• TypTV-Serie
  • Episoden11 (~)
  • Veröffentlicht15. Apr 2011
  • HauptgenresThriller
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: C: Control - The Money and Soul of Possibility
Kurz vor ihrem finanziellen Bankrott wird die japanische Regierung durch Zuzahlungen des Staatsfonds gerettet. Für die Bürger der Stadt ändert sich aber nichts am Lebensstandard. Gewalt, Kriminalität und eine hohe Arbeitslosenrate dominieren in dieser trostlosen Stadt den Alltag. Kimimaro wurde, nachdem sein Vater verschwand und seine Mutter verstarb, von seiner Großmutter großgezogen. Er versucht dem gegenwärtigen Missmut der Stadt zu entfliehen und strebt nach einem normalen Leben. Eines Tages trifft er auf einen Mann, der ihm viel Geld anbietet. Einziger Haken an der Sache ist, dass Kimimaro das Geld auf jeden Fall zurückzahlen muss. Von da an verändert sich sein ganzes Leben, denn er wird in eine Gegend, genannt The Financial District, hineingezogen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Eliholz
V.I.P.
#1
Anspruch:viel
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:viel
Soundtrack:9
Nun, worum geht es in C? Wie sich aus der Beschreibung vielleicht herauslesen lässt, geht es vor allem um eines: Geld. Aber wie genau geht C denn nun mit dem Thema um? Sicherlich nicht so wie man es vielleicht erwarten mag, sondern man bedient sich hier einer Art parallelen Welt, den Financial District, zu dem auserwählte Spieler gelangen, die sich dort miteinander duellieren und sich im schlimmsten Fall gegenseitig in den Bankrott treiben.


Das ganze klingt jetzt ziemlich banal, vielleicht auch lächerlich, doch hinter dem Ganzen steckt weitaus mehr als diese Beschreibung vermuten lässt, und zwar steht jedem Spieler Kapital zur Verfügung, welches sich zudem in Form eines Lebewesens manifestiert und gleichzeitig seine Zukunft ist, die er auf dem Spiel setzt. Wie man schnell erkennen kann, spielt C oft auf einer metaphorischen Ebene und mag daher den ein oder anderen zu abstrakt erscheinen, vielleicht zu befremdend, dennoch kann der Anime auch so durch einige sympathische und interessante Charaktere genossen werden, zumal das Lebewesen, welches den Spieler begleitet auch eine Persönlichkeit hat.
Auch die Kämpfe konzentrieren sich im Grunde nur auf den richtigen Einsatz des Kapitals, das einem zur Verfügung steht, dass man nicht zu viel auf mal einsetzen sollte etc., auch sind sie immer im jeweiligen Kontext der Handlung zu verstehen, so demonstrieren sie hervorragend die Schattenseiten des Financial Districts oder zeigen die Charaktere, die daran teilnehmen von einer bestimmten Seite. Strategisch im eigentlichen Sinne sind sie nicht.

Kommen wir nun zu den Charakteren in C, die sicherlich die entscheidende Rolle in dem Anime spielen, denn wen sonst beeinflusst das Geld so sehr wie den Menschen? Zentrale Figuren sind allesamt erwachsene Menschen, die von Studenten über Arbeiter bis hin zu den ganz großen der Gesellschaft gehen. Protagonist ist hier der Wirtschaftsstudent Yoga Kimimaro, die Identifikationsfigur des Anime, der auf einem Weg der Selbstfindung ist und eine Lösung für seine Probleme sucht, die naheliegende Lösung ist angesichts der Thematik recht offensichtlich, also dürfen wir hierbei eine nicht uninteressante Entwicklung verfolgen, bei der es selbstverständlich auch um menschliche Werte geht.
Aber auch die Nebencharaktere wissen zu überzeugen, sei es der mysteriöse und charismatische Mikuni, Kimimaros Kontrahenten im Financial District oder Masakaki, der die Leute geschickt an seinen Fäden in den Financial District führt. Alle bieten eine interessante und nachvollziehbare Persönlichkeit angesichts ihrer jeweiligen Situation, abgesehen von Masakaki, der wirkt eher wie eine symbolische und antagonistische Gestalt, er stellt wohl die Personifikation des Geldes dar, wobei ihn auch ein Mysterium umgibt.

Animationstechnisch ist der Anime bei weitem kein Meilenstein, trotzdem hebt sich vor allem das Charakterdesign vom Einheitsbrei ab und sticht zumindest in meinen Augen positiv hervor.
Besonders hervorzuheben sei hier aber noch der äußerst gelungene Soundtrack, der einige sehr stimmungsvolle Lieder mitbringt und den jeweiligen Situationen ihren nötigen Schliff gibt. Auch das Opening und Ending spiegeln hervorragend das Thema des Anime wider.
Zu den Synchronsprechern kann ich nur ein Lob aussprechen, sie tragen allesamt die Emotionen der Charaktere, anzumerken sei hier noch, dass die Sprecher ein vernünftiges Englisch beherrschen, was sich sehr angenehm in den Ohren anfühlt. Das ist auch zwingend nötig, denn ein paar Dialoge sind komplett in Englisch, was bei einem schlechten Englisch wohl die Atmosphäre versaut hätte, vor allem wenn es um internationale Geschäfte geht. Da darf natürlich auch mal ein Akzent dabei sein.

Nun, warum heißt der Anime eigentlich C? Die Leute programmieren da doch nicht, oder? Nein, das tun sie auch nicht, und warum der Anime so heißt, dafür sollte man schon alle Episoden gesehen haben, empfehlen tu ich den Anime vor allem an Leute, die einen etwas tiefsinnigeren Anime wollen, der nicht immer klare Aussagen trifft. Man sollte auch bedenken, dass ziemlich viel in den Anime hinein gepresst wurde, teilweise wirkt die Handlung überhastet, die Fülle an Informationen ist enorm dicht, wodurch man das ein oder andere Mal gezwungen ist, zurückzuspulen, um die Szene zu verstehen. Nichtsdestotrotz kann sich das Endergebnis sehen lassen und wenn man dem Anime die nötige Zeit gibt, dann kann er prima unterhalten, sofern man etwas mit der Thematik anfangen kann und mit der Art wie sie vermittelt wird. C ist auf jeden Fall einer meiner Highlights dieser Saison und ich bin glücklich, mich damit auseinandergesetzt zu haben, auch wenn sich beim Ende die Geister scheiden könnten.
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Avatar: PhryneMandelbrot#2
"There is nothing quite as wonderful as money"

Lange hat es gedauert, bis ein Anime sich der Problematik endlich angenommen hat und nun ist es die Aufgabe des neuen Noitamina Anime "[C] The Money and Soul of Possibility" dies auch entsprechend umzusetzen. Die Rede ist von der Finanzkrise und deren direkten wie indirekten Auswirkungen auf das Leben, die Hoffnungen und die Träume der Menschen. Verantwortlich für die Produktion ist Kenji Nakamura, der sich bereits mit Kuchu Buranko und Mononoke einen Ruf als experimenteller Regisseur gemacht hat.
Ob es ihm auch dieses Mal gelungen ist einen erwachsenen und unterhaltsamen Anime zu schaffen, der seiner Thematik gerecht wird?


Yoga Kiminaro, ein Wirtschaftsstudent, dessen Vater auf myteriöse Weise verschwunden ist, sehnt sich im Grunde genommen nur nach einem einfachen, bodenständigen Leben, welches er selbst durch seine Teilzeitarbeit zu finanzieren versucht. Durch das plötzliche Auftauchen einer rätselhaften Gestalt, die sich Masakaki nennt und ihm eine Möglichkeit bietet mehr Geld zu bekommen, werden Kimimaros friedliche Zukunftspläne über den Haufen geworfen. Von nun an agiert er als Entre (kurz für: Entrepreneur) in einer parallelen Welt, dem Financial District, wo er zusammen mit seinem Asset, einem Partner im finanziellen Wettstreit, gezwungen ist an Kämpfen gegen andere Entres teilzunehmen. Bei diesen "Deals" kämpfen beide Teilnehmer um ihr Guthaben: der Gewinner erhöht sein Kapital, der Verlierer geht im schlimmsten Fall bankrott. Das auf diese Weise gewonnene Geld wird in Midas Money ausgezahlt, einer ominösen Währung, die zunehmend Einfluss auf die Realität ausübt. Nur langsam bemerkt unser Protagonist, dass immer mehr Menschen verschwinden und seine Kämpfe schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. Aufmerksam gemacht wird er dabei vor allem von dem Entre Mikuni, der einer der mächtigsten Finanzakteure des Districts ist und mit einer Gruppe von professionellen Kämpfern versucht die Auswirkungen des Midas Money auf die Wirklichkeit einzuschränken und somit Japan vor einer Katastrophe zu bewahren.

Viele interessante Ideen versucht [C] zu kombinieren und man kann es sicherlich keinem Zuschauer übel nehmen, wenn er das eine oder andere Mal ratlos vor dem Bildschirm sitzt und von den aktuellen Geschehnissen verwirrt zurückgelassen wird, denn neben den zahlreichen Fachtermini der Finanzwelt wird ein eigenes Kampfsystem eingeführt, welches zu Beginn angesichts der Problematik des Animes banal zu sein scheint und mit begriffen wie Micro-, Mezzo- und Macroflation nicht unbedingt für ein besseres Verständnis sorgt, jedoch besser durchdacht ist als das so mancher Fighting-Shounen.
Doch kommen wir nun zu dem, was [C] von anderen Animes unterscheidet oder schlimmstenfalls nicht unterscheidet: die Thematik und deren Umsetzung.

Nach der Finanzkrise und dem Bankrott der US-Bank Lehmann Brothers sollen Schäden entstanden sein, die mit denen des 2. Weltkriegs zu vergleichen sind. Und im Grunde macht sich [C] diese Idee zu Eigen, denkt diesen Gedanken weiter und wagt sich an eine visuelle Umsetzung dieser Auswirkungen heran, wenn auch sehr spät. Denn obwohl die Handlung vielversprechend beginnt, wird anfangs nur sehr langsam und schleppend auf die Problematik hingearbeitet. Stattdessen wird man immer wieder Zuschauer von mehr oder weniger sinnreichen Kämpfen der verschiedenen Akteure des Financial Districts, deren Ziel es ist ihren Gewinn in Form von Midas Money zu vermehren. Dies ist unmittelbar mit den Menschen verbunden, die ihre Zukunft sowie ihr gegenwärtiges Glück im wahrsten Sinne des Wortes aufs Spiel setzen, um ihre Familie zu versorgen oder einfach aus egoistischen Gründen. Auch die Beziehung zwischen dem Protagonisten und seinem Asset Mashu wird erst im späteren Verlauf der Handlung näher thematisiert. Stattdessen wird bereits in Episode 3 mithilfe eines neuen Charkaters eine Verschwörung der FInanzmärkte angedeutet. Mit fortschreitender Episodenzahl wird auch den Produzenten klar, dass sie die Geschichte irgendwie zu einem zufriedenstellenden Ende bringen müssen und nun wird die vorhin erwähnte Idee in vollen Zügen ausgenutzt. Mithilfe des Financial Districts und den astronomischen Summen, die dort fließen verschwinden binnen Sekunden ganze Länder mitsamt ihren Einwohnern. Dies geschieht durch riskante Spekulationen oder Inflationen. Und anstatt die Auswirkungen eines Staatsbankrotts in einem realistischen Zeitraffer zu beleuchten, wird hier beinahe metaphorisch die Verbindung zwischen der Realität und dem Financial District genutzt um diese Auswirkungen zu visualisieren und den Einfluss auf das Leben der Menschen darzustellen. Leider verheddert sich diese dynamische Idee irgendwann in dem Konflikt zwischen Kimimaro und Mikuni, die verschiedene Ansichten über den Wert von Gegenwart und Zukunft haben. Zudem entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen dem Protagonisten und Mashu, was in anbetracht der kurzen Episodenzahl eher eine Zeitverschwendung als eine Bereicherung darstellt. Im Endeffekt scheitert [C] ähnlich wie Fractale an der geringen Zeitspanne, die eine ausführliche Ausarbeitung der Thematik nicht ermöglichte.

Die Charakterdesigns sind eindeutig von Kenji Nakamura beeinflusst, was vor allem bei den skurilleren Charakteren zur Geltung kommt. So erinnert der mephistophelische Masakaki an eine Mischung aus dem verrückten Hutmacher und Ichiro Irabu aus Kuchu Buranko.
Die Designs der Hauptcharakter, also Kimimaro, Mashu, Mikuni und Q wissen durchaus zu überzeugen. Lediglich einzelne Nebencharaktere und Statisten machen den Eindruck, als hätte man sie den schlechteren Charakteren aus Kuchu Buranko nachempfunden d.h. eine Mischung aus realitätsnah und stark vereinfacht, was sich mit dem Gesamteindruck der Animationen nicht vereinbaren lässt. Weitaus einfallsreicher und auch schöner anzuschauen ist die Gestaltung des Financial Districts, dessen volles Potential jedoch auch erst gegen Ende der Serie genutzt wird. Die zahlreichen Kämpfe variieren in ihrer Qualität, wobei der finale Kampf hervorzuheben ist. Dieser stellt eine Augenweide dar und nutzt das kreative Potential der Serie vollends aus, auch wenn einmal kurz von Gurren Lagann abgeschaut wurde.
Zum Schluss sollte noch das Opening erwähnt werden, dessen Animationen aus den vielen verschiedenen Währungen bzw. deren Banknoten und der Geschichte der damit verbundenen Nationen zusammengesetzt wurde. Zusammen mit dem äußerst stimmigen Song "Matoryoshika" stellt das [C] Opening eines der besseren und originellsten Anime-Openings dar.

Fazit:
Eins vorweg, wer eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Finanzkrise und Börsenspekulationen erwartet wird hier bitter enttäuscht. Auch jene, die eine in sich abgeschlossene Handlung erhoffen, die über ihre 11 Episoden Sendezeit hinaus keine weiteren Fragen offen lässt, rate ich von diesem Anime ab. Wer einen originellen und durchaus mitreißenden Anime sehen will und sich trotz seiner vielen verwirrenden Elemente und unbeantworteten Fragen nicht abschrecken lässt wird von [C] bestens unterhalten.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
Und wieder einmal weckt eine Serie zunächst Erwartungen, die sie dann in der Folge nicht erfüllen kann. Mit einer neuen Setting-Idee, einem erwachsenen Protagonisten und einigem Potential was Drama-Möglichkeiten angeht, hätte C alle Grundlagen, die es für eine gute Serie braucht, doch letztendlich weiß der Anime leider selbst nicht, was er genau sein will.


Sieht man auf Screenshots oder auch die in der ersten Episode die phantastischen Monster, die den Financial District bevölkern, kommen einem ja zunächst eher Assoziationen mit Yu-Gi-Oh in den Sinn, was sich aber glücklicherweise dann doch schnell als falsch herausstellt. Trägt man auch mittels Monstern Kämpfe aus, steht vielmehr der Einsatz den man dafür machen muss im Vordergrund, das eigene Kapital, das nichts weniger als die eigene Zukunft ist. Eine Grundthematik liegt damit auf der Hand: Die Macht und Verlockung des Geldes und wie viel man dafür bereit ist zu riskieren. Dieser Punkt steht dann auch einige Zeit im Vordergrund, eingebunden durch die Duellgegner Kimimaros und dessen eigenes Ringen um einen Umgang mit dieser Welt, den er mit seinen Prinzipien vereinbaren kann. Im Laufe der Zeit werden einem auch Charaktere vorgestellt, die den Financial District und seine Auswirkungen kritisch betrachten, wobei einer von ihnen, Mikuni, sogar die charismatischste Figur der ganzen Serie ist. Der Anime läuft so eine ganze Zeit lang relativ gemächlich dahin und Kritiker hatten bereits da mokiert, dass nicht erkennbar ist, wie die Sache jetzt eigentlich enden soll und leider haben sie damit den Kern des letztendlichen Problems von C getroffen. Sobald der Druck die Sache zu einem Ende zu bringen groß genug wird, wirft man den Großteil des vorherigen Konzepts über den Haufen und rast in der Handlung um den Financial District an sich weiter. Was komplett auf der Streckte bleibt sind die bisherigen Nebenfiguren und auch die Protagonisten kommen letztendlich zu kurz, so dass etwa auch Kimimaro am Ende nicht besser wirkt als ein typischer Shounen-Held. Überhastet spitzt man die Situation zu, bis sie apokalyptische Ausmaße erreicht, was leider auch nicht darüber hinwegtäuscht, dass die Serie an diesem Punkt jedes Konzept verloren hat. Leider ist es dann auch die letzte Episode, die eigentlich die schwächste der ganzen Serie ist, denn in der letztendlichen Auflösung der Geschichte manifestiert sich diese Konzeptlosigkeit besonders deutlich, wenn man sie auch mit allerlei übernatürlichen und philosophisch angehauchten Brimborium zu verschleiern versucht.

Fazit:
Lange Zeit eine ganz gut unterhaltende Serie mit interessanten Ansätzen und einigem Potential, jedoch nutzt man diese Grundlagen letztendlich nicht und man verliert sich schließlich in überbordenden Entwicklungen, die durch den merklichen Bruch mit der vorangegangenen Handlung und durch spürbare Konzeptlosigkeit ihre Wirkung verfehlen.
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Avatar: HeartBeat#4
dennisfrank
anime ist langweilig xD
nicht zur empfehlen^^

Ich kann ihm überhaupt nicht zustimmten, da der Anime nicht langweilig ist. Man kann nicht sagen das ein Anime langweilig ist, wenn man erst 8-10 Folgen gesehen hat. Man sollte wenigstens den ganzen Anime sehen um zu sagen, wie er ist. Und wenn man schon sagt, dass er Schlecht ist, sollte man auch den Grund angeben!

Nun zu meinem Kommentar:
Ein Junge der wegen seinem verstorbenem Vater in ärmlichen Verhältnissen Aufwächst, bis er Irgendwann von einem Merkwürdigen Typ in ein Merkwürdiges 'Bezirk' entführt wird. In diesem Bezirk wird, sozusagen, mit Vermögen um die eigene Zukunft gespielt.
Nun ich bin zwar noch am Schaun, aber finde den Anime sehr gut. Die Story ist ziehmlich Interessant & bringt einem zum Nachdenken (mich zumindest). Ich denke, seitdem ich mit dem Anime angefangen habe, öfter darüber nach wie das so wäre, wenn es so ein Bezirk wirklich geben würde. Da ich nichts verraten möchte, erläutere ich jetzt nichts. Also das war meine Meinung zum Anime. Danke fürs Lesen!
LG HeartBeat
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Avatar: Araphim#5
Anspruch:sehr viel
Action:sehr viel
Humor:wenig
Spannung:viel
Erotik:nichts
Der Hauptbestandteil in diesem Anime ist zweifelsohne 'Geld'! Allerdings bietet dieses Anime neue Möglichkeiten für die Anschaffung dessen. Hier Wird es ausgewähltem Personal(im Anime 'Unternehmer' genannt) angeboten, sich in eine Parallele Welt zu begeben um dort mit anderen Unternehmern Duelle durchzuführen, mit dem Ziel dem Gegner soviel Schaden zu machen, wie nur irgendmöglich, um so seinen eigenen Stand an Gldressourcen somit zu vergrößern. Allerding ist es klar dass es dabei irgendwo einen Haken geben muss. Jeder braucht, um zu kämpfen Geld! Da jeder Unternehmer einen Assistenten besitzt, der für jeden Angriff Geld kostet, ist das Kämpfen alles andere als billig. Schaffen es jedoch die Unternehmer dem Gegner zu schaden, erhalten sie die ausgegebenen Geldsummen wieder. Da es sich jedoch um riesige Unsummen handelt, die für einen Kampf erforderlich sind, braucht man einen Kredit. Dieser wird jedem Unternehmer Unterbreitet, mit der eigenen 'Zukunft' als Kredidsicherheit. Tja, warum dann nich einfach diesen ganzen Kram ignorieren und normal weiterleben, als sein Leben für ein paar Kröten zu riskieren? Das werden sich an dieser Stelle wohl einige Fragen, allerdings liegt an dieser Stelle ein weiterer Haken! Der Kreditnehmer/Unternehmer ist dazu verpflichtet einen Kampf/Duell (im Anime als 'Deal' bezeichnet) pro Woche zu tätigen, da er sonst genau wie die Bankrott gegangenen, aus der parallelen Welt ('Finanzbezirk') verbannt wird und seine Zukunft und somit meistens auch sein Leben verliert. Dazu macht es das 'Dealen' mit einem weiteren Haken nicht gerade leicht. Mit jeder Niederlage verliert der Unternehmer ein Stück seiner Zukunft, was sich meistens mit dem sterben oder verschwinden von Menschen in unmittelbarer Nähe des Unternehmers wiederspiegelt. Das heißt, man ist gezwungen einmal die Woche zu dealen, dabei nicht zu verlieren und möglichst viel aus einem Deal an Geld herauszuschlagen, um für die nächsten Deals vorbereitet zu sein, wobei man stetig um sein leben bangen muss.

Soviel zum wesenlichen Aufbau des Animes. Nun noch ein wenig zur Story: In der Story geht es um einen Jungen, dem das Geld völlig egal ist und nur so viel verdient, wie er zum Leben braucht um sich so eine sichere Zukunft aufzubauen. Er is Student und hat 2 Nebenjobs, um sein Studium zu Finanzieren. Bis er eines Tages den Kreditgeber des Finanzbezirks trifft und ihn zu einem Unternehmer macht. Ob er das wrklich möchte, ist dem Kreditgeber nicht wichtig und schickt den jungen Neuling von Unternehmer ind den Finanzbezirk und direkt in seinen ersten Deal!

An dieser Stelle beginnt der Anime dann erst richtig. Man wir dort sehen, wie sich der junge Student in seinen Deals schlägt, was mit den Unmengen im Finanzbezirk hergestellten 'Schwarzgeld' in der realen Welt passiert und welche Auswirkungn diese im Weltweiten Wirtschaftlichen Markt hat.

Alles in Allem klingt es nicht zu kompliziert, nicht zu schlicht bzw mager von der Story her. Der Zuchauer wird Dunkle, triste und faerblose Welt gerissen, welche von Geld und der daraus resultierenden Macht regiert wird. Es wird zudem auch gut dargestellt, welche verschiedenen Haltungen der Mensch gegenüber dem Ged besitzt. Es geht hierbei von kalten, herzlosen Menschen, die alles für Geld tun würden bis hin zu Gutmütigen, ruhigen und grosherzigen Menschen, welche nur für das wohl der Menscheit oder anderen gezielten kleineren Gruppen von Menschen kämpfen.

Der Soundtrack ist perkekt zu dem Anime zugeschnitten und stellt perfekt zu den Situationen angepasste Stimmungsvolle, düstere, ruhige oder auch fetzende Musik.

Meiner Meinung nach, ist das Anime seine Zeit Wert, welche man zum sehen der 11 Folgen benötigt. Die Anzahl der Folgen ist weder übertrieben groß für die Story und auch nicht zu klein. Die Story lässt sich flüssig hintereinander weg sehn, und wertet mit Spannung und somit den Drang die nächste folge sehen zu müssen komplett auf. Von mir bekommt das Anime einen dicken Daumen hoch^^ Ich hoffe ich konnte einigen ein wenig bei der Entscheidung weiterhelfen, sich das anime anzusehen oder es bleiben zu lassen. MfG Araphim
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Anime Kommentare

Avatar: Asane#1
Das eine ist Setting, Story, Charaktere. Das andere ist die Umsetzung. Aus einer interessanten Grundidee wird ein über weite Strecken mäßiger Anime, dem vor allem eins fehlt: Flair. Seltsam teilnahmslos verfolgt man die Geschehnisse, und weder die Charaktere noch die Regie vermögen Empathie zu erwecken und den Zuschauer zu fesseln. Oder war das gar Absicht?
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  • Japanisch C
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 15.04.2011 ‑ 24.06.2011
  • Englisch C: Control - The Money and Soul of Possibility
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 21.04.2011 ‑ 06.2011
  • xx Synonyme
    [ C ] THE MONEY OF SOUL AND POSSIBILITY CONTROL

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