K-On! The Movie (Anime)Eiga K-On! / 映画けいおん!

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht03. Dez 2011
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: K-On! The Movie
Für Yui, Ritsu, Mio and Tsumugi wird es ernst, der Schulabschluss steht kurz bevor und damit auch der Abschied von ihrem geliebten Popmusikklub. Azusa, die erst ein Jahr später abschließt, scheint davon am meisten betroffen zu sein. So entschließt man sich für eine Klubreise nach London, um den Abschluss schon im Vorfeld gebührend zu feiern. Kaum angekommen, treten jedoch schon die ersten Orientierungsprobleme auf …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Charaktere

Anime Zitate

  • Yui HIRASAWA
    Ich mag so ziemlich alles, hauptsache es schmeckt.
  • Yui HIRASAWA
    Wir machen ja auch keine Musik, oder? Ich bin nur hier, um was Süßes zu essen.
  • Yui HIRASAWA
    Man nehme eine Tasse Reis... Wie viel Kilo sind noch mal eine Tasse?
  • Ritsu TAINAKA
    Keine Sorge, meine Liebe. Es ist egal, zu welcher Zeit wir Kuchen essen. Denn heute machen wir die Nacht durch!
  • Tsumugi KOTOBUKI
    Nur ich hab keine so direkte, physische Beziehung! Dabei mag ich das so sehr!

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Anime Rezensionen

Avatar: RaestHD#1
Mio & Co
Oversea
Experience

Es ist soweit, die Moeness in Reinform ist zurück und steuert mit bester Kinoqualität zum großen Abschluss. Lange haben die Fans auf das Kinoabenteuer der K-On! Mädchen gewartet: Die sensible Mio, die aufgeweckte Ritsu, die gutherzige Mugi, die schüchterne Azusa und natürlich die etwas naive Yui haben auch dieses mal nichts von ihrer Niedlichkeit eingebüßt. Dies hat man vor allem dem Animationsstudio Kyōto Animation zu verdanken, die mit Eiga K-On! mal wieder unter Beweis stellen, dass Sie zu den besten Studios gehören, wen es um die visuelle Präsentation geht. Den Zuschauer erwartet 110 Minuten flüssig animierte Bewegungenabläufe, schöne Licht- und Schatteneffekte, eine authentisch wirkende Stadt London und die typische Moe-Lastigkeit der fünf Mädchen, die auch wieder gut in Szene gesetzt wurde. Auch bei der Akustik gab man sich Mühe. Die Musik und Moeness sind im Film, im Vergleich zu der TV-Serie, ausgewogener. Insgesamt gibt es vier große Auftritte mit bekannten und neuen Songs. Diese hören sich wie gewohnt klasse an und sehen dank der weichen Bewegungen stimmig aus. Ein kleines Lob auch an die Synchro, da diese neben dem Japanisch auch gutes Englisch in London präsentiert, wodurch die Authentizität - neben dem Aussehen der Stadt und deren Bewohner - noch weiter gefördert wird.

Die Handlung selbst rundum die Abschlussreise der Mädchen, bleibt trotz guter Präsentation sehr bodenständig und setzt nicht auf eine aufregende Geschichte. Das Ganze kann man in drei Teile teilen: Die Vorbereitung, die Reise und der Abschluss. Die Vorbereitung bedient sich gewohnter TV-Anime Elementen wie z.b zusammen Tee trinken und kleineren Albereien, was vor allem die Fans begeistern wird. Der Londontrip ist wie gesagt authentisch in Szene gesetzt und bietet auch ein, zwei Hinweise für Touristen wie z.b den Gebrauch von Reisesteckern. Das letzte Drittel bezieht sich direkt auf den den Schulabschluss von Mio, Yui, Mugi und Ritsu. Es wird nochmal musikalisch; wobei auch die traurigen Untertöne des Ganzen zum Schluss nicht überhand greifen, jedoch bemerkbar sind und die Stimmung etwas drücken. Die abschließende Botschaft trübt dies jedoch nicht: „Der Schulabschluss ist nicht das Ende.“

Fazit:

Die Handlung der Films basiert nicht auf der Manga-Vorlage sondern auf einer Originalgeschichte, dementsprechend scheute man sich zu experimentieren oder viel Spannung und Dramatik hineinfließen zu lassen. So bleibt der Film eine leichte humorvolle Erzählung rundum fünf Freundinnen die eine Reise machen. Das Ganze überzeugt vor allem durch eine hervorragende Inszenierung bei der Moeness und Musik im Einklang sind. Die eingeschworene Fangemeinschaft wird beim Abspann wunschlos glücklich sein, da verzeiht man auch das etwas abrupte Ende - es war schließlich so niedlich.
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Avatar: Ataru#2
Anspruch:wenig
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Amüsante, leichtherzige Komödie mit sentimentalen Untertönen für Fans

Eiga K-ON! ist ein Kinofilm zur gleichnamigen Anime-Serie über eine Gruppe sorgloser Oberschülerinnen, die einen Musikclub gründen, dort vorwiegend Tee trinken und gelegentlich auch als Rockband auftreten.

Der K-ON! TV-Anime ist in Japan bei Animefans und bei einem aus Teenagern und Twens bestehenden Gelegenheitspublikum gleichermassen beliebt. Kommen die Fans auch beim Film auf ihre Kosten?


Inhalt:

Der Schulabschluss naht, bald verlassen Yui, Mio, Ritsu und Mugi die Oberschule, nur Azusa bleibt als jüngstes Mitglied des Kei ON-Klubs noch ein Jahr länger. Die schusselige Yui findet, dass die Klubmitglieder vor dem Abschluss des Schuljahres zusammen etwas Grosses durchziehen sollten. Gleichzeitig will sie eine Überraschung für Azusa machen, damit sie sich später nicht alleine fühlt. Durch etwas unglückliche Umstände kommt Yui auf die Idee einer Klubreise, doch die Mädchen können sich zunächst nicht für einen Ort entscheiden. Yui will nach Europa, Mio nach London, Ritsu Hawaii und Mugi möchte ein Onsen besuchen.
Zunächst fallen die Mädels beinahe auf einen Trick von Yui hinein, Europa zu besuchen, der aber von Azusa durchschaut wird. Dann überlassen sie die Entscheidung für das Reiseziel Ton-chan, der Wasserschildkröte, die mit ihrer Flosse eine im Aquarium hineingestellte Teetasse berührt, wo“London” draufsteht. Mio ist ausser sich vor Freude, ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen.

Nach einer aufregenden Reise, bei der viel fotografiert wird und die Mädchen ihre verkümmerten Englisch-Kenntisse zur Schau stellen, kommen sie alle ganz aufgekratzt in London an, wo sie zunächst ein Taxi nehmen und ins Hotel gehen. Das Hotel entpuppt sich jedoch als das Falsche heraus: Das richtige Hotel liegt am anderen Ende der Stadt.

Durch Hunger getrieben landen die Fünf in eine Sushi-Bar und werden für eine andere japanische Band gehalten, die jetzt ihren Auftritt haben sollte. Obwohl die Mädels ihr Bestes versuchen, dem grossen englischen Bar-Besitzer zu erklären, dass sie eigentlich ganz normale Kunden wären und nicht zum Spielen da seien, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als vor einer handvoll interessierter Briten zwei ihrer bekanntesten Songs zu performen. Die kleine Menge ist begeistert. Sie werden bejubelt und verlassen dann die Bar, ohne etwas gegessen zu haben.

In den darauffolgenden Tagen machen die Girls in London etwas Sightseeing, blödeln im Hotel“London Ibis”herum und treten dann auch noch im Rahmen eines Japan-Festivals auf einer Freilichtbühne inmitten der Stadt auf; das wenige Stunden vor dem Rückflug nach Japan. Zurück in Japan überlegen sich Yui und die anderen Mädchen weiter, wie sie Azusa überraschen können. Dabei kommt Yui auf die Idee, speziell für Azusa einen Song zu schreiben. In der Zwischenzeit treten alle Fünf ein letztes Mal zusammen als 5-Girls Kombo auf, und zwar in ihrer eigenen Klasse vor den Schulkameradinnen. Später spielen sie dann alleine im Klubzimmer für Azusa.


Meinung:


Wer die beiden Staffeln von K-ON! mochte, der kommt hier voll auf seine Kosten. Die Handlung besteht im Wesentlichen aus einer Aneinanderreihung kurzer Anekdoten und Sketches, deren Gemeinsamkeit der grosse Spass ist, den die Schulmädchen zusammen erleben. Der bevorstehende Schulabschluss im Hintergrund verleiht dem Film eine leicht melancholische Note, die aber letztendlich nie auf Kosten der heiter-unbeschwerten Atmosphäre geht.

Der Humor ist derselbe wie in der TV-Serie geblieben und lebt hauptsächlich von der lustigen Interaktion der Mädels, die im Film durch die Vorfreude auf die bevorstehende Reise und der anschliessenden Entdeckung Londons ensteht. Einige der Gags sind besonders gut gelungen und unterstreichen gut, wie unterschiedlich der Charakter der fünf Schülerinnen ist und sie für allerlei Schabernack zu haben sind. So sieht man sie z.B. am Anfang des Films, ganz ungewohnt,
beim Spielen von ziemlich bombastischen Heavy Metal (was im Kinosaal recht wuchtig klingt), aber eigentlich war das nur Playback mit einem gestelzten Drama, um der gewissenhaften Azusa einen Streich zu spielen. Ein andermal tragen die Mädchen Flugzeug witzige Augenmasken, die zum jeweiligen Gesichtsausdruck passt. Und ein drittes Mal steckt die verträumte Yui in London ihre Hand in einen Briefkasten und tut so dergleichen, als ob dieser ihre Hand fressen würde – die Schülerinnen albern dabei herum bis sie von einer alten englischen Dame darauf aufmerksam gemacht werden, dass es sich eigentlich um einen Hundekot-Behälter handelt.
Die Mädchen wirken durch ihr Herumgealberne trotz überzogener Niedlichkeit letzten Endes realistisch, was unter anderem wohl auch dazu zu verdanken ist, dass der Grossteil des Staffs aus Frauen besteht und somit versteht, wie Oberschülerinnen so denken und was die Zuschauer an ihnen so attraktiv findet.

Technisch-künstlerische Seite:

Technisch und artistisch ist der Film für eine kommerzielle Produktion dieser Art etwas aufwendiger realisiert als die einzelnen TV-Folgen und kann durchaus als gelungen gesehen werden. Der Film lebt von seinen Figuren und deren Interaktionen. Daher hat das Animationsstudio Kyoto Animation besonders Acht darauf gegeben, wie sie sich bewegen. Der Film strotz nur so von feinen animierten Details in den Bewegungen der einzelnen Mädchen. Einige Szenen heben sich da besonders positiv hervor: Es gibt zum Beispiel vier Live-Auftritte der Schülerinnen (zwei in London, zwei in der Schule), bei denen auf die Bewegungen der Schülerinnen beim Spielen Acht gegeben wurde.
Auch beim Herumalbern der Mädchen im Klubraum und im Hotel fallen vielen kleinen Gesten auf, die dem ganzen Treiben mehr Leben einhaucht. Ritsu wippt z.B im Hotel auf dem Bett, die auf dem gleichen Bett sitzende Mugi bewegt ich dabei automatisch mit. Man merkt dem ganzen Film an, dass er mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde. Gegen Ende des Films gibt es gar eine Szene, in der man nur die Beine der Mädchen beim Gehen sieht, und das für mindestens eine halbe Minute ohne einen einzigen Schnitt. Selten gab es in Anime so realistisch animierte Beine.

Insgesamt kann man sagen, dass K-ON noch nie so gut wie in diesem Film ausgesehen hat. Es ist erstaunlich, wie realistisch dadurch alle Figuren trotz ihres (ver)niedlichten Aussehens durch solche Animationsdetails daherkommen. Kaum ein Studio beherrscht die Mischung zwischen idealisierten“Moe”-Knuddelfiguren und realistisch anmutenden Character Designs so gut wie Kyoto Animation.

Sehr gut gelungen sind auch die Hintergründe und die Licht- und Schatteneffekte; eines der Markenzeichen von Kyoto Animation. Hier wurde sorgfältige Arbeit abgeliefert. Wert wurde auf London als attraktive Stadt gelegt und auf die Darstellung der Ausländer: Es sprechen hier Englisch-Muttlersprachler; die Briten sind alle um einiges grösser als die Schülerinnen und sie haben ausgeprägt lange Nasen, wodurch die Frauenfiguren wiederum lusigerweise ähnlich aussehen wie in klassischen WMT- und Ghibli-Animes.

Fazit:

Alles in allem weiss K-ON! der Film als leichtfüssige Komödie durchaus zu gefallen und den Fans mit seiner leichtherzigen Atmosphäre ein breites Grinsen aufs Gesicht zu zaubern. Die K-ON! Franchise hat somit ihren gebührenden Abschluss gefunden.

Als einziger Kritikpunkt kann man anmerken, dass die Handlung gegen Ende hin etwas zäh und langgestreckt ist. Hier merkt man, dass der Film als Ganzes im Grunde genommen zwei Handlungsthematiken hat, die sich gegenseitig abwechseln und wovon die eine Thematik zuerst pausiert wird und erst gegen Ende des Films zum Abschluss kommt. Wo die ersten zwei Drittel mit den Reisevorbereitungen und dem London-Aufenthalt fast wie aus einem Guss sind, wirkt der letzte Teil zurück in Japan mit dem bevorstehenden Schulabschluss und der Überraschung für Azusa wie ein Anhängsel, damit der Film statt 75 Min. auf 105 Minuten kommt, doch das ist letztendlich Jammern auf hohem Niveau.

Eiga K-ON! ist empfehlenswert für alle, die bereits die gleichnamigen TV-Staffeln gemocht haben, sich für den Film LINDA LINDA LINDA von Nobuhiro Yamashita erwärmen können und sonst auf der Suche sind nach leichtverdaulicher Kost mit verträumten Mädchen, die eine enge Freundschaft bindet.
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Avatar: HotaruKiryu#3
Anspruch:viel
Action:wenig
Humor:sehr viel
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Nach dem K-ON! Serie überlegte ich, was denn jetzt noch kommen kann! Kyoto Animation schrieb eine vollkommen eigene Story für den Film, und es kam etwas, das mich eigentlich sogar überraschte!


K-ON! The Movie ist ein Film für alle K-ON! Fans, die wohl einfach nicht genug bekommen konnten, von dem was sie in den 2 Staffeln gesehen haben! Auch ich war eine davon, und wollte nach den endlosen Fillern der 2. Staffel endlich was neues sehen!

Mir gefiel der Humor dieses Films wirklich sehr viel besser, als in manch einer Folge der 2. Staffel! Die Charaktere waren eigentlich genau wie immer, und man musste sich nicht unnötig auf neues Zeug einstellen!

Die Musik war wie immer einfach nur geil! Ichiban Ippai hat mir wirklich sehr gut gefallen, und der Song von Death Devil war wohl DER perfekte Einstieg in diesen Film! Natürlich hat mir auch Singing sehr gut gefallen, aber ich fand ihn eigentlich nicht ganz so toll, wie die anderen Songs von Yoko Hikasa!

Ein wenig schade fand ich, das man Azusa nicht weinen gesehen hat! Schließlich war sie doch berührt von dem Song, also warum sollte man sie den nicht weinen lassen? Schade eigentlich ...


Dieser Film war eine wirklich ungeahnte Überraschung, und ich hätte nicht daran geglaubt das er so toll werden würde! Den Animationstechnisch war er eigentlich besser animiert als die TV-Serie! Im ganzen ein Anime, der einen immer wieder zum lachen bringt, und einem gute Laune macht! Ein weiteres Meisterwerk von Kyoto Animation!
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Avatar: Qloim-Xun#4
Der Film ist im Grunde nicht viel anders, als die Serie, nur das es in London spielt. Damit werden neue Klischees bereit gestellt, wie das man kein Englisch kann, oder nur sehr Bruchstückhaft. Was aber schon Lacher verursacht, oder mindestens ein Grinsen aufs Gesicht zaubert. In der Story dreht es sich im Grunde darum, den Alltag so schön wie möglich zu gestalten. Nebenbei dann noch Musik zu machen und einen besonderen Song für ein gewisses Mitglied zu erschaffen. Ansonsten auch allgemein kaum Tiefe und wenig Anspruch. Es ist einfach nur eine Komödie, man braucht nicht viel denken, soll man auch nicht, man muss sich berieseln lassen.

Bei Komödien kann man generell nicht auf tiefschürfende Storys hoffen. Man muss nur Zeit mit bringen, und darf nicht viel erwarten und wenn man dies beachtet, dann ist es eine sehr gute Unterhaltung. Man kann auch sagen, für Fans ist klar, das es ein Super Anime ist. Aber so sehr würde ich mich nicht als Fan bezeichnen, nur mein Anspruch gegenüber Komödien ist eben nicht so hoch wie bei manch anderen. Komödien müssen für mich einfach nur lustig sein, gut unterhalten und bei Animes sollte die Grafik allgemein auch stimmen. Und hier sind die Hintergründe, wie auch das Charakterdesign und die Animationen - sehr gut gelungen.

Ergo ist für Fans dieser Film ein muss, man kann ihn auch ansehen, ohne die Serie gesehen zu haben und auch jene die sich nicht direkt als Fans bezeichnen müssen/können, ist der Film eine sehr gute Fortsetzung. Man darf aber halt keine übertriebenen Ansprüche haben.
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Avatar: TaZ
V.I.P.
#5
Sagt mal wollt ihr mich verarschen? Drei Kommentare in einem Jahr und alle geben eine viel zu gute Wertung wider: Gehts noch! Dieser Film ist pure Langeweile! Und das kommt von jemandem der Fan von Suzumiya Haruhi no Shoushitsu und Urusei Yatsura 2: Beautiful Dreamer ist. Da schau ich mir lieber Eiga Crayon Shin-chan: Arashi o Yobu Mouretsu! Otona Teikoku Gyakushuu an. Denn, ob ihr es glaubt oder nicht aber der hat deutlich bessere Gags als dieser Film. Während Shin-chan durch übertriebene Komik und seine extreme Art überzeugen konnte wirkt dieser Film schon fast wie eine Softcore-Version davon. Es gibt keine Höhe- oder Tiefpunkte. Die epischen Animationen sind vollkommen an diesem Werk verschwendet. Und der Humor bringt einen nicht annähernd so sehr zum Lachen wie bei Shin-chan. Ich rate von diesem Machwerk selbst Fans von Slice-of-Life und Moeblobs nur ab.


Dabei hätte der Film wirklich gut sein können, wenn er ungefähr 80min kürzer wäre! Nicht einmal irgendwas bemerkenswertes zu hassen habe ich gefunden, so unspektakulär war er. Und der Yuri Subtext wurde einfach nie ausgespielt..

PS: Der erste Teil dieses Kommentars ist eine Parodie auf diesen.
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