Phi Brain: Puzzle of God (Anime)Phi Brain: Kami no Puzzle / ファイ・ブレイン 神のパズル

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  • TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht02. Okt 2011
  • HauptgenresThriller
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Phi Brain: Puzzle of God
    • Japanisch Phi Brain: Kami no Puzzle
      ファイ・ブレイン 神のパズル
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 02.10.2011 ‑ 01.04.2012
      Studio: SUNRISE Inc.
    • Englisch Phi Brain: Puzzle of God
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.11.2011 ‑ 04.04.2012
      Publisher: Sentai Filmworks
    • Synonyme: Phi Brain: God's Puzzle, Phi Φ Brain: Kami no Puzzle

Anime Beschreibung

Aufgrund seiner außergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten wird der High School Schüler Daimon Kaito als Kandidat für „Phi Brain“ ausgewählt. In Begleitung seiner Freundin Nanoha macht er sich auf, um sich in den Ruinen, die sich in der Nähe seiner Schule befinden, an einem scheinbar unlösbaren Rätsel zu versuchen. In die Ruinen führt sie ein tragbares Gerät, das sie vom Präsidenten des Schülerrats erhalten haben. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei diesem Rätsel um das „Rätsel des Philosophen“, eine lebensbedrohliche Kreation der Gesellschaft „POG“. Kaito gelingt es dieses Rätsel zu lösen, aber dies stellt auch den Beginn eines Rätsel-Kampfes gegen POG dar.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Trailer

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Anime Rezensionen

Avatar: KawaiiChan#1
Anspruch:viel
Action:wenig
Humor:mittel
Spannung:viel
Phi Brain: Kami no Puzzle ist die Sorte Anime, die man eventuell beim Lesen der Beschreibung falsch einschätzen könnte. Rätsel lösen, was fürn Kinderkram - doch Achtung! Die Art der Rätsel, die Handlung und allgemein die unglaublich sympatischen Charaktere der Serie, können einen nach nur wenigen Folgen sofort überzeugen! Glaubt ihr nicht, dann lest mal weiter.

Meine Meinung zu Phi Brain, ist dementsprechend folgende:


Die Handlung der Serie, beschränkt sich am Anfang noch nach dem meist gleichen Schema und beinhaltet vorallem die Charaktervorstellung der wichtigen und relevanten Charaktere. Darunter auch das jeweilige Antagonistenteam, bzw. gleich eine ganze Gruppe die unserem Hauptcharakter Kaito alias Einstein, das Leben mehr oder weniger zu Hölle machen. Großer Pluspunkt an der Handlung ist meiner Meinung nach, die emotionale Ebene. Die Charaktere sind miteinander verbunden und dabei bleibt meiner Meinung nach auch kein Auge trocken. Schon Kaitos Vergangenheit ist sehr traurig, ebenso wie von einigen anderen. Noch dazu bleibt es in der Regel bei Phi Brain immer unheimlich spannend. Man kann sich zwar nach ner Zeit denken, dass Kaito echt gut im Puzzle lösen ist, doch man wird immer wieder überrascht und mit neuen Dingen konfrontiert. Was mich ein wenig genervt hat - auch bei der zweiten Staffel, waren die Enden des Anime. Klar, er schließt recht gut ab aber erwartet hatte ich immer etwas anderes. Dennoch, dass ist natürlich Geschmackssache.

Die Charaktere, sind natürlich wie schon erwähnt ein riesiger Pluspunkt der Serie. Kaito ist der typische mir-ist-alles-egal-aber-ich-mach-mein-Ding Held. Genie und gleichzeitig Faulpelz zugleich. Einzig seine Kindheitsfreundin Nonoha, die wohl der beste weibliche Chara neben einem Held seid langem ist, kann den guten Kaito ab und an zu etwas bewegen. Dann kommen all die anderen Genies, die ebenso wie Kaito ein Talent im lösen von Puzzle haben. Ob nun Anna, die ein recht interessantes Geheimniss mit sich rumschleppt, das junge Genie Cubic oder gar der recht von sich selbst eingenomme aber extrem lustige Gammon. Alle Charaktere, ebenso wie die Antagonisten die verschiedener nicht sein können, bringen dem Anime sein gewisses Etwas.

Soundtrack und Animation, fand ich persönlich auch echt cool. Vorallem das interessante Charakterdesign fällt einem sichtlich sofort ins Auge. Ich mochte es persönlich auf Anhieb total gerne. Vom Soundtrack kann man auch sagen, dass oftmals sehr schöne Stücke dabei sind. Ruhige, emotionale und natürlich auch spannende, die einen richtig in Stimmung bringen. Phi Brain leistet auch hier einen superguten Job! Zum Opening kann ich auch nur Lob aussprechen, denn "Brain Diver" ist einfach ein genialer Ohrwurm und passend zur Serie wie kein anderer Song!

Mein Endfazit zum Anime lautet deswegen...

...das ich schon lange nicht mehr so von einem Anime überrascht wurde. Ich bin es mit zwiegespalt angegangen, hab aber schon nach kurzer Zeit gemerkt, dass ich hier einen extrem guten und vorallem süchtig machenden Anime gefunden habe. Die Handlung, die Charaktere, alles passt hier einfach. Auch die Tatsache, was ein Phi Brain ist und was es mit dem geheimnissvollen Orpheus-Ring auf sich hat. Phi Brain ist sicherlich für Fans, die auch Spannung, Rätsel und interessante Handlungsstränge stehen. Versucht es!
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Avatar: Arcturus#2
Phi Brain: Kami No Puzzle - ein Anime, in dem die Kämpfe durch Rätsel ausgetragen werden. Wie das geht? Kann das funktionieren? Meine Antwort: Ja, mit Einschränkung.

Story:
Der Anime hat ein übliches Szenario: Ein 16-jähriger (Weise auch noch...) mit einem Talent zum Rätseln wird in einen Krieg gegen eine Rätsel-Organisation verstrickt. Dabei hilft ihm das Armband, das er bei seinem ersten Rätsel gefunden hat.

Das ist mehr oder weniger die zutreffendste Beschreibung. Auch wenn das nach recht wenig klingt, so ist es doch keine schlechte Geschichte. Leider kamen dabei so einige übliche Wendungen der Geschichte auf; ich habe Grundzüge einer solcher Geschichte schon in x Variationen gesehen. Nichtsdestotrotz kann der Anime das - zwar nicht vollständig, aber doch etwas - mit den Charakteren und dem Grundprinzip ausgleichen.

Charaktere:
Apropo Charaktere: Auch hier gibt es teilweise Neues, teilweise aber auch wieder Stereotypen. Der Protagonist ist cool, hat aber anscheinend nicht allzu viele Freunde. Die Freundin ist stark und durchsetzungsfähig (erinnert mich an Ran von Detektiv Conan...), der Kumpel veranstaltet immer Wettkämpfe mit Daimon... lediglich Ana Gram (dessen Name mir übrigens sehr gefällt) und Cubic sind mal etwas anderes. Auch wenn die Charaktere interessant gestaltet sind - oder sagen wir mal etwas anders - so fehlte mir doch der Tiefgang. Es wurde zwar teilweise angedeutet, doch die Charaktere blieben immer ein wenig flach. Das fand ich recht schade, denn hier hätte man zusammen mit dem Antagonisten und dessen Plan
die Freunde von Kaito durch Manipulation fernzuhalten
mehr rausholen können. Ebenso gestört hat mich - wie der anderen Kommentar bereits erwähnte - einer der Charakterwandel.
Ich hielt es dann doch für etwas sehr unrealistisch, dass Galileo einfach so die Seiten wechselt, mir sind seine Beweggründe nicht wirklich klar geworden. Es hat an der Oberfläche gekratzt, aber verstanden habe ich das nicht.

Ebenso gestört hat mich, dass zwei Charaktere, von denen ich mir mehr erhofft hatte, kaum auftraten oder kaum eine Bedeutung hatten. Gerade bei Ana Gram hat es mich gestört, da sie/er zu Kaitos engen Freunden gehört.


Und nebenbei: Wer Deadman Wonderland gesehen hat, der dürfte sich auf einen Gastauftritt von Shiro gefasst machen. Nein, es ist natürlich nicht Shiro, aber die Ähnlichkeit ist frappierend...

Sound & Animationen:
Ich bin kein Meister im Beurteilen von Animationen. Aber für mich sah alles gut aus. Die Umgebungen waren gut gestaltet, ich hatte (fast) nichts zu beklagen. Lediglich eine Stelle mit CGI hat mich gestört, aber darüber kann man problemlos hinwegsehen.

Für mich spielt der Sound eine wichtige Rolle und ich bin in diesem Anime nicht enttäuscht worden. Sämtliche Sound waren gut, die Hintergrundmusik erstklassig und die Synchronsprecher haben ebenfalls gute Arbeit geleistet. Kurioserweise hat die deutsche Nationalhymne einen Auftritt und wird verwendet um eine malerische Umgebung zu unterstreichen. Naja...
Am Wichtigsten ist mir aber das Opening - für mich bleibt immer eine Verbindung zwischen dem Anime und dessen Opening. Doch "Brain Diver" ist ein mehr als passendes Lied, noch dazu das richtige Genre. Daran kann man ncihts aussetzen. Das Ending hingegen spielt für mich keine Rolle. Allerdings hätte der Anime auch ruhig mal ein anderen Ending oder Opening vertragen können, aber okay.

Das Prinzip:
Damit bleiben noch die Rätsel übrig. Es ist nicht ganz so schlimm wie in Yu-Gi-Oh, geht aber in die selbe Richtung. Die Welt besteht nur aus Rätseln und die Charaktere setzen ihr Leben aufs Spiel um vielleicht zu überleben oder einen Schatz (dann auch noch metaphorisch) zu erhalten. Ich glaube nicht, dass man Rätsel konstruiert, die das Leben des Lösers gefährden würden. Auch hat mich die Sache mit dem Kampf gegen die Organisation an die Kartenduelle gegen die bösen machtgierigen Protagonisten erinnert. Lustigerweise geht es hier nicht um Macht und das alleine reicht schon, um es besser zu machen als bei den Duel Monsters.
Die Rätsel an sich sind nicht schlecht gestaltet, tragen zur Spannung meist aber weniger bei als die Story, die den Zuschauer am Weiterschauen hält. Bei den Rätseln mitzuüberlegen hat Spaß gemacht, auch wenn man natürlich fast nie auf die verwendete Lösung gekommen ist. Schade ist auch, dass ich kein Japanisch kann, da es auch Rätsel gibt, die auf den Schriftzeichen basieren. Aber okay, da kann man nichts dran machen.

Wenn man über diese kleineren Fehler hinwegsieht, ist Phi Brain kein so schlechter Anime und ich sehe der zweiten Staffel bereits mit Freude entgegen.
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Avatar: Isofruit#3
Anspruch:7
Action:7
Humor:5
Spannung:7
Erotik:0
Phi Brain,
eine akzeptable Serie. Eine gute, hätte sie mehr Tiefgang gekriegt.
Hier geht es darum wie der Hauptcharakter Kaito sich der Organisation POG entgegenstellt, indem er die von ihnen entworfenen Rätsel knackt.

Zu Beginn möchte ich sagen, dass mir Phi Brain alles in allem recht gut gefallen hat. Es hat mich unterhalten, dabei aber nicht vom Hocker gerissen. Zudem betrifft mein Kommentar alleine Staffel 1, zu Staffel 2 werde ich was schreiben, wenn ich sie gesehen habe.

Die Musik:
Die Hintergrundmusik während der Serie ist mir so gut wie nie aufgefallen. Weder besonders gut noch besonders schlecht.
Gefallen dagegen hat mir der Anfangssoundtrack,ich fand dass der irgendwie passte, auch wenn er nicht so ganz in meinen Musikgeschmack passt.

Animation:

Ich bin in keiner wahnsinnig guten Position sowas zu beurteilen. Ich würde allerdings schon sagen dass wir es hier entsprechend dem Veröffentlichungszeitraum mit hoher Qualität zu tun haben, wenn auch nicht mit überragender.

Charaktere:

Erster Knackpunkt der Serie. Ich weiß nicht warum, aber bei jedem Charakter hatte ich irgendwie dass Gefühl dass er nur oberflächlich war. Daimon Kaito der coole, entschlossene Held, Gammon der leicht verrückt wirkende, vor Selbstbewusstsein überfließende Rivale, Nonoha die "Tomboy" der Serie (Sport-As) und dann noch Ana Gramm, ein empfindsamer, zierlicher Charakter mit unbefangenem, vielleicht kindlich wirkenden Verhaltensweisen. Das sind zwar recht nette Ideen, aber zu mehr kommen die Charaktere in meinen Augen nicht und bleiben daher auch ohne tieferen Eindruck (auch wenns bei Gammon fast geklappt hat).
Was mir überhaupt nicht gefallen hat ist der ganz plötzliche Wandel eines der Charaktere am Ende der Serie (Dicker Spoiler zum Ende der Serie, nicht durchlesen wenn man noch nicht alle Folgen gesehen hat).
Rook wird innerhalb von 2 Folgen, genau genommen sogar einer einzigen innerhalb von unter 5 Minuten, vom Bösewicht zum armen Kerl, dessen Orpheus-Armband ja an seiner Charakterveränderung Schuld war? Das Armband war also vollkommen daran Schuld, dass er zum emotionslosen Bastard wurde? Und jetzt ist alles ok? Nicht, dass er Kaito quasi X mal fast gekillt hat und jeden anderen der Gruppe auch mindestens 1 Mal in Lebensgefahr gebracht hätte. Es ist zwar durchaus klar, dass durch die Armbandaktivität auch emotionale Hirnbereiche zum logischen Denken verwendet werden und damit Emotionen quasi vernichtet werden. Trotzdem wirkt es ohne genügend Hinweise dieser Tatsache im Zusammenhang mit Rook im vorherigen Teil der Serie eher wie eine Ausrede. Vielleicht hätte man der Plotlinie, die der Erforschung des Grundes für Rooks Charakterveränderung dient, mehr Zeit schenken sollen.


Story:

Das Grundthema der Serie sind Rätsel, Rätsel und (wer hätte es gedacht) Rätsel.
Da diese Serie eher ein "Kampf der Intelligenzen" ist, fehlt ihr die physische Action. Das macht sie in den Szenen die spannend wirken sollen aber wieder ganz gut wett, wenn z.B. Kaito sein Armband aktiviert, ein Puzzle löst um einer Falle zu entgehen o.ä.
Diese Szenen hätten aber vielleicht auch besser gemacht sein können. Die Auflösung der Rätsel ist zwar immer wieder schön mit anzusehen, aber sie haut einen eben auch nicht vom Hocker. Da wäre wohl Verbesserungspotenzial gewesen.
Als einen Schwachpunkt der Serie empfand ich die Gründe aus der die Charaktere sich auf die Rätsel einlassen, die schließlich auch tödlich enden können. Denn die Rätsel der Weisen (frei übersetzt), die POG entwirft, bringen einen allgemein in Lebensgefahr.
Andere, "ernstere" Motive, die die Charaktere mehr zum Lösen der Rätsel zwingen und das Risiko des Todes aufwiegen o.ä. hätten mir wesentlich besser gefallen.
Ein weitere Schwachpunkt wäre in meinen Augen noch die Sicht auf die Rätsel. Diese werden nämlich mit einer ernsthaftigkeit behandelt, dass es fast schon albern ist. "Du erkennst den Charakter eines Menschen durch die Rätsel die er stellt", "Dieses Rätsel ist warm und freundlich", "Es ist nie das Rätsel das dich verrät, sondern immer der Macher" etc. sind so Sätze, die dann gefühlt über die Strenge schlagen. Ich habe mich dann jedes Mal an Yu-Gi-Oh mit dem "Herz der Karten" erinnert gefühlt, dass fand ich genauso albern.
Solche Sachen sind es dann, bei denen ich vermute, dass der Anime wohl für eine Zuschauergruppe unter 16 gemacht wurde, da sieht man das vielleicht noch anders.
Der Humor ist Ok. Es gibt zwar zweifellos einige recht gute Szenen, bei denen auch ich laut lachen musste. Allgemein reicht es aber bei vielen anderen auch nur zu einem Schmunzler.

Fazit:
Trotz seiner Schwächen ist Phi Brain... in Ordnung. Hat man derzeit überhaupt keinen Plan was man sehen soll könnte man sich die Serie durchaus anschauen. Ansonsten gibt es meiner Meinung durchaus besseres was man sehen kann.
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