• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht08. Jan 2011
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Freezing
Die Menschheit befindet sich im Krieg mit Wesen aus einer anderen Dimension. Um gegen die Angreifer bestehen zu können, werden auf der "Genetics" Militärakademie "Pandora"-Kämpferinnen trainiert, die spezielle Waffen und Rüstungen tragen können. Einem Versprechen folgend, schreibt sich Kazuya Aoi auf der Akademie ein, nachdem seine Schwester, eine Absolventin von Genetics, im Kampf gestorben ist. Auf der Schule trifft er auf Satellizer L. Bridgette, die aufgrund ihres Einzelgängertums, gepaart mit überragenden Leistungen, den Spitznamen "Die unberührbare Königin" trägt. Niemand hat sie je in der Kampfsimulation geschlagen, bis Kazuya erscheint und sie sich dadurch langsam verändert.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: PlayboyJoe#1
Bewertung gilt für 1. und 2. Staffel

Wer kennt das nicht? Man steht im Fast Food Restaurant seines Vertrauens und bestellt gerade. Schon vor dem Essen wird einem dann zu erst klar, dass man offensichtlich viel zu viel bestellt hat und zum anderen, dass der Kalorienwert gut und gerne den Bedarf für den nächsten Tag auch noch abdeckt.
So ähnlich geht es mir manchmal mit Anime. Obwohl ich beispielsweise schon vorher ahne, dass der Fanservice in Freezing zu viel für meinen Geschmack sein wird, lass ich mich dennoch darauf ein und dafür ist mein Monatsbedarf dann gedeckt.

Wenn ich das Konzept von Freezing in zwei Worten beschreiben müsste, wären das 'Blut' und 'Brüste'. Und mal ehrlich, das sorgt bei der männlichen Fraktion oft schon zumindest für etwas Unterhaltung. Wenn das Ganze dann noch mit halbwegs sympathischen Charakteren ausgestattet ist, muss die Story nicht mal sonderlich gut sein, und das Konzept geht auf. Naja, im Fall von Freezing geht es fast auf; bis einige Schwächen immer offensichtlicher werden und man stellenweise einfach nicht mehr wegsehen kann. Auch wenn die Prämisse von Freezing nichts vollkommen Neues vorzuweisen hat, ist sie doch zumindest so interessant, dass man etwas mehr über die Hintergründe der Welt erfahren will.
Die Idee, dass Mädchen mit Hilfe einer noch recht unerforschten Technologie gegen Geschöpfe aus einer anderen Dimension kämpfen, um die Menschheit zu retten, ist wirklich nicht sonderlich einfallsreich. Aber bestimmte Kampftechniken und -mechaniken sind schon ziemlich originell, auch wenn es - gerade in den ersten Folgen - kaum Infos dazu gibt, wie diese Fähigkeiten erlernt oder trainiert werden.

Das ist auch mit einer der Gründe, warum die Kämpfe nie wirklich Spannung aufkommen lassen.
Wenn die Spezialtechniken nie genau erklärt werden, weiß man zwar nach dem dritten Mal aus gesundem Menschenverstand, dass bspw. eine 'Triple Accel' schneller ist als eine 'Double Accel' Attacke, aber mehr als eine vage Vorstellung von der Ausführung bekommt man nicht. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Davon abgesehen sind die zahlreichen Actioneinlagen aber schon ganz unterhaltsam und noch dazu meistens sehr blutig. Zerfetze Kleider gibt es bei jeder Auseinandersetzung, wobei man sich irgendwann nur noch fragt, wieso nicht gleich nackt gekämpft wird. Eine Begründung für den Fanservice erwartet hier sowieso keiner, da Freezing ohne den Fanservice, der die Serie maßgeblich prägt, vermutlich nicht marktfähig wäre. Das kann man jetzt je nach persönlicher Einstellung positiv oder negativ werten. Was schon deutlich unangenehmer auffällt, ist z.B. das Verhalten des männlichen Hauptparts Kazuya. Obwohl der seine Partnerin eigentlich im Kampf tatkräftig unterstützen sollte, schaut er oft lieber Löcher in die Luft oder hört andächtig den Unterhaltungen der Kämpfenden zu, bis das Drehbuch an einem kritischen Punkt endlich mal wieder seinen Einsatz verlangt. Dynamisch und glaubwürdig geht anders.

Bei den Charakteren darf man auch nicht allzu viel erwarten. Die weibliche Hauptrolle, Satella, ist die Einzige, die hin und wieder einen kleinen Entwicklungsschub und Hintergrund spendiert bekommt. Alle anderen Charaktere werden so gut wie komplett ignoriert und Kazuya ergeht es leider auch nicht besser. Er ist und bleibt ein unbeschriebenes Blatt, der bis auf außergewöhnliche Fähigkeiten nicht mehr zu bieten hat als die übliche 'ich will meine Freunde/Geliebte beschützen'-Mentalität. Vermutlich ist das dem Regisseur auch aufgefallen, denn in der zweiten Staffel verschwindet Kazuya für einige Folgen vollständig von der Bildfläche. Armutszeugnis ist, dass es mich nicht im Geringsten gestört hat. Stattdessen fokussiert man eher die Story.

Diese ist in der zweiten Staffel deutlich kohärenter als in der ersten und folglich auch sehr viel unterhaltsamer. Das ist aber kaum überraschend, da Staffel 1 mehr den Zweck einer Einführung erfüllt. Andererseits werden viele Nebencharaktere, die in Staffel 1 eingeführt werden, aufgrund des neuen Settings in den der zweiten wieder komplett weggelassen. Ironischerweise ist es dann mit Elizabeth ein Nebencharakter, der die zweite Staffel fast alleine trägt. Die Geschichte an sich verläuft für eine Actionserie wie zu erwarten linear, ohne größere Überraschungen. Im Gegenteil, oft ist der Plot sehr vorhersehbar und nicht selten wird die Handlung auf Kosten von extrem unlogischen und unplausiblen Aktionen der Charaktere forciert. Das fällt in der Regel aber kaum ins Gewicht, da der Großteil des Casts sowieso keine wirkliche Persönlichkeit hat. Spontane Sinneswandel und Seitenwechsel von Gut zu Böse (ich denke hier vor allem an die zweite Staffel) kann man deshalb mit einem zugedrückten Auge verkraften. Dann gibt es noch eine seichte romantische Nebenhandlung, eine angedeutete Dreiecksbeziehung zwischen Satella, Kazuya und Rana, die aber schon im Ansatz scheitert, da schlicht und ergreifend nicht genug Screentime vorhanden ist.

Ich habe den Manga zwar nicht gelesen, aber eine kleine Recherche ergab, dass der Anime viele Details und teilweise sogar Charaktere unterschlagen hat. Unterm Strich wollte man in diesen 24 Folgen mal wieder zu viel unterbringen, was man hier deutlich gemerkt hat.
Wer aber keine anspruchsvolle Story braucht und mit viel nackter Haut sowie im Großen und Ganzen passabler Action zufrieden ist, kann sich mit Freezing sicherlich anfreunden. Mein Bedarf an Fanservice ist für die nächsten Wochen jedenfalls gedeckt.
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Avatar: Adad-Nirari#2
Oh man oh man... mit Freezing kommt ein weiterer schlecht umgesetzter Nippelfestival Anime auf den Markt, der bis auf den Charakterdesign mit wirklich, aber wirklich gar nix mehr glänzen kann. Alles was man in Freezing sieht, hat man entweder schon zigmal gesehen oder findet es einfach so öde, dass man während dem Anschauen immer fast einschläft. Schon lange habe ich mich nicht mehr so schwer getan, einen Anime zu schauen und für 12 Episoden habe ich auch wirklich ewig gebraucht. Das einzige, was diesen Anime repräsentiert, ist unrealistische Gewalt und abnorme übertriebene Ecchieinlagen, denn ich weiß nach 12 Episoden immer noch soviel wie bevor ich mir Freezing angetan habe. Das Storyscript ist eine wirkliche Beleidigung und ich bin wirklich zu tiefst verwundert, wie man so eine Scharade über 12 Episoden strecken konnte. Es ist wirklich war! Man erfährt wirklich null über die Geschichte. Das einzige was mir im Kopf hängen geblieben ist, sind die vielen zerfetzten Kleider, die Posen der Mädels und natürlich die Checkliste, dass ich von jeder Weiblichkeit mindestens einmal die Brust gesehen habe. Das schlimme aber dabei ist, dass es Brüste von leeren Paphülsen waren. Charaktermäßig ist Freezing nämlich auch nicht das, was man als "gelungen" bezeichnen kann. Die meisten sind öde Klischeestereotypen und die wenigen, die etwas Potential haben, kommen überhaupt nicht auf ihre Kosten, geschweige denn, dass man etwas über ihre Schicksaale oder gar Background erfährt. Da trösten auch die Paar Chappybrocken aus Satellizers Kindheit nicht über diese Misere hinweg, was am Ende nur zu einer einzig logischen und möglichen Schlussfolgerung schließen lässt. Freezing ist kein guter Anime. Er baut wirklich nur auf Ecchi mit halbwegs solider Action auf, steht aber seinen Konkurrenten wie Ikkitousen oder Sekirei meilenweit nach. Deshalb wirklich nur Fans zu empfehlen, die nichts anderes in ihren Animes als Ecchi benötigen.


Story: 7/30

Keine Ahnung was ich dazu überhaupt schreiben soll. Habe bisher noch keinen Anime mit so einem schlechten Storytelling gesehen. Es gibt sogar schlechte Hentais, deren Story immer noch besser ist als das, was wir bei Freezing kredenzt bekommen haben. Besonders die ersten Episoden sind wirklich ein "harter Brocken", denn da wird man mit unzählig sinnlosen Kämpfen konfrontiert, dessen Bedeutung und Sinn man auch bis zum Ende nicht versteht. Viel schlimmer sind aber diese lieblos hin geklatschten, wortkargen "Bösewichte", bei denen ich mich immer gewundert habe, was daran so schwer sein sollte, einen überdimensionierten Stahlblock zu zerstören. Ein weiterer Manko war wirklich die Harmonie zwischen Splatter und Action. Die hat nämlich mal überhaupt nicht funktioniert und die Splattereinlagen selbst sahen wirklich so aufgesetzt und schlecht aus. Bei Elfenlied hatte man es wenigstens teils realistisch inszeniert, in dem die Leute einfach nach dem verlieren von Extremitäten versterben oder ohne diese weiterleben, je nach dem, wie schwer die Verletzung ist. Hier wird jede physikalische Grundlage über Bord geworfen. Es werden Körperteile abgeschnitten und keine 20 Minuten später ist die Gute natürlich wieder vollgeheilt und bei voller Ausstattung wieder da. Aber das war wirklich nur ein kleiner Aspekt unter vielen, den man kritisieren kann. Viel mehr stört mich, dass ich nach 12 Episoden immer noch so schlau war, wie vorher und besonders das Ende war ein regelrechtes Fiasko und wurde auch so miserabel abrupt beendet. Zwar war es offen, aber ich hoffe, dass es dabei bleibt.


Animation: 20/20

Den einzigen Wehmutstropfen verdanken wir wirklich nur den Animationen. Das Charakterdesign ist wirklich sehr nett und auch was die Action und CGI-Effekte angeht, kann man eigentlich nicht klagen. Es ist aber immer traurig, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit darin steckt, so eine gute Animation hinzubekommen und was dann am Ende dabei als Gesamtpacket rauskommt. Da würde ich als Animation Producer mir wirklich in den A**** beißen, die ganze Zeit, die ich in diesen Mist investiert habe.


Sound: 15/20

Der OST ist eigentlich auch nicht schlecht. Das OP gibt sich im gängigen J-Pop Stil und das ED ist akustisch mit Synthesizer sehr ansprechend. Die BGM ist auf einem soliden Niveau, aber nicht wirklich etwas, dass im Kopf hängen bleibt.


Charaktere: 10/30

Ein weiterer Übel von Freezing ist deren Besatzung. Nicht, dass die meisten davon eh nur Statisten sind und außer Brüste zeigen eh nichts anderes können geschweige denn, dass man etwas über sie erfährt. Nein! Auch die Hauptcharaktere sind wirklich langweilig und mau. Kazuya ist der typische nette Haremhero mit Beschützerinstinkt und Idealismus, der jetzt nicht wirklich nervig war, aber halt auch nicht wirklich sympathisch. Satellizer hätte eigentlich genug Potential, da besonders die einzelnen Brüchstücke aus ihrer Vergangenheit, die man dem Zuschauer zugeworfen hat, man besser "verarbeiten" und richtig "portionieren" hätte sollen. Leider ist aus ihr auch nicht mehr oder weniger eine schwache Form der Tsundere geworden.


P.S.: Ach ja die OVA zu Freezing ist nur ein noch zusätzlicher Ecchibonus im Softhentaikostüm, für diejenigen, denen der hohe Ecchigehalt in der eigentlichen Serie noch nicht ausgereicht hat.
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Avatar: Ashikabi#3
"Freezing" ist bei mir auf Platz 2 der Lieblingsanimes aus der Season Winter 2011!

Warum?!? Keine Ahnung!!! Nach sieben Folgen weis ich immer noch nicht wirklich wer der Gegner ist und warum überhaupt gekämpft wird. Der Zuschauer bekommt sehr viel nackte Haut zu sehen und sehr viel Blut. Leider bleibt die Handlung dabei auf der Strecke. Der männliche Hauptcharakter, Kazuya, ist für mich uninteressant. Aber Satellizer, whau, die habe ich wirklich ins Herz geschlossen und ihr Schicksal geht mir sehr nahe.

Für mich persönlich hat dieser Anime etwas Besonderes und zwar, es weckt bei mir keine guten Emotionen! Es ist unangenehm zu sehen wie ein guter Mensch immer und immer wieder misshandelt wird. Meine Wut auf die Peiniger wird von Folge zu Folge größer und das ist kein gutes Gefühl!

Die Serie ist nicht für Jedermann! Meine Bewertung ist eher emotional und nicht objektiv, doch ich stehe dazu und bin wirklich froh dass ich diese Serie sehen darf bzw. gesehen habe!
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Avatar: DerGelbeMeister#4
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:nichts
Spannung:wenig
Erotik:viel
Ein weiterer Superpower-Anime mit sehr viel Fanservice, leider war es das auch schon. Das Fundament der Geschichte, der Kampf besonderer Mädchen mit ihren Partnern gegen Invasoren, alles nur Legende. Es wird ab und an erwähnt, damit man noch weiß wo man ist, aber die Serie bestimmen tut es nicht. Im Gegenteil es dreht sich alles nur um zwei Dinge: M-M, Möpse und Mobbing, das allerdings in Reinkultur. Wer also sehen möchte wie Mädchen dauernd in Kleiderfetzen gegeneinander kämpfen, oder noch Tipps braucht wie ältere Schüler die jüngeren Jahrgänge bis ins Mark quälen, und dies bisher in 5 von 6 Folgen, der darf sich ruhigen Gewissens diesen Anime antun. Den latenten Sadisten sei noch versichert, die Autoren haben auch nicht vergessen immer die Opfer von den Lehrern bestrafen zu lassen, wie es sich für perfektes Mobbing gehört.
Die seeehr langsame Änderung der "Königin" findet zwar statt, wird aber nur genutzt um das Mobben und die Intrigen dramatischer und aggressiver wirken zu lassen.
Dafür das die Hälfte der Serie um ist, und nichts geschehen ist was die Entwicklung der Beziehung der beiden Hauptpersonen, oder die Ausbildung der Pandora angeht ist der Anime insgesamt enttäuschend. Im Gegenteil, da es in jeder Folge auf das schikanieren der zwei hin läuft wirkt der Anime zunehmend nervig, und weckt keinesfalls die Neugier auf die nächste Folge, da sich schon der Tenor etabliert hat,
und wer hackt diesmal auf wem rum!?
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Avatar: princesslover#5
Anspruch:7
Action:9
Humor:5
Spannung:7
Erotik:viel
Beurteilung: Animé mit viel freizügigen Szenen und auch viel Action. Die Handlung kommt dabei etwas zu kurz und Kazuya (einer der Protagonisten) ist zu schwach ausgearbeitet.

Story: Kampf speziell ausgerüsteter Mädchen mit Ihren Partnern gegen sog. Novas. Bis Folge 8 geht es allerding nur um den Stellungskrieg der Mädchen und Ihrer Partner an der Schule.
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