Blue Exorcist (2011)Ao no Exorcist / 青の祓魔師

Anime Beschreibung

Anime: Blue Exorcist
© 加藤和恵 / 集英社・「青の祓魔師」製作委員会・MBS
Ao no Exorcist handelt von Rin Okumura, der bei einem berühmten Exorzisten namens Shirou Fujimoto aufwuchs. Nach einem Streit zwischen den beiden bemerkt Rin, dass er der Sohn des Teufels ist. Er beschließt nun gegen sein Schicksal zu kämpfen, indem er der True Cross Academy beitritt, um ein Exorzist zu werden und Dämonen zu bekämpfen. Doch jedes Mal, wenn er sein Schwert zieht, entfaltet sich seine dämonische Macht in ihm.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Ryuuji SUGURO
    He [Rin] is so stupid he’d forget to die even if he was killed!
  • Ryuuji SUGURO
    TWO PERCENT? I COULDN’T GET A SCORE THAT BAD IF I TIRED… TRY STUDYIN’ INSTEAD OF TRYIN’ TA ACT ALL COOL FOR THE GIRLS. YOU MAKE ME SICK…!
  • Konekomaru MIWA
    Okumura, bitte keine so unkonstruktiven Bemerkungen, ja? Wenn man sich in die Hosen macht, verliert man das letzte bisschen Selbstachtung.
  • Izumo KAMIKI
    I humbly call the services of the Goddess Inari. Follow my wishes, and leave none unfulfilled!
  • Shura KIRIGAKURE
    Shirou, du hast keine Waffe aufgezogen. Nein, du hast einen Sohn großgezogen.

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Anime Rezensionen

Avatar: LaxLeon#1
Ao no Exorcist

Ist Ao no Exorcist (fortan abgekürzt durch AoEx) der nächste Shounen-Überkracher? Leider aufgrund einiger schwächerer Filler-Episoden und Abweichungen der Mangavorlage nicht ganz, aber es ist dennoch ein starker und überaus sehenswerter Vertreter des Fighting-Shounen Genres, der in vielen Aspekten heraussticht und den Zuschauer mitreißen kann.


Rin Okumura lebt gemeinsam mit seinem jüngeren Zwillingsbruder Yukio und seinem Adoptivvater, dem Pfarrer Shirou Fujimoto in einer Art Kloster und hatte bisher ein eigentlich ganz normales Leben. Rin ist ein kleiner ruppiger Hitzkopf, dem es aufgrund seines Temperamentes schwer fällt Freunde oder einen Aushilfsjob zu finden, aber er ist ein herzensguter Mensch, der immer für schwächere einsteht. Eines Tages auf einem kleinen Spaziergang gerät Rin wie so häufig in eine Straßenschlägerei mit Reiji Shiratori, der sich aber anders als sonst verhält. Gerade als die Lage zu eskalieren droht und Reiji und seine Schläger Rin ernsthaft verletzen wollen, schießen blau lodernde Flamme aus Rins Körper, die seine Angreifer bis auf Reiji in die Flucht schlagen. Rin wird damit zum ersten Mal seine eigene Existenz offenbart: Er ist der Sohn des Gehenna-Königs und Dämonenherrschers Satan und wird nun, da seine Kräfte erwacht sind, von diesem wie dessen Untergebenen gnadenlos gejagt. Es beginnt ein hitziger und actiongelandener Kampf um Rins dämonisches Blut...

Direkt in der ersten Episode bekommt man zwei der größten Stärken der Serie zu Gesicht: Den Actiongehalt, der vornehmlich in der Hauptstory Platz findet und den Anteil an Slapstick-Comedy, der meistens in kleineren Fillerepisoden, wozu auch die erste Hälfte der ersten Episode zählt, zu sehen ist und eigentlich gut in der Serie funktioniert. Der Beginn von AoEx ist trotz des Umstandes mit dem kleineren Filler aber einer der gelungensten und mitreißensten, die man bis dato gesehen hat. Soviel Action, Dramatik, Spannung und interessanten Wendungen in den ersten beiden Episoden gab es bisher nicht oft ein einem Fighting-Shounen, sodass AoEx erstmal einen überaus positiven und starken Eindruck hinterlässt. Durch Rins Entschluss sich zum Exorzisten ausbilden zu lassen, womit er Satan einen ganz gehörigen Tritt in das Hinterteil verpassen will und den Wechsel auf ein Schulsetting verliert die Serie etwas von der unglaublichen Dynamik in den ersten beiden Episoden und wechselt zumindest zeitweise zu einem etwas ruhigeren und gemächlicheren Fluss. Hier trifft Rin auf weitere auszubildene Exorzisten wie die schüchternde Shiemi Moriyama, den energischen Ryuuji Suguro oder die zickige Izumo Kamiki, sowie seinen exzentrischen Schuldirektor Mephisto Pheles, der mit seinen deutsch gesprochenen Zaubersprüchen und seiner lockeren Art für etwas Erheiterung sorgt.

Der Hauptplot in AoEx folgt also einem typischem Ausbildungs- / Schulsetting, in der Rin und seine Klassenkameraden erst einmal erlernen müssen, wie man sich gegen Dämonen verteidigt und so nach und nach stärker wird. Dabei ist vor allem der Umstand interessant, dass Rin seine blauen Flammen und damit seine Herkunft als Satans Sohn geheim halten muss, da er sonst Gefahr läuft nicht von wieder von Satans Abkömmlingen heimgesucht zu werden, sondern auch von Vertretern der Kirche bzw. den Exorzisten, die Satans Brut aus der Welt tilgen wollen. Man bekommt also kleinere Trainigseinheiten, Schulausflüge in ein Dämonengebiet und hin und wieder einige Kampfszenen zu sehen, die aber eine ganze Weile lang nicht so überzeugend sind wie zu Beginn. Im Laufe der Handlung und gerade gegen Ende hin, entfernt sich AoEx immer weiter von seiner noch laufenden Mangavorlage und steuert auf ein eigenes Finale zu. Hierbei bekommt man leider den unrühmlichen Umstand von einigen schwächeren, leider nicht Comedy-lastigen Fillerepisoden zu schmecken in denen gerade der Actiongehalt etwas dürftig ist. Zwar wird man im Laufe dessen mit dem ein oder anderen interessanten Hintergrund zu Rin und Yukio bedient, aber kurz vor Ende geht die Entwicklung so rasant und schnell dem Ende zu, dass man sich gewünscht hätte die wenigen Episoden davor nicht für die Einzelepisoden Filler zu opfern, sondern mehr Zeit für den eigenen Hauptkonflikt zu investieren. Das Finale dagegen erweist sich als dynamisch, actiongeladen, atemberaubend und dramatisch, sodass man die leichten Schwächen kurz zuvor gut verkraften kann. Animationsstechnisch wirkt AoEx durchweg gut ausgearbeitet und gibt nichts zu beanstanden. Musikalisch kann der OST, vor allem durch das gute erste Opening von "Core Pride" von UVERworld, das es mir wirklich angetan hat, und durch das Ending "Take Off" der koreanischen Boygroup 2PM, das sich direkt nach Debüt auf Platz 4 einschoss und damit der höchste Neueinsteiger einer koreanischen Band in den japanischen Charts war, überzeugen und hinterlässt einen starken Eindruck.

Fazit:
AoEx beginnt extrem stark, nimmt dann zu Gunsten der Charaktereinführung und des Geschichtsaufbau etwas an Dynamik ab, bis er dann leider kurz vor Ende hin in einige schwächere Abwandlungen von der Mangavorlage mündet und sich erst wieder im Finale zu alter Stärke aufrafft. Die Charaktere, allen voran Rin, Yukio, Shiemi und "Boing Boing" Lady Shura Kirigakure sind ein ziemlich sympathischer Haufen und selbst bei den Antagonisten kann die Serie dank interessanter Feinde wie Amaimon punkten. Der Actiongehalt ist gut bis sehr gut und Comedy-Filler funktionieren blendend in der Serie, was man zuvor kaum vermutet hätte. Schade bzw. fraglich ist der Umstand, ob es eine zweite Staffel der Serie geben wird, da sich die Serie unabdingbar von seiner laufenden Vorlage entfernt hat und man damit rechnen muss, dass es wohl trotz des recht guten finanziellen Erfolges in Japan zu keiner Fortsetzung kommen wird. Es bleibt aber der Eindruck einen wirklich guten und tollen Shounen gesehen zu haben, der sein Potential zwar nicht gänzlich, aber doch weitesgehend überzeugend genutzt hat.

In diesem Sinne:
8.0 von 10 schwarzen Katzen
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Ao no Exorcist ist eigentlich so wie man es von einem typischen Shounen-Anime erwartet. Man weiß was man bekommt, also kommt es nur darauf an, ob man die Charaktere mag und ob die Action überzeugen kann. Beides war ganz ok, deswegen bin ich mit dem Anime auch zufrieden genug, um ihm eine durchschnittliche Bewertung zu geben. Wirklich überzeugen konnte er mich aber nicht.

Die Geschichte rund um Teufel und Exorzisten wird wohl so manchem religiösen Menschen die Haare zu Berge stehen lassen, aber ich sehe das eher gelassen und deswegen hat mich die krude Religionsverwurstung nicht sonderlich gestört. Sie ist halt Mittel zum Zweck, man braucht einen möglichst finsteren Gegenspieler, der in diesem Fall natürlich der schon etwas abgenutzte Satan ist. Während die Handlung in den ersten Episoden noch ziemlich spannend ist, wird sie leider wie so oft bei diesem Genre schnell zäh. Es passiert zu wenig und vor allem wird viel zu wenig gekämpft. Es gibt eigentlich nur zwei Episoden, die mir wegen ihrer guten Action in Erinnerung bleiben werden (leider gehört das Finale nicht dazu). Die anderen Kampfszenen sind jetzt zwar nicht schlecht, doch meistens zu kurz, um Spannung aufkommen zu lassen. Ich hab gelesen, dass der Anime später stark vom Manga abweichen soll, was man auch merkt, denn der letzte Arc kam mir schon ziemlich aufgesetzt vor. Als ob es nur darum ging, es ohne Sinn und Verstand nochmal richtig krachen zu lassen. Spätestens zu dem Zeitpunkt war die Luft raus.

Die Charaktere sind im Gegensatz zu vielen anderen Shounen-Animes in Ordnung. Rin ist mal kein Gutmensch, sondern geht schon etwas mehr in Richtung badass, obwohl er Rikuo aus Nurarihyon no Mago noch lange nicht das Wasser reichen kann. Bei den Mädchen hat mir Shiemi trotz ihrer unschuldigen Persönkeit am besten gefallen, die Tsundere ist auch ganz nett. Eigentlich gibt es keinen Charakter, den ich unsympathisch fand. Das ist bei Shounen eigentlich schon nicht schlecht, denn normalerweise gibt es dort immer eine Hauptfigur, die mich nervt. Richtig toll sind die Figuren aber auch nicht.
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Avatar: Lucius#3
Ganz klar einer Top-Shounen-Anime!
Mit diesem Worte möchte ich mein Review zu Ao no Exorcist einleiten, dem Anime der mich mit seinen 25 Folgen prächtig unterhalten hat. So hat man die Geschichte um einen Dämonensohn noch nicht erlebt!

Die Geschichte handelt vom Teufelssohn Rin Okumura, der mit seinem Zwillingsbruder in der Welt der Menschen genannt Assiah lebt. Doch Rin ist seiner Herkunft nicht bewusst, bis er es eines Tages erfährt, wodurch sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird. Dämonen und allerlei andere böse Geschöpfe wollen nun an seinen Kragen und am Ende muss er sich sogar seiner eigenen Herkunft stellen. Die Geschichte fand ich konstant unterhaltsam, selbst wenn mal nichts geschah. Das liegt an den sehr guten Charakteren, die mir seit der ersten Folge an sympathisch gesonnen sind. Ob epische Kämpfe mit Dämonenfürsten oder spaßiges Slice-of-Life, man wird konstant gut unterhalten und wird am Ende mit einen befriedigenden Blick zurückgelassen, wie es sich gehört.

Wie schon gesagt haben mir alle Charaktere gut gefallen. Der männliche Protagonist Rin Okumura mit seiner hitzköpfigen, sympathischen Art und seinen Macken ist ein wirklich gelungener Held. Überhaupt finde ich die Beziehung zwischen ihm und seinem völlig unterschiedlichen Bruder sehr gut dargestellt. Brüderlieber wird in Ao no Exorcist ganz groß geschrieben und driftet in nicht allzu kitschige Gewässer ab. Auch die anderen Charaktere sind gelungen. Ob die gute Freundin der beiden Brüder Shiemi Moriyama oder seine anderen interessanten Schulfreunde. Da jeder eine kleine Vergangenheits-Rückblende spendiert bekommt, ist auch etwas Charaktertiefe vorhanden. Lediglich Takara hat nicht zum Rest der Truppe gepasst, da er nie zu Aktion kam. Wahrscheinlich war das eine Art Running-Gag, das er immer am Ende jeder Szene aufgetaucht ist und jeden in Stauen versetzt hat (auch den Zuseher).

Die Animationen sind schön und flüssig. Die Kämpfe werden mit vielen explosiven Effekten untermalt und der epische Soundtrack tut sein Übriges. Auch das Charakterdesign ist sehr angenehm und die Hintergrundbilder laden einem zum Träumen ein, besonders der Anblick der Akademie. Ich hab mir außerdem die deutsche Synchro gegönnt und diese ist sehr gut gelungen, selbst die tiefen Stimmen der Dämonen oder die emotionalen Momente der Helden.

Fazit:
Ao no Exorcist ist ein toller Anime. Die spannende Geschichte um Satan und seinen Söhnen, die sehr gut inszenierten Kämpfe und der hinreißende Soundtrack machen so aus dem Ganzen ein großartiges Werk. Keine billige Shounen-Kost mit flachen Charakteren, sondern ein emotionales Aufgebot, dass für dieses Genre Seltenheit ist. Klar, meine Worte mögen jetzt euphorisch klingen, aber als Fan von solchen Animes bin ich einfach nur zufrieden, dass es endlich ein solches Setting in dieser Qualität als Anime geschafft hat.
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Avatar: FearGarden#4
Schade, dass bei diesem Anime ab ungefähr der Hälfte der Episodenanzahl der Plot für mich unausgereift wurde. Am Anfang fand ich das Erzähltempo noch gut gewählt, doch ab dem von mir benanntem Punkt erfolgten die Ereignisse Schlag auf Schlag.
Manchen Sachen hätte es wirklich gut getan, wenn sie mehr Aufmerksamkeit bekommen hätten, wie zum Beispiel die Vergangenheit von Shura oder die Geschichte von Professor Neuhaus und seiner Frau.
Dafür muss ich jedoch zugeben, dass ich das Ende gut fand.

Zumindest den Aspekt, dass Satan einen guten Grund dafür hatte Assiah zu verschlingen und damit kein typischer Bösewicht nach dem Schema F war.

Me gusta, so was sieht man auch nicht alle Tage. Auch die anderen Charaktere, allen voran Mephisto, waren interessante Gestalten, mit denen ich aber nicht so ganz eine Bindung aufbauen konnte.
An Hintergrundinfos lag es bei den meisten nicht, wohl eher daran, dass am Ende stets Rin (bzw. ab und an auch Yukio) den Tag gerettet hat und deswegen seine Freunde im Vergleich zu ihm für mich immerzu blass blieben.
Ich hoffe mal, dass, wenn es eine zweite Staffel geben sollte, sie nicht die Fehler der ersten wiederholt. An und für sich ist die Serie nämlich durchaus sehenswert, wird aber in meinen Augen dem Hype um sie nicht gerecht.
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Avatar: Sunny-Berry#5
Ao no Exorcist - Ein Anime über Dämonen. Das kennt man ja schon, könnte man jetzt denken. Tut man auch, aber ganz bestimmt nicht so, denn dass die Hauptperson selbst ein Dämon ist, macht die ganze Sache interessant: Rin ist nicht nur irgendein Dämon, sondern der Sohn Satans persönlich. Und das Rin genau diesen zur Strecke bringen will ist die Basis für eine super Story.

Diese ist sehr spannend und meiner Meinung nach super umgesetzt und auch die wenigen Filler-Folgen passen recht gut in die Geschichte, stören also kaum. Die Charaktere sind sehr vielseitig und sympathisch. Die Openings und Endings liebe ich und die Backgroundmusik ist zu meiner Lieblings-Trainingsmusik geworden ;).
Lediglich das Ende zerstört etwas die Harmonie. Es ist zwar gut, aber man merkt schon, dass es nicht vom gleichen Autor stammt, wie der Rest, da der Manga ja noch weiterläuft. Es ist halt ein wenig abrupt und etwas unpassend, wie ich finde. Ich würde mich sehr über ein Remake freuen, wenn der Manga zu Ende ist, bis dahin werde ich diesen natürlich weiterhin lesen.
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