Tokyo Ravens (Anime)東京レイヴンズ

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht09. Okt 2013
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Tokyo Ravens
Harutora stammt aus einem Zweig der Tsuchimikado-Familie, welche mittels Onmyoudou-Techniken die immer wieder auftretenden bösen Spirits vernichtet. Er selbst jedoch verfügt nicht über die Fähigkeit deren übernatürliche Energie zu sehen, weshalb er ein Leben als normaler High School Schüler führt. So verhält es sich zumindest, bis eines Tages Natsume auftaucht, seine Kindheitsfreundin und zukünftiges Oberhaupt der Tsuchimikado-Familie. Durch sie nimmt sein bisher normales Leben eine jähe Wendung.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Ich schaue zwar immer wieder Adaptionen von Action-Light-Novels, aber eigentlich bin ich mit den Animes selten richtig zufrieden. Das heißt nicht, dass die Serien unbedingt schlecht sind, sie sind meistens durchschnittlich und solche Serien unterhalten mich schon gut genug, trotzdem könnten sie noch viel besser sein. Tokyo Ravens ist endlich mal ein Popcorn-Anime, der es auch tatsächlich ist.

Inhaltlich unterscheidet er sich nicht großartig von den anderen Adaptionen, aber er hat einige Stärken, die ihn für mich über den Durchschnitt heben. Im Gegensatz zu anderen Action-Light-Novels hat Tokyo Ravens einen kräftigeren roten Faden. Die Serie verliert sich nicht, wie es so häufig passiert, in episodischen Geschichten, die sich nur noch um Service und neue Charaktere drehen, die auch wieder nur Service sind. Außerdem wurde die Liebesgeschichte für einen Action-Anime ganz gut umgesetzt. Last but not least finde ich die Charaktere (und zwar so gut wie alle) ausgesprochen sympathisch. Das gelingt nur wenigen Light-Novel-Autoren. Ein Stück weit rechne ich den hohen Unterhaltungswert auch  Hideyuki Kurata (Drehbuchautor) an, der weiß, wie man eine Geschichte gut rüberbringt.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
„Eine passables Setting, sympathische Charaktere und eine nette Mischung aus Action, Humor und etwas ernsteren Tönen in der Handlung, mehr braucht es nicht für eine gut unterhaltende Serie“. Ich kann über Tokyo Ravens an sich das Gleiche sagen wie über das gleichzeitig laufende Noragami, auch wenn die beiden dann für mich nicht gleich gut gelungen sind.

Auch hier bedient man sich mit einem Jungen, der nun selbst aktiv in eine Welt voller Magie (und in der Folge auch Kämpfe) eintritt eines bekannten Schemas und auch hier muss man die Figuren, bzw. ihren Sympathiefaktor, als die eigentliche Stärke der Serie bezeichnen. Wobei man die Stärke hier an sich auf das Hauptpaar Harutora und Natsume beschränkt, die dafür dann wirklich schon mehr ein Paar sind, was auch den Faktor Romantik ins Spiel bringt. Es mag vielleicht etwas seltsam klingen, aber die beiden sind kurz gesagt irgendwie niedlich. Das mag auch daran liegen, dass obwohl Harutora letztendlich oft genug Qualitäten eines Actionhelden zeigen darf, er umgänglich und ein wenig unbeholfen wirkt. Die anderen Figuren kommen dann an die beiden nicht ran, fallen aber auch nicht weiter negativ auf.

Die zweite Stärke der Serie ist, dass sie konsequent weitererzählt wird. Selbst wenn es mal ein paar Folgen eher ruhig zugeht, findet man sich plötzlich in gravierenden Entwicklungen wieder, die die Handlung vorantreiben und auch ordentlich Spannung erzeugen können. In diesen Folgen mit hoher Handlungsrelevanz ist die Serie dann zweifellos am unterhaltsamsten, weshalb sie gegen Ende auch besser wird und ein gutes Finale abliefert. Der Gesamteindruck fällt dann allerdings ein wenig nüchterner aus, weil die ruhigeren und meist humorlastigeren Folgen zwar ganz nett, aber auch nicht weiter besonders sind. Hier schlägt sich halt nieder, dass die anderen Figuren oft austauschbar sind, was aber auch in die ernsteren Teile hineinwirkt. Alles in allem ist Tokyo Ravens aber dann doch unterhaltsames Popcornkino, dem mehr bessere Figuren abseits des Hauptpaars aber gut getan hätten.
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Avatar: Vadda Fail#3
Auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Anime wie jeder andere, was auch nicht weiter schlimm ist. Aber dennoch hat dieser Anime etwas, das viele andere nicht haben. Sich weiter entwickelnde Charaktere! Und damit meine ich nicht ihre Stärke/Nützlichkeit im Kampf, sondern ihr Verhalten untereinander. Einmal was gesagt hat es Einfluss auf das Handeln aller Charaktere. So etwas habe ich schon lange gesucht (bei Naruto vergeblich) und nun endlich gefunden, zudem sind die Charaktere auch alle sehr sympatisch und menschlich. Jeder hat seine großen Momente, keiner kommt zu kurz und keiner Stich heraus. Die Kampfstile der verschiedenen Kämpfer ist ebenfalls sehr interessant und allgemein die Kämpfe sind schön anzuschauen, zudem sind einige Plotverläufe nicht so gut vorhersehbar, was nochmal ein Pluspunkt ist. 
Die Interaktion der einzelnen Charaktere ist ebenfalls gut gelungen, an einigen Stellen nachdenklich, an anderen lustig, insgesamt unterhaltsam.

Es gibt nur zwei kleine Punkte zu bemengeln:
1. Harutora ist der typische Protagonist. Dumm, untalentiert, kann nicht mit seiner Liebe umgehen, aber versteht andere komischer Weise immer super und natürlich ist er am Ende irgendwie doch der Stärkste.
2.
Außgerechnet DER Charakter der Serie, Natsume, stirbt. Zugegeben erst relativ gegen Ende, aber in so einer erbärmlichen Art und Weise. Kein cooler Kampf, die Treffer sahen nicht mal gefährlich aus. Und ihre "Wiederbelebung" stellt mich auch nicht wirklich zufrieden.

Vergleich mit dem Manga:
Das kann ich mir an dieser Stelle nicht nehmen. Normalerweise lese ich lieber die Manga, da Animes an einigen Stellen unnötig in die Länge gezogen werden (durch vorbei huschende Stohbälle oder Staubwolken...ach guckt einfach Dragon Ball, dann wisst ihr was ich meine) und/oder die Kampftechniken zu Sailor Moon-like werden. (Erst irgendein ein Specialmove, bevor man den Angriff macht). Diese beiden Kritikpunkte treffen hier aber nicht zu. Die Kämpfe sind nicht unnötig langgezogen und die Specialmoves sind passend und unterstreichen das Spirituelle. 
Wo der Anime auch überzeugt ist in der Darstellung der Charaktere. Gerade bei Natsume wirkt es Wunder. So kann man doch deutlich erkennen, wann sie wie ein Mädchen, bzw ein Junge handelt, was im Manga an der reinen Sprechblase eher schwer zu erkennen ist.
Schwachstelle des Anime ist, dass er stellenweise sogar zu stark gekürzt oder verändert ist. Gerade bei Natsumes Doppelgänger fehlen Erklärungen, auch wieso die Klasse Harutora plötzlich viel mehr respektiert nur weil er Kon beschworen hat.

Fazit: Alles in Allem ein sehr guter Anime der alle mal sehenswert ist. 9/10
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Avatar: xXCrunchGXx#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik

Tokyo Ravens hat seinen Rang auf AniSearch nicht verdient.
Die folgenden Zeilen sollen sich an alle richten, die über den Anime stolpern. Man meint, einen interessanten Anime vorfinden zu können, so wie die Bewertungen ausgefallen sind, aber dem ist nicht so.



Wie komme ich auf 2 Sterne?

Eigentlich Simpel: 1 Stern für das Setting, 1 Stern für den Mix aus dem Rest.

Animation:

Die Animation ist für das Jahr 2013 "okayish". Einige CGI-Roboter-Magic-Viecher sind in Ordnung, aber das war es auch schon. Der Anime sieht insgesamt sehr gehackt aus. Die Kämpfe sind größtenteils langweilig, dennoch sehen die Magie-Angriffe interessant aus. Wer hier gut animierte Kämpfe erwartet, wird enttäuscht.

Insgesamt eher schwach.


Charaktere:

Man wird mit ihnen nicht warm. Ne Tsundere ist auch dabei und unser Hauptprotagonist ist wie immer nicht die hellste Birne im Lampengeschäft. Ne Prise Harem im letzten Viertel des Animes. Die Charaktere werden nicht ausgebaut, was auch dem Plot zu verschulden ist. Ich versteh immer noch nicht, wie man aus 24 Episoden so wenig rausholen kann. Ich kenne die meisten nicht mal mehr beim Namen, obwohl ich den Anime gerade beendet habe. Wer meint, hier Entwicklung oder Tiefe in den Charakteren finden zu können, der wird enttäuscht. Der einzige nennenswerte Charakter ist der Lehrer Ootomo-sensei, der auch sehr lasch dargestellt wird.

Auch unser Hauptduo ist, obwohl inzestuös, nicht besonders. So verschämt die Beziehung ist, so wird sie auch beendet.

Außerdem kann ich nicht sagen, warum die Charaktere so schlecht sind. Sind es zu viele? Konnte man keine Geschichte erzählen? Wären alle verreckt, so hätte ich keinem Protagonisten nachgeweint.


Story:

Das Setting wäre gut gewesen. Bisschen Schamanen-Magie und Potential der Entwicklung. Die Story könnt ihr ja gerne aus der Beschreibung nehmen, die ist gut.

Blöderweise gibt es keinen richtigen Antagonisten. Ich weiß nicht mal, wen ich hier nennen sollte. Es gibt irgendwie 2 oder 3 Gruppen, die unsere Protagonisten nichts Gutes wollen. Aber letztendlich schaffen es die Bösen auch irgendwie, ihre Ziele zu verwirklichen... Aber was dann? Ich muss sagen, ich war noch nie so verwirrt nacht einem Anime. Es gibt kein Ziel, aber es hat doch eine "rote Linie". Es ist nicht episodisch gehalten. Mal gibt es "lustige" Folgen, mal wieder ernstere. Worum geht es in dem Anime? Keine Ahnung. Ganz ehrlich, keine Ahnung. Einen voraussehbaren "Plottwist" gibt es auch, aber.. Warum? Bis zum Ende wird was Großes indirekt angekündigt, aber es kommt nichts. Gar nichts.

Dieses Video erklärt Tokyo Ravens sehr gut:

Tokyo Ravens Plot

Letztendlich muss ich sagen, dass hier Plotholes ohne Ende verteilt werden. Auch die Eklärungen zur Schamanen-Magie ist sehr schlecht dargestellt. Man versteht kaum etwas, man weiß nicht wie, wo, was funktioniert. Es sieht alles nach "Zufall" aus. Da hat sich der Ersteller wohl zu viel Freiheiten genommen. Logik braucht man hier nicht erwarten, auch wenn es frei erfunden ist. Es gab Momente, wo ich nachsehen musste, ob ich eine Episode übersprungen habe. Und das ist mir bis dato noch nie passiert.

Musik/Sound:

Wie immer: Japaner haben es drauf, wenn es um OSTs geht. Ansonsten nicht nennenswert.

Fazit:

2 Sterne sind großzügig von mir gewählt, da ich die Mühe der bemitleidenswerten Animateure hier einfließen lasse.
Ich kann diesen Anime nicht empfehlen. Der derzeitige Platz 599 auf Anisearch ist mir nicht klar. Ich war noch nie so enttäuscht, was mich eben dazu bewegt hat, diese Zeilen zu schreiben.

Wer sich den angucken will, soll gewarnt sein. Es ist schlecht in so vielerlei Hinsicht, dass ich nicht sagen kann, was hier wirklich gut ist.

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Anime Kommentare

Avatar: Ilija#1
Da stimme ich dir ganz zu!
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Avatar: watanuki1412#2
einer der besten Animes von 2013 nein eher der beste
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Gewinnspiel: Gewinnspiel – „Liz und der Blaue Vogel“
Gewinnspiel – „Liz und der Blaue Vogel“

Titel

  • Japanisch Tokyo Ravens
    東京レイヴンズ
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.10.2013 ‑ 24.03.2014
    Studio: 8bit
  • Englisch Tokyo Ravens
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 08.10.2013 ‑ 03.2014
    Publisher: FUNimation

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