Mirai Nikki (Anime)Mirai Nikki (2011) / 未来日記 (2011)

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht09. Okt 2011
  • HauptgenresThriller
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Mirai Nikki
Den Mittelschüler Yukiteru Amano plagt das Gefühl der Einsamkeit. Einzig das imaginäre Wesen Deus Ex Machina leistet Yukiteru Gesellschaft und erklärt diesem, dass er der Gott von Raum und Zeit sei. Deus Ex Machina modifiziert Yukiterus Handy, so dass es die Zukunft seines Besitzers in einem Handy-Tagebuch voraussagt. Doch nachdem Yukiteru der Besitzer des neuen Handys wird, muss er zusammen mit anderen auserwählten Tagebuchbesitzern an einem Spiel auf Leben und Tod teilnehmen, um am Ende einen würdigen Nachfolger von Deus Ex Machina zu bestimmen, wobei er von seiner Mitschülerin Yuno Gasai tatkräftig unterstützt wird.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Yuno GASAI
    A half moon, it has a dark half and a bright half, just like me…
  • Yuno GASAI
    What's insane is this world that won't let me and Yukki be together!
  • Yuno GASAI
    I may only be good for killing people, and maybe I am completely unappealing to you, but I thought you will love me once this was all over
  • Yuno GASAI
    They are all planning to betray you!!!
  • Yuno GASAI
    I still have a future, as long as I protect him my future as his wife will still be there

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Anime Rezensionen

Avatar: fieser-fettsack#1

Ich werde bei diesem bierernsten Kommentar den kompletten Anime durchleuchten, also wer NICHT gespoilert werden möchte, soll sich nun umdrehen und mir eine PM schreiben, wie toll mein Körper ist.



Es war nicht ganz leicht zu entscheiden, ob dieser Anime nur schlecht wirkt, in Wahrheit aber genialer ist als fettlose Bratkartoffeln in Tuben, oder ob es in Wirklichkeit ein Haufen konfusen Müll darstellt, der sich schlimmer anschaut als Daniel, der Zauberer. Wahrscheinlich beides. Ich weiß, ich sollte nicht beim Protagonisten anfangen, ich meine es ist schon zu leicht, sich über Yukiteru lustig zu machen. Wenn man sich aber vor Augen hält, wie erfolgreich Mirai Nikki war und wie viele Leute unter Yukkiis Geschrei und Geheule leiden mussten, verflüchtigt sich dieser Gedanke schnell wieder. Bestimmt existieren heute noch Selbsthilfegruppen in Kirchenkellern, die von gepeinigten Zuschauern besucht werden, um ihre Albträume zu bekämpfen. Wie unbeliebt Yukkii ist zeigt uns doch Gott selber in dem Gott die Erste versammlung Startet und Yukkii einfach vergisst. Ich meine hätte der Killer nun Yukkii nun gekillt, was hätte Gott wohl gesagt? Gott: „Öhhhh... ups.... scheiß drauf, ihn mag eh niemand“.
Gut, ende der ersten Folge beglückte uns Yuno mit ihrer legendären yandere face und ab da war die Diagnose für uns eh alle klar, die ärmste ist ein Justin Bieber Groupie! Zum Glück gibt es aber nicht nur diese Art von Psychos im Anime, sondern auch gute Psychos wie Minene und der Zwölfte (der mit der Maske), leider musste der Zwölfte zu schnell sterben und zu der (DERZEIT) genialen Minene komme ich später.
Der Anime machte am anfang keine schlechte Figur und hatte durchaus viel potenzial, doch die gute Figur änderte sich so rasch, also hätte man Mirai Nikki gerade ins Debu Note eingetragen und bekommen auch gleich ein Paradebeispiel.
Die Sechste stirbt nur, weil Sie ein kleines Loch ins Papier bekommen hat? Stellen wir uns doch mal folgende Situation im Kopf vor:
08/15 Typ: "Hey Tsubaki, schau mal in deine Rolle, du musst was für mich nachschauen"
Tsubaki: "Ok.... *ausroll**riss* "ach verdammt" *IHR SEID GESTORBEN*"!
Na gut, da Yukkii seine Feinde gerne mit dem Dartpfeil tötet, hätte er zumindest einen coolen Spruch bekommen sollen wie "Schachmatt!", hach, wäre das nicht ein Spaß?
Jut, fünf Episoden sind vorbei und Wile E. Coyote knallt nun mit seiner Rakete gegen Episode sechs, wobei es jetzt hier einer kleinen Erklärung bedarf.
Wir Fans von Road Runner und Wile E. Coyote kennen dieses Problem nur zu gut. Da bindet sich der Coyote eine Rakete an den Rücken, nur um den Roadrunner einzufangen und am Ende schießt er weit über sein Ziel hinaus und knallt gegen eine Wand oder fliegt grausam in eine Tiefe Schlucht. Nicht anders ist es Mirai Nikki nach der fünften Episode ergangen. Wärend es ganz am Anfang von "nur" noch 11 Teilnehmern gleich eine interaktion mit 6 Tagebuchbesitzer gab, flachte dies sehr schnell ab und die anderen durften ab Ep. 6, 08/15 mäßig eine Nummer beim Bundesamt für Halunken und Gaunerei ziehen und brav warten bis sein vorgänger abgenippelt ist. MEP MEP.

Ich weiß, ich kling jetzt ein wenig paranoid, aber Zufälligerweise waren die Eltern vom fünften (Reisuke) opfer beim Kult und zufälligerweise waren das Arbeitskollegen von der Mutter von Yukiteru und zufälligerweise bringt die Mutter Rei mit und zufälligerweise ist Rei ein Tagebuchbesitzer und zufälligerweise mag ich das Wort zufälligerweise *Akte X Music*. Ich meine er hätte als Weisenkind auch in Mother's Village landen können, aber halten wir uns nicht damit auf und fragen uns lieber: "WO ZUM TEUFEL HAT ER DAS GIFT HER??"
Amazon? Oder lief in der Nacht so eine Werbung?
"Hey Kids, wolltet ihr euch schon immer mal an euren Eltern rächen, weil die euch zwingen wollten Gemüse zu essen? Waren eure Freunde gemein zu euch? Gibt eurer Lehrer euch zu viele Hausaufgaben auf? KEIN PROBLEM! Mit Gift in der Tüte zeigt ihr allen, wie Moppelkotze die sind. Bestellt diese Woche noch und ihr erhaltet eine kostenlose Giftspritze, eine Gasmaske und das passende Gegengift! Ruft an und bestellt sofort beim "Bin Laden Discounter", der Versandhandel und Discounter für kleine bis große Halunken.
Und warum zum Heiligen geist schaut der unglaubliche Gott, Yukkii beim Scheißen zu? Manche Fragen gehören doch lieber unausgesprochen...


So, was von nun an passiert und zwar von jetzt bis zum ende vom Anime, ließ mein Bullshit-Puffer überlaufen und explodieren. Wo soll ich nur anfangen? Das man angefangen hat Minene zu verwursteln? Das man den Zehnten(der Hundepflüsterer, alias Cesar Millan) erst garnicht richtig eingebaut hat und wir uns dafür die Eichelkäse-Hochzeit anschauen durften? Aru Akise? Alleine bei dem dachte ich mir am anfang "Wer ist das den? Der Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer?" nein, es ist schlimmer gekommen... nach etwas überlegen war es mir klar, es war Kaworu Nagisa für Stuhlerkrankte, na schönen dank aber auch!
So, wir sind nun bei der Hälfte angelangt und eh Mirai Nikki ins Koma fällt, geht es kurz noch mal bergauf und zwar so bergauf wie die Sony-Aktien nach der X-Box One Presentation. Yuno hatte mal wieder eine geniale "Hochphase" und mit ihrem Teuflischen plan lockte Sie ihre derzeit (Tagebuchbesitzer ausgenommen) größten Widersacher in eine Falle, aber mit 2 dinge hat Yuno nicht gerechnet. Zu einem wurde Kousaka einfach mal so zum Tagebuchbesitz.. öhm Lehrling, was mich beim derzeitigen Verlauf nicht mehr gewundert hat. Was mich aber gewundert hat, war die Tatsache, dass es SO eine Wendung gebraucht hat, um ein Lüftungsschach zu finden der eh in Reichweite lag und groß genug für eine Person war... ja, dafür brauchte es tatsächlich ein Wunder und Kousakas Genie. Zum anderen hat Yuno nicht mit Christano-Messi Hinata gerechnet, da Yukkii meinte, Hinata hätte den Schlüssel rübergekickt und da Yukkii weder von der Gum-Gum-Frucht gegessen hat und auch nicht Harry Houdini heißt, muss Hinata wie Christano-Messi den Schlüssel ins Schlüsselloch gekickt haben. Eh ich es vergesse, soll ich euch mal was Unheimliches erzählen? Immer wenn ich diese Stelle sehe, also wo Yuno ihren liebsten füttert, da vernehme ich ein sanftes Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck... doch das unheimliche ist, ich habe keine Kuckucksuhr.
Tja, nach diesen schönen zwei tollen Episoden, geht es weiter mit der Wurzelbehandlung und was erleben wir dieses Mal für tolle Sachen? Minene wurde endgültig zur Lachnummer degradiert, die achte, die scheinbar an Elefantiasis leidet, kann einfach so andere Tagebuchbesitzer erschaffen und wieder eine Gegnerin die man vergewaltigt hat... scheint wohl ein Volkssport bei denen zu sein, oder? Der Sexeulerbelästigungspanda würde in dieser Stadt nie wieder arbeitslos werden. Doch nun kommen wir zu einer Stelle, die mich wirklich abgrundtief verstört hat. Die Animation von Mirai Nikki ist Standardkost, gut, dazu gibt es nichts Besonderes zu sagen, was mich aber verstört hat, war das CGI-Zeugs bei der Turm Explosion. Die CGI-Szenen vorher waren schon gruseliger als Conchita Wurst, aber die besagte Stelle war vom Budget her wohl billiger als ein McDonalds-Familienmenü und man musste es so implementieren! Bitte liebes asread Team, warnt in Zukunft die Zuschauer vor solch verstörenden Szenen, danke.
Ach, könnt ihr euch noch zufälligerweise an mein Lieblingswort erinnern? Jetzt, wo die Mutter von Yukkii in die ewigen Jagdgründen eingegangen ist, erleben wir ein Flashback und zufälligerweise sieht Yukkiis erste liebe aus wie seine Mutter. Ich weiß ja nicht so recht was mich mehr beunruhigen soll, die Tatsache das Yukkii sich in ein Ebbenbild seiner Mutter verliebt hat, oder wo Yuno ihr Bunny kostüm gekauft hat. Ich meine, wer soll der Schneider gewesen sein? Michael Myers? Freddy Krüger? An der Stelle möchte ich die weiblichen Leser an ein Kinderreim erinnern (18+, die kleineren überspringen jetzt die 3 Zeilen)
Wirkt es krank, gibt es zank
Wirkt es dick, gibts kein Blick
Wirkt es nackt, wird im Bett geknackt
nun dürft ihr weiterlesen.

Wuhu, endlich bei Ep. 19 angekommen und es gibt wieder eine Versammlung. Yukkii und Yuno wurden fünf Tage nicht mehr gesichtet und der Bürgermeister wollte die beiden disqualifizieren lassen, natürlich lehnte Gott es... ähmmmm... WAS? Er lehnte nicht ab und wollte die beiden auslöschen? Wenn Yukkii beim Scheißen ist, hat Gott natürlich seinen fetten Flatscreen parat, aber Er kann innerhalb dieser 5 Tage nicht schauen was die Turteltäubchen machen? Ooooooookay.... Nun gut, die beiden kommen doch noch rechtzeitig an und WAS IN ATHEISMUS GROSSEM NAMEN IST MIT YUKKII PASSIERT?! Er ist plötzlich so... so... ich wage es kaum auszusprechen... so selbstbewusst.
Jetzt wo Yukkii brav sein testosteron schluckt, verhält er sich mit Yuno nun genau so wie Bonnie und Clyde und es geht in Kill Bill Manier weiter. WÖMS, BUMS, VERFOLGUNGSJAGDT, ausverkauf im Bin Laden Discounter, wie auch sonst ist zu erklären das Minene mehr Sprengstoff hat als der Joker und die Kinder mit schweren Handfeuerwaffen rumlaufen? Egal, weiter! BÄM, PEW PEW, Minene verliert ihre Hand und stirbt unehrenhaft in einer kitschigen Szene und der Bürgermeister merkte spät, wie wichtig doch so eine Altersvorsorge ist, ich meine jede Wurst im Anime hat Waffen, Sprengstoff und Psychopharmaka, aber der Bürgermeister nichts? Egal, nun wird sein Kopf wenigstens besser belüftet.

Fünf Episoden noch und jeder halbwegs vernünftige Charakter (außer Yuno) wurde getö... entführt und wie hält man nur die Spannung aufrecht? Man läutet langsam das ende der Welt ein, juckt ja eh keiner mehr, es leben ja nur noch Bonnie und Clyde und der rest. Was kann man sonst noch machen, um es aufregender zu gestalten? Schnell noch eine Szene rein die jedem Zuschauer den Mund so weit aufreißen lässt wie das Mädchen aus The Grudge und wahrhaftig, die haben es auch hinbekommen, aber ordnen wir das nun etwas chronologisch ein. Gott schaut Yukkii beim Scheißen zu und seine persönliche Kreation Küsst Yukkii? Tjoar und was sagt uns das? Gott ist ein großer FREE! Fan.
Jetzt wo auch die Letzten verschwunden sind und eh niemand mehr da ist... oh, da fährt ja noch ein Zug... in den Abgrund. Shitsal würde ich sagen, die großen schwarzen blub kugeln die alles Vernichten kann man ja leicht übersehen und überhaupt, wer bremst der verliert, aber weiter im Text.
Yukkii und Yuno verbringen nun, wie Rentner gemeinsam ihre letzten Tage, ich meine die Welt löst sich auf, aber was ist schon ein leben wert ohne auch nur mit einer Frau im Bett... Pardon, ich meinte, ohne auch nur mit einer Frau im Futon gewesen zu sein. Es musste kommen, wie es kommen musste, Yukkii wurde lebensmunter und Yuno zückte mal wieder ihre Axt... ... .. öhhh? Klar, vorhin beim Holzhacken hat Sie das Holz mit einem Fleischerbeil zerhackt und unter dem Kissen reißt Yuno ihre Axt raus, als wäre Sie Hackebeil Bundy. Das war ja schon strange, aber nun wird uns erklärt Yuno ist nicht Yuno, sondern Yuno aus der Ersten Welt? Gäbe es ein Nobelpreis fürs Trollen, Yuno Gasai hätte ihn verdient und ich würde zu fuß nach Stockholm pilgern, um Sie stehend zu applaudieren.
Kommen wir nun zum ende was mein Bullshit-Puffer endgültig zum Explodieren gebracht hat. Minene lebt noch, hat ihre Hand wieder, kann Fliegen und ist tatsächlich nun ein Halbgott? Klar, Deus ex machina (Name passt wie Arsch auf Eimer) hat Minene einfach mal zu einer Halbgöttin gemacht, als wäre ihre Entwicklung nicht schlimm genug darf Minene nun Dragonball Z like mit Murumuru fighten. Natürlich verliert Minene im Kampf ihre gleiche Hand wieder... Shitsal.
So, wie ist nun der Bürgermeister nun eigentlich zu Gott gekommen? Warum nicht Obama? Warum nicht der Papst? Warum niemand der ständig von Gott predigt, sondern ein Handyfachverkäufer? Hat der Bürgermeister sich auch wie ein Mädchen unter die Decke versteckt, oder war er einfach nur schlau genug Google Maps bzw. Bing zu benutzen? Na gut, akzeptieren wir es einfach so und fragen uns lieber wie nun die dritte Yuno erklären möchte, was Troll Yuno die Erste gemacht hat. Schalten wir nun wieder mal unser Kopfkino an und gehen von folgender Situation aus:

Richterin Barbara Salesch: Sie wurden angeklagt, weil Sie ihren Vater mit einem Messer angegriffen haben. Wir haben 2 Sanitäter als Zeugen, was sagen Sie zu ihrer Verteidigung?
Yuno: DAS WAR ICH NICHT! Das war mein Ich aus der ersten Welt!
Richterin Barbara Salesch: Und das sollen wir ihnen glauben?
Yuno: Öh ÄH, öh, ÄH.... ich hatte ne schwere Kindheit

Endlich, nun sind wir endlich am Ende, Minene musste scheinbar als Halbgöttin beim Spiel nicht mehr mitmachen und darf weiterleben. WOW, unglaublich, man hat Minene tatsächlich bis zum Ende konsequent verwurstelt, aber nun ist Mirai Nikki endlich vorbei und Sie darf von jetzt an ein glückliches leben führen, genau wie Spongebob, Patrick und alle anderen in der Dritten Welt, außer Yukkii, er zieht einem Mal wieder mehr runter als eine deutsche Gutenachtgeschichte :

Es war moi a Büble, da lutschte an sei Dauma.
De Muada sogte eahm er soi aufhörn, aba er woite ned hörn.
Oiso hod Sie ihn de Dauma obgeschnittn.
Etz' hod er koa Dauma mehr. Guade Nacht

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Avatar: RaestHD#2
Der Begriff "trashig" ist wieder so ein Modewort. Grob übersetzt bedeutet es "müllig" (ich nehme mal an, dass dieses Wort existiert) und fällt immer öfter bei Unterhaltungsformaten wie Reality-TV Shows, Film oder Anime, um diese zu kategorisieren. Dabei liegt, wie so vieles, alles nur im Auge des Betrachters. Was für den einen Trash ist, kann für den Anderen die beste Idee seit Erdbeermilch sein. Mirai Nikki ist auch wieder eine dieser Serien die von fast allen Seiten, als ziemlich trashig beschrieben wird. Doch warum ist das so?


Liegt es vielleicht an der Grundidee? Nun ja, die Idee, das sich alles um sogenannte Zukunftstagebücher in Handy, Smartphone und Schriftrollen-Form dreht, die auf verschiedene Weise die Zukunft voraussagen oder beeinflussen können, ist an sich recht interessant, mal was Neues und unverbrauchtes. Der wahre Unterhaltungswert liegt jedoch bei der Handlung, die sich aus dem anfänglichen Horror mit bedrohlicher Atmosphäre, mit fortschreitender Episodenanzahl in einen actionlastigen, wirren Trip verwandelt, der an machen Stellen überraschst und dazu verleitet sich des öfteren dezent an der eigenen Schläfe zu kratzen. Zu letzterem tragen auch die Charaktere von Mirai Nikki bei. Haben wir hier doch so ausgefallene Figuren wie: den laufenden Marshmallow, das Kind mit dem Giftgas und den Typen mit der Papiertüte auf dem Kopf, um nur mal die extrem Fälle zu nennen. Diese und neun weitere zum Teil recht schizophrene Auserwählte, befinden sich (um wieder zur Story zu kommen) in einem Deathmatch nach dem Last Man Standing-Prinzip dessen Gewinner die Nachfolge eines, im Verfaulungszustand befindenden, Gottes antreten darf. Dabei begleiten dürfen wir Yukiteru Amano, seines Zeichens: der Seelenverwandte von Ganta aus Deadman Wonderland und Yuno Gasai, ihres Zeichens: eine Yandere, die ich recht sympathisch finde aber davon abrate mit Ihr auszugehen. Diese beiden verbindet nicht nur ihr Schicksal als Auserwählte, sondern auch ihre Beziehung als Liebespärchen, was nochmal zusätzlich Spannung und Interesse am Finale weckt. Bis dahin liefert Mirai Nikki Action-Horror mit einem eher ungleichen Duo die auch ab und zu für etwas Romantik sorgen, was wiederrum manchmal unfreiwillig komisch wirkt.

Fazit:

Der Trashfaktor ist nicht zu verkennen, dies ist aber positiv zu verstehen, da Mirai Nikki dadurch sehr unterhaltsam wird. Konstant bekommt man merkwürdige Charaktere und Ereignisse geboten die sich bis zum Finale hin steigern und dazu bleibt die Handlung relativ ohne Längen. Die Schwächen sind auch nur optisch wie: leichte Zensuren oder das übergangslose einblenden des Endings, die mir übrigens beide gefallen haben. Abschließend bleibt nur noch zusagen, dass Mirai Nikki unterhält. Wie gut es unterhält liegt nun mal im Auge des Betrachters, so ist das halt ab einer gewissen Menge Trashigkeit.
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Avatar: Arcturus#3
"Mirai Nikki" oder: Wie ich einen genialen Anime entdeckte. Dabei betrachte ich nur den Anime an sich, ohne über den Manga Bescheid zu wissen.

Handlung:
Amano Yukiteru tritt nichtsahnend in einem Spiel auf Leben und Tod an, als er mit Freuden ein "Upgrade" auf sein Tagebuch erhält: Er trägt keine Ereignisse ein, die zukünftigen Ereignisse werden für ihn eingetragen. Alle Personen mit einem solchen Zukunftstagebuch kämpfen nun um Leben und Tod, der Gewinner wird der nächste Gott.

Das Grund-Grundkonzept ist nicht neu. Eine gewisse Menge von Leuten kämpft gegeneinander und der letzte Überlebende erhält eine Belohnung. Das Prinzip zieht sich schon länger durch die Geschichte; eines der Neuesten wären die "Tribute von Panem". Damit enden allerdings auch schon die Gemeinsamkeiten, denn das Grundkonzept ist ein völlig neues. Statt Superkräfte zu erhalten, bekommen sie die Möglichkeit, bestimmte Ereignisse vorherzusehen. Damit ist jedem eine gewisse Grundchance gegeben, es herrscht eine gewisse Fairness zwischen den Kämpfenden (zumal sie ihre Identität zu Beginn nicht kennen). Es war interessant, mal eine andere Handlung zu erleben. Tatsächlich verschiebt sich der Fokus der Geschichte vom Kampf weg, aber ich will nicht spoilern. Es gab mehrere Momente, in denen ich einfach überrascht war, wie man die Geschichte so drehen kann. Tatsächlich konnte man viele Theorien entwickeln und dann doch über den Haufen werfen. Diese Unberechenbarkeit war verdammt gut.

Charaktere:
Hauptcharakter ist Amano Yukiteru, ein 14-jähriger Junge, der noch zur Schule geht. Es gibt viele Ähnlichkeiten zu Deadman Wonderland, und das hat mich wirklich gestört. Der Junge war so weinerlich und zimperlich, ich hab es kaum ertragen. Irgendwann hat er es dann doch gerafft, aber das war meiner Meinung nach ein wenig zu spät. Wenigstens ist es überhaupt geschehen. Ich dachte schon, es würde nie passieren.

Seine "Freundin", Yuno Gasai, hingegen ist wirklich ein einmaliger Charakter. Mit Zügen, die schon an Schizophrenie grenzen, hat sie die Geschichte immer wieder in eine interessante Richtung gelenkt. Nie kam mir ein so wahnsinniger Charakter unter, und ich vermute, das wird auch nicht nochmal geschehen. Yuno ist einfach einzigartig.

Ansonsten waren die meisten anderen Charaktere etwas berechenbar und klischeehaft, zumeist konnte man sich denken, wie sie handeln würden. Es gab da mal die eine oder andere Ausnahme, aber meistens wusste ich, was sie tun würden.
Es gab natürlich einige logische Unstimmigkeiten, besonders mit dem fünften Besitzer. Aber naja, ein wenig Toleranz sollte man schon zeigen, zumal das am Anfang lag und somit keine allzu große Rolle für den Fortgang spielte.

Aber die Geschichte besteht ja nicht nur aus Action. Auch die Romanze zwischen Yuno und Amano spielt eine Rolle. Dabei war ich überrascht, wie schnell sich das entwickelt hatte, und dann, was dahinter steckte.

Atmosphäre/Sound:
Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: asraed weiß, wie man einen Anime spannend gestaltet. Es gab keine Folge, in der man nicht den Fortgang der Handlung erwartete, weil die Schritte einfach verdammt gut inszeniert waren. Dazu kommt die wechselnde Atmosphäre zwischen Freundlichkeit und Schutz sowie darauffolgend die (Todes-)Angst, die man durchsteht. Eine gelungene Abwechslung,
bei der auch die Musik ihren Teil beitrug. Sie war gut eingesetzt und vor allem unterstützte sie die Stimmung.
Davon abgesehen: Sowohl Opening und Ending (alle 4 - 2 OPs und EDs) gefielen mir gut, wobei mir das Opening wichtig ist. Sie passten absolut zu diesem Anime.

Fazit:
Ein Anime, der durch seine Charakter (oder zumindest einen davon) in gewisser Weise einmalig wird, mit einem recht unüblichen Konzept und Handlung - es lohnt sich auf jeden Fall. Auch wenn der Anime ein wenig in Richtung "Trash" geht, ein Niveau wie bei Deadman Wonderland wäre viel zu tief angesetzt. Mit der komplexen Handlung und den spannenden Folgen wird er wirklcih verdammt gut.
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Avatar: Thratron#4
>Mirai Nikki<. Ich kann guten Gewissens sagen, dass dieser Anime zu denen gehört hat, wo ich mit der größten Freude an die nächste Episode herangegangen bin und wo ich mehr als oft baff vor dem Monitor hing. Unterhaltsam, krank, überdreht, skurril, gefühlvoll, wahnsinnig und schlussendlich auch tragisch. Einfach wunderbar.


1. Optik

Die Animationen und Zeichnungen sind größtenteils gelungen und auf hohem Niveau und recht farbenfroh gehalten. Das absolut Beste ist es zwar nicht und die dreidimensionalen Szenen mit Deus wirken leicht billig, doch insgesamt kann man hier nicht meckern. Interessant ist wie ich finde übrigens das Augendesign der Menschen. Denn die sind bei fast ausnahmslos jeder Person leicht gruselig und psychotisch (allerdings kommt nie einer an Yuno`s bestialischsten und bösartigsten Grimassen heran).

2. Musik

Neben den für die Serie obligatorischen Psycho-Scores, mit einem wunderbar verstörenden Klang, fiel mir oft auch elektronische Stücke auf, die man gerne in den Actionsequenzen benutzte. Bei den eher lockeren Passagen ist die akustische Untermalung dagegen Standardware. Allerdings fällt dies kaum ins Gewicht, da man in den wirklich spannendsten, grandiosen oder gefühlsvollsten Szenen der Serie immer wahre musikalische Höhepunkte platziert hat, die den ganzen Soundtrack noch einmal großartig bereichern. Abgerundet wird es dann noch von den guten Openings und Endings.

3. Charaktere

Ich kann schon jetzt versprechen, dass viele den Haupthelden >Yukki< (eigentlich Yukiteru, aber sein Spitzname ist einfach einfacher zu schreiben) hassen werden. Er ist eine Memme, eine Heulsuse, ein Angsthase, ein Jammerlappen, ein Dummkopf und neigt zu Depressionen. Allerdings sollte man sagen, dass er nicht vollkommen unfähig ist. Meistens steht er zwar schon etwas deplatziert im Geschehen, ohne einen Finger zu krümmen. Aber wenn es darauf ankommt, erfüllt er seinen Part und beweist dabei sogar Mut und Entschlossenheit. Man kann auch nicht leugnen, dass er im Laufe der Folgen eine Entwicklung zum Positiven durchläuft.
>Yuno<. Ich als >Yandere<-Fan habe sie zu meinen absoluten Liebling in >Mirrai Nikki< gekürt. Einerseits lieb und zuckersüß, anderseits Sadisten und Psychopatin. Es ist fast unmöglich sie einzuschätzen oder herauszufinden was für Ideen als nächstens in ihrem kranken Hirn heranreifen. Ihrem >Yukki< vollkommen verfallen, tut sie alles für eine gemeinsame Zukunft mit ihm. Messer, Pistolen, Schwerter, Beile. Alles setzt sie ein und selbst vor extremsten Mittel schreckt sie nicht zurück, dabei immer entweder ein wahnhaftes Lächeln oder ein grausamen Knurren auf den Lippen. Diese besessene Verrückte muss man einfach mögen – solange sie einem nicht durch den Briefschlitz schielt, natürlich.
Und auch sonst bekommt man einen Cast, der sich selbst nicht ernst nimmt und voller sympathischer Beknackte ist.
Ein paranoider Serienmörder. Eine verbitterte, halbblinde Sektenführerin. Ein unglaublich ulkiger >Superheld<. Ein kompromissloser Polizist. Eine Terroristen, die gerne alles Mögliche in die Luft sprengt. Ein Bi-sexueller Albino-Detektiv. Usw…
Dieser kleine Ausschnitt sollte ausreichen um eine ungefähre Vorstellung zu bekommen. Jeder hat seine Momente, seine Geschichte, seine Probleme und seine Momente voller Terror, Blut, Abschied und Emotionen. Man hat sich durchaus nicht lumpen lassen. Bei den wirklich Wichtigen hat man fabelhafte Backstorys eingeführt, die erklären wieso sie sich so verhalten oder sie so geworden sind.

4. Inhalt

Auch wenn auch hier Menschen Artefakte mit göttlicher Macht bekommen - Tagebücher mit denen man die Zukunft voraussagen kann – ist ein Vergleich mit >Death Note< unangebracht. >Mirrai Nikki< setzt mehr Wert auf Atmosphäre, Charaktere, Action und Wahnsinn. Allerdings sind durchaus einige nette Twists und Ideen vorhanden und die Spannung ist zu jeder Zeit äußerst hoch.
Die Geschichte handelt grob darum, das Gott langsam verendet und um einen Nachfolger zu finden, lässt er ein Spiel ausrichten, wo Menschen mit eben jenen Tagebüchern gegeneinander kämpfen und sich töten müssen. Die Handlung pendelt dabei perfekt zwischen Verspieltheit, Witz, Horror, gepflegtes Metzeln und Ernsthaftigkeit.
Die Liebesgeschichte ist mal was anders und auf jeden Fall gut ausgebaut und man bekommt durchaus einen Eindruck davon, wie es ist so ein Biest wie Yuno am Hals zu haben. Ein Problem bei ihr ist allerdings, dass sie einfach oft wirklich zu sehr das Bild dominiert und alles andere in den Hintergrund rückt. Dies kann man aber verschmerzen.
Neben einer guten Prise Humor bekommt man aber auch teilweise sehr derbe und harte Szenen und gegen Ende brechen auch alle emotionalen Dämme.
Bis dahin erlebt man aber eine Handlung mit einer guten Inszenierung, vielen Wendungen, keiner Langenweile, tolle Heranführung an den Charakteren und dann ein Finale, das mich wirklich in seinen Bann gesogen hat und eindeutig einen würdigen Abschluss darstellt. Einen schönen WTF-Moment gibt es auch wirklich gaaaaaanz am Schluss.

5.Inhalt

Ein kleines Highlight wie ich meine. Zwar nicht eine absolut meisterhafte Serie (wegen dem unerträglichen >Yukki< und einigen doch zu überzeichneten Momenten), aber sie unterhält dennoch fabelhaft.
Die Geschichte ist nicht zu bleischwer und auch nie zu locker. Ein Großteil des Cast ist zum applaudieren. Die Spannung top. Und Gore darf man auch nicht vergessen.
>Mirai Nikki<. Den Namen werde ich mir definitiv merken und einen Blick sollte man riskieren.
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Avatar: ANS#5
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:wenig
Spannung:viel
Erotik:wenig
Yukiteru Amano ist ein einsamer Schüler. Er hat keine Freunde. Anstatt aber neue zu finden, entscheidet er sich, als "Beobachter" zu fungieren. Dafür fertigt er ein Tagebuch an, in welches er alle Ereignisse, die um ihn herum stattfinden, mit zusätzlicher Zeitangabe notiert. Er hält sich aus allem raus. Wenn er zuhause ist, besucht er eine Fantasiewelt, die in seinen Gedanken existiert. Dort befindet sich "Deus Ex Machina", der Gott über Raum und Zeit.

Zunächst geschieht nichts außergewöhnliches, doch eines Tages entscheidet sich Deus, ein Spiel zu spielen. "Auch egal, ist sowieso alles in meiner Fantasie", denkt sich Yukiteru. Doch dann fällt ihm etwas auf. Sein Tagebuch. Dort stehen schon Einträge für die nächsten Stunden und Tage. "Da muss ich mich wohl beim Datum geirrt haben", meint er. Am nächsten Morgen steht im Tagebuch: "Du triffst das Bullseye".

Er nimmt einen Pfeil und wirft auf die Dartscheibe. Bullseye. Tatsächlich. Je mehr er ausprobiert, desto klarer wird ihm, dass das Tagebuch tatsächlich die Zukunft vorhersagt. Er fängt an, es zu seinem Vorteil auszunutzen und denkt sich nicht viel dabei, bis eine Schülerin aus seiner Klasse, Yuno Gasai, ihn nach dem Tagebuch ausfragt. Sie scheint zu wissen, worum es sich handelt. "Aber woher?" Yukiteru versteht nicht. Er ist geschockt und weiß nicht, was zu tun ist. Yuno aber sagt, dass sie ihm nur helfen wolle, zu überleben. Se besitzt ebenfalls ein Tagebuch, allerdings nicht mit allgemeinen Ereignissen, sondern mit Vorhersagen über die Handlungen Yukiterus. "Jetzt habe ich auch noch eine Stalkerin?!" Yukiteru ist verzweifelt. Er begreift nicht, was um ihn herum passiert. Yuno hilft ihm auf die Sprünge. Es gibt 12 solcher Tagebuchbesitzer, die auch gleichzeitig alle am "Survival Game" teilnehmen. Man soll sich zusammenfassend gegenseitig umbringen. Derjenige, der als letzter noch am Leben ist, gewinnt und wird der neue Gott von Raum und Zeit. Somit beginnt das Spiel des Todes.

Das Setting ist ja schon mal ziemlich vielversprechend. Zum einen das normale Japan, zum anderen die "Fantasiewelt" rund um Deus. Dazu noch dieses kuriose Überlebensspiel mit Zukunftstagebüchern. Ziemlich abstrakt und interessant. Der Stil hebt sich durch schickes Charakterdesign und sehr gelungene Animaitionen von der breiten Masse ab und untermauert das Abstrakte im Anime. Das alles ist dann aber auch noch wunderbar packend in Szene gesetzt und verdammt spannend. Die Kämpfe zwischen den einzelnen Spielern sind zum Beispiel dank des guten Sounds und den Splatterelementen angenehm anzusehen. Horror und Drama kommen ebenfalls nicht zu kurz. Sowohl die düsteren Geheimnisse rund um Yuno als auch die verdammt kranke Liebesgeschichte von ihr und "Yukkii" wissen zu überzeugen.

Die Charaktere an sich sind allerdings ein zweischneidiges Schwert. Was den Nebencast angeht, habe ich absolut keine Negativpunkte. Dieser ist vielseitig und abwechselungsreich. Extrapunkte gibt es an dieser Stelle für Minene Uryuu, die ich dank der starken Persönlichkeit und Sympathie einfach super fand. Bei den zwei Hauptdarstellern existiert aber bedauerlicherweise ein Problem, welches Yukiteru heißt. Eine ängstliche Heulsuse hat meines Erachtens nichts in solch einem Anime verloren. Dieses höchst nervige Individuum macht teils sogar das Feeling kaputt! Obgleich er im Geschichtsverlauf eine interessante Charakterentwicklung durchläuft, liegt in ihm die größte Schwäche dieses Anime.

Yuno hingegen... ist anders. Wahrscheinlich sogar das genaue Gegenteil. Geheimnisvoll, seltsam, beängstigend, "etwas" krank... man kann sie einfach nicht präzise beschreiben. Ich persönlich fand es beeindruckend, wie weit solch eine Killerin für ihre Liebe Yukkii gehen kann. Sie ist eine der interessantesten Charaktere in meiner gasamten Animegeschichte.

Im Großen und Ganzen ist Mirai Nikki einfach klasse. Vom Störfaktor Yukiteru mal abgesehen gibt es hier alles, was ein Fan von Mystery und Thrillern gerne zu sehen bekommt. Kann man ruhig mal ansehen, wird sicherlich nicht schaden.
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Anime Kommentare

Avatar: Bachi#1
YUUKKKIIIII
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Avatar: WilliWonka#2
Mirai Nikki wurde endlich lizensiert, Kaze hat sich die Lizenz gesichert, hatte ja gehofft die landet bei Animoon.
Ab Herbst kommt die Serie raus.
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Titel

  • Japanisch Mirai Nikki (2011)
    未来日記 (2011)
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.10.2011 ‑ 15.04.2012
    Studio: asread
  • Englisch Future Diary
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 10.2011 ‑ 04.2012
  • Deutsch Mirai Nikki
    Status: Laufend
    Veröffentlicht: 13.09.2018 ‑ 22.02.2019
  • xx Synonyme
    Diary Of The Future

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