• TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2011
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

  • Anime: Chihayafuru
    • Japanisch Chihayafuru
      ちはやふる
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.10.2011 ‑ 28.03.2012
    • Englisch Chihayafuru
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.10.2011 ‑ 27.03.2012
    • Synonyme: Chihaya Full, Colorful Chihaya

Anime Beschreibung

Chihaya Ayases Traum war es lange Zeit, dass ihre Schwester eine große Karriere als Model macht. Schließlich beschloss sie aber, dass sie ihren eigenen Weg gehen muss. Im letzten Jahr der Grundschule kommt der stille Arata Wataya neu in ihre Klasse, der sich als exzellenter Karuta-Spieler herausstellt. Chihaya ist fasziniert von der Wettkampfvariante dieses Kartenspiels, das sie bisher nur als simplen Zeitvertreib kannte. Sie beginnt sich damit zu beschäftigen und steigert ihr Können kontinuierlich, bis sie nun schließlich in der High School nicht nur älter, sondern auch in Karuta weit fortgeschrittener ist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Schon mal was von Karuta gehört? Wahrscheinlich nicht, aber so geht es wohl so gut wie jedem, der beginnt Chihayafuru zu schauen. Umso faszinierender ist es, wie gut einen eine Serie über dieses an sich simple Kartenspiel unterhalten kenn, wenn sie entsprechend sympathische Charaktere und eine wirklich gelungene Inszenierung zu bieten hat.


Chihayafurus Säulen sind die Sympathie gegenüber den Charakteren und die Inszenierung. Es würde mir als nicht richtig erscheinen hier viele lobende Worte über den Inhalt zu verlieren. Es ist sogar so, dass ich inhaltlich durchaus Kritik anzumelden habe. So wiederholt sich etwa der Aufbau der Wettkämpfe zunächst zu oft und verringert dadurch die Spannung und auch als Romantikfan kommt man entgegen erster Erwartungen nicht auf seine Kosten, denn Chihaya erweist sich dahingehend als unüberwindbares Hindernis. Dieser Umstand hängt mit der wahrscheinlich größten Schwäche der Geschichte zusammen: Chihaya ist zu kindlich. Ihr Leben ist von ihrer Karuta-Obsession beherrscht und sie hat sich seit ihrer Grundschulzeit nicht großartig weiterentwickelt, weshalb sie nicht nur sehr überdreht ist, sondern sich auch für Signale seitens des anderen Geschlechts so gut wie unempfänglich zeigt.

Mit diesen Dämpfern muss man hier also leben, doch konnte ich der Serie letztendlich nicht böse sein, denn dazu hat sie mir zu viele wirklich schöne Episoden geboten und mich letztendlich auch immer wieder überraschen können. Die optische und musikalische Inszenierung des Anime gehört für mich zum Besten was ich seit längerer Zeit in TV-Serien gesehen habe und sie ist auch der Grund, warum selbst inhaltlich nicht übermäßig aufregende Szenen beim Zuschauer eine große Wirkung erzeugen. Immer wieder wird man erneut mitgerissen und nahezu immer stellt sich bei einem ein befriedigendes Gefühl ein nach dem Ende einer Episode. Inhaltlich hat die Serie für mich ihre stärkste Phase am Beginn, wenn Chihayas Grundschulzeit behandelt wird, doch schafft sie es dann nach einem etwas zu überraschungslosen Mittelteil im späteren Verlauf wieder an Spannung zu gewinnen, wenn man sich auch mit einem (trotzdem nicht unbefriedigendem) Nicht-Ende begnügen muss, da die Serie mitten im noch laufenden Manga zu Ende geht.

Fazit:
Weniger als der Wettkampfteil ist es der sympathische Cast, der einen diese Serie bis zum Schluss genießen lässt. Ist Chihaya auch zu simpel gestrickt, tut das dem Unterhaltungswert keinen Abbruch und wird auch durch weit interessantere Figuren wie etwa Taichi ein wenig ausgeglichen. Schon fast eine Wohlfühlserie, die ihre Wirkung besonders durch die sehr gelungene Inszenierung in Bild und Ton entfalten kann.
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Avatar: AlainJohns#2
Chihayafuru ist ein eigentlich recht typischer Sport- bzw. Ganbatte-Anime, geht es doch um eine Protagonistin, die Mitspieler um sich versammelt um eine Sportmannschaft mit hohen Ambitionen zu gründen, gehört allerdings klar zu den besseren Vertretern dieses Genres und bietet dem Zuschauer auch einige eher ungewöhnliche Elemente. Anfangen tut dies bereits bei der Sportart um die es hier geht: Wettkampfkaruta.


Da es mir, wenn ich sage, dass ich bevor ich diesen Anime gesehen habe keine Ahnung hatte was Karuta überhaupt ist, wahrscheinlich wie den meisten Anime-Fans geht, die sich nicht intensiver mit der japanischen Kultur beschäftigt haben, möchte ich zunächst einmal kurzen Einblick in dieses Sport-Spiel geben.
Karuta ist ein japanisches Kartenspiel, das es in verschiedenen Variationen gibt. Bei dem Wettkampfkaruta, um das es in Chihayafuru geht, gibt es hundert verschiedene Karten, auf denen jeweils die ersten Zeilen von einem von hundert verschiedenen, berühmten japanischen Gedichten stehen. Von diesem hundert Karten werden zu Beginn des Spiels je 25 an die beiden Spieler ausgeteilt, die diese in bestimmter Anordnung vor sich positionieren. In metrischer Lesung werden anschließend von einem Vorleser die einzelnen Karten vorgelesen und beide Spieler müssen versuchen die jeweilige Karte als erstes zu berühren. Gewonnen hat wer zuerst 25 Karten gesammelt hat. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Regeln wie Fouls, Regeln zum Verschieben von Karten, oder der Sitzposition der Spieler, aber ich denke dies sollte genügen um sich eine Vorstellung von diesem Sport machen zu können.
Dies war für mich dann auch direkt eine der Motivationen mir diesen Anime anzusehen. Denn im Gegensatz zu Fußball- Basketball, oder Baseballanimes bietet Chihayafuru die Möglichkeit eine Sportart kennen zu lernen, die einem wahrscheinlich noch deutlich weniger bekannt ist. Zwar hat Karuta sich auch nach Chihayafuru sicher nicht zu einer meiner Lieblingssportarten entwickelt, da es trotz durchaus vorhandener taktischer Möglichkeiten für meinen Geschmack auf Dauer doch etwas zu eintönig ist, aber dennoch fande ich es deutlich interessanter als mir einen Anime über einen Sport anzusehen, die ich auch fast tagtäglich im Fernsehen verfolgen kann.
Ein weiterer Pluspunkt von Chihayafuru ist der für die Verhältnisse dieses Genres große Realismus und Abwechslungsreichtum in den Spielverläufen. Wir kennen das Problem ja wahrscheinlich alle: In mindestens 90% aller Spiele innerhalb eines Sportanimes kann man sich den Ausgang schon vor Beginn des Spiels problemlos denken. Das ist hier etwas anders, da es vor allem in späteren Verlauf der Serie einige überraschende Ergebnisse in den Spielen gibt, die einem aber dennoch alle entsprechend den Fähigkeiten der Spieler glaubhaft erscheinen. Protagonistin Chihaya wird zwar als jemand mit großem Talent und Ehrgeiz dargestellt, aber dennoch hat man nie den Eindruck ihre sportliche Entwicklung würde unnatürlich schnell von statten gehen.
Überhaupt ist Chihaya in meinen Augen eine sehr gelungener Hauptcharakter, denn zum einen ist sie mit ihrer freundlich-naiven Art einfach sympathisch, was in einem Ganbatte-Anime, in dem man mit den Charakteren mitfiebern soll, ja auch nötig ist, zum anderen liefert ihre extreme Karuta-Versessenheit auch eine plausible Begründung für ihren schnellen Aufstieg in den Turnieren, an denen sie teilnimmt. Man mag sie aufgrund dieser extremen Fixiertheit nun für etwas eindimensional halten und ich würde dem auch zustimmen, allerdings sehe ich darin auch kein Problem, da diese Einfachheit ihres Charakters hier nicht an fehlender Ausarbeitung liegt sondern schlicht daran, dass ihr Charakter so gewollt ist. Und warum sollte es nicht auch einmal einfach gestrickte Protagonisten geben dürfen?
Zu den anderen Charakteren möchte ich dann auch gar nicht mehr viel sagen, außer dass sie mir auch fast alle gut gefallen haben und es durchweg schaffen Sympathien für sich zu gewinnen.
Neben Karuta gibt es aber auch noch andere Themen mit denen die Figuren in diesem Anime konfrontiert werden. So gibt es beispielsweise das fast schon obligatorische Liebesdreieck und ein wenig Coming of Age, das natürlich metaphorisch meist mit Karuta verknüpft wird. Diese zwischenmenschliche Themen halten sich mit dem eigentlichen Hauptthema Karuta dabei angenehmen in der Waage, obwohl zum Ende hin ein wenig mehr Charakterentwicklung doch wünschenswert gewesen wäre. Nebenbei bietet Chhayafuru noch einige sehr gelungene humoristische Einlagen, die das ganze auflockern.

Fazit:
Chihayafuru überzeugt durch die für einen Sport-Anime wichtigen sympathischen Charaktere, ein mit Karuta interessantes und ungewöhnliches Thema und glaubwürdige sportliche Entwicklungen, die auch die ein, oder andere Überraschung für den Zuschauer bereit halten, sodass man den Partien, die einem hier geboten werden, stets mit Spannung entgegenblicken kann. Ein wenig mehr Charakterentwicklung wäre zwar vor allem zum Ende hin wünschenswert gewesen, dennoch eine insgesamt sehr unterhaltsame Serie.
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Avatar: Leoknight#3
In der Tat bin ich wohl einer der wenigen Menschen, die Karuta schon vor Chihayafuru kannten. Ich habe mich zwar nicht intensiv damit beschäftigt, kannte jedoch die Regeln, und mir waren auch die "100 Gedichte" bekannt. Nicht nur deswegen war ich sehr auf diesen Anime gespannt. Des Weiteren war es auch die Möglichkeit einen etwas anderen Ganbatte zu gucken, die Art von Genre, die ich immer mochte.

Eigentlich geht es im Anime um die Geschichte von Chihayas Sucht nach dem Spiel. Erweckt durch Arata, welcher ihr die kompetitive Seite von Karuta zeigte und unterstützt von Taichi, der von Chihayas Verlangen nach diesen Spiel mitgezogen wurde, wird Karuta zum Hauptbeschandteil ihres Lebens.
Nach Aratas Weggang entschloss sich Chihaya mit Taichi zusammen einen Karuta-Club in ihrer Schule zu gründen. Als sich der Club auf ingesamt fünf Mitglieder ausgeweitet hat, wird alsbald auch schon an den ersten Turnieren teilgenommen, und die Teilnehmer werden von Chihayas Verlangen angesteckt.

Die Stärke dieses Anime liegt klar bei der Geschichte und der Charakterentwicklung der drei Protagonisten. Chihayafuru sollte mehr mit Ganbatte wie Cross Game verglichen werden, als mit anderen, die ihr Hauptaugenmerk auf den Sport selber richten. Hier liegt auch schon das große Manko des Anime. M.E. ist die Komponente "Karuta" hier viel zu schwach entwickelt. Was nicht heißt, dass dem Spiel zu wenig Zeit geopfert wird, sondern, dass es mir so vorkommt, als ob es sich dabei nicht um den Wettbewerb, welcher rund um das Spiel existiert, handelt, sondern um einen Kleber, der die drei Hauptfiguren zusammenhalten soll. Die Partien sind zwar amüsant, für mich jedoch nicht spannend genug. Ebenfalls wirkt Chihaya trotz ihres gigantischen Engagements für den Sport beinahe hilflos. Die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten, was mit der wichtigste Teil eines Ganbatte ist, findet beinahe nicht statt, jedenfalls in Staffel eins. Ich finde nicht, dass der Weg von Chihayafuru schlecht ist, denn der Anime hat eine sehr außergewöhnliche Atmosphäre, aber als Ganbatte würde ich ihn nicht bezeichnen. Doch muss auch gesagt werden, dass die realistischen und originellen Charaktere für diese Schwäche mehr als nur entschädigen. Allerdings schaffte Chihayafuru nicht was Hikaru no Go vermochte: Mich für das Spiel zu begeistern und an die Partien zu fesseln.
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Avatar: Silo-san#4
Anspruch:1
Action:3
Humor:6
Spannung:9
Gefühl:8
Karuta!
Noch nie gehört? Ich für meinen Teil auch nicht aber genau darum geht es in „Chihayafuru“. Hierbei handelt es sich um ein Kartenspiel in dem, vereinfacht ausgedrückt, 2 Spieler versuchen Anhand von vorgelesenen Gedichten die nächst folgenden Zeilen zu bestimmen und diese per Aufnahme der richtigen Karten zu erspielen.
„Chihayafuru“ setzt dabei auf eine spannende Inszenierung, die einem das Spiel wirklich näher bringt, mit wirklich gelungenen Charakteren und ist dabei auch etwas mehr als nur ein simpler Ganbatte-Anime, denn im Kern geht es um eine Freundschaft dreier Kinder aus der über die Zeit Liebe wird.


Chihaya Ayases trifft in ihrem letzten Grundschuljahr auf den Austauschschüler Arata Wataya, der als Neuling von seinen Mitschülern gemobbt wird. Unter anderem auch von Taichi Mashima, dem besten Freund Chihayas und einem außergewöhnlich hohen Intellekt. Als sich Chihaya eines Tages auf Aratas Seite stellt begleitet sie ihn zu sich nach Hause und stellt dort fest das Arata ein verborgenes Talent hat. Er ist der beste Karutaspieler den sie je gesehen hat. Völlig fasziniert von dessen Spiel gibt sie damit am nächsten Tag vor der Klasse an, was Taichi, vor Eifersucht zerfressen, nicht auf sich sitzen lassen kann. Es kommt also zu Spiel der beiden, das anders verläuft als man sich jetzt vielleicht denken mag. Wie dem auch sei, nach einigen rührseligen Erkenntnissen werden alle drei Freunde und treten einer Karutagemeinschaft bei, in der sie auch als Team spielen. Für Chihayas beginnt damit ihr Traum, denn sie hat endlich etwas gefunden was ihr wirklich großen Spaß macht und sie auch in Zukunft ausüben möchte. Für sie soll es auf ewig so weiter gehen, doch die Realität holt sie schneller ein als sie gucken kann. Arata zieht wieder zurück in seine Heimat und Taichi wechselt auf einer der besten Mittelschulen Tokios. Mit dem Versprechen, dass wenn sie weiter Karuta spielen sich irgendwann bei den Meisterschaften wiedersehen werden vergehen 3 Jahre und der Anime setzt beim ersten Oberschuljahr an.
Und hier beginnt die eigentliche Geschichte.

Wie man vielleicht schon in der geschichtlichen Einleitung merkt ist das Spiel Karuta Mittel zum Zweck, um den dahinter stehenden roten Faden, nämlich die Dreiecksbeziehung zwischen Chihaya, Arata und Taichi voran zu bringen. Natürlich bleibt der Fokus zumeist auf dem Kartenspiel mit neuen Gegnern, Erkenntnissen über das eigene Spiel usw. aber es ist die Mischung aus Sport- und Shojoanime, was „Chihayafuru“ mehr als unterhaltsam macht.
Zwar muss der Anime zwangsläufig den Vergleich mit „Hikaru no Go“ in Kauf nehmen, denn am Anfang gibt es doch einige Parallelen, wie die Entdeckung des Spiels durch einen übermächtigen Gegner und dessen Verfolgung, das Turniersystem oder die Clubgründung, doch um so weiter man schaut desto klarer wird das „Chihayafuru“ auf mehr Gefühl innerhalb der Charakterdarstellung wert legt.
Sehr deutlich wird das vor allem mit dem Schicksalsschlag von Arata, der nach den 3 Jahren Mittelschule nicht die spielerische Stärke hat an die die anderen beiden glauben. Auch löst das ganz unterschiedliche Emotionen aus. Chihaya versteht die Welt nicht mehr, dagegen sieht Taichi eher ein Chance. Der Charakter Taichi ist dabei für mich auch der interessanteste. Ständig im hadern über sein Schwäche und warum er das überhaupt durchzieht, mit dem ständigen Druck sich mit Arata vergleichen zu wollen.


Das Kartenspiel selbst klingt vielleicht auf den ersten Blick simpel ist es aber ganz und gar nicht, da erstens die Aufstellung der 100 Gedichte bei jedem Spiel anders sein kann und sich die Gedichte selbst stark ähneln. Schön an der Serie ist, dass mit dem Charakter Kanade Oue auch der kulturelle Inhalt der Gedichte mit erfasst wird, wenn auch nur nebensächlich. Da das Spiel natürlich japanische Literatur nutzt ist es für ein Nichtjapaner fast nicht möglich die Karten zu verstehen geschweige denn selbst zu spielen aber nach meinem Eindruck ist das Spiel an sich leichter zu verstehen als Go, da das spielerische System nicht ganz so komplex ist.

Zu guter Letzt vielleicht noch was zu technischen Seite an der ich so gut wie nichts zu bemängeln habe. Charakterdesign ist natürlich wieder etwas Geschmacksfrage aber hier wird eigentlich sehr bodenständige Arbeit mit feinen Strich gezeigt, was mir persönlich gefällt. Zwar gibt es qualitative Unterschiede, die vor allem bei den sehr detaillierten 3 Hauptfiguren auffallen aber ich finde das passt in sich schon alles. Auch mit den Animationen bin ich zufrieden. Es gibt ein paar mal sich wiederholende Bilder, das aber nur über mehrere Folgen hinweg und auch Standbilder kommen öfters vor, die ich aber als normal ansehe bei einem Anime, in dem die Charaktere zu 50% sitzen.
Der Soundtrack ist passend und schön mitanzuhören auch wenn nicht das Highlight der Serie. Allerdings stechen das Opening und die Endings wirklich hervor. Wunderschöne Songs die man sich auch so mal geben kann.

Fazit: Chihayafuru ist die perfekte Mischung aus Shojo- und Ganbatteanime oder anders: unterhaltsame Dreiecksbeziehung trifft auf Kartensport. Finger von lassen sollten nur Leute die mit beiden Genres gar nichts anfangen können, ansonsten kann ich es mehr als empfehlen.
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Avatar: Kirigaya Kazuto#5
Die erste Serie die mich dazu bringt den Hauptcharakter zu hassen.
Hätte ich nicht gedacht, einfach nur Zeitverschwendung. Wenn ihr was aus dem Genre sehen wollt, schaut euch Hikaru no Go an ist um einiges besser und realistischer.

Sie verliert jedes wichtige Spiel und das gegen Chara die ne Klatsche haben oder Schummeln. Erbärmlich.
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