Paranoia Agent (2004)Mousou Dairinin / 妄想代理人

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht03. Feb 2004
  • HauptgenresHorror
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Paranoia Agent
© 今 敏・マッドハウス/「妄想代理人」製作委員会
Eine Serie brutaler und wahllos scheinender Angriffe erschüttert die Ordnungshüter von Tokio. Genaue Angaben zum Täter kann keines der traumatisierten, jedoch nach der Tat seltsamerweise auch erleichtert scheinenden Opfer machen. Allen Beschreibungen gemein ist jedoch die Tatsache, dass es sich bei dem mysteriösen Angreifer um einen Jungen mit Rollerblades und einem goldenen Baseballschläger handeln soll.
Die beiden ermittelnden Polizisten Ikari und Maniwa merken nach anfänglicher Skepsis schnell, dass es bei diesem Fall nicht mit rechten Dingen zugeht. Das erste Opfer des mittlerweile schon zu einer modernen Legende gewordenen Attentäters "Shounen Bat", die erfolgreiche, jedoch unter enormen Erfolgsdruck stehende Charakterdesignerin Tsukiko Sagi, hütet vor den Polizisten ein schreckliches Geheimnis...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
Der Name ist Programm...


Mit "Paranoia Agent" liefern Satoshi Kon und MADHOUSE definitiv eines der verstörendsten und ansehnlichsten Anime-Highlights der letzten Jahre ab.

Diese mit 13 Teilen doch relativ kurze Serie behandelt die urbane Legende von "Shounen Bat" aka. "Little Slugger", der auf Inline Skates wahllos Leute mit einem verbeulten Baseballschläger niederstreckt. Sein erstes Opfer ist Tsukiko Sagi, eine junge Zeichnerin, die durch die Entwicklung der Figur Maromi viel berühmter ist, als es ihr eigentlich lieb wäre. Der weitere Verlauf der Story beschäftigt sich nun im Wesentlichen mit den Ermittlungen der Polizei zu den sich häufenden Attacken des mysteriösen Jungen.

Wie auch bei Perfect Blue geht es hier um extremen psychischen Druck und die Schattenseite der Prominenz, gepaart mit einem packenden Psycho-Krimi mit Thriller-Anleihen und gelegentlich sogar extrem witzigen Exkursen. Es werden unter anderem Themen wie Selbstmord auf relativ heitere Weise behandelt und der Zuschauer darf sich parallel zum Versuch der Story zu folgen auch noch Gedanken über andere philosophische Fragen machen. Bis kurz vor Schluss fragt man sich hier ständig "Verdammte Axt, was soll das denn jetzt?" oder "Was zum Teufel?", doch nicht etwa frustriert vor lauter Wirrwarr und fehlendem Durchblick, sondern begeistert von der Komplexität der Geschichte.

Neben dem bereits genannten Perfect Blue lässt Kon hier vor allem auf Seiten der Besetzung auch Elemente aus Roujin Z einfließen, an dessen Entstehung er 1991 maßgeblich beteiligt war. Richtig gut ausgebaut werden zwar nicht besonders viele der Charaktere, diese wenigen dafür aber sehr intensiv, originell und glaubhaft.

Optisch bietet dieser Anime, wie eingangs bereits angeschnitten, durchweg hervorragende Kost, die zwar stellenweise durch das Charakterdesign etwas gewöhnungsbedürftig, doch in der Gesamtheit einfach beeindruckend ist. Die Zeichnungen sind sehr detailgenau, die Animationen stets flüssig und es gibt keinerlei Schwankungen in der Qualität. Pfuscherei, die man in letzter Zeit leider häufiger von MADHOUSE zu Gesicht bekommt, sucht man hier glücklicher Weise vergeblich.

Von Seiten der Musik präsentiert sich die Serie sehr variabel, wie man es auch bei Kon's Paprika erleben durfte. Zum einen gibt es einige witzige kleine Themen, die in Verbindung mit der Handlung teilweise verstörend wirken und ein sehr eigenes Flaire erzeugen, zum anderen ruhigere Stücke, die ebenfalls nicht zu verachten sind.

Kurz:
Tiefsinnig, verwirrend, spannend und spaßig... Paranoia Agent fällt bei mir definitiv unter die Kategorie "must see" und begeistert den anspruchsvolleren Anime-Fan sicher auch noch nach einigen Rewatchs.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Ein Mystery-Krimi, bei dem die Grenzen zwischen Realität und Einbildung immer weiter verschwimmen. Dass der Regisseur von Paranoia Agent Satoshi Kon heißt, kann einen aufgrund der Thematik nicht wirklich überraschen und tatsächlich setzt er seine Begeisterung für das Wechselspiel zwischen Wahn und Wirklichkeit wieder in gewohnter Manier um, was allerdings nicht rein positive Ergebnisse hervorbringt.


Was einem auch diese Serie bestätigt ist, dass Satoshi Kons früher Tod ein großer Verlust für die Anime-Industrie war. Für jeden stereotyp- und klischeegeplagten Anime-Fan waren und sind seine Werke eine wohltuende Abwechslung, da ist Paranoia Agent keine Ausnahme. Was zunächst nur wie ein unheimlicher Krimi erscheint, der Anzeichen auf übernatürliche Elemente gibt, erhält durch den sich langsam erweiternden Cast neue Qualitäten und Schwerpunkte. Statt stereotyper Figuren wird einem ein facettenreiches Spektrum menschlicher Existenzen präsentiert, deren Leben und Probleme ein deutlich glaubwürdigeres Bild der Gesellschaft (und ihrer Abgründe) geben, als es Anime sonst üblicherweise tun. Als Zuschauer ist man von den Entwicklungen rund um „Shounen Bat“ gefesselt und beginnt sich recht früh seine eigenen Gedanken zum präsentierten Inhalt zu machen, wofür einem dann auch die ersten Kon-typischen Ausflüge in realitätsferne Gefilde Anlass geben. Alles läuft auf spannungsgeladener, geistig ansprechender Schiene, bis es schließlich mehr oder weniger zum Bruch innerhalb der Serie kommt. Statt den bisherigen Handlungsverlauf fortzusetzen, werden Nebengeschichten erzählt, die zwar immer noch eine Verbindung zu „Shounen Bat“ haben und auch prinzipiell nicht schlecht sind, die aber die Spannungskurve vollends einstürzen lassen und nach denen sich auch die Atmosphäre nie wieder ganz erholt. Sie haben ein wenig den Anschein von Story-Ideen, die man unbedingt umsetzen wollte, die man aber nicht vernünftig einbinden konnte. Wenn man dann schließlich wieder zur Hauptgeschichte zurückkehrt, dann ist diese Unterbrechung des Handlungsbogens, samt ihrer negativen Auswirkungen, aber nicht der einzige Makel, der der Serie bis zum Ende anhaftet. Anstatt nun nämlich wie zuvor mit feiner Klinge die menschliche Psyche auseinander zu nehmen und langsam in den Wahn zu führen, greift man zur Machete und verliert sich in überbordenden Entwicklungen, die der eher ruhigen, spannungsgeladenen ersten Hälfte ein geradezu bombastisches und damit hier aber unpassendes Finale entgegenstellen.

Fazit:
Die erste Hälfte von Paranoia-Agent zeigt, zu was das Medium Anime und auch Satoshi Kon fähig ist respektive war. Die zweite Hälfte zeigt wiederum, wie man auch den gelungensten Anime zu Fall bringen kann, wenn man sein Konzept nicht weiterverfolgt bzw. sich zu sehr den persönlichen Leidenschaften hingibt. Aus einem Toptitel wird so insgesamt gesehen nur ein guter Anime, bei dem man dem vergebenen Potential ein wenig hinterhertrauert.
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Avatar: DeAngel#3
Story:8
Animation:9
Unterhaltungsfaktor:9
Charaktere:9
Soundtrack:8
Spannend, innovativ, tiefgründig...

Paranoia Agent liefert eine frische Brise Luft in dem endlosem Berg der fighting-shounen und co. Animes. Die Geschichte handelt von Shounen Bat (aka. Lil' Slugger), einem Jungen auf Inline-skates und einem Baseball-schläger der immer wieder Menschen mitten auf der Straße überfällt. Jedoch ist die Geschichte viel tiefgründiger als das. Der Anime wechselt fast von Folge zu Folge den Charakter im Mittelpunkt, und leistet dabei eine Atemberaubende Arbeit: Noch nie habe ich einen Anime gesehen, der es geschafft hat fast alle 20 Minuten sozusagen den "Hauptcharakter" zu wechseln, und dennoch mehr Leben in jeden von ihnen zu bringen als es die meisten Serien überhaupt mit einem alleine schaffen. Jede Person wird uns auf eine andere Art vorgestellt, wonach wir dann ihre Ängste, Probleme und Persönlichkeit sehr schnell mitbekommen.

Der niemals endende Kampf zwischen der Flucht vor Problemen und Realität wird hier durch den ganzen Anime gezogen, und das wird auch fantastisch repräsentiert. Der Anime versucht uns immer wieder zu täuschen, und bringt uns dazu symbolisch weiterzudenken, und eine Erklärung für alles zu finden, jedoch legt er uns nur zu gern rein, um die Geschehnisse doch noch das eine oder andere Mal zu ändern.

Der Anime hat einen fantastischen Soundtrack, und besonders in ruhigeren, dunkleren Momenten, passt die sehr leise, manchmal non-existente Musik doch sehr zum Thema. An anderen Stellen jedoch kann die Musik richtig Gas geben, aber sie passt wirklich immer exzellent zu den Handlungen der Charakter bzw. dem Verlauf der Geschichte.

Die Geschichte an sich ist Geschmackssache. Manche werden sie nicht mögen weil sie zu "straight-forward" ist, manche werden die Symbolik sowie geschickte Narration lieben, aber da lasse ich es jedem frei ein Urteil für sich selber zu schaffen.

Die Animation von Paranoia Agent ist fantastisch. Vor allem in den letzten zwei Folgen sieht man einfach nur die wundervoll flüssigen Bewegungen der Charaktere und die wundervollen Hintergrundzeichnungen die die Atmosphäre des Animes deutlich bereichern. Kein Wunder, wenn man weiß das daran das bekannte Studio MASHOUSE dran arbeitete, jedoch haben sie hier wirklich einsame Spitzenarbeit geleistet. Respekt.

Alles in allem ist Paranoia Agent ein Anime den ich nur herzlichst jedem empfehlen kann wenigstens einmal reinzuschauen. Fans von Mystery und Psychologischen Serien werden hier aber eindeutig auf ihre Kosten kommen.
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Avatar: goodnews#4
Anspruch:8
Action:6
Humor:0
Spannung:8
Erotik:2
Ich habe diesen Kommentar nach dem erneuten Ansehen der Serie noch einmal komplett überarbeitet und meine Bewertung leicht nach oben korrigiert.

Bei Paranoia Agent bin ich wahrlich hin und her gerissen zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Den Handlungsverlauf möge man bitte der Anime Kurzbeschreibung entnehmen.

Gleich zu Beginn empfängt uns gleich einmal ein irre gutes Opening. Die Story beginnt wahnsinnig viel versprechend. Die düstere, mit bunten Farben sparende Umgebung, die super atmosphärische BGM und die wirklich tadellos gezeichneten Charaktere, allen voran die Hauptfigur Tsukiko Sagi und natürlich der Shounen Bat selbst, sowie die interessanten Einblicke in die Gedankenwelt der handelnden Personen, lassen einen sofort eintauchen in die irre spannende Story. Auch das Ending passt super zur genialen Atmosphäre der Serie. Also gleich weitergeschaltet zu den nächsten Folgen und tatsächlich, die Geschichte nimmt im folgenden Handlungsverlauf sogar noch weiter an Fahrt auf und durch den genialen Twist gegen Ende der 7. Episode saß ich schließlich gierig, nach noch mehr Folgen lechzend, vor meinem Bildschirm. Und dann, ganz plötzlich passierte…. eigentlich nichts mehr (nur, dass ich diesmal vorbereitet war).

Alle bisher eingeführten Charaktere, mit Ausnahme der beiden Detektives, verschwinden (fast) völlig aus der Handlung. Selbst der Shounen Bat taucht nur noch als Randfigur auf. Dabei sind diese übrigen Folgen nicht vollkommen schlecht, nur um mich nicht falsch zu verstehen. Die Atmosphäre bleibt düster und unheimlich. Aber die genial aufgebaute Story wird eigentlich ab der 8. Episode nicht mehr wirklich weitergeführt und die Geschichte fällt, im Vergleich zu den ersten 7 Folgen, in ein beinahe bodenloses Loch. Zu keiner Zeit kann die Story wieder eine solche Spannung wie zum Beginn der Serie aufbauen.

Connys Vergleich mit David Lynch passt hier eigentlich wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Denn auch Lynch startet stets mit einer interessanten Geschichte mit dichter Atmosphäre und zieht danach die Spannungsschraube fester und fester, um dann regelmäßig ab der Filmmitte (bei Twin Peaks ab Mitte der Serie) plötzlich immer verwirrendere Aktionen der Protagonisten, die teilweise dem Irrsinn verfallen, einzuflechten. Am Ende bleibt die eigentliche Hauptstory dann ungelöst oder endet wie hier bei Paranoia Agent völlig unbefriedigend. Hochinteressante Charaktere, die in geheimnisvoller Weise mit dem ganzen Geschehen verbunden scheinen, verschwinden wieder oder entwickeln sich zurück, sprechen nur noch in Rätseln oder setzen vollkommen sinnlose Handlungen, ohne jemals eine Erklärung für ihr Verhalten zu bieten.

Genauso präsentiert sich dann auch Paranoia Agent ab der zweiten Serienhälfte. Sinnlose Aktionen von interessant scheinenden Personen, die mit der eigentlichen Handlung aber eigentlich gar nichts zu tun haben. Dazu kommt noch eine völlig an den Haaren herbeigezogene Erklärung für das eigentliche Auftauchen des Shounen Bat, die mich nur mit ungläubigem Kopfschütteln zurückließ.

Das (will ich hier nicht nennen wegen Spoilergefahr) soll die Erklärung für alles sein? Also echt jetzt?

Nun, trotz alledem bin ich froh, die Serie nochmal angesehen zu haben. Die Charaktere, die saubere Animation, die wirklich hervorragende Musik und die genial düstere Atmosphäre der Serie sind nämlich wirklich Klasse und schon wert gesehen zu werden. Wer mit dem Handlungsverlauf der 2. Serienhälfte klar kommt, den erwartet eine wirklich gute und spannende Serie.
Zuviel Logik sollte man sich allerdings nicht erwarten, aber vielleicht hielt ja auch dieser Kommentar mit den richtig (nicht allzu hoch) gesteckten Erwartungen an die Serie heranzugehen und sie damit besser genießen zu können.

Schade um das riesige Potential dieser Serie. Bis zur 7. Folge hätte ich ihr wohl gute 90% zugestanden, aber so….(heimlich eine Träne zerdrücke)
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Anime Kommentare

Avatar: Chagumu#1
Paranoia Agent ist ein Geniestreich von Satoshi Kon, der mit dieser TV Serie sein Debüt in diesem Format feierte.

Mich hat dieser Anime vollkommen überzeugt. Ein tolles Charakterdesign, das typische Japanische Gesichtszüge aufweist.

Interessante Handlungswege, die lange für Aufmerksamkeit sorgen.

Der Soundtrack komponiert von Susumu Hirasawa hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen.

Ganz besonders das Opening Dream Island Obsessional Park läßt mein Gehör im siebten Himmel schweben, denn es enthält Chorgesänge und Vogelgesänge.

Ich kann diesen Anime nur weiter empfehlen und auch zu einem Kauf raten, denn dies ist ein ganz besonderes Werk.
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Avatar: Conny#2
Kennt ihr David Lynch?
Er hat Filme gemacht (z.B. Inland Empire, Mulholland Drive oder Lost Highway), die extra so gemacht waren das man sich den Kopf zerbricht, obwohl das ganze eigentlich kein Sinn ergibt.

Paranoia Agent könnte so ein Lynch Werk sein.
Denkt man noch in den ersten Folgen, es handle sich um eine spannende Krimi Serie, wird später so richtig schön am Rad gedreht, das man kaum noch durchblickt.

Und mal wieder ein atemberaubendes Finale. Cool gemacht, zwar SEHR SEHR konfus, aber wie gesagt, Cool gemacht^^

Fazit : Leicht unterbewertetes Meisterwerk vom Anime Meister Satoshi Kon, welches nicht zu unterschätzen ist. Für alle die Lust auf ein abgefahrenen Trip haben! GEHEIM-TIP!!!


9,5/10
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Avatar: guess#3
Verrückt, abgedreht, bizarr, aber vor allem genial.
Es passiert selten, dass mich ein Anime bzw. eine Serie oder ein Film so dermaßen begeistert wie Paranoia Agent.
Zugegeben, im Mittelteil gibt es 2 Folgen (8 & 9), die nicht wirklich zu passen scheinen und die einige sicherlich als Filler ansehen könnten, aber auch diese haben mir gefallen.
Und das Ende ist brilliant.
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Avatar: Stuck3d#4
Also zu die Serie kann man in knappe Worte packen:
abgedreht, bizzar und Psycho.
Die Story macht auf den ersten Blick keinen Sinn und ist ziemlich abgedreht.
Aber vorallem gegen Schluss wird sie richtig interresant und die Charaktäre kommen sehr plausibel(wenn auch alle etwas geistig gestört)rüber und wachsen dem Zuschauer auch ans Herz.
Wer auf Psycho-Storys, die etwas wirr sind, steht sollte sich diese Serie auf jeden Fall angucken, ist nämlich mal etwas frisches und innovatieves.
Wer allerdings einen klaren Handlungstrang und Logik in einem Anime erwarete den kann ich von Paranoia Agent nur abraten, weil wie gesagt:
dieser Anime ist einfach krank und wirr ;)
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Avatar: Prometheus#5
Die ersten Folgen der Serie sind echt nicht schlecht, manche sind recht tiefsinnig und andere wieder unterhaltsam, allerdings wirkt alles immer lächerlicher, je näher man ans Ende kommt, somit steht die erste Hälfte zur zweiten sehr im Kontrast, wie ich finde.
Man hätte lieber den tiefsinnigen Teil weiter fortführen sollen und nicht so unglaubhaft die Serie zu Ende zu bringen.

Man kann sich die Serie ruhig anschauen, allerdings sollte man nicht gerade viel mit der Logik arbeiten, wenn man sich den Anime anschaut.
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