Full Moon (Anime)Full Moon o Sagashite / 満月をさがして

  • TypTV-Serie
  • Episoden52 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 2002
  • HauptgenresSentimentales Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

  • Anime: Full Moon
    • Japanisch Full Moon o Sagashite
      満月をさがして
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 06.04.2002 ‑ 29.03.2003
    • Englisch Full Moon
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 27.06.2006 ‑ 09.2011
      Publisher: VIZ Media, LLC
    • Synonyme: Fullmoon o Sagashite, Looking for the Full Moon, Auf der Suche nach dem Vollmond, Fullmoon wo Sagashite

Anime Beschreibung

In Full Moon wo Sagashite geht es um Mitsuki, die unter einer Krebserkankung leidet. Eine Operation wäre möglich, doch dies lehnt sie ab, da die Gefahr besteht ihre Stimme zu verlieren und somit ihr Wunsch Sängerin zu werden, sich erledigt hätte. Eines Tages tauchen zwei Shinigami auf, Meroko und Takuto. Die beiden sind ganz schön verwirrt, da Mitsuki sie sehen kann und dies normalerweise nicht möglich ist. Dann verplappern sich die beiden auch noch und so erfährt Mitsuki, dass sie in einem Jahr sterben soll. Takuto hat Mitleid mit ihr und gewährt ihr einen Wunsch: Bei einem Casting macht er sie älter, damit sie daran teilnehmen kann. Die Jury ist begeistert von Mitsuki und so wird sie ausgewählt. Mitsuki möchte unbedingt Karriere machen, denn vor zwei Jahren haben sich Eichi, ein Junge der Astronaut werden möchte und Mistuki versprochen, wenn sie sich das nächste mal treffen, sie beide ihren Träumen näher gekommen sind. Darauf zog Eichi nach Amerika, zuvor sagte er Mitsuki aber noch, dass er sie liebt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Masami OOSHIGE

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Herzerwärmend und fröhlich doch gleichzeitig deprimierend und herzereissend. Das sind IMO die Wörter die Full Moon wo Sagashite am besten beschreiben. Ich hatte mir am Anfang wirklich nicht viel dabei gedacht handelt es sich hier doch um einen Shoujou-Anime (gut, das habe ich bei Fruits Basket auch gesagt ;) ), doch schon nach kurzer Zeit hat mich Full Moon wo Sagashite so dermaßen begeistert das ich nicht mehr aufhören konnte zu gucken. Ich war ständig hin und hergerissen zwischen Freude und Trauer bis ich den Tränen nahe war. Der Hauptgrund für meine Entscheidung mir FMoS anzugucken war die Hintergrundstory die sich sehr interresant anhörte. Und als ich dann auch die letzte Episode angeschaut hatte fühlte ich mich mal wieder selbst bestätigt und das Potenzial wurde nicht verschwendet, nein im meinen Augen hat dieser Anime meine Erwartungen noch weit übertroffen. Von der Story bis hin zu den Charaktern ist Full Moon wo Sagashite ohne Zweifel ein Meisterwerk und überzeugt nicht nur durch einen absolut genialen Soundtrack sondern reisst den Zuschauer einfach mit so das man gar nicht weiss wie einem geschieht. Nach Fruits Basket der erste Anime der mich zum heulen gebracht hat und ich BIN ein Mann und ich kann auch nicht behaupten das ich einen besonders weichen Kern habe ;) Eins muss auf jeden Fall noch gesagt sein: Full Moon wo Sagashite ist zwar mehr auf ein weibliches Publikum zugeschnitten doch sollte man sich als männlicher Vertreter der Animeszene nicht von dieser Serie abwenden und ihr eine Chance geben. Man wird es DEFINITIV nicht bereuen!!!

Animation

Die Animationen sind ok, nichts Besonderes zwar aber hier haben CG und ähnliches auch absolut nichts verloren. Es ist schön so wie es ist und passt einfach super.

Sound

Nun das es sich in Full Moon wo Sagashite hauptsächlich um Musik dreht ist vom Soundtrack eigentlich zu erwarten das er absolut hitverdächtig ist. Und FMoS bietet nicht nur einen Hit, sondern NUR fantastische Lieder die ans Herz gehen oder fröhlich machen. Der Einsatz der Musik war dermaßen perfekt, jede traurige Szene bot im Hintergrund den passenden Song. Der Soundtrack trägt viel zur Stimmung bei und ist einfach großartig gelungen.

Story

Die Story ist einfach toll, wie oft haben wir schon ein Mädchen das von Todesboten gesagt bekommt das sie nur noch 1 Jahr zu leben hat und dennoch nicht aufgeben will bis sie durch die Musik die sie so sehr liebt ihre Träume verwirklicht hat? Ein Meisterstück an Originalität!!! Am Anfang ist der Storyverlauf noch ziemlich heiter und man fängt sich schon fast an zu fragen warum FMoS ein Drama sein soll. Doch von einem Moment auf den anderen trifft es einen wie ein Schlag ins Gesicht und es wird stellenweise so tragisch das es einem das Herz in der Brust zerreist! Besonders das Ende ist großartig und unglaublich emotional, spätestens dort wird man heftig mit den Tränen zu kämpfen haben. Wer hier nicht zumindest weiche Knie und nen Kloß im Hals kriegt ist kein Mensch ^_-

Charaktere

Mitsuki ist einfach zum gernhaben, sie lässt sich nicht unterkriegen und setzt alles an die Verwirklichung ihrer Träume. Nach nur wenigen Episoden hab ich innerlich schon zu ihr gehalten und sie angefeuert ohne das es mir richtig Bewusst war. Was dem Anime IMO einen besonderen Schub verleiht ist Mitsukis Rivalin Madoka und ihre Eifersucht auf den Erfolg ihrer Gegenspielerin. Ich muss sagen ich habe noch nie einen Animecharakter so sehr gehasst wie sie. :b Aber auch hier staunt man später. Nicht zu vergessen die Shini-Gami Takuto und Meroko die die wichtigste Rolle in FMoS übernehmen. Die 2 sorgen zu Beginn noch für den ein oder anderern Lacher doch als sie die Vergangenheit wieder einholt überschlagen sich die Ereignisse und die Dramatik nimmt immens zu. Auch alle anderen Figuren fügen sich perfekt ein und machen Full Moon wo Sagashite zu dem was es ist!

Wert

Nun ja Rewatch ist schwierig, nicht nur weil die Serie so lang ist sondern auch weil man den Verlauf der Geschichte schon kennt. Aber ich kann mir gut vorstellen das ich immer wieder heulen würde wenn ich mir die letzten Episoden angucke.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Full Moon wo Sagashite passt perfekt zur Weihnachtszeit, denn diese Mischung aus Märchen und Ganbatte ist einfach nur herzerwärmend und macht den Anime zu einer der schönsten Serien, die ich in letzter Zeit geschaut habe.

Die Ausgangslage des Animes könnte direkt aus einem Märchenbuch entsprungen sein: Ein todkrankes Mädchen erhält durch zwei Shinigamis die Möglichkeit, sich ihren großen Traum zu erfüllen und obwohl das eigentlich nach einer sehr tragischen Geschichte klingt, besitzt der Anime eine positive und optimistische Stimmung, ähnlich wie es bei Kaleido Star der Fall ist. Eine weitere Parallele zu jenem Anime ist, dass auch Full Moon wo Sagashite relativ unscheinbar beginnt und erst später seine volle Wirkung entfaltet, was aber wohl bei 52 Episoden auch nicht wirklich überrascht. Der Anime hat wie gesagt ein wenig vom Genre Ganbatte an sich, da sich die Heldin nichts sehnlicher wünscht, als eine Sängerin zu werden und ihr Werdegang im Musikbusiness deswegen eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Da die Serie Shoujo ist, darf natürlich auch die Romantik nicht fehlen und obwohl der Anime wie eingangs erwähnt eine positive Stimmung besitzt, gibt es im späteren Verlauf trotzdem eine Menge Dramatik und viele bewegende Momente, die, was mir besonders gut gefallen hat, ohne die übliche Theatralik und übertriebenen Pathos auskommen. Die Geschichte ist eben nicht nur sehr bewegend, sondern auch gut geschrieben, wobei man natürlich schon damit rechnen sollte, dass sie recht "girlish" ist.

Die Botschaft hinter der Geschichte ist ein weiterer großer Pluspunkt des Animes, ich denke nicht, dass es viel besser geht, jemanden in einer ähnlichen Situation Mut zu machen und den Lebenswillen zurückzugeben. Ganz auf die Realität übertragen lässt sich Full Moon wo Sagashite natürlich nicht, der Anime ist eben schon ein Märchen und deshalb sollte man bei den übernatürlichen Elementen auch ab und zu mal ein Auge zukneifen, denn ganz glaubwürdig ist der Umgang mit ihnen nicht. Oder die Menschen in der Welt des Animes sind so was schon gewöhnt. Das ändert aber nichts an der schönen Geschichte, die übrigens von einem ebenso schönen Soundtrack unterstrichen wird, denn wenn sie schon vom Musikbusiness handelt, versteht es sich ja fast von selbst, dass es viele Lieder zu hören gibt, die meistens, so weit ich das mit meinen rudimentären Musikkenntnissen sagen kann, Balladen sind.

Die Charaktere von Full Moon wo Sagashite sind passend zur Stimmung alle sehr sympathisch, allen voran die drei Protagonisten. Mitsuki ist einfach nur liebenswert und zeigt trotz ihrer Situation eine unglaubliche Willensstärke und Entschlossenheit. Man verzeiht ihr auch die für Shoujo-Heldinnen übliche Naivität, weil diese bei einem 12-jährigen Mädchen sogar glaubwürdig ist. Genauso sympathisch sind die Shinigamis Takuto und Meroko, die sich beide mit ihrer mürrischen respektive leicht chaotischen Art sehr gut ergänzen und immer wieder für einen Lacher gut sind. Was nicht heißen soll, dass es sich bei ihnen nur um Comic-Relief-Charaktere handelt, im Gegenteil, sie sind für den Anime fast genauso wichtig wie Mitsuki. Und es sind nicht nur die Hauptcharaktere, auch die Nebenrollen sind gelungen und mit Ausnahme einiger Figuren aus kleinen Nebengeschichten spielen sie alle eine nicht unerhebliche Rolle für die Handlung.
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Avatar: LittleGirl#3
Basierend auf dem Manga Full Moon wo Sagashite von Arina Tanemura. Ihre Werke sind einfach unbeschreiblich schön. Ebenso die Story. Leider, dass muss ich zugeben, werden die Animes nicht sogut wie der Manga gemacht. Gerade ihre Mangas, finde ich, sollten mit mehr Mühe umgesetzt werden. Doch was ich da sah, war einfach lausig. Hätte ich nicht gewusst, dass Full Moon von Arina Tanemura ist, ich wäre aufgrund des Animes auch niemals darauf gekommen. Ein weiteres Beispiel ist übrigens auch Kamikaze Kaito Jeanne, obwohl ich diesen Manga auch so vergöttere! Ich vermute auch, dass die selben Produzenten von Jeanne auch Full Moon sind. Jedoch nichts desto trotz, war ich begeistert! Ein wesentlicher Teil haben die Songs von Band "Chagin' my Life" dazu beigetragen. Verliebt habe ich mich! Ein weiterer Teil war natürlich die hammer Story, natürlich Arina Tanemuras Werk, die dafür bekannt ist, die romantischten Mangas mit traumhafter Zeichnung zu zeichnen.
Während des Animes FWS habe ich sogar Tränen vergossen müssen, bei dem Teil wo Mitsuki ... das müsst ihr selber herausfinden ;-). Dafür dass ich weinen hab müssen, gab mir den Anhaltspunkt dafür, dass ich die "Story" einfach liebe! Ich habe jetzt extra nicht "Anime" geschrieben, weil ich nicht diese mangelnde Animation für gut bewerte! Dieses Werk wird durch den Anime einfach in den Dreck gezogen. Ob es danach wieder "clean" wird, da bin ich mir nicht sicher ...Doch mit den Songs konnten sie einen kleinen Pluspunkt bei mir angeln. Mit 52 Folgen finde ich, dass es ziemlich mit unnötigen Folgen in die Länge gezogen wurde. Natürlich ist jeder Full Moon Fan froh, wenn man mehr zum anschauen hätte, doch dadurch das es zu lang ist, hat sich mein Eindruck nicht gerade zum positiven gewendet. Sind wir doch mal ehrlich! Das Langziehen eines Kaugummis macht es nicht schmackhafter. Normalerweise merken es die Meisten auch gar nicht, in Bezug auf schlechte Animation etc. Doch unterbewusst werden wir diesen Anime dafür sicher nicht lieben. Full Moon wo Sagashite war auch überhaupt der 1. Anime, den ich mit untertiteln angeschaut habe. Da ich damals auf solche Dinge keinen Wert gelegt habe, war ich einfach begeistert! Natürlich möchte ich das Bild eines anderen für diesen Anime nicht zerstören. Das ist nicht mein Ziel! Ich sehe es nur nicht gerne, wenn es gerade um Arina Tanemuras Werke geht. Da pack ich einfach meine Sachen und schmeiße sie in Form eines Kommentars hier hinein. Doch glaubt mir, es ist nicht so, dass ich hier den Anime völlig kritisiere, sondern auch seine guten Seiten zwischendrin betonen möchte, es leider unter den Massen von Kritiken untergeht. Trotz all dem, sollten viele einen Blick reinwerfen und sich ihre eigene Meinung bilden ;-) Doch eins noch vorweg, ich sage nicht, dass die Animationen schlecht sind, sie sind nur schlecht in Bezug zum Manga!

Mein Fazit: Eine sehr schöne Story, speziell im Genre Musik und Romantik. Gerade die Songs haben einen guten Eindruck bei mir hinterlassen. Romantik - nicht so sehr am Anfang, dafür viel mehr am Ende. Vorallem da, wo ich heulen musste...

Was mich besonders berührt hat, ist der Moment, wo Mitsuki erfährt, dass Ecci tot ist, einfach traurig! Vorallem wie sie den Brief gelesen hat und auf seinem Grab lag. Sie hat alles dafür getan, nur um ihn wiedersehen zu können...
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Anime Kommentare

Avatar: Dreambird1973#1
Ein Meisterwerk eines Sentimentalen Dramas. Tolle Charactere und eine Story die von Anfang bis Ende wie aus einem Guss daherkommt und bei 52 Folgen kaum eine Folge hat, die ich als reinen Filler bezeichnen würde. Eine Serie die u.a. Musik thematisiert muss natürlich einen guten Soundtrack haben und das hat sie. Top Songs und auch sehr passende Hintergrundmusik in jeder Szene. Die Serie weckt jede Emotion in einem, sei es Lachen, Trauer oder Wut und liess bei mir auch so manche Träne kullern. Die Serie ist auch sehr gut durchstrukturiert. Es gibt Characterentwicklung und ein absolut würdiges Finale. Man kann also sagen, dass es im Grunde absolut nichts zu kritisieren gibt, und deshalb gibt es hier auch die vollen 5 Punkte für ein absolutes Meisterwerk der Animegeschichte.

Lieblingscharacter(e):
Mitsuki
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Avatar: Hiroco#2
am anfang dachte ich mir es sei ein kinder anime und hatte ihn nach der 4 Folge abgebrochen aber dann fand ich diesen anime nach einem halben jahr wieder und dachte mir ,,ich versuch es mal" und hatte mir das Ziel vorgenommen ihn diesmal bis zum ende der 52 folge durch zu gucken ja und jetzt stelle ich mir eine frage ,,warum habe ich ihn damals abgebrochen?" 

dieser anime hat etwas an sich was andere nicht haben er war nicht nur Zucker süß und lustig nein er war auch dramatisch und traurig ich gebe zu das ich gegen ende an diewersen stellen weinen musste und das ob wohl ich eigendlich nicht mitfühlend bin 

der anime erzählt von einem 12 järigem Mädchen das nur noch ein jahr zu leben hat da sie krebs hat und alles versucht damit ihr traum eine sängerin zu werden sich erfüllt dabei wird sie sehr unterstützt sie will für eine ganz besondere person singen damit er sie wieder findet aber bis sie das schaft muss sie viele Prüfungen überwinden und viele hindernisse aus dem weg räumen .:wird sie es schafen eine Sängerin zu werden und die besondere Person wieder zu finden oder werden ihre Bemühungen umsonst sein und wie wird sie ihr letztes jahr verbringen?:. 

also ich persönlich kann nur sagen schaut ihn euch an ich würde dem anime 10 von 10 punkten geben aber jeder hat seine eigene Meinung schau ihn dir einfach an um deine eigene Meinung über diesen anime zu bekommen ich wünsche dir viel Spaß bei Mitsukis geschichte
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Avatar: FearGarden#3
Gut und schön, es IST ein typischer Shojo-Anime (Was will man bei Arina Tanemura Anderes erwarten?), aber für mich war es der erste, den ich von der ersten bis zur letzten Folge gesehen hatte.
Dennoch ist der Manga um Einiges besser, auch wenn ich Takuto an manchen Stellen in der Serie einfach nur vernaschen will. :3
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Avatar: Sadako-chan#4
Humor:6
Spannung:7
Ein weiteres Meisterwerk von Arina Tanemura!<3
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Avatar: NappiChan#5
Wenn ich den Anime vor dem Manga gesehen hätte würde er mir sicherlich noch viel besser gefallen.
ICh hab einfach zu viel erwartet und leider war vieles nicht so wie ich es erhofft habe.
ICh war schon ein wenig enttäuscht aber wie gesagt, wenn man den Anime vor dem Manga sieht lohnt es sich auf jedenfall!

Ich habe bei dem Anime sehr viel geweint. Mal war ich frühlich und mal total deprimiert. Der Anime spielte ganz schön mit meinen Gefühlen x'D
Ich liebe die Musik<3 Sie ist wirklich wunderschön. Besonders bei Eternal Snow kann ich meine Gefühle beim singen rauslassen.
Mich berühren sehr die Worte von Mitsuki die sie an Ecchi richtet.

Jedenfall was ich sagen will, es lohnt sich es zu gucken :3
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