Jinki: Extend (Anime)Jinki:Extend / ジンキ・エクステンド

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht06. Jan 2005
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Jinki: Extend
    • Japanisch Jinki:Extend
      ジンキ・エクステンド
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 06.01.2005 ‑ 24.03.2005
      Studio: feel.
      Webseite: web.archive.org
    • Englisch Jinki: Extend
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.09.2006 ‑ 02.01.2007

Anime Beschreibung

Jinki ist die Geschichte um die Hauptperson Aoba. Sie ist ein einsames Mädchen, das hervorragend im Modellbau von Robotern ist. Eines Tages wird sie von ihrer Mutter in den Dschungel Südamerikas entführt, wo eine Organisation, genannt »Engel«, einen Roboter vorbereiten. Dieser Roboter wird Kampfroboter Moribito Nummer 2 (»Der Beschützer«) genannt und wird im Kampf gegen antike »jinki« (»menschliche Maschinen«) eingesetzt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Fünf zumindest zum größten Teil verschwendete Stunden …


Ich kann b-s-v insofern zustimmen, dass Jinki:Extend zu Beginn tatsächlich besser ist als im weiteren Verlauf, was allerdings mehr auf die miese Qualität der weiteren Entwicklungen zurückzuführen ist. Bei den ersten Episoden kann man sich darüber streiten ob es eine Parodie oder Hommage auf das Mechagenre ist, oder ob es schlicht einfach unglaublich klischeehaft verläuft. Zumindest kann man dem Einstieg wenn man darüber hinwegsieht einen gewissen Sympathiefaktor nicht abstreiten, wenn Aoba mit ihrem Fetisch für Modellroboter sich langsam zur Mechapilotin mausert. Bald jedoch beginnt es mit dem Anime stetig bergab zu gehen. Eine zweite Zeitebene wird immer wieder eingeschalten, mit der man naturgemäß ohne Erklärung nicht viel anfangen kann und die Serie verliert sich allgemein in immer hastigeren Entwicklungen und neuen Charakteren, sowie deren kurz angeschnittenen Subplots. Die zusätzlichen Personen sind allesamt 0815 und bekommen auch gar nicht genug Zeit um vielleicht Tiefe zu entwickeln. Das wirklich Schlimme ist allerdings die Gesamtgeschichte. Wirre Entwicklungen, langsam aufgedeckte bescheuerte Hintergründe und das alles dann noch mehr oder weniger im Zeitraffer mit kleineren Zeitsprüngen dazwischen. Die billige Story wird dann auch noch gekrönt durch ein ebenso überhastetes wie unbefriedigendes Ende.

Fazit:
Ein Anime den man sich sparen kann. Schon länger habe ich keine Serie mehr gesehen, die eine derart mies aufgebaute Story hatte und ihre klischeebeladenen, bescheuerten Entwicklungen auch noch so unspannend inszeniert.
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Avatar: Firo#2
Um mich nicht lange mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten, bleibe ich mit meiner Kritik bei der wohl größten Hürde der Serie, dem Start...


Das junge Mädchen Aoba wird "entführt", in einen unglaublich dämlichen Mecha gesteckt und kann ihn natürlich auf Anhieb fast bis zur Perfektion steuern. Gut, das ist schon mal sehr originell, was aber dann wirklich störte und jegliche Freude am Zuschauen nahm, war die unglaublich dümmliche Logik samt physikalischen Unmöglichkeiten. Klar, bei gefühlten 20G reicht ein T-Shirt als Anzug, Sicherheitsgurte aus einem alten Trabant und viel Enthusiasmus vollkommen aus, damit einem die Gedärme nicht aus den Ohren quellen. Dann kommt die Handlung...

...irgendwelche geheimnisvollen, antiken, außerirdischen Riesenroboter greifen in irgendeinem unerforschten Tal an, hallo? Damit das für die Menschheit nicht in die Hose geht, kommt die Organisation SEELE... ehm Engel, mit ihren "Kindred" gerade recht. Nur leider stellt sich diese wiederum eine andere Organisation in den Weg welche genau das verhindern will.

Eines ist somit klar, der Anime gewinnt keinen Innovationspreis für das Muster: "Kleine-Super-Kinder-steigen-in-Super-Riesenroboter-und-retten-die-Welt". Obendrauf wird der Zuschauer mit sterbenslangweiligen Kampfszenen und Mechadesigns gestraft.

Fazit:
Wer bock auf einen Billig-Verschnitt von NGE und diversen anderen Anime hat, sollte hier ruhig zugreifen.
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Avatar: b-s-v#3
Heulen könnt' ich... denn noch nie habe ich eine Serie gesehen, die so überwältigend angefangen und dann so unheimlich stark abgebaut hat.


Ich wollte erst schon kritisieren, dass eine derartige Perle des Genres einfach so totgeschwiegen und von aller Welt ignoriert wird, denn was man in den ersten 4 Episoden zu sehen bekommt, ist eine geniale Mischung aus Mecha-Action, Hammer-Comedy, vielversprechenden Charakteren und bombastischer Optik, die ohne weiteres sofort eine 9er Wertung von mir bekommen und auch verdient hätte. Wo sieht man schonmal Fußball spielende Mecha? Leider hat man dann aber anstatt sich gediegen auf Hauptperson Aoba's Geschichte und ihren Weg zu konzentrieren nach und nach immer mehr eigentlich unnütze Charaktere in die Serie hinein geworfen, sowie hintergründig beleuchtet und vollkommen überhastet chaotische Ereignisse und zusammenhanglose Sequenzen eingestreut. Der sich in dieser unübersichtlichen Phase langsam entwickelnde Dementia-Part und die damit verbundenen Dramen-Elemente können in dieser Form kaum überzeugen und wirken mit den schnellen und einfachen Erklärungen zudem relativ platt. Man wäre hier imho mit deutlich weniger Informationen und Handlungssträngen auf dem engen Raum von zwölf Episoden oder einfach mit zehn Folgen mehr deutlich besser gefahren.

Präsentation:
Endlich mal wieder ein Mecha-Anime, der ohne unpassende Computer-Modelle auskommt und beweist, dass es nicht mehr als einen Stift braucht, um beeindruckendes Material zu erschaffen. Charakterdesign, Hintergründe, Mechadesign... einfach ein Hammer. Nur schade, dass die filmreife Optik im Mittelteil der Serie durch doch recht schlampige "In Between" Animation und schwankende Zeichenqualität häufig verunreinigt wird. Dieses Faktum wirft leider noch zusätzlich ein negatives Licht auf Jinki:Extend.

Sound:
Sowohl der poppig rockige Opening Clip als auch das ebenso gute Ending können auf ganzer Linie überzeugen. Der zugehörige Soundtrack deckt hochqualitativ ein breites Spektrum ab, wird nur manchmal für meinen Geschmack nicht ganz passend eingesetzt... ist aber wahrscheinlich Geschmackssache.

Fazit:
Schade, schade, SCHADE!!! Das ist einfach nicht fair... Diese Serie hatte das Zeug dazu etwas ganz großes zu werden und sich auf absehbare Zeit einen Platz unter meinen Toptiteln zu ergattern - Chance leider aufgrund merkwürdiger Regie und Storyboards vertan. Aber da am Ende der letzten Episode eine Fortsetzung angekündigt wird, bin ich mal frohen Mutes und harre der Dinge, die da hoffentlich kommen mögen. Durchaus sehenswert.
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Avatar: Ixs
V.I.P.
#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Aoba ist ein junges Mädchen, das gerne Modelle von Robotern baut. Sie lebte mit ihrer Großmutter alleine, bis ihre Großmutter stirbt. Kurz darauf wird sie entführt und zu einer geheimen Basis gebracht, wo sie einen riesigen Roboter entdeckt. Die mit Piloten bemannten Roboter kämpfen in der Großen Savanne gegen Ancient-Jinki, aber die wahre Bedeutung der Kämpfe ist verborgen. Aoba arbeitet hart in der Basis, so dass sie eines Tages einen der Roboter steuern und diese Geheimnisse entdecken kann.

Die Geschichte wird in einer geteilten Zeitleiste erzählt. Dies bedeutet, dass zwei Geschichten gleichzeitig stattfinden, die später in der Schlacht im Prolog der Serie ihren Höhepunkt finden. Die Show leistet ganze Arbeit, um die Zuschauer raten zu lassen, wann genau jede Geschichte stattfindet. Etwa bei Episode 10 stellt man fest, dass der Zeitunterschied etwa eine Woche beträgt. Was den Betrachter vor Verwirrung bewahrt. Die Verwirrung beginnt jedoch wirklich mit den Charakteren, hier wurden meine Illusionen über diese Serie im Nu zu Asche. Mein Wort, die Menge an sinnlosen Emotionen in dieser Show ist erstaunlich. Die Helden sind überhaupt nicht erwähnenswert, da sie ein ziemliches Klischee sind, also lasse ich das und schreibe stattdessen über die Bösewichte.
Beginnen wir mit dem vermuteten Main-Antagonist der Show. Ein Typ, der wie ein Teenager aussieht und tatsächlich ein Mann ist, der während einer Trainingseinheit mit seinem Meister verletzt wurde. Er wird von einer süßen Frau betreut. Der Mann verliebt sich in die Frau, aber die Frau sieht heimlich den Meister. Als der Kerl es herausfindet, versucht er, seinen Meister aus Eifersucht und Wut zu töten, nur um sein Liebesinteresse zu töten. Der Kerl geht in die Abgeschiedenheit und schwört Rache an nicht nur dem Meister, sondern der ganzen Welt. Na sicher! Im Grunde eine Telenovela-Version von Anakin Skywalker. Jedenfalls kämpft er später noch einmal mit seinem Meister und verwendet ein gehirngewaschenes Mädchen (Heldin Nr. 2) als Schild, um seinen Meister anzugreifen und ihn zu töten.
Später unterzieht er die Mutter einer der Hauptheldinnen einer Gehirnwäsche und sie wird für viele Jahre zu einer kompletten Bitch. Ihre Tochter hasst sie, weil sie die Familie verlassen hat. Später wird bekannt, dass die Mutter wollte, dass ihre Tochter diesen Hass nutzt, um die ultimative Kriegspilotin zu werden. Dies schlägt zurück, als die Tochter offenbart, dass sie sich heimlich mit ihrer Mutter versöhnen will. Mama ist verwirrt und der Bösewicht küsst sie, um sie erneut einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Mama wird danach befreit. Ein weiterer Bösewicht ist ein Teenager-Klon der Mutter von Heldin Nr. 1, die eine Psycho-Lesbe ist. Das Problem ist, obwohl sie auch eine Schlampe ist, nach all dem Chaos und der Manipulation ist der Nr. 1 Grund für ihre Existenz von Heldin Nr. 1 getötet zu werden ... Es gibt auch einen anderen Bösewicht in der Serie, der auch von demjenigen getötet werden will den er quält.
Und dies waren nur die Schurken. Lasst mich nicht mit den riesigen Plotholes und unerklärlichen Ereignissen während der Serie anfangen. Der Grund warum ich nicht über die Handlung selbst geschrieben habe ist, weil egal wie sehr ich es auch versuchte, nicht verstehen konnte, was los ist. Zuerst dachte ich, es wäre wie eine Suche nach einem uralten Roboter oder Jinki, der die Guten in ihrem Kampf gegen ein uraltes Übel unterstützen würde. Sobald „Anakin Skywalker“ sein Debüt gibt wird allerdings alles über den Haufen geschmissen. Egal wie sehr ich mich bemühe, ich kann die Handlung der Geschichte nicht verstehen, wenn ich diesen Anime anschaue und ich bin zu faul und uninteressiert im Manga nachzuschlagen.
Die Animation ist bestenfalls Standard. Nichts Besonderes oder Bemerkenswertes. Die Mädchen sind süß und sehenswert, aber alles andere ist nur meh. Die Musik ist, abgesehen von den coolen OP- und ED-Songs, nicht erinnerungswürdig.

Die Helden sind lahm, die Bösewichte sind verwirrend und nervig, die Roboterkämpfe sind nichts Besonderes, und wenn man versucht Nicht-Leser des Mangas zu ködern, scheiterten sie kläglich mit dieser Show. Diejenigen, die die Mangaserie gelesen haben, halten sich besser daran. Es hatte Potenzial, aber es stellte sich heraus, dass es nur ein beschissenes emo-unsinniges Durcheinander war. Erwartet einfach nichts was wert ist darüber zu diskutieren. Andererseits gibt es schlimmere Serien.
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