Schluss-Szene und wird langsam ausgeblendet. Well played „Un-Go“, well played… :D

Fazit:
"Un-Go" bildet meiner Meinung nach einen sehr interessanten und vor allem intuitiven Nischen-Titel in diesem Genre. Ich würde ihn nicht unbedingt jedem Empfehlen, da sein Style eben doch auch eine Sache für sich ist und abschreckend wirken kann. Aber jedem, den ich durch diesen Kommentar ein bisschen neugierig gemacht haben sollte, wünsche ich viel Spaß beim Gucken! :)

PS: Sowohl Opening als auch Ending sind der Hammer! <3
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Avatar: Frosch#5
Wer auf Krimi steht und eine doch recht gehörige Portion Mystery vertragen kann, der wird mit Un-Go seinen Spaß haben. Es stimmt schon, dass in den 11 Folgen einiges zu kurz kommt oder etwas schnellschnell gemacht wird, dennoch hat mich der Anime gepackt.

Für mich war es eine spannende Unterhaltung während des Abendessens, kann ich nur empfehlen. Ebenso wie den Soundtrack. Wie wunderbar er ist! Haha. :D

Zudem sollte man nach der Serie auch den Film "Episode 0: Inga-ron" gucken. Dieser klärt einzwei Fragen, die im Laufe der Serie aufkommen. Jedenfalls war es bei mir so. (:
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