Dream Eater Merry (Anime)Yumekui Merry / 夢喰いメリー

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht07. Jan 2011
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Dream Eater Merry
Yumeji Hujiwara ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, wäre da nicht eine seltsame Fähigkeit, die sich vor 10 Jahren das erste Mal bemerkbar gemacht hat. Er kann bei den anderen farbige Auren sehen, die ihm sagen, was für eine Art Traum die Person haben wird. Seine eigenen Träume lassen sich auch ohne Aura leicht voraussagen, denn Yumeji träumt jede Nacht den gleichen Albtraum, in dem er sich auf der Flucht vor Katzen befindet. Und die Situation im Traum wird immer schlimmer. Aber dann bekommt er überraschend Hilfe; von einem Mädchen namens Merry Nightmare, das buchstäblich vom Himmel gefallen und offenbar selber ein Albtraum ist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Typisches Shounen-Popcornkino. Zwar wird etwas weniger aktiv gekämpft, doch bekommt man wieder einmal das klassische Setting eines männlichen Teenagers präsentiert, dessen Leben ab dem Auftauchen eines Mädchens nicht mehr das gleiche ist und der in der Folge versucht seiner neuen Bekanntschaft zu helfen ihr Ziel zu erreichen. Ja, die grundlegende Handlung ist jetzt alles andere als neu, doch muss man Yumekui Merry zugute halten auch mit diesem altbekannten Prinzip unterhalten zu können.


Am ehesten wird man den Anime vielleicht mit Shakugan no Shana vergleichen können, zumindest was die Art der Serie und das grundsätzliche Setting angeht (wenn man auch hier - soviel sei vorausgeschickt - auf Romantik verzichten muss). Da wie dort macht der Protagonist durch einen übernatürlichen Vorfall Bekanntschaft mit einem kleinwüchsigen, weltfremden Mädchen und kämpft schließlich an dessen Seite. Was in der Folge gezeigt wird sind Konfrontationen mit allerlei Widersachern und einiges an mit Humor angereicherten Alltagsszenen. Die Stärken von Yumekui Merry liegen dabei nicht unbedingt in der Action. Diese ist zwar vorhanden und meist ansprechend inszeniert, fällt aber wohl mengenmäßig etwas dürftiger aus, als bei dieser Art Anime üblich. Als Ausgleich wird einem dafür ein überdurchschnittlich sympathischer Cast geboten. Angefangen bei Merry, die zwar kindlich ist, aber nicht so überzeichnet wie etwa die besagte Shana erscheint, über Isana, welche die Rolle der gutmütigen Kindheitsfreundin mit Bravour meistert, bis hin zu Yumeji, dem es zwar an Kampfesfertigkeit fehlt, der sich dafür aber ungezwungen gibt und einem seine Ideale nicht allzu penetrant unter die Nase reibt. Die Handlung selbst beginnt erst nach ein paar Episoden in Fahrt zu kommen, hält einen aber dann bis zum Schluss bei der Stange. Der Thematik entsprechend dreht sie sich viel um das Thema Träume bzw. Lebensträume, was gemeinsam mit Merrys Situation auch immer wieder ein gewisses Maß an Melancholie in die Serie bringt, wobei diese Stimmung, wie auch der Rest des Anime, durch einen wirklich gelungenen Soundtrack unterstützt wird.

Fazit:
Zweifellos generisches, allerdings sympathisches Popcornkino, das einem auch mit Kenntnis vieler anderer Anime dieser Art noch genug kurzweilige Unterhaltung bietet.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Ich lese den Manga von Yumekui Merry gerne und deswegen hab ich mich schon auf die Adaption gefreut. In der ersten Hälfte ist sie auch wirklich gut, aber je weiter der Anime läuft, desto schwächer wird er. Wieder einmal bestätigt sich, dass J.C.Staff lieber die Finger von Fillerarcs lassen sollte.

Yumekui Merry ist nette Popcorn-Unterhaltung, vergleichbar mit Shakugan no Shana, und mit Shigeyasu Yamauchi (mehrere Filme von Saint Seiya und DBZ, Casshern Sins) wurde ein Regisseur verpflichtet, von dem man annehmen sollte, dass er so was gut umsetzen kann. Das hat er auch, finde ich. Er liefert hier schon gute Arbeit ab. Die Bildgestaltung ist toll, er wählt interessante, im Vergleich mit anderen Animes ungewohnte Einstellungen und hat die Szenen sehr gut auf die schöne klassisch-instrumentale Musik abgestimmt. Doch es gibt einen Haken: die Actionszenen. Die sind auch interessant in Szene gesetzt, keine Frage, aber die Animationen und die Choreographie sind äußerst schwach. Ich kann mir das eigentlich nur dadurch erklären, dass das Budget sehr knapp gewesen ist. Der Verdacht wird dadurch noch erhärtet, dass J.C.Staff aus einem späteren Handlungsabschnitt praktisch alle Actionszenen rausgeschnitten hat und das waren im Manga immerhin drei Kapitel voller Action.

Das hat mich schon ziemlich gestört, denn eigentlich lebt Yumekui Merry von der Action. Wenigstens die Charaktere sind genauso gut wie im Manga. Vor allem Merry gefällt mir, weil sie im Gegensatz zu solchen Figuren wie Shana menschlicher wirkt. Sie hat keine Probleme damit, ihre Gefühle offen zu zeigen und ihre Interessen beschränken sich nicht nur auf das Verkloppen von irgendwelchen Monstern. Überhaupt sind sie und die genauso sympathische männliche Hauptrolle Yumeji wohl das beste Paar dieses Genres.

Seltsamerweise hat J.C.Staff ein paar (für die Handlung wichtige) Figuren in den Anime gesetzt, die in der Vorlage gar nicht vorkommen. So richtig kann ich das nicht verstehen, denn eigentlich gibt es keinen Grund, die Serie zu strecken. Der Fillerarc nimmt einen nicht unerheblichen Teil der Zeit ein und ist wie so häufig schwächer als das, was der Manga zu bieten hat. Die Stimmung ist übertrieben melancholisch und vom Temporeichtum der Vorlage fehlt jede Spur. Deswegen hat sich meine anfängliche Begeisterung auch später verflüchtigt. Ich finde den Anime zwar immer noch passabel, aber er hätte viel besser sein können, wenn das Studio auf die Filler verzichtet und die Action besser animiert hätte.
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Avatar: AKAtenshi789#3
Ganz klar ein favorit 
Da ich eigentlich mehr Fan von kompromisslos brutale Werke bin (Crime Zone , Gantz, Elfenlied, Neon Genesis Evangelion, Shingeki no Kyojin, und Aphorism) war ich glücklich diesen eher niedliche Anime sehen zu dürfen.
Was mir immer wieder auffällt ist das, dass Ende immer mit einem Kampf besetzt ist, was mich ein bisschen störte aber aber dennoch irgendwie gefiel.
Da ich nicht wie die anderen Story, Grafik, Charaktere... in meine Bewertung einfließen lasse, kann ich dennoch sagen das der Zeichenstil auffällt aber nicht so wirklich die Ernsthaftigkeit darstellt.
Ist halt eher für Kinder ab 12.
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Avatar: DerGelbeMeister#4
Anspruch:wenig
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:wenig
Erotik:nichts
So spannend und interessant dieser Anime auch beginnt, so schnell läßt er auch nach.

Der Zuschauer wird in die Welt des Yumeji eingeführt, man präsentiert seine Traumfarbensehfähigkeit, er trifft (seinen) Traumdämon, man schmiedet sein Bündnis und fertig.

Von da an wird zusehends langweiliger und vorhersehbar, Yumeji vergisst die meiste Zeit seine Fähigkeit, obwohl er doch eine Schlacht gegen die Eindringlinge führt.
Die einfachsten Zusammenhänge werden von den Charakteren nicht erkannt, ein sadistischer Lehrer darf auch nicht fehlen, der natürlich als Gegner nicht angenommen wird, die Heldin wird immer schwächer, etc.
Wieder ein Anime in dem die Guten zusehends an Kraft und Fähigkeiten einbüßen um dann in den letzten 10 Minuten alle zu besiegen.

Zugute halten kann man dem Anime eigentlich nur seinen schönen Zeichenstil sowie die wieder mal sehr gelungene Synchronsprecherwahl.
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Avatar: lovemails#5
Anspruch:sehr viel
Action:sehr viel
Humor:mittel
Spannung:sehr viel
Erotik:nichts
Yumekui Merry ist einer der Animes die wirklich, wirklich gut gelungen sind!!!

Die Geschichte über ein Mädchen das ein Traumdämon ist hat einen sehr großen Reiz!! Da man auch wissen will weshalb sie hier ist und was sie machen wird lässt die Erwartung steigern wie es weitergehen wird.

Und das Opening und das Ending sind FANTASTISCH!!!!

Schaut ihn euch an!!! Er wird euch gefallen ;)
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