Yuruyuri: Happy Go Lily (Anime)Yuru Yuri / ゆるゆり

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht05. Jul 2011
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Die vier Mittelschülerinnen Kyouko, Yui, Akari und Chinatsu haben einen Raum des Teezeremonie-Klubs an ihrer Schule besetzt und ihn zum Hauptquartier ihres Gorakubu, eines „Amüsierklubs“, gemacht. Nun verbringen sie dort unproduktiv ihre Nachmittage, indem sie über diverse Dinge plaudern oder sich allerlei schräge Aktionen ausdenken.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Mit Yuru Yuri bekommt man es abermals mit einer der schon klassischen, weiblich besetzten Slice of Life Komödien zu tun, bei denen man eine Gruppe Schülerinnen beim Verbringen ihres (Schul) Alltags beobachtet. In der in inzwischen schon fast nicht mehr zu überschauenden Masse an derartigen Serien behauptet man hier dadurch seine Position, indem man dem auch titelgebenden Yuri mehr Platz einräumt und so eigene Akzente setzen kann.


Für Fans des Yuri-Genres ist der Anime sicherlich jene derartige Serie, die einem in diesen Punkt am meisten zu bieten hat. In einer Welt, in der das lästige Y-Chromosom stillschweigend von der Bildfläche verbannt wurde, dürfen sich die Mädchen ungestört ihrer gegenseitigen romantischen Zuneigung hingeben, ohne dass dabei aber mit dem heimlichen Grundsatz von SoL Komödien gebrochen wird, der es verbietet, dass sich ernsthafte Beziehungen entwickeln. So sind die Bemühungen zwar dazu verdammt keine dauerhaften Früchte zu tragen, doch immerhin muss sich der geneigte Zuschauer nicht ausschließlich mit Subtext zufrieden geben, sondern bekommt auch sehr eindeutige Gedanken und Aktionen präsentiert.

Gilt es die Serie aber zu beschreiben, dann bleibt sie eine typische Moe Slice of Life Komödie, bei der die Yuri-Thematik dann als Leitmotiv fungiert. Doch gerade dieses Leitmotiv ist das Markenzeichen des Anime und bewirkt, dass sich die Gags stärker von den anderen Serien unterscheiden, selbst wenn sie an sich auf der klassischen Kombination verschiedener Charakterarchetype aufgebaut sind. Die Schwäche, die die Serie aber dann schließlich zeigt, ist eine zu geringe Abwechslung jener Gags, so dass manche von ihnen mit der Zeit schlicht langweilig werden, zumindest wenn man kein Fan davon ist. Durch einen rasch auf die nötige Größe angewachsenen Cast, wird aber immerhin das Repertoire an Gag-Varianten schnell ausgebaut und es ergibt sich der günstige Umstand, dass ungeliebte Protagonisten durch das immer wieder vorkommende Wechseln der Hauptfiguren zwischen den Episoden, nicht allzu dominant werden können, abgesehen vielleicht von der überdrehten Kyouko und der besonnenen Yui, welche aber auch das unterhaltsamste Duo der Serie abgeben.

Fazit:
Für Yuri-Fans ist es eine Slice of Life Komödie mit willkommenen Schwerpunkt, für alle anderen nur ein weiterer Vertreter dieses Genres, der aber in seinem Humor immerhin etwas eigenständiger ist. Die Figuren sind sympathisch und die Serie als Gesamtes solide produziert. Nur mit einigen allzu oft wiederholten Gags muss man sich abfinden.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Yuru Yuri ist, wie es auf Neudeutsch so schön heißt, "Slice of Life Comedy". Die episodische Serie handelt also von nichts anderem als dem Alltagsleben der ausschließlich weiblichen Charaktere. Solche Animes leben natürlich von den Figuren. Sie stehen und fallen damit, ob man die Charaktere mag. In diesem Fall mochte ich sie, deswegen gefällt mir die Serie auch.

Wie man vielleicht wegen des Titels schon erahnen kann, soll es sich hier um Yuri handeln, aber eigentlich ist es nur Pseudo-Yuri. Der Anime dreht sich also nicht ernsthaft um gleichgeschlechtliche Beziehungen. Das ist auf der einen Seite zwar schade, aber auf der anderen Seite funktioniert es bei episodischen Komödien wohl nicht anders. Letztendlich wollen die ja durch den Humor bzw. die Charaktere unterhalten und das klappt bei Yuru Yuri auch sehr gut. Das größte Problem des Genres, nämlich dass sich die Witze irgendwann abnutzen, macht sich zum Glück kaum bemerkbar.

Es gibt einige Charaktere, die mir nicht so gefallen haben, aber das wird durch andere wieder ausgeglichen. Man muss ja nicht alle mögen. Natürlich sind die Figuren extreme Moeblobs, doch etwas anderes hätte ich bei dem Genre sowieso nicht erwartet. Bei Comedy stört es mich nicht so sehr. Seltsamerweise haben mir sogar die irgendwie schrägen Gute-Laune-Lieder von Opening und Ending so gefallen, dass ich sie manchmal nicht übersprang.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Yuru Yuri ist einfach ein „Girls Club-Slice of Life“-Anime. Die Serie hat hier und dort seinen Anteil an Otaku-Parodien, es gibt weder eine konsistente Handlung, noch braucht es eine. Es handelt sich um eine Gruppe von Mädchen, die tun, was ihnen in den Sinn kommt und es ist einfach lustig anzusehen. Was diese Girls Club-Show von anderen mit der gleichen Formel unterscheidet ist einer der wichtigsten Faktoren in den meisten Girls Club-Shows, die Intensität des Yuri-Subtextes, die für manche den Borderline-Canon erreicht. Im Gegensatz zu den meisten Girls Club-Shows, bei denen Yuri normalerweise Fan Fiction Material ist, spielt es hier tatsächlich eine wichtige Rolle. Dies ist jedoch ein unbeschwerter Anime, also sollte man nicht erwarten, dass die süße, fluffige Güte, die hier Yuri ist, sehr weit geht. Man könnte sich glücklich schätzen, wenn sie überhaupt mal konkret wird. Der Anime folgt größtenteils originalgetreu dem Manga mit ein paar kleinen Änderungen hier und dort.
Die Animation ist nichts spektakuläres, aber für eine Show wie diese muss es auch nicht sein. Die meisten Mädchen sind liebenswert und süß und das ist alles was es braucht. Das OP ist ein weiteres Lied, das mir nicht aus dem Kopf geht. Der Rest des Soundtracks ist anständig. Die einfachen Dinge im Leben zaubern einem immer ein Lächeln ins Gesicht.
Die Charaktere sind der wichtigste Teil der Show, wie in jedem anderen „Girls Club“-Anime. Kyouko Toshino oder TOSHINOU KYOUKOOOO! Die energische Anführerin und Gründerin des „Vergnügungsclubs“. Sie ist ein dummes, blondes Mädchen, das Chinatsu oft ärgert und verletzt, weil sie ihrer Heldin Mirakurun auffallend ähnlich sieht. Trotz ihrer faulen Haltung erzielt sie oft hohe Punktzahlen in Tests.
Akari Akaza aka Akarin. Die wichtigste Protagonistin, obwohl ihre Präsenz nicht groß ist, scheinen viele Leute diese Tatsache nicht zu beachten. Ein einzigartiger Soundeffekt „Akkariin!“ wird manchmal bei ihr hinzugefügt. Kyouko und Yui sind ihre Kindheitsfreundinnen. Sie ist das Opfer mehrerer Running Gags zu denen es gehört leicht ignoriert/vergessen zu werden oder ihr ständiger Kampf die Einführung der Show zu starten, weil normalerweise etwas passiert was sie vermasselt. Ich habe eine Theorie über das Konzept dieser Süßen. Ich glaube, dass sie eine Parodie von jedem einzelnen vergessenen Anime Male-Lead ist.
Yui Funami ist die klassische Stimme der Vernunft in einem Team voller Versager. Das ist so ziemlich alles zu diesem Mädchen. Sie macht nicht viele außergewöhnliche Dinge, aber das ist der Sinn dieses Charakters.
Chinatsu Yoshikawa ist ein Mädchen mit rosa Haaren in Akaris Klasse, das ursprünglich dem Tee-Zeremonie-Club beitreten wollte, in der Zwischenzeit jedoch dem Amusement-Club beigetreten ist. Sie wird oft von Kyouko verfolgt, weil sie Mirakurun ähnelt, obwohl sie selbst in Yui verknallt ist.
Ayano Sugiura ist eine Tsundere. Ihr Markenzeichen ist „TOSHINOU KYOUKOOOO!“. Chitose Ikeda Ayanos liebenswerte Assistentin. Sie ist am besten bekannt für ihr fast tödliches Nasenbluten, nachdem sie sich ein Paar vorstellte, dass ungezogene Dinge tut. Himawari und Sakurako, alias Team Tsundere, das Tsundere-Paar, lebhaft und geschmeidig, Mai x Reo 2.0, Das Paar „just confess already!“. Beide Mädchen konkurrieren darum, der nächste Seitofukukaicho zu werden.

Abgesehen von zwei nie zuvor gesehenen Paarungen liefert diese Show nichts anderes, was erwähnenswert ist … ABER, das bedeutet nicht, dass es schlecht ist, im Gegenteil. Es hängt alles vom Betrachter ab, wie er den Humor und die gute Güte der Show wahrnimmt. Für mich persönlich ist es eine lustige Show um sich zu entspannen und die Einfachheit zu genießen. Ich stelle fest, dass sich diese Show an jeden wenden kann, die an „Slice of Life“-Anime Gefallen finden und etwas mehr „Yuri-Würze“ mögen.

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