The World God Only Knows (2010)Kami nomi zo Shiru Sekai / 神のみぞ知るセカイ The World God Only Knows

Anime Beschreibung

Anime: The World God Only Knows
Katsuragi Keima ist im Internet dafür bekannt, die Herzen wirklich aller Mädchen erobern zu können. Allerdings gilt das nur für Dating Sims, denn in der Realität kennt man ihn nur unter dem Namen "Otamegane" und er ist dem weiblichen Geschlecht alles andere als zugetan, was auf Gegenseitigkeit beruht. Doch eines Tages tritt Elsee, eine weiblicher Teufel aus der Hölle, an ihn heran und verlangt, dass er ihr dabei hilft, Geister einzufangen, die aus der Hölle geflüchtet sind. Wenn Keima es nicht schafft, alle Geister einzufangen, verliert er seinen Kopf. Anscheinend verstecken sich die Geister in den Herzen von Mädchen und sie kommen nur dann heraus, wenn sich die Mädchen verlieben.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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  • Keima KATSURAGI
    In a world like that, there’d be no need for love anymore either. If everyone were perfect, there would be no need to look out for others. Sympathy or love is needed because people are imperfect. A perfect human cannot love anyone.
  • Keima KATSURAGI
    I believe that the ideal world lies somewhere, but that world may not necessarily be a perfect world. Are flaws really bad? Because they are not perfect they become worried… they don’t stand still and instead move forward. After they become perfect, they will stand still. Incompleteness is the ideal.
  • Keima KATSURAGI
    If the ideal world can be found in a bad game, it can be found in the real world as well.
  • Keima KATSURAGI
    True, I’ve given up on the real world, however I haven’t given up on myself. The world doesn’t get to decide whether my life is boring, fun, or ordinary coz that’s my decision to make. As long as I have the will nothing is impossible!
  • Keima KATSURAGI
    Don’t be upset because of what you can’t do. Do what you do best, live as carefree and optimistically as you can, because some people aren’t able to do that.

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Im Grunde ist Kami nomi zo Shiru Sekai ja recht typische Shounen-Romcom, aber man kann dem Autor Tamiki Wakaki zumindest nicht absprechen, dass er die Stereotypen und Klischees ein wenig durcheinander gewirbelt hat.

Das fängt schon bei der männlichen Hauptfigur herum, denn Wakaki hat sich gerade für einen selbst in Japan wenig geliebten Hardcore-Otaku entschieden. Das funktioniert, weil Keima weniger Witzfigur als exzentrisches Genie ist - zumindest wenn es um die Lösung von Eroges geht. Lustigerweise überträgt er die dafür benötigten Techniken 1:1 auf die Realität und damit haben wir auch schon die Handlung des Animes. Der Held muss wie in einem Spiel die Herzen der Mädchen für sich gewinnen, in diesem Fall um Geister auszutreiben, und weil Polygamie keinen guten Eindruck macht, darf sich keine der Damen daran erinnern. Die Serie ist also episodisch (obwohl es schon eine Rahmenhandlung gibt, von der man in der ersten Staffel aber kaum etwas erfährt).

So kennt man's ja von vielen anderen Shounen-Romcoms auch, so was wie Love Hina ist leider die Ausnahme. In diesem Fall stört es aber nicht, weil die einzelnen (immerhin abgeschlossen) Liebesgeschichten gut gemacht wurden. Natürlich sind sie genrebedingt oft ziemlich absurd und überzeichnet, aber beim Anime geht's in erster Linie sowieso um den Humor. Außerdem sind so gut wie alle Mädchen sympathisch und vor allem gibt sich Wakaki Mühe dabei, die Stereotypen durch ein paar überraschende Veränderungen etwas interessanter zu machen.

Die Qualität der Geschichten steigt eigentlich konstant an und wenn etwas stört, dann nur die Füllepisoden nach jedem Arc. Dabei handelt es sich aber nicht um richtige Filler, da die entsprechenden Kapitel auch im Manga vorkommen. Unnötig sind sie meiner Meinung nach aber trotzdem. Besonders schön finde ich die letzte Geschichte, die von einem schüchternen Bücherwurm handelt und hervorragend in Szene gesetzte "Traumszenen" hat, in denen die Protagonistin von ihrer Bücherwelt schwärmt. Aber auch sonst liefert das Studio Manglobe eine grundsolide Arbeit ab und ich hoffe, dass der Rest vom Manga auch noch adaptiert wird.

Ergänzung zur zweite Staffel: Die Fortsetzung steht dem Vorgänger in nichts nach. Vor allem die Geschichte rund um Chihiro hat mir sehr gut gefallen, denn sie ist genauso virtuos inszeniert, wie die von Shiori aus der 1. Staffel. So eine beeindruckende Bildsprache sieht man in solchen Serien sonst nur selten. Der letzte Arc mit Jun ist dann zwar der schwächste der ganzen Serie, aber insgesamt war ich trotzdem zufrieden.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#2
Kommentar für die ersten beiden Staffeln, da diese sich stark ähneln.

Ehrlich gesagt hatte sich das Setting von "Kami nomi zo Shiru Sekai" für mich ziemlich bescheuert angehört: Ein Spielefreak trifft auf einen Teufel aus der Hölle und muss nun die Herzen von Mädchen erobern, um böse Geister aus ihnen auszutreiben. Allgemein hab ich nicht besonders viel für Romantische Komödien mit "übernatürlichem Touch" übrig. Dennoch hab ich mir zum Glück die erste Folge genehmigt.


Diese reichte vollkommen aus, um mir klarzumachen: Hier hab ich mal wieder nen richtig genialen Anime vor mir. Zunächst hat die Serie einen irrwitzig guten Protagonisten: Keima, der für sich allein, völlig unabhängig von der Handlung ein unglaublicher Unterhaltungsfaktor ist. Hierbei werden hauptsächlich 2 seiner Merkmale zu Comedy-Zwecken verwendet: Einerseits sein Dating-Sim-Fanatismus und andererseits seine damit verknüpfte vollkommene Gleichgültigkeit gegenüber der realen Welt. Diese wirklich gute, frische Comedy hat für mich einen großen Teil des Reizes, des Animes ausgemacht. Zusätzlich enthält der Anime auch ne Menge Anspielungen oder Parodien zu anderen Animes. Bei der "Heidi"-Parodie hab ich zum Beispiel fast vor Lachen geweint (war schon ne ganze Weile her, dass ich so lachen musste). Glücklicherweise stellte sich selbst Elsie (der Teufel, der sich von der ersten Episode an bei Keima aufhält) schnell als sympathischer, angenehmer Charakter heraus, obwohl sie eigentlich eher unter eine Kategorie Charakter fällt, die mich auch oft in Animes genervt hat: Tollpatsch. Elsie trägt gut zur Comedy des Animes bei und so waren für mich selbst die Filler-Folgen super unterhaltsam.

Kommen wir zur nächsten Stärke von "Kami nomi zo Shiru Sekai", neben den wunderbaren Charakteren und der absolut überzeugenden Comedy: Die "Umsetzung des Harem-Genres". Der Anime ist nämlich zum Glück kein 0/8/15 Harem, von der Sorte, die mich noch nie vollkommen überzeugen konnte - ganz und gar nicht. Man muss sich nur Keimas Herangehensweise an seine "Eroberungen" ansehen. Er tritt nicht mit den Mädchen in Kontakt, weil er sich zu ihnen hingezogen fühlt, oder gar seinen eigenen Harem aufbauen will, er macht es einzig und allein, weil er ansonsten wegen seines Vertrages mit Elsie geköpft würde. Sein Vorgehen, die Mädchen zu erobern leitet er von Dating-Sims ab. So überlegt er sich verschiedene Routen und Ereignisse, die er braucht, um die Mädchen dazu zu bringen, dass sie sich in ihn verlieben. Das ist nicht nur witzig, sondern auch eine ziemlich frische Briese im Harem-Genre.

Das besondere an den verschiedenen "Eroberungen", die Keima durchführt ist dann folgendes: Sie folgen zwar immer gängigen Dating-Sim-Klischees bzw. auch Anime-Klischees, aber genialer Weise kennzeichnet Keima selbst diese auch immer als solche. So heißt es dann zum Beispiel in etwa: "Das ist nun eine typische Schul-Bibliothekarin, diese Eroberung wird dadurch erleichtert werden, dass sie sich immer nur an einem einzigen Ort aufhält". Auch während diesen Eroberungen geschehen jede Menge Klischee-hafte "Ereignisse", die Keima aber auch alle bewusst plant. So folgt der Anime zwar einerseits gängigen Klischees, parodiert diese aber auch zugleich, was ich sehr genial fand. 

Dennoch, obwohl das Harem-Genre parodiert wird, sind die einzelnen Geschichten der Mädchen wirklich sehr gut gemacht und gefühlvoller als in (so gut wie) allen "normalen" Harem-Animes. Klar, einerseits entsprechen sie gewollt Klischees, aber andererseits sind diese dann immer nur gewisse "Richtungen", die aber sehr schön und auch durchaus originell umgesetzt werden. So schaffte es "Kami nomi zo Shiru Sekai" trotz des parodierenden Umgangs mit dem Harem-Genre und der allgegenwärtigen Comedy auch emotionale Momente zu schaffen, sei es Drama oder romantische Momente. Sowohl Musik, als auch Animationen würde ich als guten Durchschnitt einstufen. Ist alles stimmig, aber nichts sticht irgendwie besonders hervor, bis auf das erste Opening, was ein absoluter Ohrwurm ist.

Alles in allem hat mich "Kami nomi zo Shiru Sekai" durchgängig wunderbar unterhalten und oft zum lachen gebracht. Auch schaffte er es neben der Comedy schöne gefühlsvolle Momente zu erzeugen. Der Anime ist wunderbar frisch und innovativ und hebt sich komplett von anderen Vertretern des Genres ab. Man kann ihn jedem Fan von Comedy oder frischen, leichten Romanzen weiterempfehlen, denn er hat beides. Mal wieder ein Anime, der einige Zeit in meinem Kopf herumschwirren wird und eindeutig 4/5 Sterne verdient hat: Hervorragend!

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Avatar: Alfadas#3
Spiele sind meine Energie, meine Nahrung, mein Sauerstoff… Spiele… Ich brauche mehr Spiele!

Keima Katsuragi seines Zeichens „Gott der Eroberung“ bekommt wirklich jedes Mädchen – in Dating Sims. Für die Mädchen der Realität hat er allerdings überhaupt nichts übrig, da sie „sich nicht so verhalten wie sie sollten“. Durch die Missdeutung einer Email wird er allerdings bald gezwungen sich mit echten Mädchen zu beschäftigen, denn er muss Elsee einem weiblichen Dämon aus der Hölle laut Vertrag helfen, verlorene Seelen wieder einzufangen. Diese verstecken sich in den Herzen von Mädchen und kommen nur heraus, wenn selbige sich verlieben.



Der Plot klingt eigentlich wie Trash pur aber entpuppt sich als ziemlich abgedrehte Komödie, der „Dämon“ Elsee ist zweifellos das putzigste (Moe-)Mädchen das jemals der Hölle entstieg und Keima als Besitzer von PFP, PF3, YBox 360, Prido 64, CreamCast und vielen weiteren Konsolen ist weniger der „normale“ Otaku, als vielmehr der absolute DatingSims-Freak-Otaku, wodurch die Serie einiges an abgedrehtem Humor gewinnt, wenn er immer wieder versucht, Dating Sims auf die Realität zu übertragen und dabei ein paar Sprüche loslässt („Das Spieldesign der realen Welt ist absolut furchtbar“). Die eigentliche „Handlung“ um den Vertrag der ihn sein Leben kosten könnte ist dabei kaum der Rede wert, auch der Hintergrund des ganzen nimmt keine große Rolle ein, es wird stattdessen fortwährend eine Geschichte um das Fangen einer Seele erzählt.

Der romantische Aspekt könnte für Fans durch den episodischen Verlauf erst deutlich zu kurz kommen, doch mit fortlaufender Handlung schien für mich der Humor in den Hintergrund und die Romantik bei den einzelnen Mädchen in den Vordergrund zu rücken. Die Mädchen treten alle erst als 0850-Standartcharaktere auf, meist gibt es aber eine kleine Wendung sodass sie sich immerhin etwas von billigen Stereotypen abheben können. Besonders die letzte Geschichte um eine Bibliothekarin welche zwar das personifizierte Klischee ist, gehört für mich zu einer der schönsten Miniromanzen die ich in letzter Zeit gesehen habe. Das Ende dieses Abschnitts hätte auch für einen Disney-Movie sein können. Apropos Abschnitt, zwar ist das ganze wie gesagt Episodisch, aber jede der kleinen Lovestorys schließt sauber ab, und dadurch dass die Mädchen hinterher alles vergessen wird die Story auch nicht unnötig kompliziert.

Zwischen den wechselnden Mädchen gibt es immer wieder kleine eher unbedeutende Geschichten über Keima und seinen Spielexzessivkonsum welche für den ein oder anderen wohl etwas zu verrückt sein dürften aber dennoch gut unterhalten können. Und da sich niemals aneinander Reihen sind sie nicht sonderlich störend. Lediglich die letzte Episode war dann wirklich etwas zu extrem und man kann nicht behaupten dass der Anime gut abgeschlossen wäre – ist aber auch nicht Sinn der Sache denn – um es mit den Worten von Keima zu sagen: Viele Spiele haben heutzutage eine Fortsetzung, also aufgepasst!

Opening und Ending sind für mich nichts überragendes aber akzeptabel, an BGM kann ich mich nicht erinnern was zumindest heißt, dass es nie störend war, die Zeichnungen sind zu jeder Zeit hervorragend und die Moe-Aspekte von Elsee waren immer für einen Lacher gut.

Abgedrehter Comedy-Anime mit einigen Romantikeinlagen, welche anfangs weniger überzeugend aber mit fortlaufender Handlung immer schöner werden, sodass sowohl Comedy als auch Romantikfans zufrieden sein dürften. Die Sprüche von Keima sind stets grenzwertig genial und Elsee ist einfach Moe. Klare Empfehlung für alle die mit episodischer Romantik oder Comedy etwas anfangen können oder schlicht mal das absolut überzeichnete Bild eines DatingSim-Freaks sehen wollen.

In diesem Sinne:
Next Season – Loading…
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Avatar: Dreambird1973#4
God only knows. Die erste Staffel schafft es wirklich durchgeknallten Humor, etwas Romance und leichtes Drama wunderbar miteinander zu vereinigen, ohne das ein Teil den anderen wirklich stört. Und so etwas gelingt jetzt nicht vielen Anime. Zumindest nicht denen, die wirklich schrägen Humor haben.
Was den Anime auch gut macht, ist wirklich eine Prise Satire und dass man gerade die Gamingindustrie und den "typischen" Hardcorezocker" aufs Korn nimmt- auch wenn dieser Otakutypisch fast nur Dating Sims's spielt.

Aber auch die einzelnen Mädels , die ganz bewusst in bestimmte Schubladen gequetscht wurden, tragen durch die überzeichnete Darstellung dazu bei, dass der Zuschauer über sie schmunzeln, oder vielleicht sogar lachen kann und bieten gleichzeitig noch genug Ernsthaftigkeit, dass die Dramamomente mit ihnen immer noch beim Zuschauer ankommen. Und das will was heissen.

Die Aufteilung in "Routen" passt wie die Faust aufs Auge zum Anime und auch dass diese noch von einzelnen reinen Comedyfolgen unterbrochen werden, kommt sehr gut rüber.
Das urkomischste ist ja wohl die letzte Folge, wo sie die Übertreibung auf die Spitze getrieben haben.

Wenn man also einen Anime sehen will, in dem wirklich übertriebene Comedy zu etwas Romance und Drama passend dargestellt wird, dann ist man hier genau richtig.

Lieblingscharacter(e):
Elsie + Shiori
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Avatar: Lucius#5
Darf ich vorstellen: der Gott der Eroberung, hierzulande unter dem Namen Katsuragi Keima bekannt! Kein Mädchen ist vor ihm sicher und kaum versieht man sich, gehören schon ihre Herzen ihm. Keine Herausforderung ist ihm zu groß und zu schwer, denn er ist der Meister der Dating-Sims! Doch was tun, wenn man plötzlich echte Mädchen verführen muss? Mit dieser Frage beschäftigt sich die erste Staffel von The World God Only Knows, welche eine gelungene Kombination aus Comedy und Romantik präsentiert.


The World God Only Knows ist eine typische romantische Komödie, wie man sie zuhauf kennt. Doch mit dem Protagonisten bekommt man interessante Abwechslung geboten. Katsuragi Keima ist ein exzentrischer und genialer Otaku, der vielmehr in der virtuellen Welt, als in der realen lebt. Viele Mädchen sind ihm dort schon verfallen und im Internet ist er als Gott der Eroberung bekannt. Zu ihm gesellt sich die süße und niedliche Dämonin Elsea, die ihn bei seinen Eroberungen unterstützt. Ich fand sie auch sehr sympathisch und ihre erfolglosen Versuche in der Menschenwelt zurecht zu kommen, haben mir immer ein Lächeln auf den Mund gezaubert. Auch die "Eroberungs-Mädchen" fand ich sympathisch, die eine mehr, die eine weniger wie es so üblich ist. Obwohl Keima zuvor keine Erfahrung mit realen Mädchen gemacht hat, verhält er sich doch sehr professionell und es gelingt ihm schnell die Mädchen auf seine Seite zu ziehen. Das mag zwar unrealistisch und unglaubwürdig wirken, aber das will der Anime auch nicht sein. Im Fokus steht hier eindeutig der Humor und dieser ist gut gelungen.

Zwischen den einzelnen Arcs werden einige Fillers eingebaut, die ich zwar nicht schlecht fand, aber etwas unnötig. Laut Kelven kommen diese auch im Manga vor, also verüble ich es dem Studio nicht und drücke gern ein Auge zu.

Fazit:
The World God Only Knows ist der Start einer lustigen und romantischen Komödie, die bereits mit einigen Staffeln und OVAs gesegnet worden ist. Die erste Staffel präsentiert sich sehr gut und die Charaktere sind sympathisch und witzig. Trotz episodischer Handlung dürften Romantik- und Comedy-Fans hier voll auf ihre Kosten kommen, schon allein wegen des außergewöhnlichen Protagonisten.
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